EP0238112B1 - Einspülvorrichtung für Waschmaschinen - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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- D06F39/02—Devices for adding soap or other washing agents
Definitions
- the invention relates to a induction device for washing machines and the like. Consisting of a support connected to the water connection and provided with water chambers for receiving at least one detergent container open at the top, from which the detergent can be rinsed out into the detergent solution container via directed water nozzles arranged on the cover side in the support .
- induction devices which consist of a carrier and preferably insertable dosing containers which hold the detergent.
- the carrier for this mostly trough-shaped dosing container is formed on the top side as a hollow body to which the water inlet z. B. is connected via a water switch.
- the carrier has nozzle-shaped outlet openings, so that the detergents stored in the dosing container are rinsed out into the tub with the water inlet.
- the water nozzles must be directed so that the walls of the dosing container and especially the mostly rounded throats are well washed.
- the nozzles are predominantly located near the side walls, to also rinse the throats of the detergent dispenser well.
- the nozzles consist of round cams, the spray direction of which runs parallel to the side walls.
- the invention has for its object to provide a solution that allows the directed water nozzles in molded parts such. B. made of plastic with relatively simple tools.
- each nozzle consists of two axially parallel bores on both sides, approximately to the center of the carrier, the bores of which Center lines are offset from each other by less than the bore diameter in the desired spray direction.
- the induction device consists of a carrier 1, which is laterally provided with guides 2 into which detergent containers 3 (dosing containers) are inserted in the manner of a drawer.
- the carrier 1 encloses the container 3 on the bottom side and is provided with an outlet (not shown) leading to the washing machine tub.
- the carrier 1 forms, together with a plate 4, a cavity 5 into which water is pressed in via the inlet connector 6 and an upstream valve 7. The water flows through the nozzles 8 and 9 into the container 3 and rinses the detergent 10 located there into the tub.
- nozzle-shaped bores 8 are directed vertically downwards and the bores 9 against the wall 11 or the throats 12.
- the blind holes can be formed without the use of slides when injection molding plastic parts.
- the inclination of the water jet from the nozzle openings is determined by correspondingly displacing the blind holes against one another.
- the position of the blind holes against each other determines the spray direction.
- the spray quantity can also be adapted to the desired distribution.
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- Textile Engineering (AREA)
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- Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspülvorrichtung für Waschmaschinen und dergl., bestehend aus einem mit dem Wasseranschluß verbundenen und mit Wasserkammern versehenen Träger zur Aufnahme mindestens eines oben offenen Waschmittelbehälters, aus dem das Waschmittel über deckseitig im Träger angeordnete, gerichtete Wasserdüsen in den Laugenbehälter ausspülbar ist.
- Für die Zuführung von Wasch- und Pflegemitteln zum Laugenbehälter einer Waschmaschine werden Einspülvorrichtungen benutzt, die aus einem Träger sowie vorzugsweise einschiebbaren, die Waschmittel aufnehmenden Dosierbehältern bestehen. Der Träger für diese meist wannenförmigen Dosierbehälter ist deckseitig als Hohlkörper ausgebildet, an den der Wasserzulauf z. B. über eine Wasserweiche angeschlossen ist. Der Träger hat düsenförmige Auslaßöffnungen, so daß mit dem Wasserzulauf die im Dosierbehälter lagernden Waschmittel in den Laugenbehälter ausgespült werden.
- Es ist wesentlich, daß das Ausspülen der Waschmittel nicht nur einigermaßen gleichmäßig, sondern auch vollständig erfolgt. Zu diesem Zweck müssen die Wasserdüsen so gerichtet sein, daß die Wandungen der Dosierbehälter und vor allem die meist abgerundeten Kehlen gut bespült werden. Bei einer durch das DE-GM 75 13 925 bekannten Bauart sitzen die Düsen überwiegend nahe den Seitenwandungen, um auch die Kehlen der Waschmittelbehälter gut auszuspülen. Die Düsen bestehen dabei aus runden Nocken, deren Sprührichtung parallel zu den Seitenwandungen verläuft.
