DE805877C - Bandage zum Umspannen von vorzugsweise aus Holz bestehenden Koerpern, insbesondere Holzschwellen des Eisenbahnoberbaues - Google Patents

Bandage zum Umspannen von vorzugsweise aus Holz bestehenden Koerpern, insbesondere Holzschwellen des Eisenbahnoberbaues

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DE805877C
DE805877C DER1136A DER0001136A DE805877C DE 805877 C DE805877 C DE 805877C DE R1136 A DER1136 A DE R1136A DE R0001136 A DER0001136 A DE R0001136A DE 805877 C DE805877 C DE 805877C
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DE
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bandage
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DER1136A
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DE1619591U (de
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Ernst Meister
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RUHRHANDEL GmbH
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RUHRHANDEL GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/02Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from wood
    • E01B3/04Means for preventing cleaving
    • E01B3/08Straps or bands for hooping or encircling sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Bandage zum Umspannen von vorzugsweise aus Holz bestehenden Körpern, insbesondere Holzschwellen des Eisenbahnoberbaues
    Der Gegenstand der \ orliegenden Erfin(lung be-
    trifft eine Bandage zum Umspannen von Körpern
    und dient vorzugsweise der Verhinderung des Auf-
    reißens von Holzschwellen de: Eisenl>alinol>erl)aues.
    Die bisher bekannten Bandagen dieser Art be-
    ruhen darauf, dall <las eine oder beide 1laiidenden
    nach (lein Spannen des Bandes unter Erzeugung
    eines scharfen Knickes des Bandendes um 18o°
    umgelegt und die freien Enden dann zusätzlich
    gesichert werden. Eine solche Bandage erfüllt ihre
    Aufgabe dann, wenn ein Nachspannen nicht erfor-
    derlich ist, z. B. bei I1-istenverschlüssen. Da Holz-
    schwellen aber nach längerer Zeit nachgespannt
    werden müssen, haben sich die bisher bekannt-
    gewordenen Bandagen nicht durchsetzen können.
    Nach dem Gegenstand der Erfindung werden <las
    eine oder beide Bandenden nach dem Spannen mit-
    tels eines in einem die 13andenclen umfassenden oller
    von diesen unifallten Schloßkörper geführten Keiles
    gesichert. Meist empfiehlt es sich, das eine Band
    eii(le finit dem Sclilolakörl)er durch \ ietung und/oder
    Schweititing zii verbinden, da dadurch (las Spannen
    vereinfacht wird. Der Schloßkörper selbst kann
    einteilig oder mehrteilig ausgebildet sein, er wird
    vorzugsweise ge«-alzt oder geschmiedet. In dem
    Schloßkörper befindet sich eine Nut, in der das
    oder die Bandenden und der Keil sitzen. Es ist
    z\@-eckni;ißig. den Boden dieser Nut als schiefe
    Ebene auszulülden, zum einen, uiti den notwendigen
    Anzug zu erhalten, zum anderen, um sich sammeln-
    des Regenwasser abzuleiten.
    Bildet man das Schloß mehrteilig aus, so kann
    man z.13. die beiden Schenkel des Schloßkörpers
    mit vorzugsweise schräg liegenden Schlitzen ver-
    sehen, durch die ein Klemmteil geschoben wird,
    welches vorteilhafterweise eine mit aufweist, in
    der der das oder die Bandenden sichernde Keil geführt wird. Das Klemmteil wird im Schloßkörper gesichert, und zwar z. B. dadurch, daß an den Schenkeln des Schloßkörpers oder am Keil sitzende Lappen nach dem Einschieben des Klemmteiles umgeschlagen werden.
  • Verbindet man das eine Bandende mit dem Schloßkörper durch Nietung und/oder Schweißung, so wird man in den Boden des Schloßkörpers eine ,.weitere Nut einarbeiten. In dieser kann man außerdem vorzugsweise oval geformte Zapfen anordnen, so daß das entsprechend ausgebildete Bandende mit den Zapfen vernietet werden kann. Sieht man zusätzlich an den Seitenwänden der Nut Einbuchtungen vor, so läßt sich das Bandende an diesen Einbuchtungen sehr einfach mit dem Schloßkörper verschweißen. Das vernietete oder verschweißte Bandende wird weiterhin zweckmäßigerweise winklig abgebogen, um den Halt zu vergrößern.
  • Damit der Schloßkörper in dem zum Spannen benutzten Gerät festgelegt werden kann, wird man am Schloßkörper Zapfen, Vorsprünge oder Einkerbungen vorsehen.
  • Weitere Merkmale des Erfindungsgegenstandes werden in der Beschreibung erläutert.
  • In den Fig. 1 bis 17 werden Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
  • Die Fig. i bis 3 zeigen eine einteilige Bandage, bei der der Befestigungskeil durch schwalbenschwanzförmige Führungen im Schloß gesichert wird; Fig.4 zeigt ein ähnliches Gebilde, bei dem beide Bandenden durch den Keil gehalten werden; die Fig. 5 bis 7 zeigen einen Schloßkörper mit seitlich liegenden Schenkeln, Fig. 8 eine Bandage, bei der die Bandenden vorzugsweise kugelförmige Eindrückungen bzw. Ausbuchtungen aufweisen und die Sicherung durch einen seitlich eingeschobenen Keil mit Einlegestück erzielt wird; die Fig. 9 bis i i geben eine Bandage wieder, deren Schloßkörper mehrteilig ist; die Fig. 12 bis 14 zeigen eine Bandage mit einteiligem Schloßkörper und die Fig. 15 die Ansicht des Bodens eines Schloßkörpers, mit dem das eine Bandende durch Nietung und/oder Schweißung verbunden wird; Fig. 16 und 17 zeigen ein weiteres Beispiel.
