EP0065680A2 - Einschlaggerät für mit Köpfen versehene Nägel oder dgl. - Google Patents
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- EP0065680A2 EP0065680A2 EP82103918A EP82103918A EP0065680A2 EP 0065680 A2 EP0065680 A2 EP 0065680A2 EP 82103918 A EP82103918 A EP 82103918A EP 82103918 A EP82103918 A EP 82103918A EP 0065680 A2 EP0065680 A2 EP 0065680A2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C1/00—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
- B25C1/04—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by fluid pressure, e.g. by air pressure
- B25C1/047—Mechanical details
Definitions
- the invention relates to a device according to the preamble of claim 1.
- the invention is therefore based on the object of creating a wrapping device of the type mentioned, in which the simplest possible design and functionality rapid alignment of the wrapping device by means of the nail tip on the pre-punched hole is possible.
- the wrapping device shown in Fig. 1 is used for wrapping. of nails 1 or d g l ., which are connected by plastic straps 2 to a nail strip 3.
- nails 1 or d g l . which are connected by plastic straps 2 to a nail strip 3.
- the wrapping device is operated in a known manner with compressed air and has a housing 4 and a magazine 5 for receiving the nail strip 3.
- a guide foot 6 is fastened to the housing 4, in the ejection channel 7 of which the compressed air-operated ram 8 acts on the nail 1 to be driven in and drives it through a pre-punched hole 9 in the plate 10 into the beam 11.
- the nail strip 3 is pressed in the direction of the discharge channel 7 by a magazine slide 12, on which a spring 13 engages.
- the head 14 of the first nail 1 to be driven is pushed in the direction of the wall 15 of the discharge channel 7, which is opposite the guide shaft 16 of the magazine 5.
- In the wall 15 there are grooves 17 one above the other, which are delimited at the top by stop surfaces 18 which extend perpendicular to the discharge channel 7. At the bottom, the grooves 17 merge into the discharge channel 7 with inclined surfaces 19.
- guide grooves 20 are provided (see F ig. 2) in which the heads 14 out of the nails. 1 These guide grooves 20 are aligned with the grooves 17 in the discharge channel 7.
- the magazine 5 is covered at the top, but has an insertion opening 21 behind the housing 4 through which the nail strip 3 can be inserted.
- the tips of the nails 1 reach a slide channel 22 made of sheet steel, which is resiliently fastened in the magazine 5. Since the magazine 5 is arranged obliquely to the guide foot 6, the nail strip 3 slides in the direction of the ejection channel 7, the heads 14 of the nails 1 entering the respective guide grooves 20.
- the head 14 20 opposing N sets of the first nail 1 as in the the guide groove 17 ut that it is umterrenz a stop surface of eighteenth
- the magazine 5 is arranged on the guide foot 6 such that the tip of the first nail 1 projects beyond the mounting surface 23 of the guide foot 6 by 2.5 to 3 mm.
- the tip of nail 1 is inserted into the hole.
- a retraction of nail 1 is not possible since it is held on the one hand by the stop surface 18 and on the other hand by the head of the subsequent nail, since nails 1 are connected to one another in a step-like manner in a known manner. are.
- the magazine slide 12 moves the entire nail strip 3 in the direction of the wall 15 in such a way that the head of the next nail comes back into the groove 17.
- the guide foot 6 is broken through at its end facing the mounting surface 23 by an upward chamfer 24. This results in a viewing opening 25 through which the operator can correctly recognize the tip of nail 1 and is therefore able to insert the nail tip into the desired hole 9 without difficulty.
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract
Description
- Einschlaggerät für mit Köpfen versehene Nägel oder dgl.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß ·Oberbegriff von Anspruch 1.
