EP0774641A1 - Rückstossreies 20 mm Präzisionsgewehr - Google Patents

Rückstossreies 20 mm Präzisionsgewehr Download PDF

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EP0774641A1
EP0774641A1 EP96116884A EP96116884A EP0774641A1 EP 0774641 A1 EP0774641 A1 EP 0774641A1 EP 96116884 A EP96116884 A EP 96116884A EP 96116884 A EP96116884 A EP 96116884A EP 0774641 A1 EP0774641 A1 EP 0774641A1
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EP
European Patent Office
Prior art keywords
barrel
rifle
outlet openings
gas outlet
gas discharge
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Withdrawn
Application number
EP96116884A
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English (en)
French (fr)
Inventor
Ratko Jankovic
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/28Gas-expansion chambers; Barrels provided with gas-relieving ports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A1/00Missile propulsion characterised by the use of explosive or combustible propellant charges
    • F41A1/08Recoilless guns, i.e. guns having propulsion means producing no recoil

Definitions

  • the invention relates to a large-caliber rifle, the term "large-caliber" is to be understood here in the sense of approximately 20 mm projectile diameter.
  • rifles of this type Because of the relatively large caliber, rifles of this type generate a large recoil. For this reason, it is often not possible to mount an optical visor. Accordingly, rifles of this type cannot be used as precision rifles, or only to a limited extent. Avoiding or at least reducing the recoil generated by expelling the projectile is therefore a central problem.
  • the object of the present invention is therefore to provide a large-caliber rifle that is recoil-free or at least essentially recoil-free.
  • the essence of the invention is to be seen in the fact that the gunpowder gases emerge to the rear through a gas discharge run directed backwards.
  • the gun barrel has gas outlet openings on the side through which the gunpowder gases enter the gas discharge barrel.
  • the openings in the gun barrel are provided at the end of the high-pressure zone, so that the gunpowder gases can only get into the gas discharge barrel when when the fired projectile has passed a certain point on the gun barrel.
  • This point of passage is usually approximately in the middle of the rifle barrel, but can move towards the ball bearing in the case of rifle barrels of a longer type.
  • the open end of the gas discharge run is preferably widened.
  • FIG 1 shows the large-caliber rifle according to the invention schematically.
  • the gun barrel 1 and the gas discharge barrel 5 are shown in cross section.
  • a bullet (not shown) is located in front of the barrel 1 before it is fired and passes through the barrel 1 from the right to the left after it has been fired.
  • the gas discharge run 5 is widened at its rear end (on the right in FIG. 1) and connected to a chamber 4 at its front end.
  • the chamber 4 completely encloses the rifle barrel 1, specifically in an area in which the rifle barrel 1 is provided with gas outlet openings 2. This area is shown in more detail in FIG. 2 as detail "A".
  • FIG. 2 shows that in the area in which the gun barrel 1 is enclosed by the chamber 4, gas outlet openings 2 are provided in the form of simple drill holes.
  • the gas outlet openings 2 are distributed over the circumference of the gun barrel 1.
  • a fired projectile passes through rifle barrel 1 from right to left (arrow direction).
  • the gunpowder gases can flow through the gas outlet openings 2 into the chamber 4 and through the gas discharge run 5 and the widening 6 into the open.
  • the flow of gunpowder gases is shown by the arrows in FIG. 2.
  • the imaginary line 3 is preferably in the high pressure zone of the first half of the run, i. H. half of the barrel, which is closer to the ball bearing.

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein großkalibriges Präzisionsgewehr (20 mm) mit wesentlich reduziertem Rückstoß beim Abfeuern des Geschosses. Dazu besitzt das Gewehr einen Gasabführungslauf (5), der mit dem Gewehrlauf (1) über Gasaustrittsöffnungen (2) verbunden ist. Der Gasabführungslauf (5) ist dem Gewehrlauf (1) entgegengerichtet, so daß die Schießpulvergase aus dem Gewehrlauf (1) durch die Gasaustrittsöffnungen (2) in den Gasabführungslauf (5) gelangen und von dort nach hinten ausgestoßen werden. Dadurch wird der Rückstoß wesentlich gedämpft und die Verwendung des Gewehrs mit einem optischen Visier ermöglicht. Der Bereich der Gasaustrittsöffnungen (2) sind etwa in der Mitte des Gewehrlaufes (1) angeordnet. Die Gasaustrittsöffnungen (2) sind über den Umfang des Gewehrlaufes (1) verteilt und von einer Kammer (4), and die sich der Gasabführungslauf (5) anschließt, vollständig umgeben. Der Gasabführungslauf (5) ist am Ende aufgeweitet. <IMAGE>

