DEST001014MA - Steuerkopf für Vorrichtungen zum Abfüllen gashaltiger oder nicht gashaltiger Flüssigkeiten - Google Patents

Steuerkopf für Vorrichtungen zum Abfüllen gashaltiger oder nicht gashaltiger Flüssigkeiten

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DEST001014MA
DEST001014MA DEST001014MA DE ST001014M A DEST001014M A DE ST001014MA DE ST001014M A DEST001014M A DE ST001014MA
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Germany
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dos
das
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Gustave Paris Stern
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Description

PatenLamvalt
Dipl.-ing. Carl Stoepel (22b) Landau/Pfalz
Am Schuizenliof
Tel "cc0 29 . November 1950
:,t yju ni/P4 >
Gustave Zimm9 axis/ Fracireleh
teucrjsopf für Voralen*titigita »1 mmil ^^m^FlSiisaisr
tr,,,
Me Erfindung bezieht r.ich s«f ötnen SteuerJccqpf für Vorriefetmifieii aua IMMllm gsahaltiger oder nicht gashaltiger nusaiß^elten unter SegemdruoJc Ia Jloechen oder Mitaliehe Behälter, bei des» der Steuerkopf da» vorherige Jnterdrucücöötsea dor Flaschen durch Freseluft eieheroteilt»
Sie Erfindung Itat eich In ereter £li;ie die Aufgabe gestellt, fifts vollautooatlacho Arbeiten der befcmuiten Vorrlchttmgen en verbessern, vor «II« dadurch, daas üim Abfallgeschwindigkeit au Gunsten einer erhöhten Leistung gesteigert wird» Sie ensö^licht SQrmr «la ©fdEHssageässes Arbalte» dor ar eich bekannten Vorrichtungen, auöh dann, wfeija der Iiruoic der Zufiihrpreealuft von dem truck Ira Abfallbehälter salt dar abaufüllftnden FULeeigkeit abdeicht. Dübel entfalle» alle IcoioplUsierten und Jcootepisligen Verrichtungen eur i>icheret ellung der GlelchmüBSlgiieit dee Luftdruckes»
■»Taiterhla hat dlo Erfindung !!!»richtungen buk uegen-Rtsiii9 die ein beliebiges und geaamee Einstollen des Flüualgtoitss|il@5öie la Ismrn dar Flaachen om&gllehen*
Ia Folgenden werden die Haiiptmerlpiale des SteuerJcopfee nach der .jrflnduag efems näher erläutert»
Xior Steuerkopf, der la IsefeBBter Art und Heia© am Grunde de© FlussigfceitebeMlt crs angebracht Iett enthält eine IirualdcaQsaerl die durch ein® üeiabren verschlossen ist tsä aseli der Aufwärtsbearegung «te* Flaoche mit Druckluft ^efOUtajl^d^^^a^^r^i steuert äas Btssfefes- der Flüs- ©igtei^^S^^^^rteaft la die Sleeohet sobald eis giei« eher Iiruck in der ßrnettaiee* und dea Luftraum des flüssig« keitsbehälters herrecht. Die Steuerungsvorrichtung dee Flüa-SiSiceitevejatilet doe in den flals der Flasche eingeführt Wirdt sichert zugleich den Ahfluee der überschüssigen Luft während des Einlaufens der flüsigkeit in die Flasche.
Mm Steuerung der Pressluft durch die Flaeolie selbst wird mit Hilfe einer Hülse, die auf des» Füllrohr gleitett bewirkt.
Iiadturcli wird gegenüber anderen bekannten Vorrichtungen der Vorteil gowoijnen, dass die Bedienung von Bahnen und Wentilen wegfällt; das AlfflIX©» geeoblaiit völlig selbsttätig. Lediglich die AuferiirtebeJesung der Flaeohe oder eine» anderen su füllenden Behälters be&irkt das Unterdrückestaea, das Abfüllen und das Abziehen der Luft In der richtigen Beihenfolge· iter FUllspiegel bXeltot nalediagt gleiehraaeeigt gleichgültig wie die Form oder der Queraehnitt des Flaschenhalses beschaffen sein Stögen.