- Bei der Befestigung von Lochblechen und Balkenschuhen an Balken sollen Nägel oder dgl. mittels zumeist druckluftbetriebenen Einschlaggeräten durch bereits vorgestanzte Löcher in den Blechen eingeschlagenwerden. Damit der einzuschlagende Nagel immer sicher in das bereits vorgestanzte Loch eindringt, ist es aus der DE-PS 25 29 873 bekannt, den Schlagstößel in der Ruhestellung des Einschlaggerätes mittels einer Verschiebevorrichtung um einen bestimmten Betrag in Einschlagrichtung zu verschieben, wobei die Spitze des einzuschlagenden Nagels um einen bestimmten Betrag die Aufsetzfläche des Führungsfußes überragt. Das Einschlaggerät läßt sich damit mittels dieser überstehenden Nagelspitze einwandfrei auf das vorgestanzte Loch ausrichten.
- Als nachteilig erweist es sich dabei, daß das eigentliche Einschlaggerät mit einer zusätzlichen druckluftbetriebenen Verschiebevorrichtung versehen sein muß. Diese erfordert einen erhöhten Fertigungsaufwand, verteuert damit das Gerät und macht dieses dazuhin schwerer und störungsanfälliger. Die zusätzliche Verschiebebewegung des Schlagstößels verzögert außerdem die Schlagfolge.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Einschlaggerät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem bei möglichst einfacher konstruktiver und funktioneller Ausführung ein rasches Ausrichten des Einschlaggerätes mittels der Nagelspitze auf das vorgestanzte Loch möglich ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebene Merkmal gelöst.
- Durch diese erfindungsgemäße Ausführung ist es auf überraschend einfache Weise möglich, den einzuschlagenden Nagel so festzuhalten, daß sich das Einschlaggerät sicher .auf das vorgestanzte Loch ausrichten läßt.
- Werden erfindungsgemäß mehrere Nuten mit entsprechenden Anschlagflächen übereinander angeordnet, dann lassen sich mit demselben Einschlaggerät alle wichtigen Nagellängen verarbeiten. Das Gerät ist also vielseitig verwendbar und weist auch die für eine Baustelle entscheidende Robustheit auf.
- Zur Aufnahme von verschiedenen Nagellängen im Magazin sind in diesem übereinanderliegende Führungsnuten vorgesehen, in die die Nagelköpfe eintreten können. Zum leichten Einführen der Nagelstreifen ist im Magazin eine nach oben offene Einführöffnung vorgesehen, in die der Nagelstreifen eingesteckt wird. Das Magazin ist geneigt zum Ausstoßkanal angeordnet und der Nagelstreifen gleitet so in Richtung Ausstoßkanal, daß die Nagelspitzen auf einer Gleitrinne aus Stahlblech aufliegen und die Nagelköpfe in die entsprechende Führungsnuten eintreten.
- Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
- Es zeigen:
- Fig. l Einschlaggerät von der Seite, teilweise geschnitten.
- Fig. 2 Schnitt nach Linie II - II in Fig. 1
- Fig. 3 Führungsfuß, teilweise, von vorne
- Das in Fig. 1 gezeigte Einschlaggerät dient zum Einschlagen . von Nägeln 1 oder dgl., die durch Kunststoffgurte 2 zu einem Nagelstreifen 3 miteinander verbunden sind. Anstelle von Nägeln können natürlich auch Schraubnägel, Schrauben, Stifte oder andere Befestigungsmittel mit dem erfindungsgemäßen Einschlaggerät verarbeitet werden. Das Einschlaggerät wird in bekannter Weise mit Druckluft betrieben und weist ein Gehäuse 4 und ein Magazin 5 zur Aufnahme des Nagelstreifens 3 auf.
- Am Gehäuse 4 ist ein Führungsfuß 6 befestigt, in dessen Ausstoßkanal 7 der druckluftbetriebene Schlagstößel 8 auf den einzuschlagenden Nagel 1 einwirkt und diesen durch ein vorgestanztes Loch 9 im Blech 10 in den Balken 11 eintreibt.
