DEST000582MA - Blinklichtanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Blinklichtanlage, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
- Publication number
- DEST000582MA DEST000582MA DEST000582MA DE ST000582M A DEST000582M A DE ST000582MA DE ST000582M A DEST000582M A DE ST000582MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flashing light
- interrupter
- lamps
- light system
- control lamp
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 13
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 2
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft eine Blinklichtanlage insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem in die Stromkreise der Blinklichtlampen eingeschalteten Unterbrecher und einer Kontrollampe. Bei den bekannten Blinklichtanlagen dieser Art zeigt die Kontrollampe zwar die Tätigkeit des Unterbrechers an, ihr Aufleuchten gibt aber keine Gewähr dafür, daß auch beide eingeschalteten Blinklichtlampen brennen. Die Kontrollampe täuscht daher bei den bekannten Anlagen eine Sicherheit vor, die nicht vorhanden ist und leicht die Ursache schwerer Unfälle werden kann.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei einer Blinklichtanlage der angeführten Art die Kontrolleinrichtung so auszubilden, daß diese Anzeigt, ob beide eingeschalteten Blinklichtlampen brennen oder nicht. Eine Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Kontrollampe in einem besonderen Stromkreis mit einem eigenen Unterbrecher angeordnet ist, der durch eine in den Blinklichtlampen-Stromkreis eingeschaltete Magnetspule betätigt wird, wenn beiden eingeschalteten Blinklichtlampen brennen.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Kontrolleinrichtung das Aufleuchten jeder Blinklichtlampe ohne wesentliche Spannungsverluste für diese anzeigt und der Fahrer so das Brennen der eingeschalteten Blinklichtlampen während der Fahrt überwachen kann.
Eine einfache Schaltanordnung der neuen Blinklichtanlage, bei der eine einzige Kontrollampe für die Überwachung der beiden eingeschalteten Blinklichtlampen ausreicht, ergibt sich gemäß der Erfindung dadurch, daß die beiden vorderen und die beiden hinteren Blinklichtlampen in je einem Stromkreis angeordnet sind und für beide Stromkreise eine Magnetspule mit zwei voneinander getrennten Wicklungen für je einen Stromkreis vorgesehen ist, deren Magnetkraft so bemessen ist, daß sie den Unterbrecher der Kontrollampe nur schließt, wenn durch beide Wicklungen, d.h. in beiden Stromkreisen Strom fließt.
Eine weitere Vereinfachung der Schaltanordnung des Erfindungsgegenstandes, bei der alle vier Blinklichtlampen an Masse angeschlossen werden können und so für jede Lampe nur eine Zuleitung benötigt wird, kann vorteilhaft dadurch erreicht werden, daß die Magnetspule in der gemeinsamen Zuleitung der beiden eingeschalteten Blinklichtlampen angeordnet und ihre Magnetkraft so bemessen ist, daß sie den Unterbrecher der Kontrollampe nur schließt, wenn durch beide Lampen Strom fließt.
Während bei den bekannten Blinklichtanlagen der Unterbrecher für die Blinklichtlampen vorzugsweise aus einem Bimetallrelais besteht, kann an dessen Stelle gemäß der Erfindung in vorteilhafter Weise dadurch eine elektromagnetisch betätigter Unterbrecher, z.B. ein magnetischer Hammer treten, daß die Magnetspule mit einer Verzögerung versehen ist und die beweglichen Kontaktteile beider Unterbrecher betätigt.
Eine zweite, überaus einfache Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe besteht gemäß derselben darin, daß die Einrichtung zum Öffnen des in die Stromkreise der Blinklichtlampen eingeschalteten Unterbrechers aus einer in der Zuleitung der Blinklichtlampen angeordneten, mit einer Verzögerung versehenen Magnetspule besteht, deren Magnetkraft so bemessen ist, daß sie den Unterbrecher nur
öffnet, wenn durch beide eingeschalteten Blinklichtlampen Strom fließt.
Der Schalter des oder der Unterbrecher der neuen Blinklichtanlage kann vorzugsweise als Hammerkontakt ausgebildet sein. Es können aber auch andere geeignete Unterbrecherausführungen verwendet werden. Insbesondere kann der Unterbrecherschalter vorteilhaft aus einem Quecksilberschalter bestehen, der mit einem durch die Magnetspule bewegten Hebel verbunden ist.
Die Überwachung der Blinklichtanlage kann gemäß der Erfindung vorteilhaft dadurch noch erleichtert werden, daß die Kontrolleinrichtung nicht nur optische sondern auch akustische Zeichen gibt, und zwar dadurch, daß die Magnetspule mit einem gegenüber dem Magnetkern beweglichen, z.B. hebelförmigen Anker versehen ist, der beim Auftreffen auf den Magnetkern ein Geräusch erzeugt.
