EP0056077A2 - Anordnung bei rückstossfreien Waffen - Google Patents

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EP0056077A2
EP0056077A2 EP81107973A EP81107973A EP0056077A2 EP 0056077 A2 EP0056077 A2 EP 0056077A2 EP 81107973 A EP81107973 A EP 81107973A EP 81107973 A EP81107973 A EP 81107973A EP 0056077 A2 EP0056077 A2 EP 0056077A2
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EP
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mass
projectile
launch tube
weapon
compensation mass
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EP81107973A
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EP0056077A3 (en
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Joachim Nicodemus
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Huels Troisdorf AG
Dynamit Nobel AG
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Huels Troisdorf AG
Dynamit Nobel AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A1/00Missile propulsion characterised by the use of explosive or combustible propellant charges
    • F41A1/08Recoilless guns, i.e. guns having propulsion means producing no recoil
    • F41A1/10Recoilless guns, i.e. guns having propulsion means producing no recoil a counter projectile being used to balance recoil

Definitions

  • the invention relates to an arrangement of the type specified in the preamble of claim 1.
  • a weapon is known from US Pat. No. 1,108,714 in which a projectile is fired from the front and a compensating mass is fired from the back of an equally caliber tube. Since axial forces are only transferred to the weapon by friction of the projectile or the compensation mass on the inner wall of the barrel, pressure forces in this case do not contribute to a recoil during the shot and the friction forces can be kept several orders of magnitude lower than the pressure forces, The so-called “Davis cannon” is an essentially recoil-free weapon, however, the frictional forces of the projectile and the compensation mass compensate each other at least in part.
  • the object of the invention is now to provide a solution which also allows the shot - from closed rooms, ie avoids the above-mentioned danger when shooting from 'closed rooms'.
  • this is achieved by an arrangement according to the characteristic of claim 1, that is, that the projectile and compensation charge are matched to each other with respect to their mass and their distances to be covered in the pipe so that the compensation mass releases the pipe at the same time at the earliest, but especially only after the projectile.
  • 1 denotes the weapon barrel, in which the projectile 2 is inserted at one end with its shaft 9.
  • the loading space with the propellant charge 3 is located behind the floor of the projectile shaft 9.
  • the compensation mass 4 arranged on the side of the propellant charge 3 facing away from the projectile can optionally be increased by a further compensation mass 5.
  • the pistol grip 6 for triggering the firing of the propellant charge or for firing the shot, the shoulder rest 7 and the sight 8 complete the weapon.
  • the behavior of the projectile and the compensation mass shown in FIG. 2 results, i.e. the projectile 2 will still be with a substantial part of its shaft 9 in the tube 1 after - as shown - the propellant charge 3 in the form of powder gases now completely occupies the remaining space of the tube 1 and the compensation mass 4 has already left the tube and closed begins to decay.
  • the compensation mass 4 is arranged centrally by means of the spacer elements 10 distributed over the circumference, leaving a rinse gap in the weapon barrel 1.