- Im Magazin 5 wird der Nagelstreifen 3 durch einen Magazinschieber 12, an dem eine Feder 13 angreift, in Richtung Ausstoßkanal 7 gedrückt. Der Kopf 14 des ersten einzuschlagenden Nagels 1 schiebt sich dabei in Richtung von Wand 15 von Ausstoßkanal 7, die dem Führungsschacht 16 von Magazin 5 gegenüberliegt. In der Wand 15 befinden sich übereinanderliegende Nuten 17, die nach oben durch Anschlagflächen 18 begrenzt sind, die sich senkrecht zum Ausstoßkanal 7 erstrecken. Nach unten gehen die Nuten 17 mit schrägen Flächen 19 in den Ausstoßkanal 7 über.
- Im Magazin 5 sind Führungsnuten 20 vorgesehen (siehe auch Fig. 2), in denen die Köpfe 14 der Nägel 1 geführt werden. Diese Führungsnuten 20 fluchten mit den Nuten 17 im Ausstoßkanal 7. Das Magazin 5 ist nach oben abgedeckt, weist jedoch hinter dem Gehäuse 4 eine Einführöffnung 21 auf, durch die der Nagelstreifen 3 eingeführt werden kann. Die Spitzen der Nägel 1 gelangen dabei auf eine Gleitrinne 22 aus Stahlblech, die im Magazin 5 federnd befestigt ist. Da das Magazin 5 schräg zum Führungsfuß 6 angeordnet ist, gleitet der Nagelstreifen 3 in Richtung Ausstoßkanal 7, wobei die Köpfe 14 der Nägel 1 in die jeweiligen Führungsnuten 20 gelangen.
- Im Ausstoßkanal 7 legt sich dann der Kopf 14 des ersten Nagels 1 so in die der Führungsnut 20 gegenüberliegende Nut 17, daß er sich umterhalb einer Anschlagfläche 18 befindet. Das Magazin 5 ist so am Führungsfuß 6 angeordnet, daß die Spitze des ersten Nagels 1 die Aufsetzfläche 23 des Führungsfußes 6 umn 2,5 bis 3 mm überragt.
- Zum Ausrichten des Eimschlaggerätes auf ein Loch 9 von Blech 10 wird die Spittze von Nagel 1 in das Loch eingeführt. Ein Zurückweichen von Nagel 1 ist nicht möglich, da er einerseits durch die Anschlagfläche 18 und andererseits durch den Kopf des nachfolgenden Nagels festgehalten wird, da Nägel 1 in bekannter Weise stufenförmig miteinander verbunden. sind. Nach dem Einschlagen des ersten Nagels 1 verschiebt Magazinschieber 12 den ganzen Nagelstreifen 3 so im Richtung Wand 15, daß der Kopf des nächsten Nagels wieder in die Nut 17 gelangt.
- Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig. 1 und 3 ist der Führungsfuß 6 an seinem der Aufsetzfläche 23 zugfewandten Ende durch eine nach oben verlaufende Abschrägmng 24 durchbrochen. Es ergibt sich damit eine Sichtöffnzung 25, durch die der Bedienungsmann die Spitze von Nagel 1 einwandfrei erkennen kann und somit in der Lage ist, die:se Nagelspitze ohne Schwierigkeit in das gewünschte Loch 9 einzuführen.
Claims (8)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT82103918T ATE22246T1 (de) | 1981-05-23 | 1982-05-06 | Einschlaggeraet fuer mit koepfen versehene naegel oder dgl. |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3120652 | 1981-05-23 | ||
| DE3120652 | 1981-05-23 | ||
| DE3150414 | 1981-12-19 | ||
| DE19813150414 DE3150414C2 (de) | 1981-05-23 | 1981-12-19 | Einschlaggerät für mit Köpfen versehene Nägel oder dgl. |
Publications (3)
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| EP0065680A3 EP0065680A3 (en) | 1983-11-30 |
| EP0065680B1 EP0065680B1 (de) | 1986-09-17 |
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ID=25793480
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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