DEP0055775DA - Zeichen- und Meßgerät für Trisektionen. - Google Patents
Zeichen- und Meßgerät für Trisektionen.Info
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Description
Ali d&B
Deateefee Patente·* ΡΔ 5 21 5 2 2*2 7 7
1.
: ρ
Zölohen» and lesegerät für Xrieektionen.
Gegenstand der. Srfl&dttng let el» Welchen« und fcesögertt,dm8 be· liebige inkel durch ¥erstellung von drehbar angeordneten ötfi·
ben innerhalb eine®.ütabejsterne» ohne einer vorhergehenαen rechner ie eben ,.i-aittlung dee I eil winkele, ier %ii§ektl®& unterwirft.
S@ ainö Zäioheaa» und Lesegeräte beköont^sittels derer man ixücel teile» kann, jedooh stete nach erfolgter rechnerischen
lang des i'eiiwlrAel insofern es ei ob uis eine iousahl gleicher winkel handelt· 'DmM Beeultat eoloher irreohBoangen wird atm& auf
eines Oerit festgelegt und diesem datoroh eine ontsprechende ge oder EiebtttBg gegeben» worauf eine übertragung auf die
chenunterlüge erfolgt·
jinHherunge«oder s.eheliekonBtTuktionen qtfoxvom »war keine vor·
hergehende» Berechnungen, sind aber gerade deswegen ujigeBau, fehlerhaft, aie eino daher oft für die l^raxis unbrauchbar.
D&T auf neue» .rkermtnissoii auf elementar-geometrisches" Gebiet beruhende,erfinderische .uibau d@e TOrliegenae» üer-tee liest
TriBektioner^ror. irekeln β χ a ic t auefübren· ie eri'ixidur^egoinüie Vorrichtui;^ let d»rob folgende i
a) üjeie an ihre» ein©n Ende mit einer ,»nechlagkimte vöreehene äöfeieiie träft ei«. Lager, in β em ewei utSbe eohwenkbar gelagert
sind, vcii ötni&n einer ©ine läoge gleich ο er üRtf&Tnang der ^n»
eohlagJmirtö vom Ltigerpunkt hat.
b) Ais freien unöe «See ©inen Stabes u«a &ul' dem anderer, tub eind Drehlager angebrsefet,in denen zwei weitere»outer eich tichwenk»
bare und in eine» Lager verbindbare,^täbe schwenkbar eo gelagert •lud,AeJ die Stube ein Iarallologransm bilden ·
β) lin,die lungere I aralliuLogrameei te, bildender St&b ist beide»· seit8 über seine Lagerpunkte verlängert und trügt £?fiachen den
Lagerpunkten in einer ntfernung fdi* gleioh der Entfernung de· Lagerpunfctoe de« ersten Stabes auf der -ohiene tohj v.nBohlagpankt
der Schiene iet, von ein«® JU&gerpönkte aue ©inen jyaeohlag · d) Zvm 1 eats teilen dee die ander· länger· Psrallelograsaaeeit·
bildenden tabee sind auf der . chiene beiß Lagorpunkt des tab» eye tome unö gegebenenfalls auch auf eine» Gleitschuh, der auf einem üegreent läuft,Feetkleffirovorriohtangen angebraoht·
Ein weiterer,erfinderischer ΰβπ; nke besteht auoh darin,daß durch
Eingliederung eines Segmentes auf dem besondere Kreiebögen elnge« tragen sind, an das οtabByetem für TriSektionen, die länge» beliebiger Bug·» in Geraden darstellbar gorsaobt werden·
Die iräsieion um Gerätes ergibt ftr all® Jonen elnj gleioh * miißig-genauee Resultat,da« ollen jyaferderangen der Iraxie genügt,
Zur Erläuterung 9tnm ^ueführungebeiepiele wird aufgezeigt:
in Fig.l das Prinzip dee wtabsystejns und die arbeitewciee
Gertitee.
in Fig. 2 /tufbau und Arbeit miIm de» uerätee zur
-von Boe«nlingen in Geraden .
in Fig.3 and Pig.4 die »aieioht der ~täbe in if eil richtung en.
