DEP0051930DA - Papierstapel zur Herstellung von Schriftstücken mittels Schreibmaschine - Google Patents
Papierstapel zur Herstellung von Schriftstücken mittels SchreibmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezweckt durch Schaffung eines neuartigen Papiermaterials die meisten technischen und wirtschaftlichen Nachteile zu vermeiden, die mit der herkömmlichen Maschinenschreibarbeit verbunden sind. Unter Maschinenschreibarbeit wird hier das Schreiben von Brief- oder sonstigen fortlaufenden Texten mit einer je nach den Erfordernissen des Einzelfalles wechselnden Zahl von Durchschlägen verstanden. Die Erfindung zielt auch auf reinlichere und wirtschaftlichere, weil raschere und bequeme Arbeit als bisher ab.
Sollen von einem Schriftsatz od.dgl. (im Folgenden "Original" genannt) mehrere Durchschläge hergestellt werden, so vereinigt man handelsübliches, für oftmalige Verwendung bestimmtes Karbonpapier abwechselnd mit Durchschlagpapier zu einem Satz entsprechender Blattzahl, über den das Originalblatt gelegt wird, worauf man den Stapel mit beiden Händen erfaßt und durch sanftes Aufschlagen auf eine ebene Unterlage alle Kanten der Blätter ausrichtet und das Ganze in die Schreibmaschine einspannt. Nach Beschriftung des Originals werden die Kohlepapierblätter aus dem Stapel vermöge besonderer Vorkehrungen an diesen (größere Länge gegenüber den Durchschlagblättern, abgeschnittene Ecken) mit einem Griff entnommen und beiseitegelegt, um wiederholt verwendet werden zu können.
Die Nachteile dieser Vorgangsweise bestehen in Folgendem:
1.) Das Zusammenlegen des Papiersatzes aus einzelnen Blättern, die separat ergriffen werden müssen, ist auch bei Verwendung
von nichtrollendem Kohlepapier zeitraubend.
2.) Die oftmalige Verwendung eines Kohlepapieres führt zu untereinander nicht gleich stark gefärbten Durchschlägen; ferner knittert das Kohlepapier, wenn es nicht sehr sorgsam behandelt wird und liefert dann auf den Durchschlägen störende Abdrücke der Knitterfalten. Auch sind Durchschläge, die von einem für wiederholte Verwendung bestimmten Papier stammen nur im Anfangsstadium der Benützung des Kohlepapieres wirklich scharf und sauber.
3.) Die Verwahrung des bereits benützten Kohlepapiers für weitere Verwendung ist so zeitraubend und führt zu einer Anhäufung von unterschiedlich abgenützten, durcheinanderliegenden Kohlepapierblättern, die meist vorzeitig, d.h. vor Erschöpfung des Karbonauftrages, als Ganzes weggeworfen werden, was eine Vergeudung von teurem Material ist.
4.) Die Handhabung des Karbonpapieres führt zu einem Beschmutzen der Hände und des Behältnisses, in dem das gebrauchte Kohlepapier verwahrt wird.
Die Entwicklung der Technik zur Herstellung der bekannten, eben besprochenen Karbonpapiere ging dahin, die Qualität des Farbauftrages zwecks möglichst oftmaliger Benützung zu verbessern und die Handhabung des Papieres zu erleichtern; namentlich wurde die Rollneigung des Papieres beseitigt, wie auch farbfreie Handhabungsränder vorgesehen wurden, um ein Beschmutzen der Hände zu vermeiden. Durch diese und andere, durchwegs das Endprodukt versteuernde Maßnahmen hat man gehofft, einem vorzeitigen Wegwerfen von Kohlepapier entgegenwirken zu können. Abgesehen davon, daß diese Maßnahmen nur sehr bedingt erfolgreich waren (weil die richtige Ausnützung all der bekannt gewordenen Verbesserungen die Beobachtung von Benützungsregeln voraussetzt, wozu sich in der Praxis niemand bereit findet, vermögen all diese Vorschläge auch nichts an der Tatsache zu ändern, daß das Herrichten des in die Maschine einzuspannenden Stapels stets eine recht zeitraubende Prozedur bleibt.