Ia iliiiblick auf den Uaastandt dass das Abflillen vom ifcterdrucksetsen der Flaschen abhängig gemacht ist und dass dieses Unterdrucksetsen die Flaschen selbst steuern, wird ein Füllen von beschädigten oder zerbrochenen Flaschen ua-HiSsliA und sofort unterbrochen, wenn eine Flasche bricht. Xiaa Füllen kaun cur beginnen, «enn der üruck in der Flasche gleich «sijeiiiges $m Flüssigkeitsbehälter ist. Anf ülmm Weise t*ird irirksaa verhindert, d&BS die Flüssigkeit eohUumt oder während des AbfUllene Gas aus ihr entweicht. Tährend des Abfüllvorgangeo läuft die Fitassigteit an öea flmtämm»» wiatiea entlang und verhindert euf diese 3eise das Springen der Flaschen infolge eines Ter^eraturunterschiedes «wischen ihren '•Yttnduiigan ur;d der Flüssigkeit · L1Ie Anordnung ist &99 fiaas die Flüssigkeit niemals la
c1« Abaragsrohr für die überschüssige Luft IiechstelgeB kaiaa iiaa des Abschluss desselbea iaervorruft ·
SimtMeIie Lohre für die Flüssigkeit und die absiehende imft sind gerade und leicht abnehmbar, wodurch eis© ReinigUEg schnell und einfach durchgeführt werden kann*
Aziderereelte ragt kein ieil in die Flüssigkeit in der Flasche hinein« Atis diesem Grunde erfolgt kein Absinken dee Flüssigkeit©spiegele# «as die Flasche die Vorrlohtung verlässt.
Μ® Vorrichtung eignet sich endlich insbesondere für keimfrei« Abfüllung, da die Pressluft durch Kohlensäure oder Sehwefllgsäureanhydrid ersetet »erden kann« Diese Mittel können beispielsweise Iieiffi Abfüllen von Bier Anwenduos fladen.
heitere lerteale der Lirfindung und Einzelheiten der durch eic erslelten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden B©3Chreibung der in den beigefügten Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsbelspieie der Vorrichtung gemäss der i^rfindung sua Abfüllen von gashaltigen Äilssigseltts in Fiasohen·
Fig· 1 ist ein senkrechter Hlagssebsltt und »igt den Steuerkopf in geschlossenem Zustande^ Fig. 2 ist eine entsprechende Seitenansicht}
Fig. 5 ist ein gleicher Schnitt, der den Steuerkopf in geöffneter oder Abfillletelluns sselgt«
Wigm 4 ist ähnlich wie Flg.2 eine Seitenansicht. Sie zeigt dia Abwaadlung einer Klneeliieit·
'Jäter dem Flüssigkeit «behälter, der in bekannter Weise ausgebildet und schezaatlsch durch seinen Boden B in Pig. 1 und 5 angedeutet Iste ist der Füllkopf 1 befestigt, der mit einem Gehäuse 2 verbunden let. Dieses wird von den dickivandl~ gen Dohren 3 und 4 getragen und enthält eine Ventil kammer 42, die «Lureh eine Kappe 43 abgeschlossen wird. Im Icmera dieser Kamer ist eine SCugel 48 gelagert t die durch einen Ansohlasstift 44 angehoben werden kann« £in Kanal 45 stellt die Verbindung ssvrlschen der Ventilkasiiaer 42 und dem dickwandi-S©3 ftobr 3 tier* Sa© dieto»öäige Bote 4 werfeiMet eine Aus stimmig 5 i® Füllkopf 1 und ©la© feuefteassoer 6 im des 6β·
hättse 2 alt Hilf© der Kanäle 7 una θ» Die firucJdEanaer 6 1st gegenüber deia Laftrauii des Fllisslgkeitstefallt©» Sittels einer Seaoras 11 abgeschlossen, die eil» Stasge 12 steuert, die is der genannte» ISeateaa mit Mlife eines Kingee 13 tmd einer Eiutter 14 befestigt ist· An der Stange 12 ist ein Mgel 15 befestigt, an c1« da© PJickluftrohr 16 für die überschüssige luft feefestift 1st· Bieses Uoiae trägt as seinem natereia Lnde ein FlUesigkeiteventil 17, dae sieh nach uaten öffnet und das FUllrohr 18 abschllesst solange der Druolc in dem Luftrauo des Flausigkeltabehältere höher ist, als in der iirueJckaramer 6t da in diesem Falle die Ueiabran 11 nach oben durchgebogen ist (s.Fig.1).
