DEP0050641DA - Verstellbare doppelspindelige Tischfräsmaschine. - Google Patents

Verstellbare doppelspindelige Tischfräsmaschine.

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DEP0050641DA
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DE
Germany
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spindle
milling
milling machine
adjustable
spindles
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
August Fastrich
Original Assignee
Fastrich, August, Bad Homburg v.d. Höhe
Publication date

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Description

ferste llbare doppe lspindlige fjBcMjäsmascfaine«.
Die in der Holzbearbeitung bekannten zweispindligen Tischfräsmaschine!! haben einen unveränderlichen Spindel abstand«, Um einen veränderlichen Spinde labst and au ■bekommen , verwendet man entweder zwei einspindlige Maschinen oder eine zweispimdlige Maschine mit getrenntem Tisch, wobei man jeweils eine Maschine Tsssw* eine Maschinenhälfte seitlich parallel verfährt· Um eine geschlossene Tischplatte su erreichen,, werden bei den veränderlichen Frässpindelabständen zwisehen den beiden iPischfaälften Zwischenstücke entsprechend dem jeweiligen Frässpindelabstarid angebracht. Da die 1?j;äsdurchmesser sich durch Schleifen laufend verringern! muß man0 um einen genau gleichen Frässchneidenabstand zu erhalten* die Zwischenstücke dauernd ändern t was seitrautend und kostspielig ist um ein© genaue Arbeit erschwerte
Von dieser bekannten Anordnung unterscheidet sich die erfindungsgemäße verstellbare doppelspindlige fischfräs maschine dadurch, daß der Präsmaschinentisch in einem verstellbaren Seil mit darauf angeordneter Frässpindel und einem feststehenden fiechteil mit darauf angeordneter Prässpindel besteht und d«rch Anordnung der Be-
beider Tischteile in einem spitzen
Winkel zur Verbindungslinie der beiden Frässpinaeln der Abstand zwischen diesen Prässpindeln geändert werden kann®
line andere Ausbildungsform der Erfindung besteht darii!,, daß der bewegliche (Pischteil als Scheibe ausgebildet ist, eine Frässpindel auf dem feststehenden Tischteil angeordnet ist und durch Drehung der Scheibe der Abstand zwischen den beiden Frässpindeln geändert wird*
In der Zeichnung ist die erfindungsgemäBe Tvischfräsmaschine beispielsweise dargestellt® Die Abb. 1 zeigt eine Draufsicht auf den Prästisch, Die Abb@ 2 zeigt einen Schnitt durch den Frästisch und die Abbs 3 zeigt eine Draufsicht auf den Prästisch in einer anderen Ausführung.
Die verstellbare doppelspindlige Tischfräsmaschine besteht aus einer Tiscfafräsmasehine mit einem f est-
= gemass Ahö Ί
stehenden Ti seht eil e'oder g-gemäß Abb® 3 und einer Tischfräsmaschine mit einem verschiebbaren fischteil f, gemäß Abbe1 ©der h gemäß Abb® J* Irgendwelche Zwischenstücke sind nicht erforderlich.* Der verschiebbare fischteil f ( JLbItKi) oder h. (Abbe3) wird Eicht im Winkel von 90^®--sondera in einem spitzen Winkel zu einer gedachten Verbindungslinie der beiden Frässpindelachsen bewegte
In Abb® 1 ist beispielsweise der Gesamttisch durch eine in einem spitzen Winkel gegen diese Verbindungslinie der Frässpindelachsen gesogene Diagonale d in den feststehenden fischteil Tischteil e und den verschiebbaren Tischteil f geteilte
Durch Yerschieben des iTischteils ί mit der darauf angeordneten Frässpindel k kann der Abstand swisehen den Prässpinde In k and 1 wunschgemäß verändert werden» Bei einer anderen Ausführungsart der Tischfräsmaschine nach Abb* 3 ist der verschiebbare Sischteil als Scheibe h ausgebildetf die um die Achse i gedreht werden kann®
Die Trennungsfuge zwischen dem festen fisch e und dem verschiebbaren Tisch f kann beispielsweise wie in Abb® 2 mit Yorspriingen d ineinandergreifen®
Ss ist somit erreicht, daß swei an und für sich unabhängige Tischfräsmasehinen praktisch, eine geschlossene Tischplatte besitzen^ die, beispielsweise in Abb. 5 angedeutetf in jedem gewünschten fpässpindelabstand ohne fisciizwiscfaenstüeke gegeneinander eingestellt werden können®

Claims (2)

  1. Patent anspräche ·
    ^™ Tiss läiü* 23ϊ 1SSi SS CISi *Ξ3 3S jsbs 52· >3™ SSh SS« ZS ίϋΐΐ!
    1s) Verstellbare doppelspindlige Tischfräsmaschine dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsmaschinentisch in einem verstellbaren Teil (t) mit darauf angeordneter Frässpindel (k) und einem feststehendem,Tischteil (e) mit darauf angeordneter Frässpindel (Ij besteht! und durch Anordnung der Berührungslinie der beiden Tische in einem spitzen Winkel zur Verbindungslinie der beiden F^ässpinde!achsen der Abstand zwischen den beiden Fpässpindeln (k) und (1) geändert werden kann®
  2. 2.) Verstellbar© doppe lspindlige Tischf räsaaschine dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Tischteil mit darauf angeordneter Frässpindel (k) als Seheibe (Jh.) ausgebildet ist, die Frässpindel (1) auf dem feststehenden Tisehteil (g) angeordnet ist und durch Drehung der Scheibe (h) der Abstand zwischen den beiden F^ässpindeln (k) und (1) geändert wird.

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