in Hg«9 eim^l schnitt durch das aögroentatüok nach der Linie
in fig.6 «ine Variante der ,iueführung öco
fig.l · Eie Lösung des Iroblen» der ^rieoktion beliebiger -inkel beruht aaf den folgenden Erkenntnissen in der Geometrie :
1) Bin gleiohechenJcligee Trapez, bei spiel sw ei so nach ^BCgB1 mit einer Daohgeraden BC^ die gleioh der w
dleeee Trapezes iet,entsteht m& einer aa»te BCgS^ö^ durch Verlängerung der einen Seite ^C1 über C1 hinaus und durch schlagen
•in·· Bogene mit de» Badiue gleich der lautenseit· C1B foe Ia&* punkte der längeren liagonale l^B ( Ton B)9 bie zum zweiten
öchnltt nit der ä«4temrerlsag«ning B^a { in - ),-der nanrcohrigex
trondlinie des trapeses·
flrd ein BOlcheo,aue einer Haute gebildetes XrepeE,einfachheits«
halbe? ale * Eautentrapea * bezeiohnet, eo Bind in allen
ßleioh { ;iß m Mn m G2B1 ) .
to) Pie Diagonal en sind gleich ( SjB * /C^)
c) Stm Baongeraien sind .parallel den 0rundlinier der r.öutentröpeae.
d) Die Qruniwinkel werden durch die liagonaleo halbiert (*ΪΑΟβ » jOgAl^ · ^Bu1A -. 4Ba1Cg ).
£} Wird ein Kaut ent rapea mit einer beliebig-gewählten Joheiücel» länge 4lfBO an Am üoheitelpunJrt einea gegebenen -ink el a ge«
stellt,dal die eine liagonale BE1 parallel κι» schenkel des ink el 8 verläuft ( m M ) , ·ο fällt die Grundlinie des
töntrapeEes mit der XrI seit tionegeraden dee ink el β Sie zweite Hagonale let dl· Trieektionegerade d#e halben
winkele ·
i/a9 Bilden und dae hinstellen eines solchen Kautentrapezee kann auf mectianiaoheta ege, duroh Veraohleben eines w tab sy sterne
erfolgen, das auis etwa fünf Stttbeit besteht die dreh« und se&wesk» bar miteinander verbunden ua& deren !■ rohpunkte und ^tablängen
Q»oh den unter 1) und 2) erwähnten Gesichtepunkten eingestellt und beneseen sind«
1® besteht bei si: i el 8Ά ei se ein solches ^, tab cyst em aus um stäben
2 ,11 , XlI , IT end f «dl© schwenk«= und drehbar In den Ladern: B , C , L and a elnd. lach Flg.l ist
titab I als ^tm etark-besieacene,ia aerechnitt längliche Tier»
kant~üohiene uuegebildet,die eben auf der Keichenunterlsge rant und infolge ihrer Schwere ein ungewolltee V©rrüoken dee öeriltee
verbindert. Meter Stab beöitst ^r1 mlwm einen Bade die Am «
oohlagkante α and in 1 ein lager in weloheo sich die Jtöbe Il und Xt eo elneaaeen,dal beide unabhängig von einander βα &m
Lageraittelpunkt in B drehbar Bind, Der L^ermittelpun rt la B ν
liegt geimt* sei der .tabkante des -tabes I. **tts@erdem beeltzt wtab I «in i^egaientstüok § welches mittels ©inee ^teges im
dienlichen &bstaftie über dem Sfc&be I gehalten wird, .er erfor* oerliche abstand ist aus der fif.3 ©reiohtlioh .
Stab II 4er an seinem einen lade in «inen Lager drehbar us den L&gencittelpunkt B ungeordnet iet9 besitzt m anderer: :.n<3o ein
zweites Lager H β a ε en tegeraittelpimkt C auf äer inneren .tab *
kante des Stabes IXl lieft «Lie Mag® aic-ses -tubes Il you Lager» sittslpsnfct 1 Me LagencittelFurJtt Q ißt gleich öer ,trecke von
der ,.nschlugkunte 4 ht& wm Lugar^ittelpunkt 1 ( a5 * BC ) · s tab 111 dessen .eitenaneicht beiepiele^uice aus der Fig«4
hervorgeht ,beeitzt ein® «neohlaekante £ iie vorr> Lagörmittelpunk«= te C in gleioher ..iitiernung angebxacht ist wie die , η t? chi alkali te
Ä TOB LfigermitUlpurikte B(ABmBCsCE). wird üm& Ende öee ^tsibee Xl1 statt ait eines Lager,^it eine»
Sollen ausgestattet,so trägt ötab XXl entsprechend ein LtAger ©it dem lagerffllttelpurtkte ΰ .
