DEP0049946DA - - Google Patents
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Ci £efer. frisch κ«-G. Augsburg
"betrifft ei^ta Al3StaXLdst"h<*r fur
der te« ditmtäm Baa&atst&t %$®m1seht* Bei miner "bekannten
Sia&ei: JLr* ll-e^jea di« JJatsliiaäÄsflfi^heiöen jswiaehen den
■äeT XlHsyssaSes HeaaaIbKa^iioMa, ffitxä "bemitjsen Löcher, durch die Stangen ge &&»«&$ »iTfdeii,, öle räeta »ia di#
aber nur mö^lleb ist,
Fenn &i« staTi: &3Ώ&& weu alt dem Beton nicht ±n Bindung gekommen
Iu d#T fand rerfelti^en, wonach die tierausragenden* Enden
mli339«n, Sie© iat ötee «mstdndliclie Arbeit mit ver-Aufwand*
Bin wöndgleicties Ablängen iat ohne wei-
®an mit den Werkzeagen nicht dicht gpn\X£
an die Wsöd fcs&rsas kton* lan ©iirffaühsteu wäre, hei leicht-em Quer-
jW>staß&tiaXters dl« heranäragendm Enden eiaXaoh uarch
-1Hi^Ii «es H-j-e^e» ab Jamb rechen. Aber auch dieser "Vorgang ist noch
su y,fondi0 iwad außerdem sind an der betretenden Stelle Besohkun^en
"in d*i» WandfläGhe die Folge.
Dm diese Mangel zu vermeiden, wird gemä^ der Erfindunc
cen, ιαΓ dem Ahstiliädstahl ausgeprägte Querschnittaaimwichunsen rnxxau^ria^en,
&a® b#i fsrlögan^ Sto· der Plüchtlinie der Schalungsiimen
wand lie^«3aÄ st>d&ä ihr·© übei* 4ie fertiggestellte Betonwend hinausranendaa
lndfia ohjit? Ki-c^stsmdl afaß@hrochen "werden Irinnen. Das
zu nctwandige A\*#Tiohten der Ahstand^tähXe ©n den
Tlra £0ä&B der SeXindixag de«iuyßh erreicht» daS auf dem Ahstand«tahl
auch ^i>a*SQtmitt©sß"hmäeJ&tmge2i a»f«ördnet werden, die ait der Scha-]
unQB&nM^hwmia l&m+ &sr Jk&l®&&tXM.v$m «ineö Qaerriegela od^r Ständers
f!teilten, sottaS Ihre hi«rteei* hiÄÄu»rs©©nd©n Sadan an der dort
1 ie-genden e-siwäefe^ten Ät«2.1e dia$«Tmgejn werden lcöinnoa, ÄiroH diese
2um Umbiege» »«itwii badsrf es keiner
kanten, 4^ dies# unter XJmatJnden auaäßhet gar nicht vcrh&x&den sind,
wie da® twai 4©r AnlageJTlätihe eitats Eiftgeis-ühlosaee d«r J1SlI ist,
das später zit30"h erläutert Tfird, weil die ^ehwaehung des
allein die Üa^e der Bisgestelle %eatiffiat. IsasWsondere
der Irfindang v-orgesehwi, taS
-, daß -das' Abbrechen 3>bw; Ablegen plme'fiilf-ssyerkÄeiig '.
«ei^dfn;;i:axm., ^orin, sichjäi«. Erfindimg durch
f achtelt' in deVlianähabOng'
äe5e natih der-ürfindon^ in T»iHi-g9r"ÄaeeBafer^>.':"/-'
uagJacti |£L^i5fl*lxLeib«idea Abati&nd, ä-er iQüerechnitts.soliwäeh.migen';· ',
herert^llisa zi,'.'äöiHheaj -beaieht. ai-ch die; Erfinduae -fcrneir. auf etoe"'4.
Wandsohalung_■·'-mit. den,bescitriebenen Abatandsiia^tern, bei der die'· .
Sabä?-u&$ewää4eäfc*;e so bsaieBsen bisw.' hinterlegt- istί daß sich, für'.
,die Abstände der Que^ec'Tanlttse.ehjväölittnigaa in .AbstaBdahJalter ein .-."
gleiolableilieodee, awecitoäßig'lii die tfblichen Fertigwandstärken' 'äüf'-"
,, 'Maß -ergibt; im letzten fall beträgt der Abstand einen
.der "P
Mit dem "bereitcJ beschriebenen Umbiegen der Abstajidse4>alilenden ist
dieses ncoh nicht restlos fällig, alle auftretenden Kräfte aufzunebten,
iiiöbeaotiöere niüht KrciTte, die von ao3en die-Verachalungs-Trt-nde
ein:-uader· zu nähern vereuslien; auch kann sich bei starken Zugkräften
das Ende doch wieder surUcirbiegen. Deshalb erstreckt sich
die Erfindung auah -auf ein iliegelsohloü für den Abstandshalter, das
ü.iuh mit einer fläche vor die Au3enseite des. umgebogenen Abstandhalterendes
legt uncl^^m der Verschalung festhält, 2.3, r
entsprechenderVerha&ungaru .Zum" Einfahren seiner HalcenVhinter ent-'
b d t Vshlg Haben
voneinander^"5
sprechende Bakenkanten ■ der oberen und unteren Verschalun
d eiiaen größeren Abstand
rhdrat v/jrr
in we
h9T Lage das Raegels-cftiloß wmt einem xn ihm
angeordneten flachen
rjpa
in diesenrjpassenden flaoken
parallel
setst.
setst.