JLin iueretüdk 23 (e.Fig«2). dee am Gehäuse 2 befestigt 1st, verläuft quer durch den Bügel 15· Bieses ^uerstlicJc trögt die tlnstellschrauben 24 und 25» die durch die Gegeamuttera 26 und 27 feetgestellt werden« Xn den Kopf der Sehraube 25 ist ein Gusanieite 28 eingelassen« Die Schrauben 24 sad 25 Siad eo eingestellt, dass in der Verschlussteil»-^ C Flg.t ) die Öffnung des Ftiickluftrohree 16 verschlossen ist, während ewischen der unteren Fläche der Stange 12 und der oberen Fläche der Stellachraube 24 ein Spiel besteht, das dem üffnuAgsweg des unteren FlUseigiceiteventilee 17 entspricht»
In der Fiilleteiluag hingegen ( Fig.3 ) liegt die untere Flache der Stange 12 an der oberen Fläche der Stellschraube 24 an; dae Küelcluftrohr 16 ist voa GumioitB 28 abgehoben und infolgedeoaeni geöffnet« einen dichten Verechluea des >iüekluftrohres 16 zu erreichen, muse dae Spiel «wischen ihm \md dosn Gummlalta 28 ein wenig kleiner sein ale das zwischen der Stange 12 und der Stellechraube 24« dealt dae Ende des Uüokluftrohrea 16 in diesen CuKßleit« eindringen Jcann·
Ua das Füllrohr 18 ist eine Kuffe 29 GBgfcardjpet, die Baeh oben durch einen !©aas 50 verlängert ist« Zwischen des FitllTOity 18 imä der Muffe 23 gleitet ©Sä KohretUek 51, das as seine» itet©r©a iuude ekea Trlchteransats trägt® i&esee Kotestiiefc wird mit Hilf© einer Stopfbüchse 34 fest-
gelegte IdLe MuiTe 29 wad das Itotorsttiak 51 Birai sit GunaaidJLdituagsrijißen 32 und. 33 versehen.
Js Füllkopf 1 Ist ein VenliXkorper 36 befestigt, der tee Aö3chlu88tücJc 5? für die ianie&lelfisig trägt» Ler VentIl-JcSrg«« 56 enthalt nine •ilu^el 53» die mie dem Eraefc β Izier Feiey 3<3 steht« Eia Anechlagetift 40, der la die Auenehmuog 5 des Füllköpfe© hineinragt ( bewirkt das offnen des Kugelventile» 39®
Bi© AbdichtUDg swrl 3 chen der Auenehraung 5 und dem Ventllkörper 36 tfird durch das Aufdrücken des InschlagatIftes 40 mit Hilfe eines Klngea 41 und einer Feder 46 auf eine Keiatoran 35 sichergestellt. Bie Pressluft, die mm dem Ventil-Körper 36 auetritt, fliegst durch eine öffnung 47 in das dlctesrandige Hohr 3 (ß.Fj.g.1).
