DE63354C - Federbesen - Google Patents
FederbesenInfo
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- DE63354C DE63354C DENDAT63354D DE63354DA DE63354C DE 63354 C DE63354 C DE 63354C DE NDAT63354 D DENDAT63354 D DE NDAT63354D DE 63354D A DE63354D A DE 63354DA DE 63354 C DE63354 C DE 63354C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- handle
- broom
- frame
- spring
- feather
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
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- 244000007853 Sarothamnus scoparius Species 0.000 claims description 11
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/38—Other dusting implements
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Fig. ι ist eine perspectivische Ansicht des Federbesens, dessen innere Einrichtung in punktirten
Linien angedeutet ist.
Fig. 2 veranschaulicht den geöffneten und aus einander geklappten Besenkörper, sowie die
innere Einrichtung desselben.
Fig. 3 ist eine Einzelansicht des an die Handhabe mittelst Drahtes befestigten Rahmens, wobei
dessen Stellung vor seiner Verbindung mit der Handhabe punktirt angedeutet ist.
Fig. 4 ist eine Einzelansicht eines ähnlichen Rahmens, der jedoch dadurch mit der Handhabe
verbunden wird, dafs dessen untere, dicht, neben einander liegende Enden mitten in die
Handhabe eingefügt werden, worauf behufs weiterer Verstärkung um die Handhabe herum
noch Draht oder anderes Bindematerial gewickelt werden kann.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht eines Federbesens, dessen Handhabe fast durch den ganzen
Besenkörper hindurchgeht.
Fig. 6 ist eine Einzelansicht des Rahmens, dessen untere Enden, an der Handhabe in seitlichen
Nu then eingefügt, durch Ringe oder Drähte angedrückt werden.
Fig. 7 schliefslich ist eine gleiche Ansicht des Rahmens, der jedoch an der Handhabe
mittelst passender angenieteter Zwingen befestigt ist. ■ .
A ist das Material, aus welchem der 'Federbesen hergestellt wird und das vorzugsweise
aus sogen, türkischen Daunen oder aus einer anderen Gattung Federn besteht. Werden
türkische Daunen verwendet, so ist es zweckmäfsig, dieselben in eine Art Filz derart zu
verweben, dafs dieselben mittelst eines geeigneten Bandes in der gezeichneten rechteckigen Gestalt
erhalten werden können.
B ist der die Kette des Gewebes bildende Untertheil.
Ein Band von Leinen oder anderem passenden Stoff wird zusammengefaltet und an beiden
Seiten zusammengenäht, so dafs dasselbe eine Tasche D bildet. Das geschlossene Ende wird
an der inneren Seite des Federgewebes befestigt bezw. mit eingewebt und ist dazu bestimmt,
den Drahtrahmen F aufzunehmen und festzuhalten, wie dies aus Fig. 2 erhellt. Wie
ersichtlich, nimmt nun aber der Rahmen bei weitem nicht den Raum des Sackes D ein, und
bleibt der übrige Theil des letzteren lose und am Hauptkörper des Besens unbefestigt hängen.
Das offene Ende der Tasche wird zweckmäfsis an die Handhabe angenagelt. G ist die Handhabe
in der Nähe ihres Verbindungspunktes mit dem Besen bezw. Rahmen, mit einer Oeffnung
d versehen, die zur Aufnahme der umgebogenen Enden des Rahmens F dient (Fig. 3
und 7).
Nachdem nun ein Federbesen gewebt, gefilzt oder anderswie passend hergestellt und die
leinene Tasche an demselben, wie zuvor erklärt, befestigt ist, und nachdem andererseits
der Rahmen mit der Handhabe in der beschriebenen Weise verbunden worden, werden die beiden so entstandenen Theile derart vereinigt,
dafs der Rahmen in den Sack eingeführt und das der Handhabe nahe gebrachte eine Ende des Besenkörpers an derselben festgenagelt
wird. Alsdann wird das obere lose Ende des Federgewebes niedergefaltet, also mit
dem festen Ende vereinigt und die beiden
Hälften durch eine um den Rand herum gehende Naht fest verbunden. In diesem Zustande wird
der Besenkörper für gewöhnlich die von mir bevorzugte längliche oder ovale Gestalt bieten,
derselbe kann jedoch auch rund oder anders gestaltet werden.
Die Vorzüge eines derart hergestellten Federbesens bestehen hauptsächlich in seiner grofsen
Elastizität, seiner Dauerhaftigkeit und seiner Billigkeit.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Federbesen, bestehend aus einem Federstoff, der aus verwebten oder an einem Gewebe befestigten Federn gebildet wird und mit einer Tasche D zur Aufnahme eines den Handgriff G tragenden Rahmens F versehen ist, nach dessen Einführung der Federstoff zur Bildung eines ovalen oder rechteckigen Federbesens umgefaltet wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE63354C true DE63354C (de) |
Family
ID=337286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT63354D Expired - Lifetime DE63354C (de) | Federbesen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE63354C (de) |
-
0
- DE DENDAT63354D patent/DE63354C/de not_active Expired - Lifetime
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