DEP0053674DA - Hochleistungskettenwirkmaschine - Google Patents
HochleistungskettenwirkmaschineInfo
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Description
Patent«· und Gebrauchsmusterhil fs anmeld ung
der pirsia
Arthur G. Schölte Textilmaschinenfabriken Wühelmshavenj Frelligrathstr* 289
Hoshleistuixgskettenwlrkmasehine.
Die Erfinöusng bezieht sich auf eins
selchen Maschinen ist man bestrebt* die Leistung durch Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit und duroh Verlängerung des Stuhles immer weiter zu Hierbei sind zwei wichtige Gesichtspunkte au beachten» Elniml die hin-* wia hergehenden Massen möglichst niedrig gehalten werzum anderen miß dl« (Jeuai^igkeit beim Einbau und in der Arbeitslage Wirkwerteeage suaseroräentlich hoch getrieben werden, uai ein aaube-Arbeiten des Stuhles zu sichern«
Ele&er war ese auöh bei den modernsten Kettenwirkmaschinen, üblich, die firftwerksetage, die SpitB- und tochnaöeln und !Platinen, gruppenweise in Milfehaltevorrichtungen ein&ubetten* die ihrerseits durch Klemmteile auf 4en eigentlichen Haltevorrichtungen* den Schienen und Barren, festgehalten werden* Die Hilf ahaltworrichtungen waren in der Regel die sogenannten Bleie* flUh* SleB:örper? welche um die piiße der Nadeln und Platinen wurden* Diese Bleie waren sehr schwer und vermehrten das der hin*· unä hergehenden Massen auae erordentli Ch8
selchen Maschinen ist man bestrebt* die Leistung durch Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit und duroh Verlängerung des Stuhles immer weiter zu Hierbei sind zwei wichtige Gesichtspunkte au beachten» Elniml die hin-* wia hergehenden Massen möglichst niedrig gehalten werzum anderen miß dl« (Jeuai^igkeit beim Einbau und in der Arbeitslage Wirkwerteeage suaseroräentlich hoch getrieben werden, uai ein aaube-Arbeiten des Stuhles zu sichern«
Ele&er war ese auöh bei den modernsten Kettenwirkmaschinen, üblich, die firftwerksetage, die SpitB- und tochnaöeln und !Platinen, gruppenweise in Milfehaltevorrichtungen ein&ubetten* die ihrerseits durch Klemmteile auf 4en eigentlichen Haltevorrichtungen* den Schienen und Barren, festgehalten werden* Die Hilf ahaltworrichtungen waren in der Regel die sogenannten Bleie* flUh* SleB:örper? welche um die piiße der Nadeln und Platinen wurden* Diese Bleie waren sehr schwer und vermehrten das der hin*· unä hergehenden Massen auae erordentli Ch8
eine Gewiöhtßerleichterung zu. erreicheng ^ind die iW.tevorrichtungen,
e -also die Barren* bereits aue Leichtmetall hergeeteilt worden* Aus
gleichen Grande hat m&n die Hilfshaltevorrichtungen «tatt aus Blei im Wesentlichen aus Heicht^a, ^iöS*· oder preßbaren Baustoffen* inebeson·
iäKirsgemisehen, mit eineßi möglichst kleinen Bleikopf hergestellt» BtielleB diese Hilfshaitevorrichtnngen ein erhebliches eueätsli«
Gewicht darf das sich bei der Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit ©ehr naehtedlig auswirkt. Weiterhin aber bringt das Vorhandensein der
Süfehaltevorriohiaonges einen anderens bisher noch garnicht berücksichtigten
Bachteil mit sich» Diese sogenannten Bleie besitzen,gleichgültig, ob axe xm: aus einer Bleilegierung oder aus EujiBtharsgeffiischen mit nur
kleinem Bleikopf bestehen* infolge ihrer andersartigen Zusammensetzung einen anderen V/SrmeauEdehnungakoeffiziienten als der Werkstoff der Barreis
ond Schienen» Infolgedessen ergeben sich bei lemperatursehwaakuneen gewisse Spannungen, die au Verschiebungen und sogar Verwerfungen der Wirk«
werkzeug£;ruppen führen müssen. Diese sind zwar bei kleiner®: Wirkmaschinen nicht sofort spürbarj führen jedoch bei der Vergrößerung der Geschwindigkeit
und bei der Verlängerung der Stühle zu erheblichen Störungen in der Maschenbildung, Endlich bedingt die Einbettung der Wirkwerkzeuge in
Hilfshalt©vorrichtungen ausserordentliehe Schwierigkeiten bei der Herstellung
der Fontiaren« Es ist bekanntlich sehr schwer, die Gieß- bzw, Preßformen für die Hilfshaltevorrichtungen wirklich genau herzustellen.
