EP0396848A2 - Teilbarer Magnetumformer - Google Patents
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- EP0396848A2 EP0396848A2 EP89890290A EP89890290A EP0396848A2 EP 0396848 A2 EP0396848 A2 EP 0396848A2 EP 89890290 A EP89890290 A EP 89890290A EP 89890290 A EP89890290 A EP 89890290A EP 0396848 A2 EP0396848 A2 EP 0396848A2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D26/00—Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces
- B21D26/14—Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces applying magnetic forces
Definitions
- the invention relates to a divisible magnetic field concentrator for an inductor for magnetic forming with recesses in the surfaces intended for electrical contact.
- Magnetic forming makes it possible to connect hollow bodies and profiles together. This usually happens in that two hollow parts are inserted into one another and these parts are deformed by the strong action of magnetic forces.
- the areas of the parts to be connected are usually plugged into one another and inserted into a recess concentrically located in the magnetic field concentrator. Then the magnetic forces are activated by the induction coils and the deformation takes place in the area of the overlap that is in the recess.
- this is remedied in that either the surface around the respective recess or the longitudinal axis of the recess lies in a plane which forms an angle with the longitudinal axis of the magnetic field concentrator.
- This arrangement of the recesses ensures that an uneven deformation of the circumference over the cross sections to be connected occurs due to current flow or through mangetic induction in the parts to be connected. This creates an additional positive connection between the nested parts to be connected. This also provides additional security against twisting.
- a particularly favorable embodiment can take place in that at least one of these recesses is arranged outside the longitudinal axis.
- Another advantage of this invention is that closed frames or the like can also be produced by dividing and disassembling the magnetic field concentrator. Due to the fact that it can be dismantled, the parts do not have to be pushed into the magnetic field concentrator or pulled out of it after the joining process, but the magnetic field concentrator is attached to the parts.
- magnétique field concentrator has at least two recesses.
- a particularly favorable method for using such a magnetic field concentrate can consist in that the parts to be connected by magnetic deformation are plugged together, placed in a part of the magnetic field concentrator, this is assembled and positioned in the field coil via magnetic field concentrator, and the field coil is then energized.
- This method is particularly beneficial for closed frames with different connection nodes.
- This method can also be carried out according to the invention in such a way that a plurality of hollow profiles are placed on a mounting plate, the magnetic field concentrators are attached to the parts to be connected, and the individual connections are then made.
- This process is particularly suitable for series and series production.
- FIG. 5 shows a closed frame, for example. This consists of the hollow profiles 110, 111 and 112 and these are connected to one another by the nodes 114, 115 and 116. Magnetic field concentrators 101 and 102 are attached to the individual points to be connected. Coils 120 are attached to each of these concentrators.
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen teilbaren MagnetFeldkonzentrator für einen Induktor zum Magnetumformen mit Aussparrungen in den zur elektrischen Kontaktgabe bestimmten Flächen.
- Durch Magnetumformen ist es möglich, Hohlkörper und Profile miteinander zu verbinden. Dies geschieht üblicherweise dadurch, daß zwei Hohlteile ineinander gesteckt werden und durch die starke Einwirkung von Magnetkräften diese Teile verformt werden.
- Diese Verfahren sind nicht nur zum Verbinden verschiedener Teile, sondern auch zur Ausbildung sonst schwer herstellbarer Gebilde eingesetzt.
- Beim Verbinden von Hohlteilen werden üblicherweise die Bereiche der miteinander zu verbindenen Teile ineinandergesteckt und in eine konzentrisch im Magnetfeldkonzentrator befindliche Aussparrung gesteckt. Danach werden die Magnetkräfte durch die Induktionsspulen aktiviert und die Verformung findet im Bereich der Überlappung, die sich in der Aussparrung befindet, statt.
- Solche Verbindungen sind an Rohren in der Längsachse formschlüssig, jedoch ist eine Sicherung gegen Verdrehen in der Längsachse nur durch Kraftschluß gegeben. Somit können in Längsrichtung der verbundenen Teile nur geringe Momente übertragen werden.
- Erfindungsgemäß wird dadurch Abhilfe geschaffen, daß entweder die Fläche um die jeweilige Ausnehmung oder die Längsachse der Ausnehmung in einer Ebene liegt, die mit der Längsachse des Magnetfeldkonzentrators einen Winkel bildet.
- Durch diese Anordnung der Ausnehmungen wird erzielt, daß durch Stromfluß bzw. durch mangetische Induktion in den zu verbindenden Teilen eine ungleichmäßige Verformung des Umfanges über die zu verbindenden Querschnitte erfolgt. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Formschluß zwischen den ineinandergesteckten, zu verbindenen Teilen. Somit ergibt sich auch eine zusätzliche Sicherheit gegen Verdrehen.