  • In einer in den Boden des vorzugsweise durch Walzen erzeugten Schloßkörpers i eingelassenen mit ist das Bandendez z. B. durch Schweißung mit diesem verbunden. Das eine Ende ist an der Stelle 3 winklig abgebogen und gegebenenfalls auch dort mit dem Schloßkörper verschweißt. In einer eine schiefe Ebene bildenden Nut 4 liegt das andere Bandende 5, welches durch den in einer schwalbenschwanzförmigen Führung gleitenden Keil 6 mit dem Schloßkörper verbunden ist. Man kann auch beide Bandenden 2 und 5 durch den Keil 6 sichern.
  • Besteht der Schloßkörper aus zwei Teilen, so kann man den Schloßkörper 7 U-förmig gestalten, erhält also ein z. B. gut schmiedbares Teil, in dessen Schenkel 8 und 9 je ein vorzugsweise schräg liegender Schlitz io und ii eingearbeitet ist, durch die ein Klemmteil 12 gesteckt wird. Das Klemmteil 12 wird z. B. dadurch im Schloßkörper gesichert, daß die am Schloßkörper 7 vorgesehenen Lappen 13 und 14 umgeschlagen oder der am Klemmteil 15 vorgesehene Lappen 16 nach dem Durchstecken des Klemmteiles 15 durch die Schlitze io und f i beigeschlagen wird. Der Lappen 17 verhindert auf der anderen Seite das Verschieben.
  • In dem Klemmteil befindet sich zweckmäßigerweise eine Nut 18, in der der Keil i9 verschieblich sitzt und nach dem Festklemmen des Keiles das Bandende 2o sichert, während das andere Bandende 21 -mit dem Schloßkörper vernietet und/oder verschweißt ist. Sind die beiden Bandenden z. B. mit vorzugsweise kugelförmigen Eindrückungen bzw. Ausbuchtungen versehen, so kann man das Klemmteil als seitlich einzuführendes Keilstück ausbilden und es gegebenenfalls mit einer Nase versehen, die nach dem Einschieben des Keilstückes umgeschlagen wird (Fig. 8). Da die Eindrückungen bzw. Ausbuchtungen bereits einen wesentlichen Teil der Zugkräfte übertragen, dient das Keilstück praktisch nur zur Verhinderung des Abhebens beider Bandenden voneinander. Da auch diese Bodenfläche des Schloßkörpers als schiefe Ebene ausgebildet werden kann, ergibt sich außerdem der Vorteil, daß eintretendes Regenwasser stets aus dem Schloß herausfließt.
  • Will man das Bandende 21 mit dem Schloßkörper vernieten, so können in der am Boden des Schloßkörpers 7 vorgesehenen Nut 22 vorzugsweise oval gestaltete Zapfen oder Nocken 23 vorgesehen sein (Fig. 15), auf die das entsprechend ausgebildete Bandende 21 aufgesetzt und durch Vernieten gesichert wird. Da sich das Bandende beim Vernieten meist wellenförmig verformt, werden in der Bodenfläche zweckmäßigerweise an den entsprechenden Stellen Einbuchtungen 24 eingeschmiedet. Will man das Bandende außerdem noch mit dem Schloßkörper verschweißen, so wird man die Schweißstellen an den Einbuchtungen vorsehen, da dadurch der Halt an den Schweißstellen beim Zug noch erhöht wird.
  • Bei dem einteiligen Schloß 25 wird der Keil 26 vorzugsweise zwischen die beiden abgewinkelten Bandenden 27 und 28 eingeschlagen. Das Bandende 27 kann z. B. an der Unterseite 29 des Schlosses mit diesem durch Vernieten und/oder Schweißen verbunden sein. Nach dem Spannen der Bandage und dem Einschlagen des Keiles wird man das Bandende 28 zur Sicherung des Keiles um diesen herumschlagen. Zum Nachspannen wird es zurückgebogen, an seinem Ende gezogen, so daß sich der Keil löst, nachgespannt und dann der Keil endgültig gesichert.
  • Die Sicherung des Keiles kann aber auch auf andere Art und Weise erfolgen. Um das Bandende nicht zu stark zu beanspruchen, empfiehlt es sich, die dem Bandende zugewendete Seite des Keiles abzurunden. Zur Festlegung des Schloßkörpers in einem Spanngerät dienen hier die seitlich angeordneten Zapfen 30 und 31.
  • Beim Schloß der Fig. 16 und 17 stimmt der Aufbau im wesentlichen mit dem des Schlosses nach Fig. 9 überein, nur besitzt der Schloßkörper 32 bei dem vorliegenden Beispiel eine Verlängerung 33, die einen Durchgang 34 bildet. Das Bandende 35 wird also vor dem Vernieten durch diesen Durchgang geschoben, so daß auftretender Zug nie die Niete unmittelbar beanspruchen kann. Es kann sogar auf das Verschweißen des Bandendes verzichtet werden.
  • Man könnte das Bandende 35 auch in Form eines Hakens durch den Durchgang stecken und dann das Verschweißen und Vernieten ersparen.
  • Der hier dargestellte Keil 36 wurde mit einer Nase 37 versehen, um eine größere Schlagkraft einleiten zu können.
  • Zur Verhinderung der Korrosion wird man die Teile der Bandage zweckmäßigerweise feuerverzinken.
  • Die in den einzelnen Ausführungsbeispielen beschriebenen Merkmale können miteinander kombiniert oder durch andere gleichwirkende Mittel ersetzt werden, um die zugrunde liegende Aufgabe zu lösen.