Weichen nun die seitlichen Abstände der einzelnen Nadeln und Platinen auch nur geringfügig vom Sollinaß ab, so ergeben sich an den Stoßstellen
der Hilfshaltevorrichtungen eventuell sehr deutliche Differenzen im Abstand der jeweils letzten Wirkwerkzeuge der benachbarten Bleie, Diese
Differenzen können sich dadurch noch erheblich vergrößern, daß infolge der TTngenauigkeit der Form oder des Gießens bzw. Pressens die Wirkwerkzeuggruppe
nicht symmetrisch innerhalb der Hilf shalt ©vorrichtung liegt. Diese Unsymmetrie kann noch weiter vergrößert werden, wenn beim Abstimmen
der Bleie diese an den seitlichen Kanten ungleichmäßig bearbeitet werden« Hinzu kommt noch, da£ ja die Spitznadeln üblicherweise in Dreiergruppesi
zusammengefaßt werden, die Lochnadeln und Platinen jedoch in hiervon abweichenden Gruppen, z,B, zu 26, angeordnet werden. Infolgedessen
liegen die Wechsel der Wirkwerkzeuggruppen an ganz verschiedenen Stellen» Hierdurch wird das schon infolge der oben geschilderten TJngensuigkeiten
der Bleie sehr schwierige Ausrichten der Wirkwerkzeuge erheblich erschwert.
Alle diese Nachteile zu vermeiden ist das Ziel der Erfindung. Sie bestehst darin* daß bei Hochleistujygskettenwirkmaschinen, deren Haltevorrichtungen
(Schienen, Barren u. dgl.) für die V/irkwerkzeuge (Nadeln und Platinen) aus leichten Baustoffen bestehen, zur Halterung der Wirkwerkzeuge
ausschließlich, d.he unter Portfall besonderer Hilfshaltevorrichtungen
.Bleie) aus anderem Material als dem der eigentlichen Haltevorrichtungen, nctr diese eigentlichen Haltevorrichtungen (Schienen, Barren u.dgl.) und
Kleinmteile dienen, und daß diese Teile aus dem gleichen, leichten Baustoff, vorzugswei$e leichtmetall, hergestellt sind. Dabei werden die Nadeln
und Platinen unmittelbar in entsprechend geformten Ausnehmungen der Barren und Schienen gelagert. Durch diese Maßnahmen ist es möglich, ε us
Kettenwirkmaschinen tatsächlich Hochleiatungskettenwirkmaschinen zu machen« Wird schon durch den Fortfall der Hilfshaltevorrichtungen und die
Herstellung der Haltevorrichtungen und Klemnrfceile aus leichten Baustoffen an sich die Masse der hin- ur.d hergehenden Teile erheblich vermindert.,
so ergibt sich zwangsläufig eine weitere Verringerung dieser Kasse dadurch» daß nunmehr diese !Tragvorrichtungen und Klemmteile viel einfacher
und schwächer ausgebildet werden können.
