AT407862B - Einrichtung zur beleuchtung des motorraumes eines kraftfahrzeuges - Google Patents

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AT407862B AT48195A AT48195A AT407862B AT 407862 B AT407862 B AT 407862B AT 48195 A AT48195 A AT 48195A AT 48195 A AT48195 A AT 48195A AT 407862 B AT407862 B AT 407862B
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Description

AT 407 862 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Beleuchtung des Motorraumes eines K raftfahrzeuges, bei welcher an der Innenseite der Motorhaube wenigstens ein Beleuchtungskf über eine bewegliche oder feste Halterung angebracht ist. Wenn man mit einem Kraftfahrzeug auf einer unbeleuchteten Freilandstraße nachts untervjn 5 ist und ein Motordefekt auftritt, ist es sehr schwierig dieses Defekt zu beheben, da bei den mei Kraftfahrzeugen der Motorraum, wenn überhaupt, nur unzureichend beleuchtet ist. Auch eine geführte Taschenlampe bringt nur unzureichende Abhilfe, da meist die Batterie in kurzer schwach wird. Bekannte Ausbildungen zur Beleuchtung des Motorraumes eines Kraftfahrzeuges weisen 10 pen auf, die ortsfest im Motorraum angebracht sind, was den Nachteil hat, daß einige Stellen Motorraumes nur sehr unzureichend beleuchtet werden können. Bei einer bekannten Ausbildung dieser Art sind im Motorraum an Stangen Lampen über lang dieser Stangen verschiebbaren Halterungen angebracht, wobei die Halterungen je ein gelenk aufweisen, welches ein individuelles Verschwenken der Lampen ermöglicht. Eine 15 Ausbildung hat den Nachteil, daß die Lampen auch in unbenutztem Zustand frei in den Motorrja gerichtet sind, so daß ein rasches Verschmutzen der Lampen und auch der zugehörigen toren eintritt. Bei einer anderen Ausbildung der eingangs genannten Art ist eine Lampe am freien eines schwenkbar angebrachten Teleskoparmes vorgesehen, wodurch der eigentliche tungskörper so positioniert werden kann, daß jener Teil beleuchtet wird, an dem Licht benötigt Auch diese Ausbildung hat den Nachteil, daß der Beleuchtungskörper im Motorraum frei liegt damit leicht verschmutzen kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausbildung der eingangs genannten schaffen, bei welcher einerseits eine gute Ausleuchtung jener Stelle ermöglicht ist, an welcher Licht benötigt wird, und anderseits im Bedarfsfall die gesamte Lichtkapazität des Beleuchtung^ pers zur Verfügung steht. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der bzw. die Beleuchtungskdri mit einer verschiebbaren und/oder feststellbaren hin- bzw. wegschwenkbaren Staubabdeckun klappe abdeckbar ist. Dadurch ist ein rasches Freilegen des bzw. der Beleuchtungskörper mögli< wobei einem unerwünschten Entfernen bzw. Verlegen der Abdeckung vorgebeugt ist. Vorteilhafterweise können die Staubabdeckungsklappe bzw. -klappen vollautomatisch trisch und/oder mechanisch betätigbar angeordnet sein. Damit ist ein selbsttätiges Offnen ei ohne daß mit in solchen Fällen oft verschmutzten Händen die Abdeckung angefaßt werden Schließlich können der bzw. die Beleuchtungskörper einzeln oder zusammen mit der bzw. Staubabdeckungsklappen selbsttätig oder manuell und/oder elektrisch ein- und ausklappbar versenk- und ausfahrbar angeordnet sein. Wodurch im Bedarfsfall der Beleuchtungskörper zur Verfügung steht. In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes darge^ti Fig. 1 zeigt den Vorderteil eines PKW mit geöffneter Motorhaube an deren Innenseite die dungsgemäße Beleuchtungseinrichtung angebracht ist. Fig. 2 veranschaulicht im Detail die abdeckungsklappe. Fig. 3 gibt schematisch ein anderes Ausführungsbeispiel der Beleuchtung^ richtung wieder. Fig. 4 und 5 sind weitere Ausführungsvarianten des Erfindungsgegenstandep Fig. 6 ist die erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung an einem anderen Kraftfahrzeug stellt. Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsvariante der Beleuchtungseinrichtung an dem in dargestellten Fahrzeug. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 ist mit 1 die einen Motorraum 1A abschließ' de Motorhaube eines Fahrzeuges bezeichnet, an welcher eine Beleuchtungseinrichtung 2 eine Halteleiste 3 und an der Motorhaube 1 befestigte Führungsschienen 4 angebracht ist. Ar Beleuchtungseinrichtung 2 sind an den seitlichen Enden Führungsschuhe bzw. Führungsräqei 50 (s. Fig. 2) vorgesehen, die mit den Führungsschienen Zusammenwirken. Die Beleuchtungsei tung 2 kann durch eine oder mehrere Leuchtstofflampen oder Einzellampen mit herkömmlit Glühlampen gebildet sein. Welche der genannten Lampen ausgewählt wird ist nicht erfindu ra wesentlich. Die Maße der einzelnen Teile sind von der Marke und der Type des Kraftfahrze i; abhängig und werden der jeweiligen Fahrzeuggrüße entsprechend gewählt werden. Auch die 55 terialauswahl für die einzelnen Teile des Erfindungsgegenstandes sind nicht erfindungswesen rper egs sten mit- Zeit l|am- des Κι I; SC I’
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Claims (3)

