DEP0052812DA - Lockenwickler - Google Patents

Lockenwickler

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DEP0052812DA
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DE
Germany
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hair
tongues
curlers
strand
tongue
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Edgar Dr.-Ing. Hacienda Tumán Chiclayo Schindler
Original Assignee
Preiß, Walter, Reinbek (Bez. Hamburg)
Publication date

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Description

Is sisit I»o-ekemwiekler- bekannt* die sas z®&% sx&t&xxsi&T— artig miteinander wrbundenen* auf— und sasasm&eiilElspp&areaa feiiss toee^eiieB* töii densa der eine sam. Aufwickeln einer Haarsträhne IiSiTt6.. wälaxsnEsL -der andere den dtireiL äas
Haarwickel awf ersterea fesi^leumt.» wobei eise wirä* Iia?e3a. das FestKLemBes wird €as ¥ie
d-er Ba&rsträliae Terliiiiisrt, Einex dieser eamicitiea? Tsesteilt aas· einer gekxä-pf ten Blatt— feter.*,: TO&ei ü,« iOr&pflaaig als S.e3aarjsi-er wirkte wel-ötes 3®- eine 'Schmm&EmQ äer beiden diareto die
Biese Lcw^effiEicfeler. laesitaea- sosäeiist des -Wse&feilg ■ ■Saß- die iBäss &mt Saarst-raimea su Begim des Äsfwiekeln-s nieiit, aa: IiocfeeamcÜer befes-tigt werdea ^Dnea^. sisaaaeraa mit-FSaageaai ä'sran solange fesfgBfaalt-ea wenäem arüs©eii9 bis- ' -
Wisdinagea der Maars trä32se aTifgewietelt eisä« Ber zaa 'f estJrieasmea des Baaxwicfee-ls- Sienes-ile feil .is-fe £er— »eis lEimieJEelii ter^ EaarsijrEims sBfei? MBäer21;du· ioiBer dem-, siaa diese Lockemwiekler imaÖ*ig. isacMaplizIearfe,.
ist -saaBrarexlässig. mad üase Haadiääliiiiig weiterer gr.icaiSsät,sili©iier liaage^. dieser ' feeralit daarauf;, daß sie aiekt aas usd -attela M.cli.t- aas geniigeßt elaB.tis.cAem .Material., siad^ Sie xiiaea daher auf äea Eo^t Brtackwirfccuagsn' aus., mao. fcaian iniölgedessen auf diesen
schlagen»
Es sind auch Lockenwickler bekannt geworden9. die aus
elastischem Material gefertigt Bind* und äie die vom an beides. Ende» spitz sulaufenden Stäbchen besitzen« Sie sind ha-aptsäehliah aus eine» l3l®gsaffie&s jjeSoeli sieht elastischen* mit Sespinat tmwiökelten weiche» Dreht gefertigt 9 Ü.BT mit einer t&sHtJlliasg toh öattaperciia oäer dergi* -Sberaogea ist« Sie besltaea e^esfslls &sn Haohteil» daS die Esöea «ier HaarstrMImeB au, Begiisa des ii^wiiskelns nicltt am Xoofeeswickler befestigt werdea köasiea« lacii des Aufwickeln der Haarsi*älmta äie t>ei&@& Enden üfeer 4em Haarwulat m eia@y Sebleife werdeo,* Eleaffcei. zeigen sie &e& MaB^eI9 eines SelilieSeia© i.er SelüLelfe» weil die beiden Bswlen
iieser &Qck©OTiciEler bestrebt siaiü^ eiclt wieder Si« sind ferner iia übt Herstellisag kompüaiert«
Alle diese Sackteilö werden durch den Loekeswiefeler der Erfiuarmg "beseitigt ^
Sr lesteilt aas einem eiaaig^a Stack, aus elastischem Materials a#Be Gö®Eif Eiaiiststoff s Syloa oder äergl« 9 oäer aucia aias düaneffls elsstisejaea taael uao^ydier^sr geaaaclitraE Materials wie säurefester Stahl, Terzimites Kupfer oder dergle
Srfiiidmngsgemäß hat dieser aae elastiscliem material la einem Stüefe gefertigte LocJceswieteler üi@ lorm eines diiaaen Streifens ron beispielsweise 80 bis 160 asm I>änger β "bis 16 am Brei te uad etwa 5 feis herab εα 0,2 men I?*ic3c©·