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Abstract

Anordnung zum Abfeuern eines Geschosses aus einer rückstoßfreien Waffe, in deren an beiden Enden offenen Abschußrohr (1) eine Treibladung (3) angeordnet ist, die nach hinten mittels einer inerten pulverförmigen Kompensationsmasse (4, 5) verdämmt ist. Das aus dem Waffenrohr abzufeuernde Geschoß (2, 9) und die Kompensationsmasse sind bezüglich ihrer Masse und der im Abschußrohr zurückzulegenden Wegstrecken so aufeinander abgestimmt, daß die Kompensationsmasse frühestens gleichzeitig mit, bevorzugt jedoch erst nach dem Geschoß des Abschußrohr verläßt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
  • Aus der US-PS 1 108 714 kennt man eine Waffe, bei der aus einem beiderseits offenen gleichkalibrigen Rohr nach vorn ein Geschoß und nach hinten eine Kompensationsmasse verschossen wird. Da axiale Kräfte hierbei nur durch Reibung des Geschosses bzw. der Kompensationsmasse an der Innenwand des Rohres auf die Waffe übertragen werden, Druckkräfte in diesem Falle keinen Beitrag zu einem Rückstoß beim Schuß gegeben und die Reibungskräfte um einige Größenordnungen niedriger gehalten werden können als die Druckkräfte, die Reibungskräfte von Geschoß und Kompensationsmasse sich aber wenigstens zum Teil gegenseitig kompensieren, ist die sogenannte "Davis-Kanone" eine im wesentlichen rückstoßfreie Waffe.
  • Zu dem Prinzip der Davis-Kanone sind im folgenden eine Reihe spezieller Lösungen bekanntgeworden, beispielsweis hat sich diese Waffengattung als Schulterwaffe in der Bekämpfung von Panzern mit Hohlladungsgeschossen als "Panzerfaust" durchgesetzt. Im Unterschied zu Davis wird bei all diesen Lösungen jedoch nicht eine formstabile Kompensationsmasse verwendet, sondern eine solche, die nach dem Austritt aus der rückwärtigen Mündung des Rohres zerfällt. Dabei gilt für alle Lösungen ausnahmslos, daß die Kompensationsmasse das Rohr bereits zu einem Zeitpunkt verlassen hat, zu dem das Geschoß noch einen Teil seines Weges im Rohr zurückzulegen hat. Dies bedeutet, daß diese Waffen nur bis zum Zeitpunkt des Austritts der gesamten Kompensationsmasse als Davis-Kanonen arbeiten, danach jedoch als Düsenkanonen mit dem Düsenexpansionsverhältnis 1.
  • Auf dem Gebiet der rückstoßfreien Panzerabwehr-Handwaffen wird zunehmend die Forderung gestellt, mit diesen Waffen aus geschlossenen Räumen heraus schießen zu können. Der Verwirklichung dieser Forderung steht jedoch das Problem der Gefährdung des Schützen hindernd entgegen, wobei sich diese Gefährdung, die beim Schießen aus geschlossenen Räumen praktisch ausschließlich von der rückwärtigen Mündung der rückstoßfreien Waffe ausgeht, in zwei Kategorien unterteilen läßt, nämlich in die Gefährdung durch den Abschußknall und die Gefährdung durch Druckwellen. Der Knall kann dabei eine solche Intensität haben, daß selbst bei Anwendung von feldmäßigen Gehörschutzmitteln eine Schädigung des Schützen eintritt. Ebenso können die Druckwellen eine solche Intensität erreichen, daß eine Schädigung des Schützen erfolgt und ggf. sogar der Wände des Raumes.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Lösung anzugeben, die auch den Schuß--aus geschlossenen Räumen gestattet, d. h. die vorstehend erwähnte Gefährdung beim Schuß'aus 'geschlossenen Räumen vermeidet. Gemäß der Erfindung wird dies erreicht durch eine Anordnung gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs 1, d. h. dadurch, daß Geschoß und Kompensationsladung bezüglich ihrer Masse und ihrer im Rohr zurückzulegenden Wegstrecken so aufeinander abgestimmt werden, daß die Kompensationsmasse das Rohr frühestens gleichzeitig mit, insbesondere jedoch erst nach dem Geschoß völlig freigibt.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist vorgesehen, die Kompensationsmasse im Abschußrohr unter Belassung eines Ringspaltes zwischen dieser und dem Rohr anzuordnen. Dies hat zur Folge, daß die Reibung zwischen der Oberfläche der Kompensationsmasse und der Rohrinnenfläche erheblich reduziert wird, da ein - wenngleich geringer - Teil der Pulvergase durch den Ringspalt zur hinteren Rohrmündung strömen und aus dieser austreten kann. Da im Ringspalt, insbesondere bei größerer Länge desselben, das durchströmende Gas einen erheblichen Druckabfall erfährt, kommt es dennoch nicht zu einem nennenswerten Knall und schon gar nicht zu einer Druckwelle. Mit austretender und damit kürzerwerdender Kompensationsmasse wird die an ihr vorbeistreichende Pulvergasmenge zwar größer, ein interstationärer Vorgang kann sich dabei jedoch nicht ausbilden, da trotz seiner zeitlichen Kürze der Gesamtvorgang kontinuierlich abläuft.
