DER0000096MA - Wägeeinrichtung, insbesondere zum Mischen von Stoffen in bestimmtem Verhältnis - Google Patents
Wägeeinrichtung, insbesondere zum Mischen von Stoffen in bestimmtem VerhältnisInfo
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Description
DB. R. FGS
g ar.
Btasca (Schweiz).
Am/Mo/20&682
Fall 1
Fall 1
kann von diesen Bosier» einriehtuagen die ©ine Andes tens ein konstantes folimen elats frstsn Wägegmtes afeg©to©ns während die
jewelt#. tia' beliebiges folumen eines zweites Wgge*
gutts slgibt,.
Die erste Itosiereinrichtung kann dabei so ausgestaltet sein* dass sie einen in einem Behälter
verschiebbar gelagerten Transportstift mit einer Aussparung aufweist, welch® Aussparung in der Ruhelage
des Transportstiftes sich innerhalb des Behälters
befindet» während si© bei ¥ersöhi@tag &®s Transportastiftes aus dem Behälter heraustritt·
Di© zweit® Bosisrelnrlchtag wird mäesigerweist mit ei&er transports ehraube welöhe in eisern besonders günstigem AiasfÜhrangsbeiepiel
des irfißtesgsgegSBstaiiäts konisch ausgebildet ist md in ein» ksaiseta feil des Behälter® drehbar
gelagert ist»
Ie dsr ZeictaiEf sisä
spiel© des SrfindimgsgegeBstamdsi dargestellt«
F|g« 1 ist eine gesclinittens föräeraaaicitt d©s ersten Beispiels*
Fige 2 ist eis© förderung!eht de® zweiten Beispiels«
Fig. 5 ist ein Schnitt senkrecht stm frägerßtab der Boslöreinrichtia^gea»
Auf ©ia©r Öroadplatt© 1 1st in beides Beispielen eine Doppelhebelwaage aufgestellt t deren
Säul© alt 2 iaä derea imglaieh® la^balken mit 3 mid 4 beseichntt sind* &m Bade dieser laajbalken 3 uai 4
sind auf Schnei dta 3f vxA 4' sswei Sehaleat rager 5 lad 6 ¥©rge§üh®nt in welebe swei sogleich® Öegeag©-
wichtf 9 ind 10 ©i&gssehratibt sißd* Die üblichen iusschlagsbsgreaiiagsbalktn H, die am iussera lade
des ffaagbalkme 4 aageferacht® Regelschraube 12 zur Feia@inst®llößg der Gleiehg©wichtslsge8 sowie eia
fiber die Skala 15 Y@rsehw@nkbar®r Zeiger 14
ständigen die übliches Einselteile einer Präsisicns-
.Auf der ßrna&platt®'1 befestigt is't ©la f-fttxnlger 'Bahnen IS·- der in äer gleiöhea Yertlkalebene
wie die taags aufgestellt ist» Oberhalb der Wsagscha» lea 7 uaä 3 sinl gwgi Faaetiagejt 16 tmd 17 angebräunt, ■
ta Deichen, vermittelet im der-swelten Aneluhruagsforii dargeateiltfjar Bajoäeitvaraciilü
verdea köantea,. zwei SDai*redLsriebtuE|g«n.
