DEP0055563DA - Klaviatur für Tasteninstrumente - Google Patents

Klaviatur für Tasteninstrumente

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DEP0055563DA
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Germany
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English (en)
Inventor
Hans Bamberg Meinzolt
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Individual
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Description

Hans Meinzolt
Lämmerspiel /OffenbaGh
Hauserstre 2
Beschreibung
" Klaviatur für Tasteninstrumente "
Die bekannten Tastaturen sind die übliche dia tonisch-chromatische Pianotastatur mit ihren 7 langen weissen und 5 kurzen schwarzen Tasten je Oktave und die chromatische Terassenklaviatur von Janko mit 6 Seihen gleichgrosser Eäckchen.
Die erste der beiden verlangt durch ihren unsymetrischen Bau für das Spielen derselben Notenfolge in verschiedenen Tonlagen jedesmal einen anderen Fingersatz. Sie ist nur nach der alten Notenschrift leicht erlern- und spielber.
Mit der Janko -IGLavi a tür dagegen ist wegen ihres symetrischen Aufbaus jedes transponierte Notenstück mit demselben Fingersatz auszuführen, sie ist jedoch nur nach der neuen Notenschrift leicht erlern- und spielbar, bedingt aber eine kompliziertere Konstruktion.
Demgegenüber besteht die Tastatur nach der Erfindung aus gleich langen und gleich breiten Tasten, die jede Notenfolge in jeder Tonart mit demselben Fingersatz zu spielen ermöglichen und bringt selbst gegenüber der Pianotastatur eine noch einfachere Bauweise. Sie ist nach der alten wie nach der neuen Notenschrift gleichleicht erlern- und spielbar und kann mit der alten Tastatur die besonderen Merkmale für das Tastgefühl gemeinsam haben. Aus der Zeichnung sind die den Erfindungsgegenstand bildenden Teile in 2 Ausführongsformen ersichtlich.
Fig.a zeigt die Tastatur mit auf Drucktiefe 1 um etwa die Hälfte ihrer Breite einseitig geschmälerte Tasten 2 von gleicher Breite und Länge. Die weissen Tasten, die sogenannten Stammtöne 2 verlaufen völlig eben, während die schwarzen Tasten, die sogenannten Nebentöne } nach dem Daumenspielfeld 4 für das Tastgefühl erhöht sind. Fig.b zeigt wie die Schmälerung der Tasten auch beidseitig und im Daumenspielfeld auf ein Viertel begrenzt vorgenommen werden kann und wie bei Verwendung der neuen Notenschrift nur eine entsprechende Markierung der Tasten vorgenommen zu werden braucht.

Claims (3)

Pat entans-pruch
1. Klaviatur für Tasteninstrumente, dadurch gekennzeichnet, dass jede Taste gleich lang und breit ist und im Spielfeld auf Drucktiefe um etwa die Hälfte ihrer Breite geschmälert ist.
2. Klaviatur nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch teilweise Erhöhung der Tasten hinter dem Daumenspielfeld.
3. Tastaturen nach Anspruch 1 und 2 gekennzeichnet durch Tasten mit ^aiiage*» ifduDäleBsag'4e Daumenspielfeld.

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