In Erkenntnis des Umstandes, daß die Hauptmöglichkeit der wirtschaftlicheren Gestaltung der Maschinenschreibarbeit in der Abkürzung der Zeit liegt, die für das Zusammenlegen des
Stapels oder Blattsatzes aufgewendet werden muß, sind zahlreiche Vorschläge gemacht worden, die darauf hinauslaufen, der Stenotypistin diese Arbeit abzunehmen. Bekannt sind viele Vorschläge das Kohlepapier und das Durchschlagpapier von Rollen unmittelbar in die Schreibmaschine zu leiten. In die Praxis haben diese Geräte wegen ihrer Kostspieligkeit und ihres Raumbedarfes nicht Eingang gefunden; auch bleibt die Frage ungelöst, wie die endlosen Bahnen schließlich in einzelne gleich lange Briefblätter mit scharfen Rändern zerschnitten werden sollen. Sodann hat man Kohlepapier und Durchschlagpapier zu einem Block vereinigt und diesen dadurch fixiert, daß alle Blätter an einer Stirnseite geheftet oder geleimt waren. Im Falle der Heftung müssen die Blätter perforiert sein, was unschön ist, im Falle der Leimung hängen die Blätter auch noch in der Schreibmaschine zusammen, was die Durchführung von Korrekturen und die schließliche Trennung der einzelnen Blätter nach beendeter Arbeit erschwert und die ganze Vorgangsweise wieder mit Zeitverlust behaftet. Ein wesentlicher Einwand gegen diese Vorschläge liegt auch darin, daß dieses Blockmaterial wegen der vorgesehenen Klebung und Heftung teuer ist. Ähnlich verhält es sich mit den sogenannten Formularsätzen; diese sind freilich nicht für die Zwecke der gewöhnlichen Korrespondez gedacht und beruhen auf anderen Voraussetzungen wirtschaftlicher Art, sodaß die dort ebenfalls vorgesehene Heftung oder Klebung tragbar ist.
Zwecks Vermeidung all dieser Umstände wird erfindungsgemäss ein Papierstapel zur Herstellung von Durchschlägen mit Schreibmaschine vorgeschlagen, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß er aus einer großen Zahl (mehr als 200) von lose übereinander gelegten Druchschlagsblättern und zwischengelegten einzelnen Blättern von Einmal-Kohlepapier an sich bekannter Art besteht, wobei die Kohlepapierblätter, wie ebenfalls an sich bekannt, über einen Rand des Durchschlagpapieres vorstehen und mit einem anderen Rand mindestens bereichsweise den Rand des Durchschlagpapieres nicht berühren, und daß die Oberflächenbeschaffenheit hinsichtlich deren Glätter, sowie die Steifheit der Durchschlagspapier- und Kohlepapierblätter so gewählt sind, daß bei Abblättern eines Kohlepapiers auch das
darunterliegende Durchschlagsblatt vom vom Stapel abgenommen wird. Bei diesem Stapel sind somit alle Heftungen oder Klebungen vermieden.
Der erfindungsgemässe Stapel stellt ein neuartiges Papiermaterial vor, dessen Verwendung sich in jedem normalen Bürobetrieb als überaus vorteilhaft erweist. Der Stenotypistin wird gewissermaßen Papiermaterial geliefert, bei welchem die Arbeit des Zusammenlegens der einzelnen Blätter zu einem in die Schreibmaschine einzuschiebenden Satz bereits auf maschinellem Wege und daher auf viel wirtschaftlichere Weise erfolgt ist, sodaß sie von diesem Stapel die nötige Anzahl von Blättern zu abzuzählen braucht. Nach Beendigung der Blatt-beschriftung werden die einzelnen Karbonpapierblätter, wie an sich bekannt, mit einem einzigen Handgriff aus dem Satz herausgezogen, jedoch nicht mehr zwecks Wiederverwendung beiseite gelegt, sondern weggeworfen. Weil das Karbonpapier nur einmal verwendet wird und in den Stapel eingebettet ist, kann es sich nicht rollen, kann also einer rückseitigen Präparation entbehren, es kann auch aus billigem Zellulosepapier hergestellt sein. Da überhaupt keine Möglichkeit mehr besteht, die Farbseite zu berühren, braucht die Farbauftragung auch nicht wischfest zu sein, und da diese nur einmal benützt wird, d.h. bei dieser einmaligen Benützung die beaufschlagten Farbpartikel zur Gänze auf den Durchschlag übertragen werden, kann der Farbauftrag dünn und weich sein, d.h. sehr billig sein, liefert aber trotzdem so klare, intensiv gefärbte Durchschläge, wie sie bei gewöhnlicher Vorgangsweise nur mit neuem Karbonpapier erhalten werden.
