DEP0050267DA - Waschvorrichtung - Google Patents
WaschvorrichtungInfo
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Description
JRobert Thomas» Fabriken für Kisen-, Blech- und ^etallwaren4
U e u η k i r c h e η Kr. 3 i e g e η
j- a t e η t a a m e 1 d u η g AktenzeS ρ 5026? VU/ 8d D
V ibrations^if^c^iiaascliine
Es sind Aaschvorrichtungen bekannt, die durch Vibration des Gefäßbodens oder durch Vibration einer über dem·boden des Gefäßes
angeordneten Jvieabrane Schwingungen. des Wassers hervorrufe/*, die sich stoßartig fortsetzen uud dadurch eine Umspülung der Aäschefaser
bewirken. Dabei ist vorausgesetzt, daß die Wäsche selbst in einem ruhenden Zustand verbleibt, also eine größere Bewegungsträgheit besitzt, um der hin-und herstoßenden Lauge entsprechenden
Widerstand zu bieten, wodurch sich der ••Vascheffekt ergibt.
Die Erfindung betrifft eine andere Vibrations-Waschvorrichtung, die einen größeren .·'· asche ff ekt in der eise erzeugt, daß die
Schwingungsimpulse in erster Linie nicht auf das Vasser wirken? vielmehr wird die wäsche in der aschlauge horizontal oder vertikal
bewegt und dadurch die 'äschefaser durch die sie umgebende Lauge getrieben. Der Aufbau der Vorrichtung ist so vorgesehen,
daß in einem Gefäß mit Lauge ein siebartiger Teller (Siebkorb) angeordnet wird, der die -Wäsche in -licht zu dichter Lage aufnimmt.#
iYird nun der Siebteller (üiebkorb) in eine auf- und abgehende Schwingung versetzt, so wird die auf dem Siebkorb lagernde Wäsche -mit
hin- und herbewegt und damit die äschefaser durch die sie umgebende Lauge getrieben. Zweckmäßig ist, sowohl die Schwinghöhe
als auch die Zahl der :chläge so hoch wie möglich zu halten. Ler Siebteller wird durch eine elektromechanisch^ Vorrichtung in Bewegung
gesetzt, bewirkt durch eine;: Exaenter oder eine ähnliche ί tot ati ölvorrichtung. &ü ist selbstverständlich , daß bei dieser
Waschvorrichtung mehrere' zweckmäßig übereinand^rliegende Siebanordnungen getroffen sein Iconrienl die jede für sich eine entsprechende
»enge .asche aufnehmen, während die Antriebsvorrichtung durch mechanische Kinrichtungenf beispielsweise iVassermotor
otier manuell wirkende Anordnuag vorgesehen wird©
Claims (1)
- Patent ans ρ rüc heAnspruch 1Waschvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gefäß (W) mit Lauge ein Siehteller (Siebkorb) (B) angeordnet ist, der zur Aufnahme der Wäsche dient und durch eine mechanische oder elektromechanische Anordnung auf- und abbewegbar ist und damit der Wäsche eine auf- und abgehende Bewegung (Vibration) in der Lauge mitteilt,,Anspruch 2Waschvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Siebteller (üiebkörbe) angeordnet sein können, die neben- oder übereinander liegen.
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