DEP0050257DA - Verfahren und Vorrichtung zum Ableimen der Fadenenden auf einer Teilbaum-Schermaschine, insbesondere für Kettenwirkmaschinen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Ableimen der Fadenenden auf einer Teilbaum-Schermaschine, insbesondere für Kettenwirkmaschinen.

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Publication number
DEP0050257DA
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DE
Germany
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gluing
thread ends
partial tree
shearing machine
warp knitting
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Dipl.-Ing. Augsburg Buder
Original Assignee
Josef Sailer Maschinenfabrik, Augsburg
Publication date

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Description

■ I
Maschinenfabrik ■ «"
P 50 257 Josef Sailer in Augsburg, Oblatterwallstrasse 48 "b
Verfahren^jund_.Vog^Lohtung zum Ableimen_jier Fadenenden auf
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ableiraen der Fadenenden der Teilbäume auf einer Teilbeum-Schär- «r1 ' ß^^-^rh^ ^^^^^-^^vsa-^^-^ einer Leimvorrichtung* Dieses AbI©imen erfolgt durch Betätigung der Leimvorrichtung von Hand, sobald die gewünschte Meterzahl auf den Teilbaum aufgespult ist, nach der diesbezüe-
liehen Anzeige, Dabei können natürlich Unterschiede auftreten, die sich beim Aufstecken der Teilbäume mit ihren Mitnehinernuten auf die Keilwelle des Kettenstuhles in sehr unterschiedlichen Längen der abgeleimten Fadenenden der einzelnen Teilbäume untereinadner auswirken, was ihr Einrichten im Kettenstuhl sehr erschwert.
Aus dieser Erkenntnis schlägt die Erfindung zur Vermeidung dieses Mangels ein neues Verfahren zum Ableimen der Fadenenden der Teilbäume auf einer Schärmaschine mittels einer Leimvorrächtung vor, bei dem die Leimvorrichtung in Abhängigkeit von der Lage der Mitnehnerm.it der Teilbaumtrommel innerhalb der Schärmaschine gesteuert wird«, Unter der Voraussetzung, dass alle Teilbäume, die für einen Kettenstuhl bestimmt sind, von derselben oder einer gleichausgebildeten Schärmaschine kommen,wird bei dem Verfahren nach der Erfindung sichergestellt, dass eile abgeleimten Fadenenden im Kettenstuhl gleichlang sind. Man hat zwar auch schon diesbezügliche Markierungen an der Teilbaumtrommel und am Gestell der Schärmaschine angebracht, doch besteht hierbei keinerlei Sicherheit für die Erreichung des angestz'ebten Zieles, da man von der Dorgfalt der Bedienung abhängig isto
Zur Durchführung des neuen Verfahrens sind verschiedene Vorrichtungen denkbar. Eine besonders einfache Ausführung ergibt sich, wenn geraäss der Erfindung die sich mit der die Teilbaumtrommel tragenden Schärmaschinenwelle in an sich bekannter Weise drehende Schmebemuffe in eine ortsfeste East einklinkbar ist und dadurch die Steuerbewegung auslöst, weil hierfür die in den üblichen Schermaschinen vorhandene Schiebemuffe benutzt wird, so dass diese Vorrichtung gegebenenfalls auch in vorhandene Schärmaschinen nachträglich eingebaut werden kann.
Maschinenfabrik
Augsburg
Oblatterwallstr. 48 b
Un die übliche Handbetätigung der Ableimvorrichtung beizubehalten, wird sie zweckmässig gegen Betätigung gesichert und durch die Steuerbewegung entsichert, was ebenfalls nui* einen geringen Unbau bekannter Konstruktionen erfordert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt« Es zeigen
Abb. 1 einen Schnitt in der Ebene der Teilbaum-Schärmaschinenwelle,
Afeb. 2 einen Schnitt durch die Sicherung der AbIeimvorrichtung
In dem Maschinengestell 1 der Schärmaschine ist die Welle 2 gelagert, die über den Mitnehmer 3 in die Mitnehmernut 4 der Teilbaumtrommel 5 eingreift» ler Wellenantrieb erfolgt von der auf ihr lose gelagerten Riemenscheibe 6 über Loch 7 "and Zapfen 10 (Raststellung i) durch die Schiebemuffe 8, die mit der Welle 2 über Längsnut und Keil 9 verdrehbar ist» In Raststellung II der Muffe 8 ist der Antrieb gelöst,, In der Raststellung III greift der an der Muffe 8 befindliche Bolzen 10 in die am Maschinengestell 1 ortsfest gelagerte Rast 11 ein und hält damit die Mitnehmernut 4 in der Teilbaumtrommel 5 in einer genau bestimmten Raumlage» Bei diesem Einklinken der Teile 10 und 11 ineinander wird ein Baudenzug 12 bewegt, der sich an dem um die Drehachse 15 drehbaren Hebel 13 befindete über den von einem Handhebel I4 aus die Verschiebung der Muffe 8 erfolgte Der Baudenzug 12 zieht an seinen anderen Ende (Abb.2) den Riegel 16 entgegen der Kraft einer Feder I7 aus der Ringnut 18 und gibt damit die Stange I9 frei, an der sich die Ableimleiste 20 befindet, die in bekannter Weise betätigt wird»
Beim Einrasten der Teile 10 und 11 wird also die in der Teilbaumtrommel 5 befindliche Mitnehmernut 4 in eine bestimmte stets gleichbleibende Raumlage im Verhältnis zur ortsfesten Rast 11 gebracht und darin verriegelt, in der also das Ableimen im Sinns des Verfahrens nach der Erfindung erfolgen kgnn, was gleichzeitig mit der Verriegelungsbewegung 10nach 11 gesteuert wirde Ohne diese Steuerbewegung ist ein Ableimen unmögliche

Claims (1)

  1. Patentansprüche,,
    Maschinenfabrik
    Augsburg
    Oblatterwallstr. 48 b
    H^^
    1) Verfahren zura Ableimen der Fadenenden der Teilbäume auf einer Schärmaschine/mittels einer Leimvorrichtung, dadurch gekennzeichnet« dass die Leimvorrichtung (20) in Abhängigkeit von der Lage der Mitnehmernut (4) der Teilbaumtrommel (5) innerhalb der Schärmaschine (1) gesteuert wird»
    2) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1„ dadurch gekennzeichnet, dass sich die mit der die Teilbaumtrommel (5) tragende Schärmaschinenwelle (2) in an sich bekannter Weise drehende Schiebemuffe (8) in eine ortsfeste Rast (11) einklinkbar (1O) ist und dadurch die Steuerbewegung auslöst,,
    5) Vorrichtung nach Anspruch 2S dadurch gekennzeichnete dass die Leimvorrichtung (20) gegen Betätigen gesichert ist (16,18) und durch die Steuerbewegung entsichert wird.

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