Die Gleichheit der verwendeten Materialien bei den Barren u d Klemi teilen, den Deckplatten, verbürgt gleiche Wärmedehnungen bei Temperaturschwankungen
und damit gleichbleibende Verhältnisse in der Fontur.
Yor allem wird aber durch die erfindungsgemäße Anordnung eine "bisher unerreichte
Genauigkeit bei der Herstellung dieser Pontur erzielt. Kit Hilfe der heutigen TeilmaEchinen ist es ohne weiteres möglich, in einem Arbeitsgang
und mit der, bei langen Stühlen notwendigen, hohen Genauigkeit die Bettungen für die Kadeln und Platinen in den Schienen und Barren herzustellen
und eine praktisch vollkommen übereinstimmende Teilung bei den Barren für die Spitznadeln» die lochnadeln und die Platinen zu erreichen.
Besonders wichtig ist dabei der völlige Fortfall der oben beschriebenen 'Wechsel in der Fontur«
Her st el lungs technisch und betrieblich ergeben sich noch e ine ganze Reihe
weiterer Vorteile, So entfällt die schwierige und zeitraubende Arbeit deö Eingieiiens bzw» Einpressene der Nadel- und Platinengruppen in die sogenannten
Bleie, das genaue Abstimmen dieser Bleie und das Ausrichten der Mädeln in diesen vor ihrem Einbau in die laschine. Weiterhin bedarf es
nun nicht mehr der Fertigung der komplizierten und sehr genau herzustellenden Gußformen bzw. Preßformen, der Lagerhaltung und Kontrolle der
Hilfshaltevorrichtungen ULd der hierzu und zum Ausrichten der Wirkwerkzeuggruppen
erforderlichen Kontrollvorrichtungen« Ausserdem wird eine größere Lebensdauer der Wirkwerkzeuge erzielt, die bisher vor dem Yergiessen
mit Blei verzinnt werden mußten und infolgedessen leicht zum Verrosten neigten. Endlich ist dadurch eine erhebliche Ersparnis an Arbeitszeit
und Material gegeben, daß beim Defektwerden einer Nadel nur noch diese und nicht eine ganze, im Blei vereinigte Gruppe von drei und mehr
Badein ausgewechselt zu werden braucht» man hat zwar schon früher einmal vorgeschlagen, in Wirkmaschinen die Spitznadeln einzeln unmittelbar in
der Kaaelbarre zu lagern, jedoch ohne Rücksicht auf den dadurch erzielbaren Effekt hinsichtlich der Leistungssteigerung der Maschinen» Das zeigtq
sich vor allem darin, daß dieses Prinzip nicht auf Lochnadeln und Platinen ausgedehnt und bei Höehleistungskettenwirkraaschinen überhaupt nicht
angewendet wurde.
In den Zeichnungen, in denen noch weitere Erfindungsmerkmale dargestellt sind, sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung ausgeführt. Hierbei
zeilen
Abb.l und 2 die Halterung der Spitznadeln in Draufsicht
und im Schnitt,
Abbe3 und 4 die Halterung dei Lochnadeln in Draufsicht
Abbe3 und 4 die Halterung dei Lochnadeln in Draufsicht
und im Schnitt und
Abb„5 und 6 die Halterung der Platinen in Draufsicht und
Abb„5 und 6 die Halterung der Platinen in Draufsicht und
im Schnitt.