Es ist bereits ein Durchschlagpapiermaterial beschrieben worden, bei dem Karbonpapier und Durchschlagpapier dadurch verklebt sind, daß die Karbonfarbe einen klebrigen Zusatz erhält. Durch dieses Material würde sich zwar das Zusammenlegen des Satzes, der aus einem Original und mehreren solcher Blätterpaare bestehen könnte, gegenüber der derzeit üblichen Methode vereinfachen, jedoch die Trennung von Durchschlag- und Karbonpapier die ja aneinander kleben so zeitraubend sein, daß der erzielte Zeitgewinn mehr als zunichte gemacht wäre.
Die Erfindung hat auch nicht mit den erwähnten Formu-
larsätzen zu tun, wenn gleich in diesem Einmahlkohlepapier verwendet wird. Der Formularsatz ermöglicht es nicht, eine schwankende Zahl von Durchschlägen herzustellen, weil ihm die Zahl der Durchschläge von vornherein festliegt. Diese Formularsätze sind für reine Korrespondenzzwecke weder bestimmt, noch geeignet, für die es wesentlich, daß die einzelnen Blätter auch bei in die Maschine gespanntem Satz lose übereinander liegen und daß einmal mehr, einmal weniger Durchschläge hergestellt werden können, wobei das Material für die Herstellung des Originals frei wählbar sein muß.
Die erfindungswesentliche Erkenntnis, daß man es durch entsprechende Wahl der Oberflächenbeschaffenheit des Kohlepapieres und des Durchschlagpapieres einerseits, sowie der Papiersteifigkeit andererseits in der Hand haben müsse, Stapel zu erzielen, bei welchen durch Abblättern eines Kohlepapieres, das zugehörige Durchschlagblatt mitgenommen wird, obwohl eine besondere mechanische Verbindung zwischen den einzelnen Blättern nicht besteht, sondern die Mitnahme nur reibungsschlüssig erfolgt, ist in der Praxis leicht zu verwirklichen. So ergibt sich beispielsweise schon bekanntes, d.h. handelsübliches Einmahlkohlepapier un dünnes Durchschlagpapier einen Stapel der diesen Forderungen entspricht, besonders dann, wenn Durchschlagpapiersorten mit rauher Oberfläche verwendet werden. Zwischen dieser Oberfläche und den ziemlich weichen Farbauftrag des Einmalkohlepapieres bildet sich der erwähnte Haft- bzw. Mitnahmeeffekt aus. Wünscht man jedoch andere Papiersorten zu verarbeiten, so läßt sich ihre Brauchbarkeit zu Zwecken der vorliegenden Erfindung leicht durch einfache Versuche feststellen. Hierbei ist wichtig, daß der Zusammenhalt eines Blattpaares auch auf dem Wege des Stapels -der beispielsweise in einer Lade des Schreibmaschinentisches liegt- zum Ort wo der Stapel mit dem Originalblatt vereinigt wird ohne Schwierigkeiten erhalten bleibt, welche Forderung ebenfalls schon mit normalen Durchschlags- und Einmalkohlepapier zu erfüllen ist.
In der schematischen Zeichnung sind einige Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Stapels dargestellt, und zwar bedeutet Fig. 1 einen aus Durchschlag- und Karbonpapier bestehenden Stapel, bei welchem die Karbonpapierblätter länger sind als die Blätter des beschrifteten Papieres und eine Ecke der Karbon-
papierblätter, wie an sich bekannt, abgeschnitten ist; Fig.2 einen Stapel, welcher aus Durchschlag- und Karbonpapierblätter besteht, welch letztere etwas schmäler und länger sind als die Durchschlagblätter, Fig.3 eine Durchschlageinheit, bestehend auch einem doppelseitig farbabgebenden Karbonpapier mit ja einem auf jeder Farbschichte anliegenden Durchschlagsblatt.