Description

  • Die Erfindung betrifft ein großkalibriges Gewehr, wobei der Begriff "großkalibrig" hier im Sinne von etwa 20 mm Geschoßdurchmesser zu verstehen ist.
  • Wegen des relativ großen Kalibers erzeugen Gewehre dieser Gattung einen großen Rückstoß. Die Montage eines optischen Visiers ist aus diesem Grunde häufig nicht möglich. Dementsprechend können Gewehre dieser Gattung nicht oder nur bedingt als Präzisionsgewehre eingesetzt werden. Die Vermeidung oder zumindest die Verminderung des durch das Austreiben des Geschosses erzeugten Rückstoßes stellt daher ein zentrales Problem dar.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein großkalibriges Gewehr zur Verfügung zu stellen, das rückstoßfrei oder zumindest im wesentlichen rückstoßfrei ist.
  • Die Aufgabe wird durch die Kombination der in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Der Kern der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Schießpulvergase durch einen nach rückwärts gerichteten Gasabführungslauf nach hinten austreten. Dazu besitzt der Gewehrlauf seitlich Gasaustrittsöffnungen, durch die die Schießpulvergase in den Gasabführungslauf gelangen.
  • Durch die Rückführung des beim Abfeuern der Kugeln entstehenden Schießpulvergases wird der beim Feuern ausgelöste Rückstoß gedämpft. Dadurch wird die Montage eines optischen Visiers ermöglicht, das dem Großkalibergewehr eine große Präzision verleiht.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Öffnungen in dem Gewehrlauf am Ende der Hochdruckzone vorgesehen, so daß die Schießpulvergase erst dann in den Gasabführungslauf gelangen können, wenn das abgefeuerte Geschoß einen bestimmten Punkt des Gewehrlaufs hinter sich gelassen hat. Dieser Durchtrittspunkt liegt üblicherweise etwa in der Mitte des Gewehrlaufs, kann sich aber bei Gewehrläufen längeren Typs zum Kugellager hin verschieben.
  • Gemäß einer speziellen Ausführungsform der Erfindung sind die Gasaustrittsöffnungen über den Umfang des Gewehrlaufs verteilt, und der Gewehrlauf ist in dem Bereich der Gasaustrittsöffnungen von einer Kammer vollständig umgeben, an die sich der Gasabführungslauf anschließt. Die Schießpulvergase gelangen durch die Gasaustrittsöffnungen in die Kammer und von dort durch den Gasabführungslauf ins Freie.
  • Das offene Ende des Gasabführungslaufs ist vorzugsweise aufgeweitet.
  • Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend bezugnehmend auf die begleitenden Zeichnungen näher beschrieben. Darin bedeuten:
  • Figur 1
    zeigt eine schematische Gesamtansicht des erfindungsgemäßen großkalibrigen Gewehrs und den Querschnitt des Kammerteils, in dem sich die Schießpulvergase ansammeln, und
    Figur 2
    zeigt das Detail "A" des Querschnitts des Kammerteils aus Figur 1, wo sich die Schießpulvergase ansammeln, die Gasaustrittsöffnungen des Gewehrlaufs und den Gasabführungslauf für die Abführung der Schießpulvergase.
  • Figur 1 zeigt das erfindungsgemäße großkalibrige Gewehr schematisch. Der Gewehrlauf 1 und der Gasabführungslauf 5 sind im Querschnitt dargestellt. Eine Kugel (nicht dargestellt) befindet sich vor ihrem Abschuß rechts vor dem Gewehrlauf 1 und durchläuft den Gewehrlauf 1 nach seinem Abschuß von rechts nach links.
  • Der Gasabführungslauf 5 ist an seinem hinteren Ende (rechts in Figur 1) aufgeweitet und an seinem vorderen Ende mit einer Kammer 4 verbunden. Die Kammer 4 umschließt den Gewehrlauf 1 vollständig, und zwar in einem Bereich, in dem der Gewehrlauf 1 mit Gasaustrittsöffnungen 2 versehen ist. Dieser Bereich ist in Figur 2 als Detail "A" genauer dargestellt.
  • Figur 2 zeigt, daß in dem Bereich, in dem der Gewehrlauf 1 von der Kammer 4 umschlossen ist, Gasaustrittsöffnungen 2 in Form von einfachen Bohrlöchern vorgesehen sind. Die Gasaustrittsöffnungen 2 sind über den Umfang des Gewehrlaufs 1 verteilt. Ein abgefeuertes Geschoß durchläuft den Gewehrlauf 1 von rechts nach links (Pfeilrichtung). Nachdem das Geschoß die gestrichelt dargestellte Linie 3 durchquert hat, können die Schießpulvergase durch die Gasaustrittsöffnungen 2 hindurch in die Kammer 4 und durch den Gasabführungslauf 5 und die Aufweitung 6 ins Freie strömen. Die Strömung der Schießpulvergase ist durch die Pfeile in Fig. 2 dargestellt. Die gedachte Linie 3 liegt vorzugsweise in der Hochdruckzone der ersten Hälfte des Laufs, d. h. der Hälfte des Laufs, die näher am Kugellager liegt.

Claims (4)

  1. Großkalibriges Gewehr umfassend einen Gewehrlauf 1 und einen dem Gewehrlauf 1 entgegengerichteten, fest mit dem Gewehrlauf 1 verbundenen Gasabführungslauf 5, wobei der Gewehrlauf 1 in einem Bereich seitliche Gasaustrittsöffnungen 2 aufweist, durch die Schießpulvergase in den Gasabführungslauf 5 gelangen können, um durch den Gasabführungslauf ins Freie zu strömen.
  2. Gewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich der Gasaustrittsöffnungen 2 etwa in der Mitte des Gewehrlaufs 1 angeordnet sind.
  3. Gewehr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasaustrittsöffnungen 2 über den Umfang des Gewehrlaufs 1 verteilt sind, und daß der Gewehrlauf 1 in dem Bereich der Gasaustrittsöffnungen 2 von einer Kammer 4 vollständig umgeben ist, an die sich der Gasabführungslauf 5 anschließt.
  4. Gewehr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasabführungslauf am Ende aufgeweitet ist.
EP96116884A 1995-11-17 1996-10-21 Rückstossreies 20 mm Präzisionsgewehr Withdrawn EP0774641A1 (de)

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HR950565 1995-11-17

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ID=10946325

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EP96116884A Withdrawn EP0774641A1 (de) 1995-11-17 1996-10-21 Rückstossreies 20 mm Präzisionsgewehr

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EP (1) EP0774641A1 (de)

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