Sieser Streifen 3aat Enöen in form τ©η Zxasgea tmd ist mit Saarschlitsen deh,« iängsseialitsen zur Aufnahme vlb& Befestigang der Enden der Haars tr äimen und alt kürzeren längs tider §aer angeordnet®» Binstecksclilitsen für die Siiogöa rersehen«
Die lÄweadang eines iockerafieklers nach der Erfindung geginnt &smxt9 d©S der Haarschlits mit den Fingern einer Hsni
aafgsspreist vmä das lnds der Haarsträhne 4» tie entstanden* öffnung eingetütet wird« leim ZttrSekzie&esi. d$r Finger schli sieh der Haarseitlitz auf §ran& der federndem Eigenschaft des Materials des löckenwiü&lerB selbsttätig und kalt das Snds der Haarsträhn© am I«ooteeD.wieÜer fwat· ifsn wird die Haarsträhne auf des Locfcenwiekleff in üblidaer Weis© aufg^iekel^, der Streifen linear des eÄtstaadenea Haaafudekel ζ» eiaer BcKleife gebogen ? und diese äurch HlHsinsteekea der Stmge in den Sinaieekseiilit!? g-escbloss^zu Wird die entstaadeae Schleife wan losgelassen^ so kippt sie am Eopf etwaas Ms sie Halt findet und TerM.nd«rt Merdiarafe. ein liederalnwißfeeln der strähne* Ua der !»oe&enwiclsier; atxs elastischem Saterdals augsweise Guisaip oder gmaHiartigeii Sraatzstoffeaj oder aus seiir sckiaiegsamen?.Material 9 insbesondere aus ä1ismems stark frederndea ffletallTaleolit gef erügt ist, so sctasiegt er sicn bequem &®τ Eopfform anf mnd «Θ wird daher "bei s^ine» jed© "Draakwi.Ttomg saf den Eopf- vermieden« 33aren den widder aa$& dör Erfindung wird dalser der HaehifBil d®r bisher "bekannten itOcfeenwisfeXer "feeseitigtj Sopfsslmerzen und Hautr«isu-igen nerrorffliiraf en -and sam baldigen Abnenmen des Wicklers su swingeiis was mangelhafte Loclomg des Haares sur folge hate
wird die Ausfiüirung tint Handkabang des Lockenwicklers naen der Erfindung an Hand der Sedlehnimgt die Ter— sciaiedenEe Ausfiatoaaigsbeispiele des liockenwiefelers in Ansicht darstelltj näher erläuterts
Xn der Zeiennung seigts
ffig.1 Sinsa !»©clieawiekler mit einem langen Haarseblitas einer 2$mg@ und einem längs angeordneten "Einstocksehlitis* Einen lockenwickler in zweiseitiger Ausführung mit swei HaarscJalitaenj swei Zungen xand swei längs an*
4 *
geordneten
Einen ..Lookemwißkler in zweiseitiger AmafSlmmg* ait Miseren- Haars ehlitjse»*. *we:i Saugen uad einem längs aag^öräaetea. Eimst^cteBeiili^s tsh. doppelter Breite* ■ lines, Mekenwiekler aiii swei lcteseajen Ha&ri einer Zunge* ,deren .Ranter mit satefSxaigea
eisaea.
Pig« 5 Eiju&n JiOekenwielcliey in aweis-eitigejp ÄusfiÖinJösg mit zerea Haarselalitsea* ..»£■%. teilweise iresminaertef f«Ktlsreitfet .zwei .|5:üage»s Äe#»m. IRiJöÄ*» mit. Hd derea. Seit.©Jiflackte, mit .s. tuid ,zas«i.. .%&©£ an^oxdnet^i «asu.
Eimern ,Iiocfeeüwiekler la swe:is©itige2? Amsfilhnmg mit ärei HaarsoÜ24tBBJi| zwei. a3,.s. Sfitz© Seg©2s;t1tmpf?i ausgelsildeteia und aa Üa?em I^isf axig. .mit. Si.f f eliasgen ire.r&«liejie» Smiageii| lana, sw&i .fcreisraMta Siastee^lScslaeiEii» . ■
Xn der Fig«. I Iseaeieluiet. A. das in Form einer ,2;imge ausgebildete ein» Äde 4©s dargestelltfeii Iiöö&©Kwi,elcil,ea?S' naeh. des· .Erfindung·» das mit einem Haar ε chute 6S &«li.« mit einem läBgsselilits sxir Aufnatae der 'Haaara-Iaianseft:»· ve.rs«JuSi»eÄ Si,tte3Ls-tS,e:k-9: .C das »it eins» EinS'tecacsQhlitÄ. 5 fersefeeaea em&etu Sude. i.#s· IiookenwicjiteXeS beiden, l^aä.e.r 1. tani. Z der Zulbs© A, latifea im spitsea aufeinender .sä.« Die Spitze selbst ist durca ©ine sanfte