Der Einbau der neuen Kontrolleinrichtung in das Kraftfahrzeug kann in vorteilhafter Weise dadurch vereinfacht werden, daß der oder die Unterbrecher und die Magnetspule bzw. -Spulen in einem gemeinsamen Gehäuse zu einem mit Anschlüssen versehenen, einbaufertigen Gerät vereinigt sind.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an verschiedenen, jeweils in einem Schaltbild dargestellten Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt
Fig. 1 eine gemäß der Erfindung ausgebildete Blinklichtanlage mit zwei getrennten Stromkreisen für die vorderen und die hinteren Blinklichtlampen,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform, bei der die Blinklichtlampen an Masse angeschlossen sind,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform mit elektromagnetisch betätigtem Blinklichtlampen-Unterbrecher und
Fig. 4 die gleiche Ausführungsform, aber ohne Kontrollampen-Unterbrecher.
In allen Figuren bezeichnet 1 die beiden vorderen und 2 die
beiden hinteren Lampen einer Blinklichtanlage beispielsweise eines Kraftwagens, die von einer Batterie 3 gespeist werden. Mit gestrichelten Linien ist ein Gehäuse 4 angedeutet, das die zum Blinken erforderlichen Einrichtungen in sich aufnimmt und zweckmäßig am Armaturenbrett des Kraftwagens angebracht ist.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform der neuen Blinklichtanlage wird durch einen Schalter 5 mit drei Kontaktstellen und je drei Schaltstellungen geschaltet, der ebenfalls am Armaturenbrett oder auch an der Lenksäule angebracht sein kann. Bei dieser Ausführungsform führt von der Batterie 3 eine Leitung 6 zu einem aus einem Bimetallrelais bestehenden Unterbrecher 7, der durch eine Leitung 8 mit der einen Kontaktstelle des Schalters 5 verbunden ist, und dessen Heizung einerseits durch eine Leitung 9 an die zweite Kontaktstelle und andererseits durch eine Leitung 10 an Masse angeschlossen ist. Von der dritten Kontaktstelle des Schalters 5 führt je eine Zuleitung 11 zu den linken und den rechten Blinklichtlampen 1, 2, von denen die vorderen Lampen 1 an eine gemeinsame Leitung 12 und die hinteren Lampen 2 an eine Leitung 13 angeschlossen sind. Diese Leitungen 12, 13 führen zu je einer Wicklung 14 einer Magnetspule 15 mit einem Anker 16, der als Winkelhebel ausgebildet ist und unter der Wirkung einer Feder stehen kann. Das freie Ende dieses Hebels 16 greift an einen Hammerkontakt 17 an, der durch eine Leitung 18 mit einer zweckmäßig innerhalb des Schalters 5 angeordneten Kontrollampe 19 verbunden ist. Die Wicklungen 14 der Magnetspule 15 sind über die Leitung 10 an Masse angeschlossen.
Wird der Schalter 5 in eine der beiden Kontaktstellungen gedreht, dann fließt der Strom über die Leitung 6, den Unterbrecher 7 und die Leitung 8 zu der einen Kontaktstelle. Von da wird er einmal zur weiten Kontaktstelle und über die Leitung 9 zu der an Masse angeschlossenen Heizung des Bimetallrelais 7 und zum anderen zur dritten Kontaktstelle und über die Leitung 11 zu den Blinklichtlampen 1, 2 gelei-
tet, die ihrerseits über die Leitungen 12, 13 und die Wicklungen 14 ebenfalls an Masse angeschlossen sind. Durch das Bimetallrelais 7 werden die Stromkreise der beiden Blinklichtlampen 1, 2 in stetem Wechsel unterbrochen und wieder geschlossen, bis der Schalter 5 in die neutrale Mittelstellung gedreht und die Anlage dadurch ausgeschaltet wird. Bei jedem Schließen der Stromkreise zieht die Magnetspule 15 den Anker 16 an. Dieser schließt den Unterbrecher 17 und verbindet so die an Masse angeschlossene Kontrollampe 19 mit der Zuleitung 6, so daß diese aufleuchtet. Dabei sind die Wicklungen 14 aber so bemessen, daß die Magnetspu8le 15 den Anker 16 nur anzieht, wenn durch beide Wicklungen Strom fließt, also beide Lampen 1, 2 brennen.
