DER0001307MA - Geldzählapparat - Google Patents
GeldzählapparatInfo
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- 235000014435 Mentha Nutrition 0.000 claims description 2
- 241001072983 Mentha Species 0.000 claims description 2
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- 235000006679 Mentha X verticillata Nutrition 0.000 claims 1
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- 235000001636 Mentha x rotundifolia Nutrition 0.000 claims 1
- 235000013616 tea Nutrition 0.000 claims 1
Description
&el dz ählap parat
Die Erfindung betrifft einen Seldsählapparat, der ohne automatische Seidzufuhr und ohne Zählwerk arbeitet \lnü mit dem man
Münzen aller ©rossen und Stärken auf einfache Weise sohneil und sicher in Säcke oder direkt in Sollen sohlen kann. Eine Ausführungeform
des Brfindungsgegenstandes ist in den Abte, 1 bis 5 öer Seiohntmg dargestellt.
Die sortierten Münzen werden auf die Hünzensehale 1 geschüttet f von dort mit der Hand dem Einfülltrichter 2 zugeführt, unter dem
das lünaenrohr 3 steht, das mindestens 5o Minzen aufnehmen kann. Bas gefüllte King;enrohr 3 wird nun des eigentlichen Zählapparat
suge schoben.
Der Zählapparat besteht aus 2 aufeinanderliegenden Schienen 4 und 51 die an einem Ende durch ein Scharnier verbunden sind.
Die untere Schien® 4- ist mit Stiften 6 versehen, fieren Abstände mindestens bo gross oder grosser sind» nie der Durchmesser der zu
zählenden Münzen. Di© obere Schiene 5 besitzt in den gleichen Abständen entsprechend grosse üöcher 7j so dass* wenn die 2 Schienen
zusammengeklappt einös die Stifte β durch die Köcher 7 hindurchragen.
Der über die obere Schiene vorstehende feil der Stifte 6 darf nicht höher sein als die zu zählende Münze dick ist«
An übt oberen Schiene 5 sind parallel zueinander und in einem Abstand» der etwas grosser ist als der Durchmesser der zu zählenden
Münzen, ti - Reisten 8 befestigt, die die Mnaenrinnen 9 bilden. Der untere Sehenkel der U - Reisten 8 ist etwas stärker
als die su zählenden Münzen,
Wird das gefüllte Äünzenrohr J mit seinem Führungsring io in die Buten der U - leisten S gesteckt und durch diese hindurchgesehoben*
dann bleibt an jedem vorstehenden Stift 6 eine Münze hängen. Sind z.B. 25 Stifte in den nötigen Abständen hintereinander angebracht
j bleiben beim Durchschieben des Mnzenrohres 25 Münzen
Blatt - 2 -
hängen^ d&e mit einem Blick überprüft werden können. Wenn die obere Schiene 5 &n ihrem freien lade 5a hochgehoben wird* gleiten
die Stifte 6 aue den löchern 7, so dass bei Erreichung einer Seigung von ca, 30° die Münzen nach der Scharnierseite rutschen
und in aas dort angebrachte Auffangrohr 11 fallen
Da die Münzen ©eist zu je 5o Stück eingerollt wer Sen, diese Anzahl hintereinandergelegt aber unhandlich, lange Schienen erfordert,
die viel Platz brauchen warden» ist es empfehlenswert, den Apparat mit 2 gleichlangeii und parallellaufenden ffiün^enrinnen zu Versehens
die an einem Schienenende (an dem das Scharnier angebracht ist), durch eine überbrüekungsleMie 12 aiteinanöer verbunden sind, die
es ermöglicht5 dass fes Änzenrohr von einer Münzenrinne in die andere ohne unterbrechung geführt werden kann» Man erhält dadurch
dureh einmaliges Hin- imd flerschieben des Mnzenrohres gleich 5o Münzen aufgereiht und damit gewählt«
Durch Hochheben der oberen Schiene 5 alt den 2 lünsenrinnen werden beide Rinnen asu gleicher 0eit entleert» Babei einö aber Stockungen
im Münseiatiffangrohr 11 nicht au vermeiden» öm diese Stockungen zu verhindern, wird am Mnüe einer der beiden Münzenrinnen auf der
unteren Schiene 4 ein Stift 13 angebracht» der durch ein ovales Loch 14 in der oberen Schiene hindurchragt u&d das Abgleiten der
Jiünssen in der betre Hünzenrinne solange verhindert, solange die obere Schiene nicht über einen Steigwinfeel von ca, 30° hochgehoben
wird. Rireh Hochhebe» der Schiene um ca. 30° entleert sich deshalb nur eine der beiden Münzenriiinen, die zweite Sinne erst dann* wenn
die obere Schiene eine Schräge von ca* 40° erreicht hat, weil bei dieser Schräge der Stift 13 unter die obere Schiene kojsmt und dadurch
den Weg für die Münzen der zweites Einne freigibt.
lach äem Durchschieben des üünaenroiires 3 durch die lünzenrinne& -wird das Münzenrohr über die? mit der unteren Schiene 4 fest verbundene
und in gleicher Höhe wie das freie Ende der oberen Schiene liegenden Zunge 15 zum Bachfüllen unter den MUtrichter 2 der
lünzenßchale 1 geschoben.
Claims (3)
- Blatt ~ 5 -Pat entaneprü ehe1* Geldssählapparat, dadurch gekennzeichnet* dass der Zählmechanismus aus 2 übereinanderliegenden Schienen (4* 5) bestellt, von sfcenen die untere Schiene (4) fest eowie mit Stiften 6 versehen und die obere Schiene (5) an einem Ende in einem Scharnier arenbar gelagert sowie mit löchern (7) versehen ißt, durch die die Stifte (6) der unteren Schiene hindurchragen«
- 2. Geldsshlapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet s teas die Abstände der Stifte (6) so gross oder etwas grosser sind, wie äer SttrchmesBer der zu zählenden Minzen und die Höhe der Stifte itwas kleiner ist als die Materialstärlce der oberen Schiene eu~ öer Dicke der su zählenden Münsen,
- 3. Geldzählapparat nach den Ansprüchen 1 und Z9 dadurch gekennseidiinet, dass auf der oberen aufklappbares. Schiene (5) 3 parallellaufende U - !»eisten so angebracht sind» dass sie 2 Münsenrinnen (9) bildes., wobei der untere Sehenkel der U - Leisten etwas stärk al© die vorstehende Höhe der Stifte ist und die Kuten der TJ Leisten so hoch und tief sind, dass der ,führungsring (ίο) eines Münzenrohres (3) leicht durchgleites. jfcann.4* SeIdzählapparat nach Anspruch 1} dadurch gekennzeichnet, dass die untere Schiene (4) as der dem Auffaugrohr (11) zugekehrten Snde mit einem Stift (13) versehen ist, der durch ein ovales loch (14) der oberen Schiene vorsteht, und aus diesem erst zurü&fctritt, wenn die obere Schiene tiber 30° geneigt wird.5- Geld Zählapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Schiene eine Zunge (15) angebracht ist, die bis unter den Einfülltrichter der Minzsenschale reicht und dezen Oberfläcfe auf gleicher Ebene wie die obere Schiene liegt.
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