  • Um gleichmäßige und reproduzierbare Verhältnisse zu schaffen, ist vorgesehen, die Kompensationsmasse mittels über ihren Umfang verteilt angeordneten Distanzelementen zentrisch im Rohr zu halten. Dies gewährleistet, daß der angestrebte Zweck der Reduzierung der Größe des Reibungskoeffizienten in bestmöglicher Weise erreicht wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird anhand dieser im folgenden erläutert.
  • Es zeigen
    • Figur 1 am Beispiel einer Panzerfaust die schematische Darstellung einer modernen rückstoßfreien Waffe im Schnitt,
    • Figur 2 ebenfalls im Schnitt die Verhältnisse bei einer nach konventionellen Gesichtspunkten ausgelegte rückstoßfreien Waffe,
    • Figur 3 eine nach der Erfindung gestaltete Waffe und
    • Figur 4 in schematischer Darstellung eine Variante für die Anordnung der Kompensationsmasse im Waffenrohr.
  • In Figur 1 bezeichnet 1 das Waffenrohr, in welchem mit seinem Schaft 9 das Geschoß 2 am einen Ende eingeschoben ist. Hinter dem Boden des Geschoßschaftes 9 befindet sich der Laderaum mit der Treibladung 3. Die auf der dem Geschoß abgewandten Seite der Treibladung 3 angeordnete Kompensationsmasse 4 kann ggf. um eine weitere Kompensationsmasse 5 vergrößert sein. Der Pistolengriff 6 für die Auslösung der Zändung der Treibladung bzw. die Abgabe des Schusses, die Schulterstütze 7 und das Visier 8 vervollständigen die Waffe.
  • Bei herkömmlicher Auslegung der Kompensationsmasse ergibt sich bei Abgabe des Schusses das in Figur 2 gezeigte Verhalten von Geschoß und Kompensationsmasse, d.h. das Geschoß 2 wird sich noch mit einem wesentlichen Teil seines Schaftes 9 im Rohr 1 befinden, nachdem - wie gezeigt - die Treibladung 3 in Form von nunmehr Pulvergasen den übrigen Raum des Rohres 1 völlig einnimmt und die Kompensationsmasse 4 das Rohr bereits verlassen hat und zu zerfallen beginnt.
  • Anders dagegen das Verhalten bei erfindungsgemäßer Auslegung gemäß Figur 3. Hier befindet sich ein Teil der Kompensationsmasse 5 noch im Rohr, das im übrigen von de aus der Treibpulverladung 3 entstandenen Druckgasen völlig ausgefüllt wird, wogegen das Geschoß 1, 9 bereits aus dem Rohr ausgetreten ist und die Pulvergase hinter ihm bereits ins Freie strömen.
  • Nach Figur 4 ist die Kompensationsmasse 4 mittels der über den Umfang verteilt angeordneten Distanzelemente 10 unter Belassung eines Rinspaltes im Waffenrohr 1 zentrisch angeordnet.

Claims (3)

1. Anordnung zum Abfeuern eines Geschosses aus einer Waffe mit einem an seinen beiden Enden offenen Abschußrohr mittels einer nach hinten durch eine inerte pulverförmige Kompensationsmasse verdämmten Treibladung, dadurch gekennzeichnet , daß das Geschoß (2, 9) und die Kompensationsmasse (4, 5) bezüglich ihrer Masse und der von ihnen im Abschußrohr (1) zurückzulegenden Wegstrecken so aufeinander abgestimmt sind, daß die Kompensationsmasse das Abschußrohr frühestens gleichzeitig mit, insbesondere jedoch erst nach dem Geschoß völlig freigibt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsmasse (4, 5) im Abschußrohr (1) unter Belassung eines Ringspaltes zwischen ihrer Oberfläche und der Innenfläche des Abschußrohres ange ordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationsmasse (4, 5) mittels über ihren Umfang verteilt angeordneter Distanzelemente (10) zentrisch im Rohr (1) angeordnet ist.
EP81107973A 1980-12-23 1981-10-06 Anordnung bei rückstossfreien Waffen Expired EP0056077B1 (de)

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