DEP0055456DA - Fehlerstromschutzschalter - Google Patents
FehlerstromschutzschalterInfo
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Description
¥IXIb/21@s B C 68/?©) Oberingenieur
Cornelius Weise
Bad Sassendorf PetentsiimelfiUIlg,
Westfalen lelilsrstioEgeliBtiissiialtir.
Bnreh. isolationsfelil» is elektrisch» lulsgaa körnen Feh«· Xenströme entstehen* die trotz T@27s@iiriftimis sifp r leitung©«·
das Leben tot. Menschen imd flehen gefihräes ©öair Bränden föhrea» Beshalb ßloä schon seit Yielen latoa Schutz*
s©halter entwickelt mä hergestellt worden, Sie leim Auftreten v@m ϊ«& 3© rs trossen öle Anlege abschalten* Sis "te zuiioa entweder
w&£ Her Terwenössg; silier tesoEäereii Seimtzleiirang · fesimsÄmtss©haltbt mit äe© Itaehteil öss TerKagenEj,
SclJUtaleittmg selbst ErösoliluB feek©aat· ©der auf äem listen eines Beleis ©der Wandler» mit i^Lf^eranawickluagen - s®g®Eaiiiite
Mfferential- däsr EitfferenssctlmtBBelielter· 3i3s letzteren sinä durcäi die ¥e3fweaötU3.g v©ii Spsaaialislcicltiiigen aö hoeixempftnälioliea
Belais in ü$r Harstelliäing seto teuer mal im
Bea? Irfiaätmg liegt fiis Aufgsbc sugEHndsarg Aie ffiäiigsl ü&r bisher bekannten EonstriÄtionsn su voct®itsn mnö eine
zu s-chäüifeii® äi-e sieh preiewart herstellen IaBt,
imö tib@3Tspaniams«L tuasapfiaöli cii ist heu auofe aoefc. mcii Jetirelaagöffi. üiatem ssutsflüssig arbeitet· Di© iiufgafee
ist erfiEdungEgamäsE üsÄureli gelöstn dass auf äeu öeiienislB. ti sehen IitifeiseitföifBiigen iiiBeiücerns aagebracOite
4m Jfalle eines J^ülerstj-aoies eiasn
fisa SölsnkelE des Siseakeras angeordnetes Brehanker <3e3?Qrt foeuegen^ dass dstrefi. die Bewegung die ,teslßsmig eines Selbetechalters
bekannter Konstruktion bewirkt πίτα,* Ik fehlerfreie Zu«·
stände äer Äalsge wi3?d der Ifcraiianfer in oestiaiteter l*ege getelte*
eines Brehaiakers ergibt ein elektromagneiiidessen Jmpf indli ehke i t ctarefe. se to kleine uaö
lia.tt&p&Lt& und dureh einoi gmöe» i&is GixqumT" eöinitt BBhT h®eit get7ieben werden kann, und das ?»eit ei&feoher
ttsd EiCT@3?lässigsr ist sls ein polarisiertes Relais« Der fer&ieht auf eisen ggtremiten Differenzwsndler {&u.&i nSTHnmenstrGmwan.dlerTi
d®r beim polarisierten fielais sjBrläBliä ist, ergibt η gyösseren Wirkungsgrad waä geringere IferstollTaiigsKostBn
durch Fortfall siaties lisenkomes, der Sekundär spule des Wandlers und der Auslöse spule* Außerdem ermöglicht ate l&iixäuxtg die
tes lehlerstroiasehutzsciialters ^^^^ für
Oberingenieur l6e g^ 4g#
Cornelius Weise
Bad Sassendorf
Westfalen
Die Wicklungen der einzelnen Phasen (Strombahnen) sind auf getrennten Spulen untei-gebraeht» Dadurch können normale leitungsdrähte
mit schwacher Isolation verwendet werden, zumal der Spannungsunterschied zwischen neben- oder übereinanderliegenden
Windungen sehr gering ist* Um eine völlig gleichmäßige Wirkung der Strombahnen auf den Drehanker zu erreichen, sind
diese in je zwei oder mehrere Spulen unterteilt, die so auf den Schenkeln angeordnet und» daß die Summe der Sisenwege zwischen
Spulen und Drehanker für jede Strombahn gleich wird«, Bie zusammengehörigen Spulen können nach Bedarf in Reihe oder parallel
geschaltet werden» Diese Art der Wicklung hat gegenüber den bisher vorgeschlagenen und verwendeten gebündelten Wicklungen bei
Differensechutzschaltern den Vorzug der Billigkeit - besonders bei den dort verwendeten ringförmigen üandlerkernen - und der
größeren Sicherheit beim Auftreten von Überspannungen und Überströmen*
Zur Steigerung der Ansprechempfindlichkeit kann der Drehanker zn Beginn seiner Schaltbewegung einen Hilfskontakt schließen*
der einen starken künstlichen Pehlerstrompurch. eine einseitige Belas-tung der Differenzwicklungen fließen läßt» Die hierdurch
verstärkte und fortgesetzte Bewegung des Drehankers löst dann den Mechanismus des Ausschalters aus,
Um die Empfindlichkeit in besonderen Fällen noch weiter zu steigern? kann der Eisenkern zusätzlich mit einer Vormagnetisierungsspule
versehen werden,, die bei sehr hoher Windungszahl! von einem schwachen Strom durchflossen τ/ird* Dadurch wird eine Vormagnetisierung
erreicht, die schon bei einem sehr geringen fehlerstrom zur Drehbewegung des Ankers und damit zur Auslösung
des Schalters führt.
