DEV0000326MA - Stielbefestigung für Besen, Schrubber und ähnliche Geräte - Google Patents
Stielbefestigung für Besen, Schrubber und ähnliche GeräteInfo
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Description
Stie!befestigung für Besen, Schrubber and ähnliche
Geräte.
Die bekannten Stielbefestigungen, die als konische Hülse ausgebildet sind und grobes Innen- oder Außengewinde aufweisen
oder aus zwei Hälften bestehen, deren untere Ränder zu einem Wulst bezw. einem Winkel mit Spitzen umgebogen sind, haben
den Fachteil, sich leicht zu lockern.
Demgegenüber wird gemäß der Erfindung zwischen Stiel und Stielbefestigungshülse einerseits und Arbeitsgerät und Hülse
andererseits eine feste Verbindung erreicht. Die neue Stielbefestigung besteht aus einer längsseitig of renen Hülse,
deren Durchmesser etwa demjenigen des Stiels entspricht und deren unterer, in die Stielbefestigungsbohrung einzuführender
Rand mit schräg nach außen weisenden Zähnen versehen ist, sowie radial nach innen gerichtete, den Hülsenboden bildende
Lappen mit aufwärts stehenden Zähnen trägt.
Beim Eintreiben des Stiels dringen die nach aufwärts gerichteten Zähne im Hülsenb^den in die untere Stirnfläche des Stiels,
während das sweckmäßigerweise mit axialen Einschnitten versehene untere Hülsenende in der Stielbefestigungsboden auseinandergetrieben
wird und dabei mit seinen äußeren Randzähnen in die Wandung der Bohrung eindringt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Die Hülse a J" wird aus Faderstahlblecfcf^gestanzt und zu einer längsseitig offenen HürseVgewr-Ιζΐ, die der entsprechenden
Stielstärke entspricht. Die Hülse ist an ihrem unteren Band mit einer scharfen Zahnung b^versehen, Zweckmäßigerweise werden
sechs Zähne vorgesehen, von denen zwei unmittelbar an dem Längsschlitz liegen, während die übrigen vier auf dem Randumfang
verteilt sind und durch Längseinschnitte c)r paarweise voneinander getrennt sind. Der Boden der Hülse"wird von nach
einwärts gebogenen Lappen df gebildet, die nach oben gerichtete Zähne tragen. Zu beiden Seiten des Längsschlitzes der Hülse
absind je zwei kleine Löcher f^- zur Aufnahme von Schrauben odei Nägeln vorgesehen, die in den Stiel eingetrieben werden. Der
Gerätstiel wird, nachdem die Hülse am unteren Ende■zusammengedrückt worden ist, wozu die Einschnitte ^* dienen, bis zur Anlage
am Boden der Stielbefestigungsbohrung in diese eingeführt. Hierauf wird der Stiel mit einigen Hammersciilägen eingetrieben,
wobei die nach aufwärts gerichteten Zähne e^von unten in das Stielende eindringen, während sich die nach außen gerichtete
Randverzahnung b^f in die Wandung der Stielbefestigungsbohrung drückt.
Claims (2)
1. Stielbefestigung für Besen, Schrubber und ähnliche Geräte, gekennzeichnet durch eine längsseitig offene Hülse, die
etwa dem Stieldurchmesser entspricht und deren unterer, in die Stielbefestigungsbohrung, einzuführender Band mit
schräg nach außen weisenden Zähnen versehen ist sowie radial nach innen gerichtetes' den Boden bildende Lappen
mit aufwärtsstehenden Zähnen trägt.
2. Stielbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Hülsenende mit axial verlaufenden Einschnitten
versehen ist.
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