DEW0000737MA - Verfahren zur Herstellung einer Grundmasse zur Erzeugung kohlensäurehaltiger Getränke oder Bäder - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Grundmasse zur Erzeugung kohlensäurehaltiger Getränke oder Bäder

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DEW0000737MA
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DE
Germany
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baths
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tartaric acid
citric
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English (en)
Inventor
Valentin Frankfurt/M. Weil
Original Assignee
Valentin Weil & Co. Chem. metallurgisches Laboratorium, Offenbach
Publication date

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Description

Valentin Weil u* Co.,
Oiienu metallurg. Laboratorium
Pharmazeutische Abtei lung»
Offenbach/Main,, 23, Dezember 194-9
Terfahren zur Herstellung einer G-runämasse anr irsetigung kohlen· si UTQ haltiger Getränke oder Bades»*
tsncl vorliegender Erfindung bildet ein Verfahren aur Herstellung einer Grtindmasise,, t?elehe in Verbindung sit Wasser oder wasserähnliehen Getränken, vit& 1SQe3 Kaffee, Fruchtsaft en ot dgl, reiciilicli Kohlensäure entwickelt«,
Di© Hasse besteht zunächst in an sich bekanntex3 Weiss rns leicht IfofcIeiisäur© abspaltenden Verbindungen τ?ie ITstriumbikarbonat t soisie ent spre cheapen organ inc heu oder .anorgiaHiscIieH. Säuren, 13#, sauren Salzen, beispielsT;* Citronensäure, Weinsäure oe <3.gl.
Derartige Gemische gsehleclrbiiin sind aber stork hygroskopisch, sielien also Wasser bxib der Luft an, soclass eis© Reaktion einsetzt und. äie Kohlensäure frei wird« Haeh einer gewissen Seit sind öersr· tige Sfesseia zu einer Art Brei ausaiisaengeflossen uaä für cles beab* si clitigten 'Meok. unbrauchbar gewordena
Is wurde min überraschender Weise gefunden,, dass flTirch Zugabe von Traiibenaticfeer in meirr oclor weniger grösseren IIengens beisp^, 5 ^>is 35"'^ ^nct inniges ESisclien sich bedeutend bestäadiger^' Grundmassen herstellen lasseaa
Haeii der Zugabe des Trsiisnaüekers 2rii einer Grtinäiaasse > welche beiepielow* rms etfm 5oT3 Eatrruiabicarbonat s 25fo Heinsälire und. 25^3 (J^itronenäi ure besteht, bildet sieh ©ine feuchte, breifönaige Basse»
Lässt Eian die Hasse in diesem Zustande steiieas so erhärtet sie uerart fest, soaass sich nur laülisom nus dem eingefüllten Vorratsbehälter die Kasse entfernen lässte Eine rantsilraässige Abgabe, SwB n einera Teelöffel voll nnf ein^ normialos Giss I7asasr9 ist
dadurch mindestens stark erschwert, laea??» -.unmöglich, geworden» .. Is empfiehlt sich äaliei5 nach einer gewissen Zeit, im allgemeinen bei S OBiBio rteinpe rat ur nach, etwa einer lis.lbeEsStiiMe, die Ma ε se zu einer feinkörnigen Swbstßns^ zu verarbeiten9 irelolae sich dann su einer vollständig trocken bleibenden Hasse bei Luftzutritt über-» rsncliencler Weise ura'iannelt« .
Hlne clerartiges pjeraäss übt Bpfinäuug hergestellte Grunömasse besitst den weiteren Vorteil, class sie ihre guten S igen sein fts η nicht verliert, venxi sie alt vielen anderen f eine Heilwirkung ausübendes Substanaen vemiselii t?ird. Besonders vorteilhaft lassen sich zum Aufbau des menschlichen und tierischen Organismus Einer·::· 1 soIze , atioli in Form dar an sich, bekannten Spurenelemente, verwenden, Aucli die innere Sekretion eier Drüsen anregenäe Substanzen- in wasserlöslicher £'0Tms z.B. C!iloropiiyllf Safran u,s.τ;.. können suger;eben werden. Hn äersrtiges Pulver stellt ein einfaches unö. leiciat ^;:? hancliirroeiifles Mittel f3ars um die erforderlichen riinerolsfi3.z© und Spui>eneleraant© dem faenscbliehen Orgenisrxos in der .Art eines erfrisehende^ G^etränVas su2i\j.fuhrenί
In ?orbincliing mit Fruchtsäften stellt es "besonder© für Sinfler liekonvaleszenten ein iieilbrinoexictes und orfrisclieE.c!es Getränk dar,, Is ist weiterhin möglieh, durch. Terandermig des Verhältnieses '''er e inaeinen ICosponenten die Gesciimakl^riciitimg na ob. der sauren oder alkaliseilen Seite einzustellen. Es ist natürlich auch möglich, dem Getränk einen gans spezifischen Charakter in Form eines bekannten Büinerslbrunnens zu verleihen» wobei die in dem betreffenden Brunnen vorfcoinaenäen Mineralsalze nach, äei? Analyse gemischt werden«,
la allgesisinen werden euf die Gjr'iinäPiasses ziTeefeaässig bestellend aus Eatriiuabikarbonat, Oits-onensättre und Weinsäure, bis zu etwa lo;i an EJinerclsalzen im §an3®n ?:usegebene
Ein Erzeugnis, rrsmäss flor Erfindung besteht 1551 also aus etwa
Ji-o .* Γ r i: r ii 1Vb il·' rb ona. t f
2cvd \.itionei p-ü^rö
2ο,·. rßinsüuii3
Io i- u" a η 3 ν e 1" β r
Io Oqb Gar-'isclies einer geeigneten IJiner^lsals-
mischun.c?