^ο. 2v,'eckinä3ig liegen dubei seine Haicen
für den Abstandshalter und'seitlich rer-
Als Querachnittaachwächungen dea Äbötandhalters komaen alle
"ichen JOraaen in Präge, am einfachsten Löcher,.
Ein- Ausx*ührus£9beispie:r der Erfindung ist in der Zeieimüng
-stellt. Es seigen
Abb» 1 . einen ÖrundrI3,
Abb, 2 ' «in?n;Aufriß·Ia Schnitt,
Abb. 3 einen Aufriß im Schnitt mit Ständer'Ta sw. Eiegel,
Abb. 4 einen Aufriß- "im Schnitt durch
die i-ertl-ge Betonwand,
Abb,5-ß den"Ri.egel im Aufriß, Seitenansicht
, Grundriß 'und Schnitt.
Der Abstandshalter besteht aus einem'dünnen Bandstahl 1 mit
Löchern 2 in regelmäßigem Abstand und wird arischen der unteren
und oberen Schalungatafel 3 bavr. 3' und 4 bzw» 4' angeordnet. An
dem Loch 2* '.rird der Bandstahl 1 umgebogen.' Das Loch 2'* sitzt
dann richtig an der Außenwand der fertigen Betoav/nnd 5, v/o die
Überstehenden Enden . abgebrochen, werden^ In Abbildung 3 ist noch
geneigt wie der Abstandshalter:. 1. auöet* ;ä-er eigentlichen Wandschalung
auch einen Ständer 1.1 oder eineÄr-Qu-erriegel 12. umfassen kann.
Das Ftie^lschlOB 6 tragt Hakren' 7, dle^lSnter den Hakonrand 8 der
3 jhaiun^stafeln 3 und'4 geliaJrt werden. v?o.rauf das RiegelsohloS
wird,· bis sein_ Schilt* 9 i^^len".Abstands&$a3*i 1 .gescho^et
wird, bis sein_ Schilt* 9 i^^len.Abstands&$a3*i 1 .gesch
ben werden "kann, d4Ä· das;.Hiegel;%4^P:Ö;.-6 ,in'-äieaer Lage aalt. Tor
di-e Außenseite des ufflgebogeaei Abetajadhal-tBriendes· legt öich dann
die lläche 10 des Eiegel&cJaloss'es 6 und' sichert .d«mlt den Abstand
der Ve rs fth^ui^s tafeln ;5, und/4· -gegenüber den " Vers chalungetsf ein
31 und 4' in ^.ed er Mobtung.
Claims (1)
1. Abstandshalter, .für Wstndgch&lungen, der aus ätünnea»
besteht, ^ekonnseiohnet duroh Anordnung von Querschnitts- >, ά
en in -t der Schalungsinnenw4m,
über die fertiggestellte Betnnwsnd hinausragenden "Saü&n
Rücketand
2» Abatandahalter nach Anspruch 1» gekennzeichnet durch Anordnung
«Iff £bc*e «fe-v
von Que^acihnittssjhwltohun/jen in -4ey Schalungs-
4Uk
J A*ßtfl4<£t*£»j
bz?/. si*OBlerüenten der Sohalungakonstruktion oder der
AnI ajefläche eines Riegelachloasea, so4aß -a,gjn.e^oierüber hinausragenden
Soden '-
&'—1—yeXwiiiiuyiuhneT jt»arch
^~————"
eine solche Wahl der Qu e r ο ο hmjjt η g-eiwstogun^, da3 das Abbrechen
< V/Jids^haluni*; mit Abst-andahnlter nach Anapruoh 1 und ?, dadurch
Cejionrjaej chnot, dai die Sehalunk~swandstarke so boTOessen bzw.
hinter' egt ist, daJ aich fin· die Abstande der Quersohnittsen
im Abstt-mdshalter ein gleichbleibendes, sweokin
die üblichen Fertigwandatärken -iuf^ehendes, Maß ergibt.
S i"ir Abatindahxl teiv- nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daü ea mit einer Fläuhe Tor d£e
Au-Benaeite des !angebogenen Abstemdhalterendes l'egt und an der
eat-atBrt^^s.B. v ^ntsprechendeKVerhakun-
jS-, EiegelSühloL nach Anspruch #» dadurch geicennaeiehnet, daß seine
H^ken zum Einfuhren hinter entsprechende Ha3s:enkanten ^8* o
und'^ntersn e i η en r^yiieren Abstand voneinander haben*-
-e das Riegel schloß är&ei* eineni in ihm angeordneten flachen Suhlitsr ■4«ί»θίι«
den in diese/j paasenden flachen Abstandshalter .
t%". Rie^elschloS nach Anspruch ^-, dadurch gekennzeichnet, daß aeine
Hakerr'parallel zu seinem Schlitz "Tür den Abstandshalter und
seitlich versetzt ließen.
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