18:;isad. 19 herajQflt&jsbnbar gehalten sißd« Die Boaiereiariektaag
IS b@st.eht im fiFeaestllohiaft aus einem BeMltar· der d^rdä den. Zylisdfr 20 Äas koaisete. tfu&ästüok: 21
uBid ä©n. Bsekel 2t geMläet ii.rä.*; im Ejlinlris^ieii Fortsatz 23 äee. konlaeiiis laadstüekes 21» aotle im'
Deckel 22 ist eia fraasportetift M verschiebbar gelagertDi© Führung de« -Stifts 24 im. Ibrtsatg Z5 1st
flü&algkeita&ichii»' B@r Stift trögt aa seia«m oberen lade öiaea Buna 259 gegen weichen wad äle Oberseite
d@g Peekils 2:2 sieh eime Bröskfedtr 26 abstützt.» Ia 4er tffiiexa MIite äes ^raoa-portetiftea' 24» aber, in
der Naheläge. no eh iaser&alb - dea Behälter®,, ist elfie.-Mxmapaxgag'27
Tirgesthea. Wean sit 28 der flüsalge Inhalt des Behälters beseiebnet seia aoll« se ist
-ea'klar· äass die .sieh-Im imtera Seil fesfiaälieh® äxtsmyarwag 27 sit dieser,HüeelgkBit füllt· firi am
äer fraasportstift 24 ea&gegen der iirkrag Feder 26 soweit nach unten bewegte dass die ait
Flüssigkeit gefüllte Aas£parttag<27 tb#r ten &yll&drlsGfeen fortsate 23 des Konus 21 hinaustritt, se
' eatleert sich der X&halt ä©r Aussparung 2? is die iaagseJaalß 3» .Bsi geilt daratts hervor, dauui bei j ed»
'gesügefiäea Brack auf dem fraas-portstif t 24 «la isrner glelebhleibaBdea Volaaen d®r sich im Beb<er
!»eflodliohan Flüsigkeit diesem Behälter eataoaMeii ^und la die ia der ista i@r Soslereiaxii&tnsig liegende laagfökale 8 geleert wiräe Bas laekfSllea des
göaehieJal duroh die te'eh die Sdiraube 22*
BiafUUSffnuag·
äer Achse its SebaXeabalters 5 usä der Waagaohale- 7 ist elae svelte Boaierroirioatttag (19)
angeprdaet, die iiirg-rseits «leder mis eimm Sjlisder 2f, fines I©aui 50» ©i»@s «yliaä%sehtta Ibiadstuok 51
uad einen aufgaaehraabten Dedcel 52 besteilt· la dle-Bm BeMlter 1st elaerseits Is elsmi äureiite©elieBea
Steg 35 aad aadererselts im Beefel 32 tie felle 34 gelagert# an äerea %tertell- eine koaisehe
suhratibe 55 und' überbalb &®s Seokels 52 eise ■36 befestigt ist. Mt Slafüllscferattbe ist alt 32*
bezeiehaet« Ii ergibt siöh aus dieser tooriaisg.* äass weaea €ie Kttrfetl 36 Ie ter Selnuttbearlehtioig ter Txaasport»
sühraube 55 Terireiit wirä9 der pulYerfdrai^ liiial-t 57 dieser .^weiten Bosiereiaiichtaag iß einer aolehen
Menge durch das Mundstück 31 hinaus und is die laagBCsfaaLe 7 tritt» als es der Meafal Umdrehungen der
feilt 34 entspricht. Es kann eoedt veraittelet dieser weiten IJbeiereliirichtuqg ein beliebiges
Quantua pulTerförmigen oder kurnlgen Materials dsm Behälter sntnofflseB land in die entsprechende Waagschale
überführt werden»
Die erfißdtaBgsgeaässe fägeelnrichtuug eignet sich besonders %vm Auswägen der beiden Kompo*
a©nteß einer MiadiuEig? vofeei ein bestisates üsehuags» TerMltnia zwischen diesen beiden Komponenten eingehalten
werden muss, ils Inwendungsgebiet kommt besondere d^ iüswigen der Kcispcmeiiten τοη
wie sie für ZahofÜHu&gen wgrwendet werden» in Frage, In dieses Falle würde beispielsweise die erste Bosi®-
ruagseinriehtußg (18) zxm iusmessen stets konstant bleibender Ig-Mengen verwendet, während die 2w@ite
Doeiereinriditui3g beispielsweise mit einer Silber-Kupfer-Zinkais enong (kar£ SKZ genannt) in PulTtrform
aufgefüllt würde. In der Annanae* dass beispielsweise das lüecfctt&ggYerb<nle zur Amalgaabildang Bg t
SIE β 5s7 öeis and dase des weitern das Xängenver» aaltsis der Saagbalken dem angegebenen ferhältnis
entspreche^ so werienf entsprechend dem gewünschten
τοη ^taalgaraasonung ©in odsr mehrere iinheits-τοη Eg dyreh entspreohead© Betätlguag
fmnsportstiftea ans d®m ersten Bsiälter in die
Waagschale 3 überführt, Aa®ehli@®»Bd wird dureh Bet&tiguag der Kurbel 36 ia dem der Traneportschraube
35 antsprechenden Sinne so Tiel SKZ in die flaagschale ? durchgelassen, Ms ä&e genaue Gleichgewicht
hergestellt ist- Hernach können die beiden itegnehmbaren Waagschalen 7 und B abgehoben und deren
Inhalt eu Amalgam vermischt werden*
Is ist daraus ersichtlich* dass die erfiaduagsgeaässe fägeeinrichtmig es ermöglicht, schnell
genau Mischungen eines vor bestirnten Verhältnisses heraus teilen, wobei in denjenigen Fällen* bei denes das
Mischungsferhältöis nicht desjenigen der lÄnge d©r T.'aagDaIken entspricht, durch ^usstsgewicht® das entsprechende
Verhältnis hergestellt werfen taia«.