Eura Zentrieren des Eilefcluftr#te,ee 16 Im SUHrcdir 18, let dao flüssigkeit event 11 17 ait ilihrungsflügeln 50 versehen. DdLe FUhnang des Mickauftrohree 16 kann aber auch ausserhalb des FUllronree 18 vorgesehen werden, wie hub Fig.4 ersichtlich 1st· Hier Ist ein Ana 49 mittels einer üehraube 52 und einer Eollagscheibe 51 auf eimer Säule 53, die auf de» Füllkopf 1 befestigt ist, festgekleEnat. Das Kiiekluftrehr 16 gleitet durch diesen Ara·
Bi© %#irj£aB^s##el8e der Vorrichtung nach der Erfindung Iat folgende«
Weiai die, durch die l'eile 31 und 32 sentrlerte Flaeohe F angehoben wird, et ds st sie die IIafS*® 29 aufwärts bis in die Ausnehmung 5· I«r Eoiaas 30 bewirlrt über den Ansohlag· stift 40 Sas OffJien des Ventiles 39· M© «Teeoluft tritt In die Fiasohe F ein, Iadem sie durch die uffteseg 47, das dickwandige Rohr 3» den Kanal 45. das offene Ventil 43» die Kansaer 6, den Χβτ-.al 8, das dickwandige Hohr 4, den Kanal 7, die Ausneliisung f? «sä tos SpieIe Äse «arischen d©© Füllrehr is toä 4er iüuffe 23» 31 besteht, ettfüst«
Sobald in der Flasche W und la lUüssigteiteteblXter der gleiche JDaruck her reicht, nltamt die Membran 11 die in Fig. 3 gezeigte flache Lage ein und der Anechlttgatift 44 gleitet abwärts· Eie Kiagel 48 fällt als© auf iiarea Site und unterbricht den Zufluss der jt-recsluft. L1Ie Abwärtsbewegung des
Iiiigela 15 und dee Rüclduftrohres 16, die auf diese Weis» durch clie Meiifeyas hervorgerufen wird, öffnet einerseits das Flüssiekeitaventil 17 und andererseits das IiUcklwftrohr 16, da dieses den Snraaisitg 2B verlassen hat«
Auf diese Weiee kann die Luft aus der Flaeche durch das i-öiekluftrohr 16 entweichen tand die Flüssigkeit strömt durch das FUllrohr 18 und da» Flüsslgkeiteventil 17 ein, Indem si® an den Stendunsen der Flasche entlangflleest · Auf diese Welse wird das Schäumen vermieden* Sas springen der Flaschen wirä ebenfalls dadurch verhindert, dass die Flüssigkeit as den "'anuungen entlang läuft und auf diese Selse el» Ausgleichen der Temperatur herbe jtfUhrt*
Sie Fiiiseiglceit fliesot In die !'lasche, fels der Fltls· sißicelteepiegel Im Flaechenhale die öffnung dee Eückluftrohree 16 erreicht. Baa Ahflleeeen der Luft aus der Flaeche wird dadurch unterbrochen und das weitere Elnflleeeen von Flüssigkeit beendet·
feus, die Flaache F abwärts bewegt wird, echlies&on eich die Luft- und Fliisoiskeltekanfile gleichzeitig, st^l&se Jegliches Kachtropfen auf diese '«7e3.se verhindert wird.
Bie obere Fläche der Ketabran 11 befindet sich dann In Verbindung mit der Auseenluft und Ihre untere Fläche steht unter de® Iiruclc, der im Flüssigkeitsbehälter herrscht,
Aua diesem Grunde nianst die Membran die in Flg.1 dargestellte nach oben durchgebogene Lage ein, ivodureh die Kugel 4S wieder angehoben wird« Ser beschriebene /rbelt»ablauf wiederholt eich daraufhin.
Ls 1st sehr einfach, den Flüssigkeitsspiegel in den gefüllten Flaschen mit Genauigkeit einzustellen. Zu diesem Zwecite löst man die Stopfbüchse 34. Die Muffe 23 wird gegenüber dem HoiirstUcic 31 verstellt. Der Abstand a-alsdhen diesen beiden Teilen bestimmt den freien Kaum, der Im Rais der Flaschen bleibt.
Es ist selbstverständlich, dass an dsr beschriebenen rind dargestellten Vorrichtung zahlreiche Abänderungen insbc3sondere bezüglich der ülneelheiten vorgeaarnraen werden können, olme daralt aus dem Lahmen der i-rfindung heraus»«-
§©aea«
Oewofai diese Vorrichtung hauptsächlich für das Afefüllen gashaltiger Flüssigkeit« gedacht Iatt kann eic auch mit gleichen Vorteileaa für Flüssigkeiten verwendet werden, die sieht gashaltig sind, Oeiaplelawelae Blich odor i%ia« Bei dieser Ansrend'aiig verhindert dar Gegelldruck deo iUllen beschädigter Flaschen·

Claims (1)

  1. Patetitanwak
    pipi.. ing. Carl Stoepei
    :22b) Landati/Pfalz Aid Schiitzenhoi
    ΤΛ üQöu
    3t Iol4 111/64 fa
    Gustav li t © r ö
    («euer) Ilauptaaspracii
    steuerkopf f-ir Vorrichtungen mm Abfüllen gashaltiger oder iiiciit gaalialtigex* Flüs^igiieitea unter GrogoadruoJs: la FLaaclien o.d&i. mit einer in eiaeiä SejaUiiee eine Oniekkaiaraer gegen de» Liiftraiasa abtseUlieasenden Hetabran, die Iilser ein von ihr gesteuertes Ventil die iHiluag der uTüe&ksmmar mit üruolcßas gestattet, daiiorch. gekennzeichnet, dass die ,^embran (11) das JSlleii der Plßoche sit Brucicgas über das die Druckkammer (6) füllende Ventil (48) steaert unö saeä Aiagleieiauag dea ,Drucke© in ä er flasche an den Druck im Luftrawa dos Flüeüi^keitsbehiilters mit der Siotierung des Flumtigfeelteyeaiils (17) gleichseitig das Ventil (20) des ronrfeg (16) steuert.