ütab Xf dessen Seitenansicht beispieleweise aus der Fig.3 her» vorgeht,ist an seines einen J£mde so über dae uegmentstliok 0
S-förtBig gekri5pf t, OaB öuroh ,»naiehen der vohr&nbe J* eine üper* xmnf der ^teilung dieses ^t^bes erfolgt. In einem beliebigem
abstände von B besitzt äer -,tab ein Lager mit den lagermittsl« punkt P in welohee sich der ; tab T einfügt· Der Lageinüittelpunkt
liegt gleichfalls auf der ^abkante dee ,Stabes Xf · Stab f hat gleiche Länge wie der Stab XX und besitzt am eins»
Snds ein lager mit am Lagermittelpiiiüii in E in öas ein abheb* barer Bolzen eingesteckt ist und der eich in eine entsprechende
Bohrung Im iSt&bs XXX einpasst, ,ie .treoke CH ist gleioh dsr
Wt ßodfaß die ν tube XX und f stets parallel laufen, so»
der Lugorbolzen in H die Stäbe XXX un<£ f verbindet .
lie irieektion einee beliebigen irAele , beispielsweise des Kinkels BaC in der fig.l,
wird voll sogen, i ηc-ero Stab I auf den einem schenkel ,J und Stab III auf den aaäertn Schenkel aC gelegt werden· Stab T
»It ei tab III VATbHMeJi1SOaOiI b'tabX? die r^r&llölatellung js v,tab XIX einnimmt, ( stellung a )·. ΓΙβ schraube P wird
gen unö dadurch um stub I? in dieser £'arallel0t ellung gehalten. Stab V. wird vo» Ctub UI gelöst ( der Boiler* in H wird
gezogen) wnu nun der Stab III so ©a d©ö. it&b I aad'an c i>tab IT herangeführt;dae ©#ia® iitabfeant© ia uoheitelpunkte iee
initels die .txiechlagkantö .A dee Stabes I und die ünsohlagltante
1 dee .tabes III die utabteantö dee ät&bo@ IV berührt, (stellung
stellung b hat
*t&.b II die I»age
3C
und die ,,npcnlugkante 1 iet imoh ^1 gerUokt. £i# -ti-be bilden .siteinander folgend® inkel und rreiecke :
I ♦·
©der;
β S
s S
let, dm 0 m φ- ·ΖτΒαΟ/3 and wird
»reil a)
i b)
BC * AB
3^8t öaa au^ ihr e^tttehenie tautentrepe«. Me unter 1) una 2) Eingeführten Bedingung-en eind
erfüllt. AS1 ist dl® frleektlenegerade am ir^els B.:C ACg iet die frieektlonager&de dos inkβI^ Ba6/&
In Fig.i. let eine weitere Vcrw©ndun{'smögl iohkeit des Uerütoa beiepielawelee aufgezeigt,
An den -tab X let ein -ugrcentstück 72 las segment etllefc fltöa& f.iir gewöhnlich nicht über 60*
öffnung hlnaueaagehcn braucht,bositct den Xnnenriiditt.fi E,gesessen Toe äer Ängofalagte&nte a dee i-tabee X· Pie fJnt®rtaate ö®s üb»
3©@s©ntboge& fcou*entrlso& verlaufenden Schlitzes U hat von der .,nschlagkante A aus, den E&dius Jf-Ii/S·
Aöseerde» beeitat der *tab IV bei dieeer .,>&ßf/ührttnn des in einer beliebigen **itferna»g το» X«egennlttelpttnkte B
durch den ^ tab hindurchgehenden stift J Umt aioh in @ine ent» sprechende Bohrung K Im. ^tab© X so einpasst,daß die ,tebkant©