In mehrphasigen Wechselstromnetzen würde eine derartige Yormagnetieierungsspule
der Magnetisierung lurch einen Pehlerstrom entgegenwirken, falls dieser von einer anderen Phase fließt als
der für die Tormagnetisierung verwendeten, Dieser übelstand wird durch die Einschaltung eines Gleichrichters behoben, der den
Vormagnetisierungsstrom nur in einer Richtung £lieSen läßt. Das so entstandene magnetische Gleichfeld wird durch Pehlerströme in
jeder Phase während der Hälfte einer Periode so verstärkt, daß der Drehanker den Schalter auslöst.
Oberingenieur
Cornelius Weise
Bad Sassendorf
Westfalen
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung für 2 Stromlahnen schematisch dargestellt» Zwischen
den Schenkeln eines aus Dynamoblechen zusammengesetzten U-f L'rmigen Eisenkerns 1 ist eingf Anker 2 aus dem gleichen Material
um die Achae 3 drehbar gelagert, Der Anker 2 wird im Buhezustand durch, die Zugfeder 4 aus dem Magnetfeld herausgedreht.
Auf dem Eisenkern. 1 sitzen die Differenz spulen 5? O1 7 und 8„
Sie sind paarweise hintereinandergeschaltet (5 mit T, 6 mit 8) und werden bei einwandfreiem Zustand der Isolation im Yerbrauchernetz
so vom Verbrauchstrom durchflossen, daß sich die elektromagnetischen Kräfte aufheben« Sobald durch das fließen eines
fehlerstromes eine Unsymmetrie der beiden Strombahnen entsteht, wirkt ein Magnetfluß auf den Anker 2 9 der ihn und das Gestänge
11 bei auereichender Stärke in Pf eilriehtuigs bewegt. Dadurch schließen sich die Kontakte 9» so daß das Spulenpaar 5/7 über
den Widerstand 10 vom Hetzstrom durch-flossen wird* Infolgedessen dreht sich der Anker 2 weiter in Pfeilrichtung.» druckt mit
dem Gestänge 11 auf die Auslöseklinke 12 und gibt den Schalter 13 frei* der durch die Zugfeder 14 in die Ausschaltstellung gezogen
wird*
Durch Betätigung der Prüftaste 15 können die Kontakte 9 geschlossen werden* wenn man sich vom einwandfreien Arbeiten des
Schalters überzeugen 7o.ll»
falls die Auslösung durch einen noch kleineren fehlerstrom erforderlich ist, wird der Eisenkern 1 mit einer Vormagnetisierungsspule
16 versehen* die über den Schalter 13 und die 7erbindungsleitungen 17 und 18 Hetzspannung erhält und so bemessen
ist» daß der Anker 2 durch den entstehenden Magnetfluß sich gerade zu drehen beginnt* line geringe Verstärkung des Magnetflusses
durch einen ÜPehlerstroia bewirkt dann die Auslösung in der oben geschilderten TJeiie*
Ib einem mehrphasigen Techseistromnetz erhält die Vormagnetisierungsspule 15 aus den oben erläuterten Srünfien Gleichspannung
über den !Trockengleichrichter 19* der in bekannter Weise über die gestrichelt gezeichneten leitungen mit dem letz und der Vormagnetisierungsspule
16 verbunden ist· Die Verbindungsleitungen 17 tmd 18 fallen hierbei fort.
Claims (1)
- OberingenieurCornelius Weise Bad Sassendorf Westfalen! I Ii Il t I fiSi taste nieäuroto j»«l- ϋδ&τdes sen ™%τά.Λ äer ßtmti kt sis EiIfWeel3iaelstxoisaet!j«s sit Slsie .-«strees
Family
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