Wie Abb. 1 und 2 erkennen lassen, sind zur Befestigung der Spitznadeln
Wie Abb. 1 und 2 erkennen lassen, sind zur Befestigung der Spitznadeln
nur noch, wenige Teile erforderlich. Die Madelbarre 1 tragt aueser äen Spitznadeln 2 nur die Deckplatten 3, die mit Schrauben 4 mit der Barre 1
verbunden sind. Diese selbst ist sehr einfach gestaltet und braucht nur im Hinblick auf ihre eigene Festigkeit, die beiin Wirken auftretenden
Kräfte und das Gewicht der - infolge des Portfalles der Bleie - wesentlich schwächer und kürzer zu bemessenden Deckplatten dimensioniert zu
werdene Sie besitzt schmale Quernuten 5 zur Aufnahme der Spitznadeln 2
und eine einzige Längsnut 6 gleicher Tiefe, in welche seitliche Abbiegun« gen 7 der Spitznadeln 2 eingreifen« Die Bearbeitung der Spitznadelbarre
ist somit denkbar einfache Auch die Spitznadeln 2 sind sehr einfach gestaltet, Sie besitzen am Fuß die schon erwähnten, seitlichen Abbiegungen
I9 mit denen sie in die Längsnut 6 der Barre 1 eingelegt werden und dadurch
gegen Langsversehlebung und gegen Verdrehung gesichert sind. Un auch bei großer Feinheit ein sehr hohes Widerstandsmoment gegenüber dem
JPreßdruck und gleichzeitig eine weitere Sicherung gegen Verdrehung zu - erreichen, werden die Hadeln flachgedrückt ausgeführt, so daß sie in Arbeitsrichtung
hochkant stehen,, Die Deckplatten 3 sind ebenfalls einfach gestaltet und so schwach und kurz zu bemessen, wie es zum Festhalten der
Nadeln gerade erforderlich ist» Sie bedürfen nur geringer Bearbeitunge
Alle Befestigungsteile werden aus leichten Baustoffen, insbesondere Leichtmetall, ausgeführt.
Die Gestaltung der Kadelbarre für die Lochnadeln ist, wie aus den Abb, 3 und 4 hervorgeht» der der Spitznadeln ganz ähnlich. Auch hier ist eine
einfach geformte und relativ schwach bemessene Barre 8 für die Aufnahme der Lochnadeln 9 vorgesehen, die mittels Deckplatten Io τααα Sohraüben 11
festgeklemmt werden,, Die Barre 8 besitzt wiederum Quernuten 12 ur,d eine einzige Längsnut 1Ζ>β Die Lochnadeln 9 weisen die gleichen seitlichen Abbiegunge»
14 wie die Spitsnadeln auf und sind* wie diese^ hochkant gepreßt ausgeführt. Die wiederum relativ schwach ausgebildeten Deckplatten
Io und die Barre 8 sind auch aus leichten Baustoffen, insbesondere aas Leichtmetall, hergestellt»
Die Platinenbarre ist, wie die Abbe5 und 6 zeigern,ebenfalls einfach und
leicht gestaltet, wenn sie auch, infolge der anderen form der Platinen» von den Nadelbarren abweicht. Die 3jn Wesentlichen als flache Schiene ausgebildete
Platinenbarre 15 besitzt zur Aufnahme der Platinen 16, die mittels flacher Deckplatten 17 und Schrauben 18 festgeklemmt werden, einen
längs durchgehenden Vorsprung 19, in den die Quernuten 2o für die Platinen 16 eingefräst sind«, Außerdem weißt die Barre 15 wieder eine einzige
Längsnut 21 auf, in welche Vorsprünge 22 der Platinen 16 zu deren Siehe-
rung gegen Längsver Schiebung eingreifen. Eine parall el zum Vorsprung 19 angeordnete Schiene 23, die auch baulich mit der Barre 15 oder als Steg
ausgebildet, mit der Deckplatte 17 vereinigt sein kann, dient als Abstandstiick.