des vtabee Xf (.BP ) mit der tabkante des ^tabess X zuea^enf&llt« Bleibt diibei .t&b ? tr.it dem ctiibö IXI verbunden,so steht tablH
etete parallel. - z\m Λοοβ 1 ·
lit diener* C-er tit !ruiinen dl© hängen beliebiger Bdgen in Geraden
1st beiepi#l8w$i&# die ^önge des ^ogens XJi diirzuetellen und der dasagehßrige Winkelot gegeben oder ermittelt,eo werden dl©
Schenkel di#@ee inkels über L und 1 hlnauE verlängert und die
inkelhalbieröntle Sea inkelß or gesogen· Du.® Gerät wird sit der ,>nßohlagktmte k an dan Scheitelpunkt des infeöls herange»
führt un& ä&T So°-ii»u|©chl®g d@e Sepsentstüokes ?X,ft#r du roh «in» kerben oder sonst wie kenntlich gsmnoht ist,auf die lnkelhal*
bleuende g@Ie.gt· .u©r Sohe.nkel M una öeeeen V©rlnng@rung net um® w6gm«nt stück VI im Γ unkte P ma dl© .,uss enkont©
^. oh litze© 0 im Punkt« %. Sind diese i unk to ermittelt, so wird tab If mittels άββ tiftee J olt dem St©b© I
und ct®r ^tab IXI auf deii^nnlct I* gelegt· .»uf cler den wird a®r· i-mn'itt f gefunden· .Eine Parallele zu Pf durch den
Tunkt -4 (auch roittele des .:.tabes IXX) gesogen,ergibt auf der
inkelhal bierenden ami i'umkt S. £ae G ©rät kann, mm se ν er echo*
ben werde»}daß ^tab X auf öl© l'unkte f und M zu lieg©n„koramtj worauf mit.tele des Stabes XIX die i arallale zu Ht. durch den
Paukt S geeogen und Punkt S gefunden wird· iSine abermalige xfrehung des Gerätes ao,daß nun Stablll auf die
Sehn« des Bogens IM gelegt werden kann, ermöglicht al® Ziehnaß der Parallele» darch ti en Punkt H «um anderen faehenkeL· ua&-#-i*
Paa&t 0 gefunden wird,
Streoke IO let die Lfüage dee Bogens JM .
Streoke IO let die Lfüage dee Bogens JM .
· a) Die Bogenl. nge elnec gegebenen Bogtme die Bogenlftn^e bei« * ßoö
Bogenlängen verhalten eioh:
iet auoh das Verhältnis der Sehnenlgngen dieser -Sögen«
S 6o
b) Laut ^cr;etruktioii let A^ m ft M/S j Ai' » E
QS// ff // ΔΒ
JJr «I
c) is// m
Δ ASM^ >a ASS }
d) SO // ML
MX. I 3
#) NO « ML . -ς— ; SehnelfL u τ , tX
i · 6c
Bogenlänge XiX
E I · 60 ' 60
XM das Ziehen der Parallelen Sä m JM and HO «a MIi oh»« ein Drehen des Gerätes zu ea-möglichen,iet in fig,6 ein© Lonetrulc*
tionyivariante aofgezeigt·
Ifaah Flg.6 besteht der erfinderische bedanke darin, daf^aaf der 2eiclenuiit erlüge ruh «na üb oegsentetüolc VIo, beieplelsv eise »it
eines ilRchkant-Huerschuitt,einen aaf' ihm verschiebbar angeordneten Gleitschuh VIIe trägt auf dem da« aus den fig· I ant 2
bekannte btabeyetem i» Lagermittelpunkte Q^ des Stabes X schwenkbar ist.
Sie i*ünge des Stabes X von der Anoohlagkant· A bi« *ltt· ^. let · Λ· ^/3 ,worin 1 gleich let «3er £treok· von der eis Gleit·
VIIo sitzenden Aneohlägspltse I^ bis zur Aneehlagkante A ,
radialer !ichtung gemessen.'