    > a ί e s U ;·'. s ρ ζ· ti e h e t
    tiger OGter iiiehfc geefeal&l&w iaueoi&fcuifccn usApKt^^imAroc^ i.a Π öüciäöö ©ito alt, Qf -Mmt m fel^a^ehäune ötee
    £-eJtlisßgmx^@& Jlestesii9 die übt-r j^fvoii Uir £,eüt<aiiert08 Vcjrtil das MlSea flor ST'iiöä^^ uud «los? iO-sseli© t3lt des Lnsefcgas geetattet ar^ä 41^5saeh dey /üiglelÄnrig des JUsraekes la Flasaii© as. de*»EaiuoSt As Lufisraura tieo ilusBl^ccitB-%f0iul&~re Uoor elß^lüsei'j&o&eoveatil die PUUus® der ^laoche Kit l'iU^iijteeit öliileit©t? ßadurch gekOKiiwJ öhncfe e ttaae die üäMfeiim (11) alt (Se» steuerung äee flüssigkeit©*» tfößtll© gleichzeitig «tes Ventil (28) Oos Miefelnftrefe-
    rco ÜH>) steuert»
    'fiiir.c füo l'S'^cÄsssstalc-i^tKig la wie VcrriüiitUiig tiurch ein Vestil (3S) geregelt v/irß, dos u^tcsr l.lsr^irkeiig eiaeß ilwÄ &i# FlGseii« (Γ) Sxi colae e'feere •JxitflLge gehabesen Seiles C39) festUti^t ■aird woä «iss ge^ms, üaa mmAttölbrntm htmtr"4^ tier ir-ianluft in tü# hauche sbi;eais!jtet ist»
    3«) Storues'iiöpÄ' naca ,AsspatUCfe 1 mssL 2# oeX dos das &©» Miss® esü sifeii ι?βϋ dsl· f-eufersa a^eseMöGeeiBes BrueMawaer tmii dca va» Üir nesteucrteji VcstiI über csrei, bös &eifcerl &!&rm &s d^r Pressluft; aiosicxKie, öle&jaadlü© itölsr© oit öinett iUliköp* verbunden Iatf ä&tiureii geiiejmseislmetg dose Oae die Lz-uc^&s&ul&i* sng ra^oliia© Vssifcil (391 SUa JTUIiiiOpf (1) 4ai3^cröj.iet ist»
    4o) Hte^erkcpi* aa^ls, /Aaspnacdi 2 oder 3? feidnreli go^eisi« IieleiBistf (hma das Betatigttiagsörgam für daß eil© i-reeeluÄ« SttliiItiiS^i x^eiivJle Veatll C'Ä») «us einer fluff© (29) ^iaes ivolsrsfeücfe (51) teesteäte die sit ^ealigca.'ieia Spl@X XW «See iAjr*Ä»trü2ieii öea la-uckgaoeie m das FiLllrohr (iIS)
    ajageordnet s&»d, und dass die L'uffe (23) gegenüber Äes
    F.ohrstüolE 01) MiigBTOrscMeIilsy und feststellbar iat, derart, dass daslt der Fiiiss IgteItesp legel im der FlsssIie eingestellt werden fcarau
    5») Steuericopf jaaeii den Aueprüc&e» 1 Ms 4, dadurch geicßjttißelcluiet f dass ein Ara (4ί>), dar auf einfcr rait dem f Ullicepf (1) verbundenen Säule (52) befestigt ißt, als Flih· ruu# für daa RücklurtroiiT (16) üleßt.

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