  1. AT 407 862 B jedoch wird aus Gewichtsgründen wo es möglich ist ein Kunststoff verwendet werden. Die Beleuchtungseinrichtung 2 ist mit ihren Führungsschuhen bzw. Führungsrädern 5 entlang der Führungsschiene 4 verschiebbar, wobei zur Fixierung der Beleuchtungseinrichtung 2 in der gewünschten Lage Feststellorgane, vorzugsweise Feststellschrauben 6 vorgesehen sind, u.zw. bevorzugt an 5 beiden Enden der Halteleiste 3. Zum Verhindern des Verschmutzens der Beleuchtungseinrichtung 2 ist eine Staubabdeckklap-pe 7 vorgesehen, mittels welcher je nach Bedarf die Lichtauslaßöffnung der Beleuchtungseinrichtung 2 freigebbar bzw. abdeckbar ist. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Beleuchtungseinrichtung 2 an einem zusammen-io klappbaren Hebelgestänge bzw. Gelenksarmen 8 angebracht, welches bzw. welche über eine Befestigungseinrichtung 9 an der Motorhaube befestigt sind. Um die Beleuchtungseinrichtung 2 optimal zum Ausleuchten des Motorraumes einsetzen zu können, ist die Beleuchtungseinrichtung 2 über ein Drehgelenk 11 am Hebelgestänge bzw. den Gelenksarmen 8 gekuppelt. Die Beleuchtungseinrichtung 2 ist über einen EIN-AUS-Schalter 10 ein- bzw. ausschaltbar. 15 Die Ausführungsvariante gemäß Fig. 4 entspricht weitgehend jener gemäß Fig. 3, jedoch ist das Hebelgestänge durch ein Scherengestänge 12 gebildet, das an der Befestigungseinrichtung 9 angebracht ist. Mit 7 ist wieder die Staubabdeckklappe angedeutet. Bei der Variante gemäß Fig. 5 ist das Hebelgestänge durch einen Teleskopstab 13 gebildet, der an der Befestigungseinrichtung 9 angelenkt ist. Die Beleuchtungseinrichtung 2 ist wieder über 20 ein Drehgelenk 11 am freien Ende des Teleskopstabes 13 befestigt. Fig. 6 und 7 zeigen die Innenseite der geöffneten Motorhaube 1 mit einzelnen integrierten, elektrisch gesteuert ein- und ausklappbaren Einzelstrahlern 14, wobei, wie aus Fig. 7 erkennbar, diese Einzelstrahler durch die Beleuchtungseinrichtung 2 ergänzt sein können. Bei allen gezeigten Ausführungsvarianten kann sowohl das Ein- und Ausschalten der Beleuch-25 tungseinrichtung 2 bzw. der Einzelstrahler 14 als auch das Öffnen und Schließen der Staubab-deckklappen 7 automatisch durch das öffnen der Motorhaube 1 gesteuert erfolgen, wobei dies auch in Abhängigkeit davon, ob die Begrenzungsleuchten des KFZ eingeschaltet sind oder nicht zusätzlich gesteuert sein kann. 30 PATENTANSPRÜCHE: Einrichtung zur Beleuchtung des Motorraumes eines Kraftfahrzeuges, bei welcher an der Innenseite der Motorhaube wenigstens ein Beleuchtungskörper über eine bewegliche oder feste Halterung angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Beleuchtungskörper (2) mit einer verschiebbaren und/oder feststellbaren oder hin- bzw. wegschwenkbaren Staubabdeckungsklappe (7) abdeckbar ist. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Staubabdeckungsklappe (7) bzw. -klappen vollautomatisch elektrisch und/oder mechanisch betätigbar angeordnet sind. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Beleuchtungskörper (2) einzeln oder zusammen mit der bzw. den Staubabdeckungsklappen (7) selbsttätig oder manuell und/oder elektrisch ein- und ausklappbar bzw. versenk- und ausfahrbar angeordnet sind. 45 35 40 50 1.
  2. 2.
  3. 3. HIEZU 6 BLATT ZEICHNUNGEN 3 55
AT48195A 1995-03-20 1995-03-20 Einrichtung zur beleuchtung des motorraumes eines kraftfahrzeuges AT407862B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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US5101327A (en) * 1990-03-30 1992-03-31 Iep Group, Inc. Dipstick locator

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