DEST000767MA - Einrichtung zur Beleuchtung der Räder von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zur Beleuchtung der Räder von Kraftfahrzeugen

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DEST000767MA
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DE
Germany
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fender
motor vehicles
illuminating
wheels
lamp
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Patzer
Helma Stiegler
Original Assignee
Patzer, Wilhelm, Brannenburg/Inn
Stiegler, Helma, Brannenburg/Inn
Publication date

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Description

PA 2>
WILHELM PATZKI? in Brennenburg a/Inn 19.M/irz 1950 HELMA STIBOLBR in Brennenburg a/Inn
Einrichtung zur Beleuchtung der Rfrder yon Kraftfahrzeugen,
Zweck der Erfindung lit,die Beleuchtung der Hader von Kraftfahrzeugen in der Dunkelheit f~:r KontrollJueicgitsM- und Montageζ weeKe zu verbessern.
Bisher ist es üblich,bei Vornahme -lieber Arbeiten eine Handlampe zu benutzen.Auch sind B«?lßuc!itun£sarteii bekannt, bei denen durch Spiegelung od»r durch Lampen die an der Wagenseite angebracht sind,der Wagen von außen seitlich beleuchtet werden k»nn.Allen diesen Lösungen haften Jedoch Mängel an,wie Hervorsuehen der Handlampe, Beschmutzen des Spiegels,nicht ausreichend» Beleuchtung der Hader unter den Schutzblechen und unerwünschte Minderung der Luftschlüpfigk«it de» Wagens durch aui-ien angebrachte größere Teile.
Durch die Erfindung werden diewö Nachteil« vermieden, indec die Rfcder durch fest eingebaute Lampen im Bedarfsfall angestrahlt werden.
Figur I veranschaulicht die Anordnung der Lampe I^ unter des Kotflügel des linken Vorderrades.Analog werden die Lampen unter den Kotfl-igeln der anderen Hader «ontiert.
Figur II zeigt ein Ausführungsb^ispiel,wobei der im Längsschnitt scheiaatisch dargestellte Kotflügel Kit 1 bezeichnet ist· Der doppelarmige ¥inkelh«*bel J? liegt reit dem längeren Ar* auf de« Kotflügel und dreht sich um den Drehpunkt 3>während der kürzere Απε durch einen Schlitz im Kotflügel unter diesen greift. Der aw 8nde dieses kürzeren HetoelarBs befindliche Zapfen 4 ist eatieial gleitend in der Piihimng 5 angeordnet,die ihrerseits drehbar an der Schutzhaubenh&lfte 6 befestigt int. Die SchutyihaubenhKlfte 6 ist drehbar in 7 gelagert. Sine Distanzstange q verbintiotet den Punkt 9 der »weiten Sohutzhaubenh^lfte 11,die eich in dem Punkt 10 dreht,mit dem Punkt 5 der Sohutzhaubenhalfte 6. Dureh die beiden Haubenhälften geschützt,befindet sich die Glühlampe 12 in deia Sockel 13, der auf der Gi*undplatte 14 aufgebaut ist. Bei der Herstellung kann dieser Teil mit der Glühlampe zweckmäßig mit einer Glaak:ipps> «bgedecXt werden,um die stromführenden Teile gegen Nuss· zu 3ch'itsen. Tn der Zeichnung ist eine solche Glaskappe der besseren Übersicht «regen nicht dargestellt.Die unter des Kotflügel liegende Grundplatte 14 ist durch Verschraubung oder Vernietung mit der auf den Kotflügel liegenden Fußplatte 15 verbunden,die den Hebel <. trkgt. Als Zwischenlage kann zwecknääig auf des Kotflügel eine Guxnmiplatte l6vund unter dest Kotflügel die Gummi plat te 17 angebracht werden. An dem Lampensockel 13 oder an anderer geeigrn»ter Stelle befindet sich ein Druckachalter 18 bekannter Ausführung,dessen stiftartiger Druckknopf in der in der Zeichnung wiedergegebenen Stellung entgegen einem Federdruck innerhalb des Schalters heruntergedrückt ist und In diesem Zustand den unterbricht.
- Blatt 2 - PA 228628 / 23.3.50
WILHELM PATZiSR in Brannenburg a/Inn HiSLMA STIBOLBH in Brarnenbur? a/Inn 19.Mars 1950
Soll die Beleuchtungsvorrjehtung in der Dunkelheit beispielsweise zur Kontrolle des Luftdruckes in den Reifen in Betrieb gesetzt werden,so kippt man den Hebel 2 hoch,so daß er die gestrichelt gezeichnete Stellung einnimmt.Der an dem kürzeren Arm des Hebels befindliehe Zapfen 4 schwenkt nun seinerseits herunter. Hierdurch werden dia um die Drehpunkte 7 und 10 drehbaren Sehutzhaubenhälften 6 und 11 heruntergeklappt, da sie mit dem Hebelzapfen 4 durch die Führung 5,und untereinander duroh die Distanzstange 8 verbunden sind· Die zurückgehende Schutzhaubenhälfte 11 entfernt sich von dem unter Fe^erdruck stehenden Kontaktstift 18 des Schalters und gibt diesen frei,wodurch der Stromkreis geschlossen wird und die Glühlampe leuchtet. Hinter die Glühlampe kann ein Heflektor angebracht werden, ao <in2 das Licht zum Anstrahlen d*3 Rades gut auegenutzt wird.Von dar zeichnerischen Darstellung des Reflektors xnirde abgesehen.
Die Außerbetriebsetzung der Beleuchtungsvorrichtung erfolgt sinngemäß durch Niederdrücken des Hebels 2 in seine Buhelage,wodurch tile Schutzhaubenhälften geschlossen werden und der Stromkreis unterbrochen wird,
Figur III zeigrt ein Ausf ."hrungsbeispiel,'bei dem die Glühlampe duroh Hochklappen ein^s KotflüvelaupsGhnittes in Betrieb gesetzt v?ird.Die Zeichnung stellt einen Schnitt durch den Kotflügel 1 in der Richtung der Eadachse dar, was durch den Reifen 22 veranschaulicht wird.A* dem Kotflügelausschnitt 19,dei» im Punkt 20 drehbar gelagert ist, ist starr die Schutzkappe 21 für die Glühlampe 12 verbunden, so daß sich der ganze Aufbau vereinfacht.Wird der Kotflügeläussohnitt 19 hoehgeklappe,so daß er die gestrichelt gezeichnete Stellung einnimmt,so gibt die Schutzkappe die Glühlampe 12 und den Kontaktstift 10 des elektrischen Schalters frei,so d&ß der Stromkreis geschlossen und das Rad angestrahlt wird.
Diese Ausführung eignet sich insbesondere für den Pail,daß der Einbau bereits bei der Herstellung des Wagens vorgesehen wird,während das Ausführungsbeispiel nach Figur II zum nachträglichen Kinbau besser geeignet ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCHS.
    1») Einrichtung zur Beleuchtung der Räder von Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch eine alektrische Lampe (Ik).die unter dem Kotflügel (1) derart angeordnet ist,daß sie in eingeschaltetem Zustand das Fahrzeugrad beleuchtet.
  2. 2.)Einrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß die Lamp® il2) bei Niciilfeebrauch durch eine Schutzkappe: (6,11 üew.21) verdeckt wird,die durch Verschwenken eines doppelarmigen Hebels (2).der an «iner auf dem Kotflügel befestigten Fußplatt© (15$ angeordnet ist,oder eines Kotflügelau.schnittes (19) bei gleichzeitiger Einschaltung der Lampe abgehoben wird.

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