Ein© SperirVoiTi ortung, bestehend aas einen Gegrsentettiofc O^ auf des Glelteottiih TIIo und aus einer Oohr^ube F-. bekannte!· Auefttbj» rung ,für den ο tab I ist an., seine« elnan 2näe vorgesehen· iJesgleiahon besitzt &&τ Ctab am lager B,bel8f>i@l8wel$®,®i!t lihn« llch©e So@seBt oder scnet ®1«© ander© bekannte Sperrrorrlchtting 2$, um den wtab I? mit Stab X in eines vorgesehenen inkel au« sä ί^uIten. : er oleitsoiiuh VIIo 1st mit ewel knobeln 2o Sl versehen, al β bete Anärüolte» der Hebel gegen dap. '^ stück VIc den Gleitschuh VIXo an eelnem Site ienthalten . Bin Aafsoklaf stück 22 let an das ^ogisenUBtüok TIe ec dert,daß @e den Stab III bis €o° aueBchltigen lUeot. Attoh alt ©!«©φ eclahen 3erttt wirt die frieeSetio«, In &®r g eia« ,wie mn Hand der FIg1I erlSutert,auegefül-irt; 01t öor, elnzi» gen Untersohieä jeöooktdai? bein Legen dee ^tabee I auf den einen Sefe^nkel des . inkele ,öer aieitsohuh VIIe sitgenoamen wird unÄ in öieeer neuen ^tellting die üebr&ube F1 und die Knebel £0 und ' 21, ang©»ogen werden · I&oh ß-rreiehting ύ®τ ■ Parallel et ell «mg dee £tabee I? mm Ctabe ITI,-auf dem anöeren icbenkel des lnfcele, wird öl® üperrrorrichtüiig la 23 betätigt und dann da» Heran» führen a@e irt&bee III ma die Stube I und IY in nuua bekennt er leise durchgeführt·
Ein© SperirVoiTi ortung, bestehend aas einen Gegrsentettiofc O^ auf des Glelteottiih TIIo und aus einer Oohr^ube F-. bekannte!· Auefttbj» rung ,für den ο tab I ist an., seine« elnan 2näe vorgesehen· iJesgleiahon besitzt &&τ Ctab am lager B,bel8f>i@l8wel$®,®i!t lihn« llch©e So@seBt oder scnet ®1«© ander© bekannte Sperrrorrlchtting 2$, um den wtab I? mit Stab X in eines vorgesehenen inkel au« sä ί^uIten. : er oleitsoiiuh VIIo 1st mit ewel knobeln 2o Sl versehen, al β bete Anärüolte» der Hebel gegen dap. '^ stück VIc den Gleitschuh VIXo an eelnem Site ienthalten . Bin Aafsoklaf stück 22 let an das ^ogisenUBtüok TIe ec dert,daß @e den Stab III bis €o° aueBchltigen lUeot. Attoh alt ©!«©φ eclahen 3erttt wirt die frieeSetio«, In &®r g eia« ,wie mn Hand der FIg1I erlSutert,auegefül-irt; 01t öor, elnzi» gen Untersohieä jeöooktdai? bein Legen dee ^tabee I auf den einen Sefe^nkel des . inkele ,öer aieitsohuh VIIe sitgenoamen wird unÄ in öieeer neuen ^tellting die üebr&ube F1 und die Knebel £0 und ' 21, ang©»ogen werden · I&oh ß-rreiehting ύ®τ ■ Parallel et ell «mg dee £tabee I? mm Ctabe ITI,-auf dem anöeren icbenkel des lnfcele, wird öl® üperrrorrichtüiig la 23 betätigt und dann da» Heran» führen a@e irt&bee III ma die Stube I und IY in nuua bekennt er leise durchgeführt·
ie EügenlMiige IM wird slt rJieeem Oerlt ermittelt, me ep der Sleiteohtth VlIo ssit ©einer Aneefelegepltsse P·^ auf den ein@n,tibeif
Ii hinÄtt© verlängerten ,Schenkel ö@b "4riJe®le<x gestellt und'dareh Betätigung äex !nebel £0 und El In dieser Lage fe$tgeh<@n
wird· l-er Stab I und 6er Stab Γ? warden EüSöSBeßgekoppelt ( durch den , tif t J } and dem .tab© IH1 von der ink el hai feieren»
den aus, ein „uwöchlag von 3o° gegeben, aodaß dieser bin zum
Anschlagstticlt 22 herangeführt ißt . Sie Schraube F* wird angezogen und der J tab III nunmehr an die Anoehlagspltjse P. ge«
bracht. Au£ dor 'inkelhalblerenden worden die Punkte T und S im Schnitt mit den ütäben I und ΪΙΙ gefunden.
