DEP0051937DA - Unfallverhütungsschuh für den Bergbau - Google Patents

Unfallverhütungsschuh für den Bergbau

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DEP0051937DA
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DE
Germany
Prior art keywords
accident prevention
mining
shoe
prevention shoe
furthermore
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English (en)
Inventor
Constantin Oberhausen Hellstern
Hans Dipl.-Ing. Oberhausen Pracht
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Description

Dipl.-Ing. Hans P r G c h t, Oberhausen .Schmiedstrasse 29 Constant in Hellstern, Oberhaus en Schmiedstrasse- 24. Unfallverhütungsschuh1 für Bergleute mit biegsamem, nicht brechendem Gelenk. . ,
Der Erfindungsgegenstand ist ein Bergarbeiterschuh, an "-elchem die Mangel der bisher im Gebrauch befindlichen Schuhe nicht mehr auftreten kennen be2.7. beseitigt sind. Sämtliche bisher ■ im Gebrauch befindlichen Bergarbeiterschuhe haben folgenden Nachteil: bei der in liegender bezw. kauernder Stellung ausgeführten Arbeit im Gedinge wird der Schuh fast andauernd übermässig auf Biegung beansprucht und selbst neue Schuhe bre-1 chen nach kürzester Benutzung in dem zu steifen Gelenk, ein Schaden, der durch die Reparatur nur für wenige "Tage su beheben ist 5 da eine Reparatur und jede weitere in verstärktem Masse, das Gelenk reiter versteift.und iieuerliches Brechen beschleunigt.. In wenigen Wochen ist der Schuh trotz guter Sohle und Oberleder unbrauchbar und eine Gefahr für den Träger, der mit gebrochenem Gelenk dauernd an Geleisen usw.. festhakt, ein Umstand, der häufig zti Unfällen führt. Till sich der Bergmann dieser Gefahr nicht aussetzen, so muss er in kurzfristigen Abständen neue Schuhe erwerben und wird dadurch fortdauernd zu wirt schaft lieh für ihn kaum tragbaren Ausgaben für Neuanschaffung und'Reparatur gezwungen. Es ist weiterhin zu beachten, dass der Schuh trotz guten Oberteiles und guter Sohle unbrauchbar' wird, eine Materialverschwendung, die durchaus unerwünscht ist. Vorgenannte Uebelstände. τ: er den durch den Er findung s gegenstand beseitigt= Das Gelenk (G - D) wird durch eine Meugerbung dauerhaft 'biegsam Lind bruchfest. Es tenn jeder Biegung, die
der
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der fuss ausführt, ohne zu brechen nachgeben und. die für den Bergarbeiter aus dem gebrochenen Gelenk bisher entstehende Unfallgefahr ist dauernd beseitigt.'Ein weiterer Vorteil wird dadurch erreicht, duss der .Schuh nicht, ■ wie bisher., mit guter Sohle und-gutem, Oberleder ausrangiert werden muss., sondern bis zum normalen Ver^chleißs. aller Teile getrogen «erden .kann. Die Bl^cJ: einlagen 4-n den Schutzkuppen (bj uri ucii bisherigen Bergarbeiterunfsllverhütungsschuhen haben den Nachteil, dat>ü a Il bei Aul"-· schlug von Gestein und dergleichen Einbuchtung^ erhalt en, die nur/anvöll'iou»MA>Ai su beseitigen ^iad und dera Bergarbeiter die Zehen wun,dsc heuern«. An dem Erfindungsgegenstand-befindet sich statt der xslechkappe eine durch ein.neuartiges liartungu.vurftiiira: ebenso sciilugffcbt gw^orat-ue Lc-ü^rkappej die mindestens den gleichen Schutz gewährt, aber keine schwer zu entfernenden Einbuchtungen mehr aufnimmt. . ,. ■ ' . Abbildung I stellt die Ansicht dar, , ■ . Abbildung II . stellt; eine Lraufsieht "d;_r,· '. ' ■ -'abbildung. Ill stellt einen Schnitt A-B mit Schnitt-G-L durch
des biegsame, nicht brechende Gelenk dar«.
Ler neue unfallverhütungsschuh ^7 besteht aus speziell imprägniertem, doppeltem ^e^eltuciastoti', wodurch die lästige W„rme- und Schweissbildung ' durch bessere Lurchlüf tang" vermindert v/ird, v/eiterhin cus einer iiemledersohle mit einem auf ßiegsamkeit ■ und Bruchfestigkeit präpariertem uelenk ,C-L1 unu ebenso behandelter Brandsohle» Lie Ki-ppe besteht aus-e.i-nem'speziell gehärteten ■druck-· und schlagfesten leder. Beiderseits des Ricts- sind die Schlagschutzriemen (f) aufgelegt, die mit Pressfils -unterlegt sind uind ε chi a .geuf fangend und schiagmildernd -wirken. Aus dem gleichen llat.erial sind die beiderseits,, angebrachten Knöchel-(g) und der Hactenschutz (li) hergestellt Durch diese ,".usführung des ürfindLin^s^c^enctrr/Jtes -ird ein r.llen ."iZordnungen gcrech-
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tcr Unf.&llverhütung ε schuh geboten, der- gegenüber dem bisher üblichen Schuh sehr grosse. Vorteile c^

Claims (1)

  1. ΡΑ.748755Ί1115Β
    P a tan tanapru@h
    unfallverhütungsschuh für den Bergbau,? gekennzeichnet durch eine Sohle mit einem durch besonder® uerbung erhielten feiegsaiiea fleleiik (C - D)» weiterhin durch eiae speziell gehärtete f druck- and sehlagfeste Lederkappe (fe) aa äsr 2eh@iipartie des Selmhes* ferner durch eine SpesialhaclEeBkappe (@) aus Pappe $ die nach vorae nicht über ÄbsatBfereite hinaasragtf sehliesslioh durch beiderseits aufgelegtef mit FiI^ «aterlegte Sehlagsehutzetreifea (f) aus Leder, ein^i aus demselben Material hergestellten und entsprechend unterlegten Knöchelschuts (g) und Haskenschutz (h) und einer gleichartig gepolsterten Zunge*

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