Ferner ist insbesondere di« sw©lte der dargestellten fäg©einrii3htiingen so ausgestaltet* dass
sun Abwägen der Komponenten anderer fischungsverhältniss© die Waagebalken auswechselbar giad* In
dieses Falls siad üie Doader@inriöhtuagen in ifartm Abstand g©g«a©inanäer Terstellbars damit die Austritts
öffnung äer SinrichttangB stets Oberhalb der ?iaag|schalt 7 irerblfibt* 2u dieses 2weck@ ist der
stabförmige träger 40 der Fig» 2 und 5* an den die BoeisrTorriehtissg 18 uittels eines BajonettTersohlusses
39 befestigt ist, auf einer Konsole 41 Ö®r Säule 2 montiert* In einer Bohrung 42 des Trägers 40 ist
ein Gleitstück 43 rerschiebbar gelagert, welches in
St@llimg@a äurch die Schraube 44
festgestellt werdes kann» Das Gleitstück 43 trügt die DossierTorriobtag 19» letster© kam also
clurck ¥ersGlal©te& ä©s öieitstückee 45 in der Bohrung 42 swecki Mpassuog aa die lage der Schal®
7
Claims (1)
- Pat entans priiohe;1, Wageeinrichtung^g^keimzeielinet duroh swei über den SchaTenreiner Waage angeordnete Dosi ereinri ehtongen/ ijf 1^ )2* fägeeinrichtung nach Anspruch I8 dadurch gekennzeichnet, dass τοη diesen Dosierein-g ens ein konstantes Vo-luiaen eines ersten Wägegut ©s isnaaie^^ü^ie ein ■beliebiges VoltuBen eines aweiten Wägegutes abgeben kann*3* ligeeinri chtiing nach Insprach 2S dadurch gekennzeichnet» dass die erste Bosierrorrichtüni^iinen in einem
lagerten Tr ans ports ti fFmt einer weist^ welche «A«»p»8ag· in der Ruhelage des Transportstif ilwsich inaerhalb des Behältiri^Seiindet» während sie bei Yerschiebung des Transpsrtstiftes^^ aus dem Behälter heraustritt»4» Wägeeinriehtung, nach Ansprach 2, dadurch, gekennzeichnet» dass die zweite Bosiereis» rl chtu^imne drehbar gelagerte Trans ports ehr auto© (if) aufweist.5» lägeeinrichtung nach inspruch 4fr dadurch gekennzeichnet* dass die Traasportschraube ($$") koniseh aasggbildet ist und in @ln©ia konischen Teil (30)c UkW s /des Behälters ^gelagert 1st*6* ladeeinrichtung n&oh Anspr&eh I9
dadurch gekennzeichnet,, dass die Sehal^entragfrTIEuf auswechselbaren Waagebaifra/angeoränet sind.7«. läge einrichtung nach Anspruch 6S
dadurch gekennzeichnet» dass die DosiereinrichtungenlaagebaJl^^ferschiebbar angeordnetsind»
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