DE2036645C - Schaftmaschine mit einer Vor richtung zum Gleichstellen der Schafte - Google Patents

Schaftmaschine mit einer Vor richtung zum Gleichstellen der Schafte

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DE2036645C
DE2036645C DE19702036645 DE2036645A DE2036645C DE 2036645 C DE2036645 C DE 2036645C DE 19702036645 DE19702036645 DE 19702036645 DE 2036645 A DE2036645 A DE 2036645A DE 2036645 C DE2036645 C DE 2036645C
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DE
Germany
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arm
shafts
dobby
shaft
spring
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DE19702036645
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DE2036645A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
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Staubli AG, Horgen Zurich (Schweiz)
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Publication date
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Description

^^ Jj0110nUi0Hd1 oder deQ WeUe angeordneten
äfm
mit der Welle oder mit der nichtrotieruiden Kur-
der Steuerung
die den Arm (10) unverrückbar m
der Schafte bei
f S^^Sine nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem die Steuer-
S3S3K2£S£S #>Λ Λ)
Ste fe uerstellung für angehobene
des
tfKSf^ÄK^c
überlastung der Steuerelemente nachgibt.
3. Schaftmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Zugoman (8) zweigeteilt und die Feder eine Schrau-Seder (9Ms? und daß am einen Teil (47) des Zugorgans 8) ein Gehäuse (46) angeordnet ,st,
das die Feder umgreift, so daß sie sich auf dem desN
Boden des Gehäuses abstützt und der Teil (47) 35 fuUung der
am Deckel des Gehäuses (46) angreift und daß S*f^'l
der andere Teil (40) durch die Feder (9) hin-
durchringt und eine Platte (41) aufweist, auf der t |^f ^zeitig die Mittelstelg
sich die Flder (9) abstützt. daß aüe Schau g unabhängig von der
4. Schaftmaschine nach einem der Ansprüche 40 nehmen. SoHen Musterkarte) in dic Hochfach-1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der die Steuerung dure,^ de o weist dieSchaftmaschme
euerbewegung übermittelnde Arm (10) eine peilung geDr des Armes ein- und aus
g uben ^ J^ IJ'Breite der öffnung einerseits der größten
wob« d£J*"JJf Nockens und anderseits mindestens Ausdehnung des ™«e Nockens p,us ßc
der ^« fus^elrnu g ^ ^
^ ^rdnet ist, daß im Falle der Ir- ^ Bedingung der Arm die
^ sleuert. Nach der eni-
des Nockens wird die Anftmaschine um 90° gedreht, so ^zeitig die Mittelstellung eing unabhängig von der
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der Steuerbewegung übermittelnde Arm (10) eine Öffnung (38) aufweist, in welche em drehbarer
Musterkarte) in dic Hochfach Steuerung dure,^ de o weist dieSchaftmaschme peilung geDr des Armes ein- und ausW ^Q\üi die in eingeschobener Ste lung
m dersteuerstellung für angehobene Sch e
des Armes entspricht, und die Drehachse des da^ornadejq« die ^ fe ^n
Nockens so angeordnet ist, daß im Falle der Er- Steueijngsao a entgegenstehen. Zu diesem
füllung der erstgenannten Bedingung der Arm 5o spulen Meueni g^ ^g^ ^^ sich
(10) die Schäfte in die Mittelstellung steuert. SJndem die Steuerbewegung übermittelnden Arm
5. Schaftmaschine nach einem der Ansprüche ^Jn°^ Musterkarte-Ablesemechanismus (Vor-1 bis 4, gekennzeichnet durch eine in den Be- unc; α Zu oder Stoßorgan mit wegungsweg des Armes (10) ein- und aufhieb- ™S^eschalteter Feder angeordnet, welche bare Leiste (39), die in eingeschobener Stellung 55 ^^überlastung der Steuerelemente nachgibt. den Arm in der Steuerstellung fur angehobene Feder bei "™ ?st ein Ausführungsbeispiel des Schäfte festhält. Frfinduneseegenstandes dargestellt. Die Figuren zeigen
6. Schaftmaschine nach einem der Ansprüche trnnu iss verschiedenen Betriebsstellungen, 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Steuer- die bmricntung
arm eine Feder (12) angreift, die diesen entgegen 60 un'^wa· hemaüsche Ansicht der Kupplung und