Claims (1)

  1. PATE\TA\SPRCCiiE: i. Bandage zum Umspannen von vorzugsweise aus Holz bestehenden Körpern, insbesondere Holzschwellen des Eisenbahnoberbaues o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das eine oder beide Bandenden eines um den Körper gelegten Bandes im Schloßkörper mittels eines in diesem verschiebbaren Keiles (6, 19, 26) gesichert sind. z. Bandage nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß das eine Bandende mit dem Schloßkörper durch Nietung und/oder Schweißung verbunden ist. 3. Bandage nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßkörper aus einem vorzugsweise gewalzten U-förmigen Profil besteht, zwischen dessen Schenkeln das oder die Bandenden und der Keil angeordnet sind. 4. Bandage nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßkörper aus einem vorzugsweise geschmiedeten Teil besteht, welches eine tut aufweist, in der das oder die Bandenden und der Keil sitzen. 5. Bandage nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßkörper an der oder den Stellen, an denen Bandenden am Schloß anliegen, mindestens eine schiefe Ebene besitzt. 6. Bandage nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des Schloßkörpers vorzugsweise schräg liegende Schlitze (9, io) aufweisen, durch die ein Klemmteil (i2, 15) gesteckt ist. Bandage nach den Ansprüchen i bis 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil (12, 15) im Schloßkörper durch Lappen (13, 14, 16, 17) gesichert ist. B. Bandage nach den Ansprüchen i bis 3, 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Klemmteil (12, 15) eine Nut (i8) vorgesehen ist, in der der Keil mit seitlichem Spiel verschiebbar ist. 9. Bandage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (i8) als schiefe Ebene ausgebildet ist. io. Bandage nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des Schloßkörpers schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind (Fig. i bis 4). i i. Bandage nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dein Schfoßkörper verbundene Bandende (2, 21, 29) in einer Nut (22) des Schloßkörpers angeordnet ist. 12. Bandage nach den Ansprüchen i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise in einer Nut angeordnete, mit dem Schloßkörper verbundene Bandende winklig abgebogen ist (Fig. i, 9 und i2). 13. Bandage nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßkörper insbesondere seitlich angeordnete, der Festlegung des Schloßkörpers in einem Spanngerät dienende Zapfen (30, 31), Einkerbungen o. dgl. aufweist. 14. Bandage nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in der dem Vernieten bzw. Verschweißen dienenden Nut des Schloßkörpers vorzugsweise oval gestaltete Zapfen oder Nocken (23) vorgesehen sind. 15. Bandage nach den Ansprüchen i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des zu vernietenden und/oder verschweißenden Bandeneies vorgesehene Nut Einbuchtungen (24) besitzt. 16. Bandage nach den Ansprüchen i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßkörper (32) eine mit einem Durchbruch (34) versehene Verlängerung (33) besitzt, durch die das eine Bandende (35) gesteckt ist.
DER1136A 1950-03-05 1950-03-05 Bandage zum Umspannen von vorzugsweise aus Holz bestehenden Koerpern, insbesondere Holzschwellen des Eisenbahnoberbaues Expired DE805877C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113226B (de) * 1956-12-05 1961-08-31 Matisa Materiel Ind Sa Spann- und Festlegevorrichtung fuer mit beiden Enden in einer Huelse festzulegende Metallbaender zum Umbinden von Gegenstaenden, insbesondere Eisenbahnschwellen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113226B (de) * 1956-12-05 1961-08-31 Matisa Materiel Ind Sa Spann- und Festlegevorrichtung fuer mit beiden Enden in einer Huelse festzulegende Metallbaender zum Umbinden von Gegenstaenden, insbesondere Eisenbahnschwellen

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