DEV0000029MA - Metallfenster aus Hohlprofilen. - Google Patents

Metallfenster aus Hohlprofilen.

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DEV0000029MA
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hollow profiles
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Expired
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English (en)
Inventor
Emil Höchst
Original Assignee
Vereinigte Deutsche Metallwerke AG., Frankfurt, Main-Heddernheim
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Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Metallfenster, dessen Futter- und Flügelrahmen aus Profilen bestehen.
Es ist bekannt, U- oder T-förmige Profile aus Schwermetall, vorzugsweise aus Eisen oder auch aus Aluminium oder dessen Legierungen, zur Anfertigung der Fenster benutzen. Die Profile werden in der Regel durch Walzen, Ziehen oder Pressen gewonnen. Es hat sich auch als recht vorteilhaft erwiesen, sie aus Blech zu biegen, sodass kasten- oder schachartige Hohlräume zustande kommen. Eine derartige Bauweise zeichnet sich durch hohe Festigkeit aus, deren Höhe je nach Wahl der Blechstärke einstellbar ist, ohne dabei die Art der Profile ändern zu müssen, und besitzt ferner eine grosse wirtschaftliche Ausnutzung des Baustoffes. Schließlich gewährleisten derartige Hohlprofile einen guten Wärmeschutz.
Schwierigkeiten entstehen allerdings noch hinsichtlich der Abdichtung. Um diesem Uebelstand zu begegnen, sind auch schon Dichtungen an verschiedenen Stellen der Futter- und Flügelrahmen vorgesehen worden, indem daselbst beispielsweise Streifen aus Dichtungsmaterial in winkelig gebogene Ansätze bezw. Verlängerungen des einen Profils, z.B. des Fensterrahmen-Profils, die über die Flansche des anderen Profils übergreifen, eingelegt werden. Die Anordnung von Anschlagdichtungen und wechselseitig an den Futter- und Flügelrahmen angeordneten Dichtungsprofilen, die sich mit je einer dichtenden Fläche gegen den benachbarten Flansch des anstossenden Flügel- bezw. Futterrahmen-Profils legen, sind ebenfalls nicht mehr neu.
Das Anbringen derartiger Dichtungen vergrössert aber in der Regel die breite der Fensterrahmen in unerwünschter Weise, sodass der Lichteinfall verringert wird.
Die Erfindung vermeidet nicht nur diesen Nachteil, sondern kommt sogar ohne Anordnung einer besonderen zusätzlichen Dichtung aus. Erreicht ist dies dadurch, dass die Futter- und Flügelrahmen, die vorzugsweise kasten- oder auch rohrartige Hohlprofile aufweisen, erfindungsgemäss je eine Ein- bezw. Ausbuchtung auf ihrer ganzen Länge erhalten, die einander so gegenüberliegen, dass sie beim Schliessen der Fenster ineinandergreifen und abdichten.
Die Abbildungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel. Sie zeigen jeweils einen Querschnitt durch den Futter- und Flügelrahmen eines Fensters.
In Abb. 1 ist der Futterrahmen a an der Stelle b kegelförmig nach innen gepresst, während der Flügelrahmen c eine entsprechend geformte Ausbauchung d beispielsweise in Form einer Falz nach aussen aufweist. Der Flügelrahmen c greift ferner mit einem Flansch e über die Aussenfläche f des Futterahmens a.
Entsprechend der Darstellung nach Abb. 2 ist die Ausbauchung des Flügelrahmens c an der Stelle g halbkreisförmig bezw. kurvenförmig so gestaltet, dass sie beim Schliessen des Fensters eine innige Abdichtung mit der kegelartig verlaufenden Falz b des Futterrahmens a bildet.
Vorteilhaft ist es ferner, einen Wasserablaufschenkel h am Futterrahmen c vorzusehen. Die Glasscheibe 1 ist in bekannter Weise an der Schulter k des Flügelrahmens c befestigt.

Claims (3)

1.) Metallfenster aus Hohlprofilen, gekennzeichnet durch Einbuchtungen von kegelförmigen Querschnitten (b) am Futterrahmen, in die Ausbuchtungen von kegel- oder halbkreis- bezw. kurvenartigen Querschnitten (d,g) des Flügelrahmens (c) eingreifen.
2.) Metallfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügelrahmen (c) auf seiner Aussenseite einen Flansch (e) aufweist, der zum Teil über die Aussenseite des Futterrahmens (a) übergreift.
3.) Metallfenster nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Flügelrahmen (c) ein Wetterschenkel (h) angeordnet ist.

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