DEP0050641DA - Verstellbare doppelspindelige Tischfräsmaschine. - Google Patents
Verstellbare doppelspindelige Tischfräsmaschine.Info
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- DEP0050641DA DEP0050641DA DEP0050641DA DE P0050641D A DEP0050641D A DE P0050641DA DE P0050641D A DEP0050641D A DE P0050641DA
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- DE
- Germany
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- spindle
- milling
- milling machine
- adjustable
- spindles
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- Expired
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Description
ferste llbare doppe lspindlige fjBcMjäsmascfaine«.
Die in der Holzbearbeitung bekannten zweispindligen
Tischfräsmaschine!! haben einen unveränderlichen Spindel
abstand«, Um einen veränderlichen Spinde labst and au ■bekommen , verwendet man entweder zwei einspindlige
Maschinen oder eine zweispimdlige Maschine mit getrenntem
Tisch, wobei man jeweils eine Maschine Tsssw*
eine Maschinenhälfte seitlich parallel verfährt· Um eine geschlossene Tischplatte su erreichen,, werden
bei den veränderlichen Frässpindelabständen zwisehen
den beiden iPischfaälften Zwischenstücke entsprechend
dem jeweiligen Frässpindelabstarid angebracht.
Da die 1?j;äsdurchmesser sich durch Schleifen laufend
verringern! muß man0 um einen genau gleichen Frässchneidenabstand
zu erhalten* die Zwischenstücke
dauernd ändern t was seitrautend und kostspielig ist
um ein© genaue Arbeit erschwerte
Von dieser bekannten Anordnung unterscheidet sich die
erfindungsgemäße verstellbare doppelspindlige fischfräs maschine dadurch, daß der Präsmaschinentisch in einem
verstellbaren Seil mit darauf angeordneter Frässpindel und einem feststehenden fiechteil mit darauf angeordneter
Prässpindel besteht und d«rch Anordnung der Be-
beider Tischteile in einem spitzen
Winkel zur Verbindungslinie der beiden Frässpinaeln der Abstand zwischen diesen Prässpindeln geändert
werden kann®
line andere Ausbildungsform der Erfindung besteht darii!,,
daß der bewegliche (Pischteil als Scheibe ausgebildet
ist, eine Frässpindel auf dem feststehenden Tischteil angeordnet ist und durch Drehung der Scheibe
der Abstand zwischen den beiden Frässpindeln geändert
wird*
In der Zeichnung ist die erfindungsgemäBe Tvischfräsmaschine
beispielsweise dargestellt® Die Abb. 1 zeigt eine Draufsicht auf den Prästisch,
Die Abb@ 2 zeigt einen Schnitt durch den Frästisch und
die Abbs 3 zeigt eine Draufsicht auf den Prästisch in
einer anderen Ausführung.
Die verstellbare doppelspindlige Tischfräsmaschine besteht aus einer Tiscfafräsmasehine mit einem f est-
= gemass Ahö Ί
stehenden Ti seht eil e'oder g-gemäß Abb® 3 und einer
Tischfräsmaschine mit einem verschiebbaren fischteil
f, gemäß Abbe1 ©der h gemäß Abb® J* Irgendwelche
Zwischenstücke sind nicht erforderlich.*
Der verschiebbare fischteil f ( JLbItKi) oder h. (Abbe3)
wird Eicht im Winkel von 90^®--sondera in einem
spitzen Winkel zu einer gedachten Verbindungslinie der beiden Frässpindelachsen bewegte
In Abb® 1 ist beispielsweise der Gesamttisch durch
eine in einem spitzen Winkel gegen diese Verbindungslinie der Frässpindelachsen gesogene Diagonale d in
den feststehenden fischteil Tischteil e und den verschiebbaren Tischteil f geteilte
Durch Yerschieben des iTischteils ί mit der darauf
angeordneten Frässpindel k kann der Abstand swisehen
den Prässpinde In k and 1 wunschgemäß verändert werden»
Bei einer anderen Ausführungsart der Tischfräsmaschine nach Abb* 3 ist der verschiebbare Sischteil als Scheibe
h ausgebildetf die um die Achse i gedreht werden
kann®
Die Trennungsfuge zwischen dem festen fisch e und dem
verschiebbaren Tisch f kann beispielsweise wie in
Abb® 2 mit Yorspriingen d ineinandergreifen®
Ss ist somit erreicht, daß swei an und für sich unabhängige
Tischfräsmasehinen praktisch, eine geschlossene
Tischplatte besitzen^ die, beispielsweise in Abb. 5 angedeutetf in jedem gewünschten fpässpindelabstand
ohne fisciizwiscfaenstüeke gegeneinander eingestellt
werden können®
Claims (2)
- Patent anspräche ·^™ Tiss läiü* 23ϊ 1SSi SS CISi *Ξ3 3S jsbs 52· >3™ SSh SS« ZS ίϋΐΐ!1s) Verstellbare doppelspindlige Tischfräsmaschine dadurch gekennzeichnet, daß der Fräsmaschinentisch in einem verstellbaren Teil (t) mit darauf angeordneter Frässpindel (k) und einem feststehendem,Tischteil (e) mit darauf angeordneter Frässpindel (Ij besteht! und durch Anordnung der Berührungslinie der beiden Tische in einem spitzen Winkel zur Verbindungslinie der beiden F^ässpinde!achsen der Abstand zwischen den beiden Fpässpindeln (k) und (1) geändert werden kann®
- 2.) Verstellbar© doppe lspindlige Tischf räsaaschine dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Tischteil mit darauf angeordneter Frässpindel (k) als Seheibe (Jh.) ausgebildet ist, die Frässpindel (1) auf dem feststehenden Tisehteil (g) angeordnet ist und durch Drehung der Scheibe (h) der Abstand zwischen den beiden F^ässpindeln (k) und (1) geändert wird.
Family
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