Die Platinen 16 weisen an der, der Barre zugekehrten Seite einer, schwalbenschwanzförmicen Ausschnitt 24, mit dem eie den Vorsprung
19 umfassen, und an der, der Deckplatte 17 zugewandten Seite eine Abflachung 25 auf. Infolge des schwalbenschwanzförmigen Ausschnittes 24 entsteht
am Fuß der schon erwähnte Vorsprung 22, der sich in die Nut 21 der Barre einlegt«, Anstelle dieses Vorsprunges kann auch, wie bei den nadeln),
eine seitliche Abbiegung vorgesehen werden. Endlich, und darin besteht eine sehr wesentliche Abweichung von den bekannten Ausführungsformen der
Platinen, werden die Platinenköpfe 26 nicht mehr mit Blei vergossen,sondern mittels eines Bauteiles aus leichten Baustoffen, vornehmlich Leichtmetall,
miteinander verbunden» So können, wie in der Abb.6 dargestellt, um die rund gestalteten Köpfe 26 Leichtmetallblechstreifen 27 herumgebördelt
werden, die mit Einpressungen für die platinen versehen sind. Auf diese Weise wird auch hier eine Gewihhtsersparnis und Einheitliehkeitt
der Balistoffe erzielt»
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt* So können die Barren baulich anders gestaltet werden* ebenso wie auch die Deckplatten, die Nadeln und die Platinen
eine andere Ausbildung erfahren können.
Die Erfindung ermöglicht es, Hochleietungskettenwirkmaschinen zu schaffefa, die Stuhllängen von zwei bis 3 Meter und mehr aufweisen und mit 4oo und
mehr Touren laufen. Dabei werden durch die Ersparnis an z.T. teuren und schwer zu beschaffenden Baustoffen, wie der Blei-Zinnlegierung, und die
wesentlich verringerten Fertigungsstunden die Herstellungskosten erheblich gesenkt«
Claims (1)
- Patent-Schutz-An3prüche·1. Roehleistungskettenwirkmaschine, bei der die Haltevorrichtungen ^Schienen, Barren u.dgl.) der Wirkwerkzeuge (Kadeln und Platinen) aus leichten Baustoffen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung der Wirkwerkzeuge unter Portfall besonderer Hilfshaltevorrichtungen (Bleie) aus anderem Material als dem der eigentlichen Hs 11©Vorrichtungen t ausschließlich nur diese Haltevorrichtungen (Schienen,Barren u.dgl.) und Elemmteile dienen, und daß diese Teile aus dem gleichen, leichten Beustoff, vorzugsweise leichtmetall, hergestellt sind.2. Hochleistungskettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wii'kwerkzeuge unmit Lelbar in entsprechend geformten Ausnehder Barren oder Schienen gelagert sind.5. Hochleistung kettenwirkmaschine nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet daß die Haltevorrichtungen ( Schienen,Barren u.dgl.) zur Halterung der Wirkwerkzeuge nur in deren !Längsrichtung verlaufende Qtaernuten (5,12,2ο) und eine einzige, quer zu den »'.irkwerkzeugen verlauf ende Lengsnut ( 6,13,21) besitzen, in denen die V/irkwerk zeuge ( 2,9,16) durch Deckplatten (3jlo,17) festgeklemmt werden.4« Hochleistungskettenwirkmaschine nach Anspruch 1-3, dadurch, gekennzeich.» net, daß die hochkant geformten Spitznadeln (2) land Lochnydeln (9) am Fuß mit einer rechtwinkligen, seitlichen AbMegung (7,14) versehen sind.5* Hochleistungekettenwirkiriaschine nach Anspruch 1-3, dadurch gekeraizeich^ netj daß die Platinen (16) auf der der Barre zugekehrten Seite einen schwalbenschwanzförrnigen i&ssehnitt 24 mit einem, in die Längsnut 21 der Barre eingreifenden Vorsprung 22 und ander, der Deckplatte (17) zugewandten Seite eine Abflachung (25) aufweisen.6. Hochleistungskettenwirkmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinenköpfe mittels eines Bauteiles aus leichten Baustoffekj vornehmlich aus Leichtmetall, miteinander verbunden sind.7. Hochleistungsketterswirkißäschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinenköpfe (26) rund gestaltet sind und mit Leichtmetallblechstreifen (27) umbördelt werden, die Einpressungen i#r die Platinen besitzen.
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