der Kraft der Schraubenfeder (9) in eine Ruhe- t ig '^ h . einer Schaftmaschine bei
lage, vorzugsweise für die Steuerung der Schafte ^^Ä in die Tieffachstellung, zieht.
Die Erfindung betrifft eine Schaftmaschine mit ,iner Vorrichtung zum Gleichstellen der Schafte«nc. Webstuhles, bei welcher Maschine der Schaftantneb
Ansicht der Kupplung und einer Schaftmaschine bei
^^Ä Kr den gesteuerten Schaft und ausgerastetem Keil, . ^ _. .. Fig 2 dieselbe Ansicht bei gesteuerter Schaft-
tne^fe z^ g
bchattes, aus ucr B
rig. 3 dieselbe Ansicht bei gesteuerter Schaft- Schlitze 17 anderseits nachgiebig ausgebildet ist, maschine und halb eingerastetem Keil m der An- die entsprechende Leitschiene 16 bei aer lm - & triebswelle zur Erzielung der Mittelstellung des Schaf- der Antriebswelle mit dem Kai. diesem auswc tes, aus der gesteuerten Tieffachstellung und Um nun alle Schäfte in die Mittelstellung zu Dr"'j>. j
Fig. 4 dieselbe Ansicht bei gesteuerter Schaft- 5 wird die Antriebswelle mit dem so gesteuerte maschine zum Gleichstellen der Schäfte in der Roch- um 90° gedreht. . 10
fachstellung. Die F i g. 3 zeigt dieselbe Steuerung des Arraks I υ
Vom Zylinder 1 wird die Musterkarte 2, die der mit dem Nocken 32, wobei nun der benart _aoc Steuerung der (nichtgezeichneten) Schafte dient, mit- der Tieffachstellung durch Drehen derJ>ntW Der genommen. Das Loch 3 wird von den Ablesenadeln « IS um 90° in die Mittelstellung ge bracht «ιrt. uer 4,4' abgetastet, indem die Träger5, S' der Nadeln Keil 13 ist sowohl in der Ausnehmung 29 as auc von den Federn 6,6' vom ortsfesten Block 23 weg im Raum 30' eingerastet und kann der Rotation aer gegen die Musterkarte gedrückt werden. Befindet sich Welle 15 um 90° nur unbeschädigt folgen, soiern in'der Musterkarte kein Loch 3, so steht die Nadel Leitschiene 16' ausweichen kann. 4, 4' auf der Karte 2 auf und der Schwenkhebel 7, 7' «5 Der drehbare Nocken 32 ist in der Ottnung;.»an, schwingt an der Nase 24,24' des Trägers C, 5' vorbei. Armes 10 untergebracht. Die groüte ^^i~~ Befindet sich aber ein Loch 3 in der Steuerkarte 2, so nung des Nockens entspricht der Breite aer um β sinkt die Nadel unter dem Druck der Feder 6, 6' ein 38, und letztere entspricht mindestens aem lui .venig in das Loch ein, wodurch die Nase 24, 24' in Steuerung notwendigen Bewegungsweg zuzugucn u den Schwenkbereich des Hebels 7, 7'gelangt und der Dicke des Nockens 32. '
Schwenkhebel 7, T über die Nase 24, 24' den Träger Damit durch die Rotation der Welle is aiu. ν ji
S 5' mitnimmt, der damit über das Zugorgan 8 mit der Schaftmaschine gesteuerten (nicntgezeicnnciu , der Ausgleichsfeder 9 den Arm 10 entgegen der Kraft Schäfte in die Hochfachstellung kommen uno uou der Feder 12 nach unten zieht. Die Kraft der Aus- verbleiben, weist die Vorrichtung die Leiste jv au . j.eichsfeder 9 muß größer sein als die Kraft der den 25 Diese ist so angeordnet, daß sie bei vom v°rndUL Arm 10 zurückhaltenden Feder 12. Die Ablesenadeln system V entlastetem und von der l·_eaer 1 απ «w 4. 4' mit den Trägern 5, 5' und den daran angreifen- gezogenem Arm 10 in die Öffnung 38 des Atmuu den Organen nennt man das Vomadelsystem V. geschoben werden kann — gezeichnete ^einin^ '
Der Arm 10 ist auf der Achse 25 schwenkbar ge- Fig. 4 und gestrichelt ge^ichneteStellung in ^ 1 g. J-lagert und weist eine Bohrung26 auf, in welcher die 3° Dadurch wird der ArmJO blockiert. Befindet s,cn, Antriebswelle 15 der Schaftmaschine liegt. Der Rand wie F i g. 4 zeigt, die Kedkupplung in der fur die 14 der Bohrung 26 ist kragenartig gekröpft und greift Tieffachstellung des Scha tes gesteue ten Lage, so in die Nut 27 des Keiles 13 ein, wo er als Steuerkurve wird der Keil 13 von der WeUe 15 bei deren Rotauon dient. Im Exzenterring 28 ist der Keil 13 radialbeweg- mitgenommen, wobei nun aber der Keil 1J'anS" Hch gelagert und kann entweder in eine der Ausneh- 35 aus der Ausnehmung 29 herausgezogeη wird. W.c mungen 29 der Antriebswelle oder in