Die einzelnen, die Stapel ergebenden Blätter werden auf maschinellem Wege übereinander gelegt, sind aber untereinander nicht verbunden. Das erste Kohlepapierblatt, dessen Farbseite nach unten weist, liegt über einem Durchschlagsblatt dessen unterer Rand mit 2 angedeutet ist. Daran schließen sich weitere Paare auch Karbonpapier und Durchschlagpapier an. Der ganze Stapel besteht dadurch aus sich immer wiederholenden Paaren aus Karbonpapier und Durchschlagpapier. Bei Anfertigung des Schriftstückes, z.B. eines Briefes mit der nötigen Zahl von Durchschlägen, nimmt die Stenotypistin alle zu einem Satz zusammengehörigen Blattpaare ab, legt das Original darüber, spannt den ganzen Satz in die Maschine ein und entfernt, nach Durchführung der Beschriftung und Entnahme des Satzes aus der Maschine, sämtliche Karbonpapiere mit einem Griff, indem sie diese mit der rechten Hand an ihrem vorstehenden Rand erfaßt und den Stapel in der linken oberen Ecke festhält, wie dies bekannt ist. Diese so entnommenen Karbonpapierblätter, denen die Linke obere Ecke fehlt, werden weggeworfen.
Fig.2 zeigt einen Stapel bei welchem die Karbonpapierblätter mit 4 und zwischengelegten Durchschlagsblätter mit 5 bezeichnet sind. Die untere Ecke des Karbonblattes ist etwas angehoben gezeichnet, um veranschaulichen zu können, daß auch Karbonpapiere mit farbfreiem Rand 6 verwendet werden können. In diesem Fall steht das Karbonpapier unten wieder etwas vor; um die Entnahme der Karbonblätter aus dem beschrifteten Stapel mit einem Griff zu ermöglichen, reicht dieses mit einem anderen Rand nicht bis zum entsprechenden Rand 7 des Durchschlagpapieres. Es ist jedoch ersichtlich, daß der Gedanke der Vorsehung von Mitteln zur Trennung der Karbonblätter von den Blättern aus beschriftbarem Material zahlreiche Varianten zuläßt.
Das Abblättern der gewünschten Zahl von aus Karbon- und Durchschlagpapier bestehenden Einheiten vom Stapel geht in der Weise vor sich, daß man etwa mit dem Zeigefinger der linken Hand ungefähr im Bereich des Pfeiles A den Stapel niederhält, während man mit dem Zeigefinger der rechten Hand wie mit B angedeutet abblättert; der Karbonauftrag weist nach unten. Die gleiche Vorgangsweise gilt hinsichtlich der Abnahme der Sätze vom Stapel nach Fig.1.
Fig.3 zeigt eine aus doppelseitig schreibendem Einmalkarbonpapier 8 und je einem anliegenden Durchschlagsblatt 9, 10 bestehende Einheit. Eine entsprechende Zahl solcher Einheiten übereinandergelegt, ergibt einen Stapel. Der Deutlichkeithalber sind die unteren Bereiche der Blätter 9, 10 etwas angehoben gezeichnet, bei der praktischen Benützung dieses Materials tritt dieses Anheben jedoch nicht ein. Es ist ersichtlich, daß bei dieser Ausführung auf einem Durchschlagsblatt die Schrift im Spiegelbild entsteht. Um trotzdem eine klare lesbare Schrift zu erhalten, wird jenes Blatt, welches im Spiegelbild beschriftet wird, aus genügend transparentem Papier hergestellt. Diese Ausführung eignet sich besonders zur Herstellung von Durchschlägen, welche untereinander verschiedene Farben aufweise in welchem Fall das Karbonpapierblatt auf jeder Seite verschiedenfarbige Austragungen erhält.
Claims (1)
- Papierstapel zur Herstellung von Durchschlägen mit der Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer großen Zahl (mehr als 200) von lose übereinandergelegten Durchschlagsblättern und zwischengelegten einzelnen Blättern von Einmal-Kohlepapier an sich bekannter Art besteht, wobei die Kohlepapierblätter, wie ebenfalls an sich bekannt, über einen Rand des Durchschlagspapieres vorstehen und mit einem anderen Rand mindestens bereichsweise den Rand des Durchschlagspapieres nicht berühren, und daß die Oberflächenbeschaffenheit hinsichtlich deren Glätte, sowie die Steifheit der Durchschlagpapier- und Kohlepapierblätter so gewählt sind, daß bei Abblättern eines Kohlepapiers auch das darunterliegende Durchschlagsblatt vom Stapel mitabgenommen wird.
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