- Es ist auch bekannt, in die deckseitigen Trägerwandungen düsenförmige Bohrungen einzubringen, deren Achsen gegen die Wandungen und Kehlen der Waschmittel-Dosierbehälter gerichtet sind. Da diese Träger meist aus Kunststoff hergestellt sind, müssen für die Bohrungen in den Spritzwerkzeugen entsprechende Schieber vorgesehen werden, die außerordentlich aufwendig sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung anzugeben, die es ermöglicht, die gerichteten Wasserdüsen in Formteile z. B. aus Kunststoff mit relativ einfachen Werkzeugen einzubringen.
- Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Einspülvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß zumindest ein Teil der Wasserdüsen dadurch schräg gegen die Wandungsteile des Waschmittelbehälters gerichtet ist, daß jede Düse aus zwei achsparallel, bis ungefähr zur Mitte des Trägers beidseitig angebrachten Bohrungen besteht, deren Mittellinien gegeneinander um weniger als den Bohrungsdurchmesser in der gewünschten Sprührichtung versetzt sind.
- Anhand schematischer Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
- Fig. 1 zeigt eine Einspülvorrichtung im Schnitt,
- Fig. 2 zeigt eine Deckplatte mit den eingeformten Wasserdüsen, und
- Fig. 3 zeigt einen vergrößerten Schnitt durch eine deckseitige Trägerwandung.
- Die Einspülvorrichtung besteht aus einem Träger 1, der seitlich mit Führungen 2 versehen ist, in die schubkastenartig Waschmittelbehälter 3 (Dosierbehälter) eingeschoben sind. Der Träger 1 umschließt die Behälter 3 bodenseitig und ist mit einem nicht gezeichneten, zum Laugenbehälter einer Waschmaschine führenden Auslauf versehen. Der Träger 1 bildet zusammen mit einer Platte 4 einen Hohlraum 5, in den über Einlaßstutzen 6 und ein vorgeschaltetes Ventil 7 Wasser eingedrückt wird. Das Wasser strömt über die Düsen 8 und 9 in die Behälter 3 und spült das dort liegende Waschmittel 10 in den Laugenbehälter aus.
- Es ist ersichtlich, daß die düsenförmigen Bohrungen 8 senkrecht nach unten und die Bohrungen 9 gegen die Wandung 11 bzw. die Kehlen 12 gerichtet sind.
- Aus Figur 2 ist nun in Verbindung mit Figur 3 ersichtlich, daß die Schrägstellung der Düsen 9 im Träger 1 nicht als Schrägbohrungen ausgeführt, sondern durch gegenläufig eingebrachte Sacklochbohrungen 13, 14 gewonnen sind, deren Achsen parallel liegen und die jeweils um weniger als einem Bohrungsdurchmesser in Richtung der gewünschten Sprührichtung versetzt angebracht sind. Aus Figur 2 ist dabei ersichtlich, daß das Versetzen nach jeder gewünschten Richtung erfolgen kann.
- Die Sacklochbohrungen können ohne Verwendung von Schiebern, beim Spritzgießen von Kunststoffteilen geformt werden. Die Neigung des Wasserstrahles aus den Düsenöffnungen wird durch entsprechendes Versetzen der Sacklöcher gegeneinander bestimmt. Die Lage der Sacklöcher gegeneinander bestimmt die Sprührichtung. Durch Verwendung unterschiedlicher Durchmesser kann auch noch die Sprühmenge an die gewünschte Verteilung angepaßt werden.
Claims (2)
- Einspülvorrichtung für Waschmaschinen und dergl., bestehend aus einem mit einem Wasseranschluß verbundenen und mit Wasserkammern (5) versehenen Träger (1) zur Aufnahme mindestens eines oben offenen Waschmittelbehälters (3), aus dem das Waschmittel über deckseitig im Träger (1) angeordnete, gerichtete Wasserdüsen (8, 9) in den Laugenbehälter ausspülbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Wasserdüsen (9) dadurch schräg gegen die Wandungsteile (11, 12) des Waschmittelbehälters (3) gerichtet ist, daß jede Düse (9) aus zwei achsparallel, bis ungefähr zur Mittel des Trägers (1) beidseitig angebrachten Bohrungen (13,14) besteht, deren mittellinien gegeneinander um weniger als den Bohrungsdurchmesser in der gewünschten Sprührichtung versetzt sind.
- Einspülvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (13, 14) senkrecht zur Trägerwandung (1) eingeformt sind.
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