einen der derum tritt die federnd nachgiebige Le tsch'ene" £ Räume 30, 30' zwischen den Enden der federnden Funktion und weicht aus, bisj der Keil in den Kaum Leitschienen 16,16' einrasten. Auf dem Exzenterring 30 einrastet, wenn die Welle 15 in d ^™ in de 28, der auf der Antriebswelle 15 gelagert ist, sitzt Richtung des Uhrzeigers gedreht wird. Man gelangt ebenfalls gleitend die Kurbelstange lsf die bei der 4» zur Stellung der eigentlichen Kalkupgung gemäß Rotation des gekuppelten Exzenterringes mit der An- F i g. 1. Jede Weiterrotation der Antnebswe Ie 15 triebswelle die Rotationsbewegung der Welle in eine bleibt ohne Einfluß auf die Kupplung und damit auch translatorische Bewegung für den Schaft umwandelt. auf die Stellung der Schafte im "^™-«· „ß
Die Führung 19 sichert die Kurbelstange 18 gegen Trotzdem bei allen KupplungsStellungen gemäß
eine Verdrehung. Am geführten Ende der Kurbel- 45 den Fig. 1 bis;4 eine: Bewegung de Armes 0 durch stange 18 greift das Zulorgan 20 zum nichtgezeich- den Nocken 32 oder die Leiste 39 blockiert ist, arb-i neten Schaft an. Auf dir Kurbelstange 18 sind vier let das Vomadelsystem V in seiner normalen Funk-Stifte 31 angeordnet, die über die Schlitze 17 alsFüh- tion weiter. D.es ist ohne Beeint jehügung bzw
rung und Anschläge für die Leitschienen 16, 16' die- Überlastung gewisser Teile der f£^™™*_ " ° 5o Hch, da im Zug-oder Stoßorgan 8 zwisentn aem vor
Sollen alle Schäfte - unabhängig von der von der nadelsystem V und dem Arm 10 eine Sicherung m
Musterkarte und dem Vomadelsystem gesteuerten Form einer Feder 9 eingebaut ist
Stellung - die Mittelstellung einnehmen -, was bei- Diese Sicherung hat lolgenden Aujau^nwß
spielsweise für die Einstellung der am Schaft angrei- Fig. 1: Das Z'igorgan ist zweige^-Aj* *gP£ **
fenden Elemente wichüg ist -, so wird der Nocken 55 Stabes 40 befindet sich die "f«;"^^
32 um 90° verdreht. Man erhält die Stellung gemäß die den Stab 40 umsch heßende Schrauben feder »ab
Fig. 2. Das ganze Vomadelsystem V mit den Be- stützt. Das Ganze .st vom Gehause46 des Zugorga^
zugszifiemlbis9 ist ausgeschaltet und kann keine nes 8 umschlossen, wobei sich die Feder 9 auf dem
Wirkung mehr auf den Arm 10 ausüben. Wie F i g. 2 Gehäuseboden abstutzt
zeigt, brinpt der Arm 10 den Keil 13 in eine Mittel- 60 Erfolgt nun, wie Fig. 3 und 4 zeigen unter de
steHung, in welcher er sowohl in den Raum 30 als Wirkung der Feder 6 ein geringfügiges Einstechen der
auch in die Ausnehmung 29 eingreift, wo er von der Nadel 4 in das Loch 3 der Musterkarte 2 so w,rd die
Welle 15 mitgenommen wird. Wäre keine entspre- Nadel 4 unter der Wirkung des. am Tr-ger 5 angrei-
chende Sicherheitseinrichtung an der Kupplung vor- fenden Schwenkhebe s 7 ganz in die'Musterkart
gesehen, so würde diese Steuerung zur Überlastung 65 eingeschoben Die,Pia te 41 druckt die Fede 9 zu
irgendeines Stückes führen. Da aber die Leitschienen sammen, da der Arm 10 und damit der Teil 47 des
16,16' einerseits aus federndem Material bestehen Zugorgans 8 blockiert ist. Es können keine Uber-
und ihre Befestigung über die Stifte 31 und die lastungen und Beschädigungen auttreten.
Hierzu 2 Rlntt Teichnuneen

Claims (1)

  1. Γ««««»!»-«- aus gesteuert wiru f ι^^^!^ oder
    Schaftmaschine mit einer Vorrichtung zum Schäfte durc. emen a^ „ _
    , _..ii-_ j»_ cr-^öft!» finpR Webstuhles, bei
    Patentansprüche:
    ι die eine Musterkarte ablesen, '. j M-tc rl;*» TleweBunB der
DE19702036645 1970-05-29 1970-07-23 Schaftmaschine mit einer Vor richtung zum Gleichstellen der Schafte Expired DE2036645C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH803570A CH510148A (de) 1970-05-29 1970-05-29 Schaftmaschine mit einer Vorrichtung zur Steuerung aller Schäfte in die gleiche Stellung
CH803570 1970-05-29

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2036645A1 DE2036645A1 (de) 1971-12-09
DE2036645C true DE2036645C (de) 1973-06-14

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