DEV0009404MA - - Google Patents

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DEV0009404MA
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Description

V 9404 Ia/13a
Die Erfindung erstreckt sich auf Wasserrohrkessel, deren Traggerüst von unbeheizten Fall-,rohren und. deren Verbindungsrohren gebildet wird, ''"'■ die gleichzeitig als Verteiler und Sammler für die •5 Dampferzeugerrohre dienen.. .
Gemäß der Erfindung soll der Dampfabscheider auf zwei Fallrohren aufliegen, die unten durch ein Querrohr verbunden sind. Zwischen dem Dampfabscheider und der Querverbindung sollen Rohre ίο vorgesehen sein, durch die ein Wasserzufluß von der Trommel zu dem Querrohr erfolgen kann.
Besonders vorteilhaft ist, die Querverbindung der beiden tragenden Fallrohre als Verteiler für eine beheizte Rohrgruppe auszubilden, da dann die beiden Fallrohre bezügliph der Wasserzuleitung zu diesem Verteiler entlastet werden. ■.'· .·. - ·. Die Verbindung der oberen Trommel mit dem ■ unteren Querrohr erhöht die mechanische Festigkeit des aus den Fallrohren gebildeten Tragsystems, insbesondere hinsichtlich, seitlicher Verschiebung. Um diese Wirkung zu erhöhen, kann man die Verbindungsrohre und unteren Querrohre schräg führen in der Weise, daß ein Gitterträger entsteht. .;>■■.-..;i·
Die Erfindung ist durch Abb. ι bis 3 näher erläutert. .
Die Trommel 1 ruht auf den beiden Fallrohren 2 und 3, die unten durch das Querrohr 4 miteinander verbunden sind. Von der Trommel zum Querrohr, gehen die drei Rohre 5, 6, 7.
Wie-aus Abb. 2 ersichtlich, können die Rohres und 7 zur Mitte hin geknickt geführt werden, so daß eine größere Seitensteifigkeit erzielt wird. Anstatt der dargestellten Form können die Rohre sich auch überkreuzen. Eine gerade Führung nach unten ist auch möglich; sie gibt ebenfalls eine gewisse Seitensteifigkeit.
Bei der Ausbildung nach Abb. 3 entsteht gleichzeitig der VorteiL., daß die Fallrohre gegen Knickung abgesteift werden. . , "
Wenn das Querrohr 4 gemäß Abb. I als VerteL· ler für die Vorderwandrohre 8 ausgebildet ist, so entlasten die Rohre 5, 6, 7 die beiden Fallrohre 2 und, 3 in der Weise, daß der größte Teil des Wassers zum Querverteiler 4 durch die Rohre 5, 6,7 -' strömt und dementsprechend das durch Rohr 2 und 3 fließende Wasser direkt ohne Abzweigung zu dem unteren Verteiler strömen kann, was nicht nur die Menge an sich, sondern auch die wirbelfreie Strömung in den Rohren 2 und 3'beeinflußt. Aber auch bei einem Querrohr, das nicht als Verteiler ausgebildet wird, entstehen günstigere Verhältnisse für den Zulauf selbst, wenn das Wasser vom Querrohr in die Fallrohre 2 und 3 wieder einströmen muß, weil dann die Einströmgeschwindigkeit oben an der Trommel vermindert wird und dementsprechend der Kessel gegen Druckabsenkung unempfindlicher wird.
'■,Der weitere Aufbau 'des Dampferzeugers geht aus den Abbildungen hervor.· Die Seitenwandrohre gehen vom Längsverteiler 9 aus und münden in den oberen Längssammler 10. Die Vorderwandrohre S münden in den Sammler 11, von dem zwei Rücklaufrohre. 12 zu den Querverteilern 13 und 14 führen. Die Rücklaufrohre 12, stehen mit dem Längsverteiler 9 iii Verbindung. 'Arn'Verteiler 14 sind die Rückwandrohre 15 und an dem Verteiler 13 die Rohrelemente 16 angeschlossen. Dem Kesselteil ist ein Eco 17 nachgeschaltet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    . ■, I. Einrichtung zum Abstützen der Dampfabscheidetrommel eines Wasserrohrkessels auf Fallrohren, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an den Enden der Trommel angeordnete Fallrohre durch ein Querrohr miteinander verbun- :. den, sind, dasLdurch Rohre mit der Trommel in Verbindung steht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß , die Verbindungsrohre zwischen Trommel und Querrohr in der Ebene der die Trommel tragenden Fallrohre liegen.
  3. 3. Einrichtung 'nach Anspruch 1, dadurch ge-
    • kennzeichnet, daß : die Verbindungsrohre dem aus Fallrohren und Querrohren gebildeten Tragsystem eine gitterträgerartige Seitenversteifung geben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 620/149 9. 56

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