tie nun folgend?* Parallelziehung von SK zu 1M. nnd NO zu ML erfolgt nach Entkoppelung des Stabes IV von Stabe I, ungehindert,
ohne eine Verschiebung dee ganzen Grerötes.
Zur Vervollständigung der beschriebenen Gerste dient ein, an
geeigneter Stelle angebrachtes Ansatzstück V das in bekannter ■
■'/'eis© so ausgebildet ist ,daß öae ganze GerMt an ein anderes,. Parallelverschlebungegerät ,angeschlossen werden kann.
Auch silk' Cie Segment stücke una der Gleitschuh VIIc unit Grad* m und Koniuseinteilungeri und ö,.®r iitabl oder andere dafür geeigne«
te Stäbe mit einem Haßstöbe versehen,- sodaS Winkel« und Streck* enmeesungen vorgenommen werämi können .
Claims (1)
- ΡΑ.52Ί 522*27.7.50i ρ ßS?7S IXb/42a 2)Ansprüche .ή) Zeiohen* und lesegerät für TriSektionenC beliebiger Winkel,als Stabeystem mit untereinander in Legern drehbar angeordneten Stäben,gekennzeichnet duroh Aie Terfeindung folgender Merkmale :fr a) Bin· an ihrem einen Bnde mit einer Anschlagkante (4) Versehene Sohlen· (X) trägt ein Lager (B) in dem zwei Stube (XX und XT) schwenkbar gelagert sind,deren einer (XX) eine Länge gleich der Entfernung der Ansohlagkante (ä) von !»agemittelpunkt (B) hat. b) Ja freien Sndpunkt d©B einen Stabes (IX) und auf des anderen Stab®(IT) eiad drehlager (C,D) angebracht,in denen «wei weitere, unter eich schwenkbar· in einem Lager (H) verbindbare,Stäbe (XXX und T) schwenkbar so gelagert sind, daß die Stäbe (XX,XXX,XT ,T) •in Parallelograsssi bilden·0) Per stab (XXX) ist beiderseits über die Lagerpunkte (0,H) his« aus verlängert und trägt zwischen den Lagerpunkten (0,H) in der Entfernung AB vom Funkte 0 aus gerechnet einen Anschlag (£)· d) Zum Feststellen des Stabes (XT) sind auf der Schiene (X) beim Lagerpunkt (B) und gegebenenfalls auf ein·» Gleitschuh (TIXo), der auf oinemipegnient (TXe) läuft,Feetkleffjnvorrichtungen (S,? undch Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet,das die Länge des erstem Stabes (X) von der Aaeohlagkante (A) bis zum ^chwenklager—ittel« punkte (Q1) des Stabeystees auf dim Gleitschuh (TXXo) einer trek· ke gleich ^T.R/3 «ntspricht, worin B gleich ist der strecke vonfäer am Gleitschuh (TXXo) sitzenden Anschlagspitze (P^) bis ζητ Mm sohlagkante (A)·ti Anspruch 1) und S) dadaroh gekennzeichnet,daß zur zeichner!« sehen Ermittlung von Bogenlängen an dem ersten Stabe (X) ein 13eg« ■ent stück (TX) angebracht ist ,in welche» ein Schute (0) zurdes Segme»t8tüokea konzeatrieoh verläuft,sodaß de* B&diae von der AnechlagJcante (a) feie aur ünterkante Schlitz' gleich ist einer 'trecke ^TfB/S ,florin 1 gleich ist der Streike ▼on .der Anechlagk&nte (A) bis zur tnnereK Bogenkrüßiaung dee ^egmentStückes (TI)·
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