Claims (1)

  1. bus. eines spezifischen Trinlcbrunnens, 'bsispielswe des· lies-» baäenar ICoelrbrurniens«, Das Getränk kann oxioh. mit angewärmten oder heissem. Wasser oder Flüssigkeiten hergestellt tjerflen» Die Grundiaasse kann als woiteror grosser Vorteil leicht z.u table vorarbeitet herden. Die eigentliche Grunömasee bann auch su:e Herstellung kohlensaurer Bääar Yerpen&tmg finden* Zu diesem Zweelcö l^önnon' ihr foestisMuO ingreäiöESiea für BaaeKwecke zugesetzt
    "Verfahren zur Herstellung oiser Griinümaeee
    Erzeugung Irohlonsäurehaltigor Getränke oder Bäder j aus einem an sich bekannten Gemische
    beispielsu« Katriua'bikoarbonat 8 Citronensäure öfler Weinsäure odor einem G-anisch© der beiden letzten Säuren, claduroh gekennaelehnet9 aase diese GrunclHiasse zusätzlich sit Tr^ubenziiGkei* innig Terraisollt un<3 die naoh kuraer ?ieit erliilÄrtete Masse {yeiaahloa unö zn Tabletten oder Pillen gepresst WiM4
    Terfsihren B!;ur Herstellung cer Snmdmasse nach ,ftnspruoh I9 <3.aüin?eh ^okexinsoicJinot} class ö.ar Grundnasce ivlinöTMlselse, zeB» bekannte Brunnessylse, ai.iGh in Form der Spurenelements 9 siige» i;?iQe!it werden»
    Anspruch. J
    Oruneteiaose --UG l^atriv-jäbikarbonDt, Weinsäure unci/ oder Citronensäure zur Herstellung ^oiilensäiirö« ?.!.*■.·Itig©r Getränke gekennzeichnet, ciurcli einen Gehalt -von eirem
    lo^ Tr--.\l'-.en7,uc!ce2> und lo;' F'inei^lsal^e,
    letztere auch in Form der- Spurenelement© in I^ona oines typisolien H

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