AT255730B - Verstellbares Unterlagsklötzchen zum Verklotzen von Glasscheiben, insbesondere an Fensterflügeln - Google Patents

Verstellbares Unterlagsklötzchen zum Verklotzen von Glasscheiben, insbesondere an Fensterflügeln

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AT255730B
AT255730B AT418966A AT418966A AT255730B AT 255730 B AT255730 B AT 255730B AT 418966 A AT418966 A AT 418966A AT 418966 A AT418966 A AT 418966A AT 255730 B AT255730 B AT 255730B
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AT
Austria
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Gerhard Weber
Hellmuth Moderegger
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Gerhard Weber
Hellmuth Moderegger
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Description


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  Verstellbares Unterlagsklötzchen zum Verklotzen von
Glasscheiben, insbesondere an Fensterflügeln 
Es ist bekannt, dass Glasscheiben beim Einsetzen in die Flügeln durch Einzwängen von Klötzchen verklotzt werden müssen, wobei in der Praxis so vorgegangen wird, dass die Klötzchen auf der Bandseite der Flügel in der unteren Ecke und auf der Verschlussseite in der oberen Ecke zwischen Glas und Flügel kommen. 



   Der Zweck dieser Verklotzung ist die Verlagerung des Glasgewichtes zur Bandseite hin und gleichzeitig eine leichte Verspannung des Flügelrahmens, welche bewirkt, dass der Flügel auf der Verschlussseite entlastet wird und daher nicht streifen kann, was besonders bei breiten Flügeln sehr wichtig ist. 



   Die Klötze zum Unterlegen werden im allgemeinen von den Handwerkern, welche das Einglasen durchführen, aus Holzleisten oder Holzfaserplatten selbst hergestellt. Dies geschieht meistens am Bau und ist sehr umständlich, ausserdem meistens sehr mangelhaft, da die Klötze nicht immer eben sind und das Glas dann nur auf Kanten sitzt. 



   Diese nicht genügend breite Auflage bringt mit sich, dass sich die Glaskanten allmählich in das Holz eindrücken und damit die Wirkung der Verklotzung aufheben. Zudem ist die Art der Herstellung verhältnismässig teuer und sehr mangelhaft, da die   Zwischenräume   zwischen Glas und Rahmen nicht immer gleich sind und die Handwerker sich nicht immer die Zeit nehmen, die Klötze einzupassen. 



   Diese Mängel werden durch die Erfindung zur Gänze beseitigt. Die Zeichnungen zeigen in Fig. 1 eine Ansicht eines Fensters mit eingelegten Klötzen und in Fig. 2 ein erfindungsgemässes   Klötzchenpaar.   



  Fig. 3 zeigt ein Klötzchenpaar zusammengeschoben auf die grösste Dicke und Fig. 4 in der Stellung mit der geringsten Stärke. 



   Der Vorteil dieser neuartigen Klötzchen liegt   darin, dass   die Klötzchen aus keilförmigen Teilen bestehen, welche aufeinandergelegt parallelliegende Auflageflächen ergeben. Der Abstand dieser parallelen Flächen kann durch Verschiebung   der Klötzchen zueinander vergrössert bzw. verkleinert werden.   



  Der Keilwinkel ist so bemessen, dass durch das Gewicht des Glases und der zwischen den Keilflächen bestehenden Reibung Selbsthemmung besteht. 



   Die Verklotzung der Scheiben erfolgt mit Hilfe der erfindungsgemässen Klötzchen auf sehr einfache Weise. Die Klötzchen werden so zusammengelegt, dass sie leicht in die Zwischenräume gelegt werden können. Dann werden die Klötzchen zueinander verschoben. was z. B. mittels Schraubenzieher, Stemmeisen od. dgl. erfolgen kann. Der Grad der Spannung kann durch grössere oder kleinere Verschiebung leicht bestimmt werden, wodurch es auf einfache und rationelle Art möglich ist, eine richtige und wirksame Verklotzung zu erreichen. 



     Die Klötzchen   bestehen zweckmässig aus geeignetem Kunststoff, können aber auch aus Stahl, Zinkdruckguss oder anderem Metall hergestellt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verstellbares Unterlagsklötzchen zum Verklotzen von Glasscheiben, insbesondere an Fensterflügeln, dadurch gekennzeichnet, dass einKlötzchen aus zweiHälftenbesteht, welche einen keilförmi- <Desc/Clms Page number 2> gen Querschnitt besitzen und aufeinandergelegt zueinander parallele Auflageflächen ergeben, wobei deren Abstand durch Verschieben der Klötzchenhälften zueinander oder auseinander verschieden gross ist.
AT418966A 1966-05-04 1966-05-04 Verstellbares Unterlagsklötzchen zum Verklotzen von Glasscheiben, insbesondere an Fensterflügeln AT255730B (de)

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