1 .und 2 kSnaesi mit Zähnen verseaen sein* Be^ ia Fige :1 .gradliaig auegebildete HaarseMlts 6 kaiia. aaeli weilen^ föiiaig ©der im gißkaaek verlaufen· lie Buden des Hasrselilits^s sind am ks?eisf8.jmi.geÄ BS:ehem. 7 erweitert#■ wodurch,, eia Sin*· reiSfn des Materials "bei wiederlioltea &ebraucn- Verhindert wi.rde
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Ist audit: eisern toxrzea 3.äags ,5- *«■$■$«&<!& '-{&m -suatäi.
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*- Kweisel.tlg.-aBsgeiiihr.t.« .1ϊ* Msitst .äeaittac& Saaraehlitse If. .ssoa·- .4iafB.sto.9 .äe» Haarst^älbatft tö»a- sswti teefcselilita©. f©* ■ .Bei. dieser Ausf€hraiig «irfesteii !sei AeB. nDcfc .fölgeMea saKf-eiseltig.. aa9.ge."bildetss if dutrclt. Ha©. Eina^eelceii äer feeifiea Emsgea in die B
eine doppelt? Scslilföif ®+
iel ■ des In Fig* ^ gezeigten*, ©.'feeaf.alis swtiswitig aasge-» filmten ioelceswielEley $>$% sm. Stelle: ttoä ■ sswei die »β4: Ht»igea..1:5 iiur «im eiagi.ig.ei .d-oppelter. Breit© ,'ro^gesei^ii»'. Ib. .dieses. werten ..^iÄe-JSiBUE^Ä-.tL^ei^isaaö^lleigend. eiagesteekt*. awisciieii: ilmea. .tpii teaa Säadera eLes Eiii.st0«fcseiilita©s allsei~ tiger Salt» wit %©3?eita ..fs^Jier. -.erlaaii-eirt* ggeiAaiieistet Let· Beae ia l*ig,4 gö.zweigte iioekeawiefel^r «steysciieilet sieh da». &». 'fige.i... äar@$st©,llt©ji siaa? «istvtsieiif daß er as Stelle
EsarsoHLitaes · aro? Äuf&alme äsr HaSi1S tsrife-14 .I5©sitste.
Bsf in fig.5 äa2?ge:s'tellte; Itoeltenwislclsr ist sweiseitig Br■ %0,0itzt feeiÄea?seit& ^e von laa^strälaaeÄ. land awti.-ia 4er Mitte
.■■%$#.,lsi»®·.beide» Bissen, sint nicht ntu? aa Saude ge söhnt 5 sondern auch auf beiden Selten geriffelt s wodurch der Halt noch, verbessert vjircU Die "Fig* 5 veraasehaO/·» licht aueh'g wie bei dsm Lockenwickler nach der Erfindtingt dtirch Verminderung der Streifeabreite 17 über die länge der die Haar« strähnen aufnehmenden Haarschlits®^ die Ansah! der Wickel im Haar vermehrt y und dadurch seine Verweiidtiag auch bei kursem Haar enaöglicht wird;, oder Ibei langem Haar die Wellenlänge der Locken vermindert werden tean«,
Bei dem in fig*6 ges^igtea sweiseitigen Iockenvri.ekler sind die "beiden 2ungen in Form τοη spitaea, an ihrem Umfang geriffelten Ke ge !stumpfen 19 wad die Einsteeksehlitae als kreisrunde Löcher 18 ausgebildet» Biese beiden Eins te oklö eher weit voneinander, .«itt^ ^%
|; einen . langen Saars^ehÜt^..amr: .Ätaf,nafeee,.der .»ehrere. kürzere:) smila$&«& .4«jät. %ei.den
18 tmtersubriageiie 'Babel kann ameh die -Länge und Breite des B ,in »einen
|e ϊ»έί& ·##ιι Erf«ieas&esen, der
lioekenwiekier aaeii -tea? Erfindung. werten v©.r0ttgsweigt ams
©lastischem.ästerlsl.i wie üu8ta& .bssw* #tasai*-S.röat:«©t0ff hergestellte ihre- Äiök® "bfwegt siöh dabei etwa is Bereieh rom 1 5 am land,wird d«rch di# Steifigkeit €^0 Stoffes beeinflußt* ,-
Ms .wax,, els^tiechem, Miatirial.j. ^e :^β^ΜΊ*... #der,:ähnlii©hea Ssaetstoffent bssw«, .sas. plastischem-MetallbleisiL gefertigt« kenwiekler.:&aeh. -der Erfindiaag weieea. ein© gsrinse/:lis?k@ sioh #twa. i» .lereick f5®il-öf.2 .bis 2 am bsweg^*,.., ■·..