- Eine besonders günstige Ausgestaltung kann dadurch erfolgen, daß wenigstens eine dieser Ausnehmungen außerhalb der Längsachse angeordnet ist.
- Dadurch können Teile, deren Längsachsen in beliebiger Winkelstellung zueinander sind, verbunden werden. Je nach dem Winkel muß lediglich ein passender Magnetfeldkonzen trator mit dazupassenden Ausnehmungen verwendet werden. Somit ist für solche Verbindungen keine Winkelbeschränkung gegeben.
- Ein weiterer Vorteil dieser Erfindung ist, daß durch das Teilen und Zerlegen des Magnetfeldkonzentrators auch geschlossene Rahmen od. dgl. hergestellt werden können. Durch die Zerlegbarkeit müssen die Teile nicht in den Magnetfeldkonzentrator eingeschoben werden bzw. nach dem Fügevorgang aus diesem herausgezogen werden, sondern der Magnetfeldkonzentrator wird um die Teile herum angebaut.
- Weitere erfindungsgemäße Ausführungen können so beschaffen sein, daß der Magnetfeldkonzentrator wenigstens zwei Ausnehmungen aufweist.
- Durch diese Bauweisen ist ein besonders einfaches Montieren des Magnetfeldkonzentrators möglich. So können fßr die verschiedenen Bauformen der Verbindungen die einzelnen Magnetfeldkonzentratoren angebracht werden und danach mittels Magnetumformens die einzelnen Verbindungen hergestellt werden.
- Ein besonders günstiges Verfahren zum Benützen eines solchen Magnetfeldkonzentrates kann darin bestehen, daß die durch Magnetumformung zu verbindenden Teile zusammengesteckt werden, in einen Teil des Magnetfeldkonzentrators eingelegt, dieser zusammengebaut und in die Feldspule über Magnetfelkonzentrator positioniert wird und darauf die Strombeaufschlagung der Feldspule erfolgt.
- Mit diesem Verfahren ist es möglich, zuerst die gesamte Konstruktion zusammenzustellen und dann an den verschiedenen Verbindungsstellen die für diese geeigneten Magnetfeldkonzentratoren anzuordnen. Daraufhin wird der jeweilige Magnetfeldkonzentrator in den Induktor eingeschoben und die Verbindung durchgeführt.
- Dieses Verfahren ist besonders bei geschlossenen Rahmen mit verschiedenen Verbindungsknoten günstig.
- Dieses Verfahren kann erfindungsgemäß auch so durchgeführt werden, daß mehrere Hohlprofile auf eine Montageplatte aufgesetzt werden, um die zu verbindenden Teile Magnetfeldkonzentratoren angebracht werden und danach die einzelnen Verbindungen hergestellt werden.
- Dieses Verfahren ist besonders für Reihen und Serienfertigungen geeignet.
- Die Erfindung wird anhand nachstehender Zeichnung beschrieben.
- Es zeigen:
- Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Magnetfeldkonzentrator mit Feldspule im Schnitt entlang seiner Teilungsebene.
- Fig. 2 eine Draufsicht auf diesen Magnetfeldkonzentrator.
- Fig. 3 eine andere Bauweise eines erfindungsgemäßen Magnetfeldkonzentrators längs einer Teilungsebene.
- Fig. 4 eine Draufsicht auf diesen.
- Fig. 5 eine andere Ausfllhrung eines erfindungsgemäßen Magnetfeldkonzentrators.
- Fig. 6 eine Draufsicht auf diesen und
- Fig. 7 eine Anordnung für die Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4.
- In Fig. 5 ist ein beispielsweise geschlossener Rahmen dargestellt. Dieser besteht aus den Hohlprofilen 110, 111 und 112 und sind diese durch die Knoten 114, 115 und 116 miteinander verbunden. An den einzelnen zu verbindenden Stellen sind die Magnetfeldkonzentratoren 101 und 102 angebaut. Um diese Konzentratoren werden jeweils Spulen 120 angebracht.
Claims (5)
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| AT109989A AT392748B (de) | 1989-05-09 | 1989-05-09 | Teilbarer magnetfeldkonzentrator |
| AT1099/89 | 1989-05-09 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| EP0396848A2 true EP0396848A2 (de) | 1990-11-14 |
| EP0396848A3 EP0396848A3 (de) | 1991-04-24 |
Family
ID=3506570
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|---|---|---|---|
| EP19890890290 Ceased EP0396848A3 (de) | 1989-05-09 | 1989-11-02 | Teilbarer Magnetumformer |
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| EP (1) | EP0396848A3 (de) |
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-
1989
- 1989-05-09 AT AT109989A patent/AT392748B/de not_active IP Right Cessation
- 1989-11-02 EP EP19890890290 patent/EP0396848A3/de not_active Ceased
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Also Published As
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