Bei der Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes nach Fig. 2 sind die Blinklichtlampen 1, 2 an Masse angeschlossen, so daß zu jeder Lampe nur die Zuleitung 11 benötigt wird. Dies wird dadurch ermöglicht, daß an dem Schalter der Blinklichtanlage vier Kontaktstellen vorgesehen sind und der Schalter daher zwei kreuzweise angeordnete, gegeneinander isolierte Schaltbrücken 5' und 5'' hat. Die Batterie 3 ist hier durch die Leitung 6 an die eine Kontaktstelle mit der Schaltbrücke 5' angeschlossen und die Magnetspule 15 durch eine Leitung 20 mit dem Unterbrecher 7 verbunden und durch eine Leitung 21 an die Kontaktstelle mit der zweiten Schaltbrücke 5'' angeschlossen. Die Magnetspule 15 hat nur eine Wicklung, die wiederum so bemessen ist, daß der Anker 16 nur angezogen wird, wenn der Strom durch beide Lampen 1, 2 fließt. Die Kontrollampe 19 ist einerseits wiederum durch die Leitung 18 mit dem Hammerkontakt 17 verbunden, aber andererseits an die Zuleitung 6 angeschlossen.
Die Wirkungsweise der Anlage ist die gleiche wie die der vorstehend beschriebenen. Der Unterbrecher 17 wird nur geschlossen und die Kontrollampe 19 leuchtet nur auf, wenn durch beide Blinklichtlampen 1, 2 Strom fließt.
Die in Fig. 3 dargestellte Blinklichtanlage unterscheidet sich von den beiden vorstehend beschriebenen dadurch, daß anstelle des Bimetallrelais 7 ein magnetischer Hammer mit der Magnetspule 15, dem hebelförmigen Anker 16 und einem federnden Kontaktteil 22 verwendet wird. Dieser ist gegenüber dem Hammerkontakt 17 des Kontrollampen-Unterbrechers isoliert und so mit diesem verbunden, daß beide Kontaktteile 17, 22 gleichzeitig durch den Anker 16 bewegt werden. Durch diese Bewegung wird sowohl der Blinklichtlampen-Unterbrecher 22 als auch der Kontrollampen-Unterbrecher 17 geöffnet und wieder geschlossen, so daß die Blinklichtlampen 1, 2 und die Kontrollampe 19 Stromstöße erhalten und kurz aufleuchten. Die beiden Unterbrecher können aber auch so ausgebildet sein, daß durch die Bewegung des Ankers 16 abwechselnd der eine geöffnet und der andere geschlossen wird, so daß die Blinklichtlampen 1, 2 und die Kontrollampe 19 abwechselnd aufleuchten.
Zur Verzögerung der Unterbrechung ist die Magnetspule 15 mit einer zweiten Wicklung 23 versehen, durch die nach dem Einschalten ständig Strom fließt. Anstelle dieser zweiten Wicklung 23 kann auch eine zweite Magnetspule oder eine Induktionshülse bzw. kurzgeschlossene -wicklung vorgesehen sein. Im letzteren Falle wird die Schaltung dadurch vereinfacht, daß die Leitung 6 unmittelbar zur Magnetspule 15 geführt werden kann und die Schaltbrücke 5' mit ihren Kontaktstellen wegfällt.
Eine weitere Vereinfachung zeigt die Anordnung nach Fig. 4, bei der der Kontrollampen-Unterbrecher weggelassen und die Kontrollampe 19 einerseits an den Schalter 5 und andererseits an Masse angeschlossen ist. Bei dieser Ausführungsform der Blinklichtanlage ist die Magnetspule 15 zur Verzögerung mit einer Induktionshülse 24 versehen.
Auch bei den beiden letzten Ausführungsformen ist die magnetische Kraft der Magnetspule 15 so bemessen, daß sie den Anker 16 nur anzieht, wenn durch beide eingeschalteten Blinklichtlampen 1, 2 Strom fließt.
Claims (8)
1. Blinklichtanlage insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einer Kontrollampe und einem in die Stromkreise der Blinklichtlampen eingeschalteten für die Kontrollampe besonderen oder mit den Blinklichtlampen gemeinsamen Unterbrecher, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollampe (19) in einem besonderen Stromkreis mit einem eigenen Unterbrecher (17) angeordnet ist, der durch eine in den Blinklichtlampen-Stromkreis eingeschaltete Magnetspule (15) betätigt wird, wenn beide eingeschalteten Blinklichtlampen (1, 2) brennen.
2. Blinklichtanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden vorderen (1) und die beiden hinteren Blinklichtlampen (2) in je einem Stromkreis angeordnet sind und für beide Stromkreise eine Magnetspule (15) mit zwei voneinander getrennten Wicklungen (14) für je einen Stromkreis vorgesehen ist, deren Magnetkraft so bemessen ist, dass sie den Unterbrecher (17) der Kontrollampe (19) nur schließt, wenn durch beide Wicklungen (14) d.h. in beiden Stromkreisen Strom fließt.
3. Blinklichtanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspule (15) in der gemeinsamen Zuleitung der beiden eingeschalteten Blinklichtlampen (1, 2) angeordnet und ihre Magnetkraft so bemessen ist, daß sie den Unterbrecher (17) der Kontrollampe (19) nur schließt, wenn durch beide Lampen (1, 2) Strom fließt.
4. Blinklichtanlage nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspule (15) mit einer Verzögerungseinrichtung (23, 24) versehen ist und die beweglichen Kontaktteile (17, 22) beider Unterbrecher betätigt.
5. Blinklichtanlage nach Anspruch 3 mit einem mit den Blinklichtlampen gemeinsamen Unterbrecher, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Öffnen des Unterbrechers (22) aus einer in der Zuleitung der Blinklichtlampen (1, 2) angeordneten, mit einer Verzögerung (24) versehenen Magnetspule (15) besteht, deren Magnetkraft
so bemessen ist, daß sie den Unterbrecher (22) nur öffnet, wenn durch beide eingeschalteten Blinklichtlampen (1, 2) Strom fließt.
6. Blinklichtanlage nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter des oder der Unterbrecher aus einem Quecksilberschalter besteht, der mit einem durch die Magnetspule (15) bewegten Hebel verbunden ist.
7. Blinklichtanlage nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspule (15) mit einem gegenüber dem Magnetkern beweglichen, z.B. hebelförmigen Anker (16) versehen ist, der beim Auftreffen auf den Magnetkern ein Geräusch erzeugt.
8. Blinklichtanlage nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Unterbrecher (17, 22) und die Magnetspule (15) bzw. -spulen in einem gemeinsamen Gehäuse (4) zu einem mit Anschlüssen versehenen, einbaufertigen Gerät vereinigt sind.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DEST000582MA (de) | Blinklichtanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE744875C (de) | Vorrichtung zur Kontrolle einer Anzahl elektrischer Lampen und sonstiger elektrischer Apparate eines Kraftfahrzeuges | |
| DE863755C (de) | Elektrische Winkeranlage mit Blinklichtvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge | |
| AT221381B (de) | Schalteinrichtung für Lichtanlagen von Fahrzeugen | |
| DE938648C (de) | Elektrische Anlage an Kraftfahrzeugen zur Beleuchtung und Zeichengebung | |
| DE1480207C3 (de) | Lichtanlage in Kraftfahrzeugen | |
| DE2927354A1 (de) | Schaltungsanordnung zur fahrtrichtungsanzeige an kraftfahrzeugen | |
| DE659563C (de) | Beleuchtungsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge | |
| AT203378B (de) | Blinkeinrichtung für Tag- und Nachtbetrieb, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE1147859B (de) | Schalteinrichtung fuer die elektrische Beleuchtungsanlage von Fahrzeugen | |
| DE711456C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung von Signaleinrichtungen, insbesondere fuer UEberwegwarnanlagen | |
| DE1566947C (de) | Elektromagnetische Blinkerschaltung | |
| DE964668C (de) | Fernsteuereinrichtung fuer elektrische Modellbahnen | |
| DE964023C (de) | Blinkeinrichtung fuer Kraftfahrzeuge zur Fahrtrichtungsanzeige | |
| DE948309C (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von periodischen AEnderungen in einem Stromkreis, z.B. von Blinksignalen | |
| AT233419B (de) | Blinklichtanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| AT94755B (de) | Einrichtung zur selbsttätigen Regelung einer mit verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufenden Dynamomaschine. | |
| DE455914C (de) | UEberwachungsvorrichtung fuer eine dem Fuehrer unsichtbar am Kraftfahrzeuge angeordnete elektrische Lampe | |
| DE1566941C3 (de) | Elektromagnetischer Impulsgeber für Blinklampen an Kraftfahrzeugen | |
| DE1060273B (de) | Elektrische Schalteinrichtung fuer Kraftfahrzeuge zum Ausloesen von blinkenden Warnsignalen | |
| DE943990C (de) | Schalteinrichtung fuer die elektrische Beleuchtungsanlage von Kraftfahrzeugen | |
| DE598758C (de) | Signaleinrichtung, insbesondere fuer Fahrzeuge mit beliebiger Zahl von Anhaengern | |
| DE2149879C3 (de) | Elektrische Schalteinrichtung mit Kontrollampe | |
| AT267345B (de) | Lichtkontrollsystem für die Schluß- und Standlichter eines Kraftfahrzeuges | |
| AT231291B (de) | Schalteinrichtung für Beleuchtungsanlagen von Fahrzeugen |