Claims (1)

  1. Walter Preiß VDI @ Reinbeki ßez. Hamburg, ·8β 1949
    INGENIEh R IValdstraße 21
    Patentansprüche s
    1β Lockenwicklert bestehend aas einem einzigen - Streifen dünnen* elastischen Materials,, wie Iiütstoff oaer Metall, der bei aufgewickelter Haarsträhne die Form einer den entstandenen Haarwickel "umschließenden Schleife aufweist* dadurch gekemiseichnet, daß der17Lt-ekenwiekler einen oder mehrere in der Längerichtung verlaufende, geradlinigef wellen- oder aicksackförmige Has.rschlitze(6, H5, H9 15) aur Aufnahme der Haarsträhne aufweist, und eines seiner Enden als Zunge (A) geformt ist, während sein andere© Ende (0) mit eines ebenfalls in Längsrichtung oder euer dasu -verlaufenden Einsteckschiita (5) versehen ist, ^"be! dieser hinsichtlich seiner Länge unä Breite so bemessen ist, daß die Zunge (A) durch Reibung in ihm festgehalten wird«,
    2s Lockenwickler nach Snsprueh 1»)s dadurch gekennzeichnet, daß seine beiden Enden Zungen (S3 13) "bilden, und sein Mittelteil (B) zwei in Längsrichtung oder quer dasu verlaufende Eiasteckschlitze (10) aufweist* in die die Zungen (A) gesteckt werden»
    Je Lockexwdlekler naeh Anspruch 1.) oder 2»)9 dadurch gefcennseiehnetj» daß die Sander aer Zungen (A) sit EshnfßrEigen Einkerbungen und/oder ihre Seitenflächen beiderseits Eiffelungen aufweisen»
    (β, if.$- 14f- 15l -ßijie ■•.■.ge.aäBgare: Br-eit® .aaajwel»it,.;ele die
    tea ■
    1· Ms #■#. dadu^elx
    . .dLaß. die Euageia,. (A) die f©xm tqä g^itsea.

Family

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