DE2001636C3 - Lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare Türdrückerverbindung - Google Patents

Lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare Türdrückerverbindung

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DE2001636C3
DE2001636C3 DE19702001636 DE2001636A DE2001636C3 DE 2001636 C3 DE2001636 C3 DE 2001636C3 DE 19702001636 DE19702001636 DE 19702001636 DE 2001636 A DE2001636 A DE 2001636A DE 2001636 C3 DE2001636 C3 DE 2001636C3
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Otto 5620 Velbert Knittel
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Franz Schneider Brakel GmbH and Co KG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/04Fastening the knob or the handle shank to the spindle by screws, springs or snap bolts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/0056Locks with adjustable or exchangeable lock parts
    • E05B63/006Locks with adjustable or exchangeable lock parts for different door thicknesses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare Türdrückerverbindung, bei welcher der Vierkant-Drückerdorn eine Verzahnung aufweist, in welche eine am Drückerhals durch eine Schraube lösbar befestigte Blattfeder rastend eingreift.
Eine derartige Türdrückerverbindung ist durch die deutsche Patentschrift 1117 442 bekannt. Dort ist eine zungenförmige Blattfeder seitlich neben dem Vierkant-Drückerdorn im Drückerhals angeordnet, welche etwa in ihrer Längsmitte durch eine Madenschraube 21m Drückerhals befestigt ist. Das einwärts gerichtete Ende der Blattfeder greift als Rastzunge in die an einer Seite des Vierkant-Drückerdorns vorgesehene Verzahnung ein. Da bei der bekannten Vorrichtung die drückerhalsseitige Befestigungsstelle der Blattfeder seitlich neben dem Drückerdorn liegt, ergeben sich wegen des nur geringen, dort zur Verfügung stehenden Raumes Schwierigkeiten hinsichtlich der Stabilität der Blattfeder und ihrer Befestigung sowie hinsichtlich der Montierbarkeit.
Auch ist eine Türknaufverbindung mit Überwurfmuttern bekannt (britische Patentschrift 102 856), die eine U-förmig ausgebildete Blattfeder mit Sperrhak-Mi vorsieht. Dort umfaßt die U-förmige Blattfeder das freie finde des Vierkant-Dornes und greift mit ihren vorderen Sperrhaken in die auf zwei einander ueuenüberliegenden Seiten des Vierkanl-Dornes vorgesehene Verzahnung ein, wohei die Sperrhaken mit"ihrem Rücken an der Innenschulter der Überwurfmutter anliegen. Der mit einem Hals versehene Türknauf wird bei der Montage durch Drehen der Überwurfmutter ebenfalls bis an die Inncnschultei der Überwurfmutter herangezogen, in welcher Luge der HuIs des Knaufes die Sperrhaken fest in die Verzahnungen eindrückt. Diese bekannte Türknaufverbindunn ist aber nicht für Türdrücker oder Drehgriffe verwendbar, da keine Verdrehsicherung für die Überwurfmutter vorhanden ist. Im übrigen ist auch dort die Blattfeder seitlich des Vierkant-Dornes am Hals bzw. an der Überwurfmutter befestigt.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare Türdrückerverbindung der vorausgesetzten Gattung zu schaffen, die eine funktionsmäßig günstige Unterteilung der Befestigung der U-förmigen Blattfeder mit dem Türdrücker und deren Rasteingriff mit dem Vierkant-Drückerdorn vorsieht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Blattfeder in an sich bekannter Weise U-förmig ausgebildet ist und daß die Schraube den hinteren Längsabschnitt der Einstecköffnung jenseits der Stirnfläche des eingeführten Vierkant-Drückerdornes senkrecht zu der von beiden Seitenschenkeln der Blattfeder gebildeten Ebene durchquert und von dem Bodenteil der Blattfeder umgriffen ist. Die Verlagerung der Befestigungsstelle der Blattfeder von einem Bereich seitlich neben dem Türdrückerdorn in den hinteren Längsabschnitt des Drückerhalses erbringt den Vorteil, unter Ausnutzung des dort reichlichen Raumes eine stabile und sichere Befestigung der Blattfeder vorsehen zu können und zugleich den verhältnismäßig engen Raum seitlich neben dem Drückerdorn voll für die Ausbildung und Unterbringung der Rasteinrichtung zur Verfügung zu haben.
Die Blattfeder kann in an sich bekannter Weise mit ihren beiden mit Sperrhaken versehenen Seitenschenkeln in den auf zwei gegenüberliegenden Seiten verzahnten Vierkant-Drückerdorn einrasten. Durch die Rastverbindnng auf zwei Seiten des Vierkant-Drückerdornes ist eine sichere Kraftübertragung zwischen der Blattfeder und dem Vierkant-Drückerdorn gewährleistet.
Auch kann die Blattfeder splintförmig ausgebildet sein, können ihre Seitenschenkel in an sich bekannter Weise nach außen gewölbt sein und kann die Schraube die öse durchsetzen. Ferner kann an zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden der Einstecköffnung in an sich bekannter Weise je eine Längsnut zur Aufnahme der Seitenschenkel der U-törmigen Blattfeder ausgenommen sein, und die beiden Seitenschenkel der Blattfeder können sich in ihrem mittleren Längsbereich nach außen hin an der Wand der Längsnuten abstützen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Türdrückerverbindung im Längsschnitt, F i g. 2 die Ansicht der U-förmigen Blattfeder,
F i g. 3 den mit einer Verzahnung versehenen Türdrückerdorn und
F i g. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV auf den den Türdriickerhals aufweisenden Türdriicker.
F i g, I zeigt einen Endiibschniit des einen Türdrückers 1 mit dem daran unlösbur befestigten Vierkant-Driiekerdorn 2, der an seinem vorderen Ende an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit einer Rastverzahnung 3 versehen ist. Im anderen Türdrükker4 ist eine im Querschnitt vierkantige, den Vierkant-Drückerdorn 2 allseitig eng führende EinsteckölTnung 5 ausgebildet. An zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden 6,7 der Einstecköffnung ist je eine Längsnut 8,9 ausgebildet, welche die Seitenschenkel 10, 11 einer U-förmig gebogenen Blattfeder
12 aufnehmen. Die Blattfeder 12 besitzt die Form eines Splintes mit konvex nach außen gebogenen Seitenschenkeln 10, 11 und mit einer Öse 13 im Bereich ihres Bodenteils.
In den auch bei voll eingestecktem Vierkant-Drückerdorn 2 noch freien, hinteren Längsabschnitt 5« der Einstecköffnung 5 ragt quer eine im Türdrükker 4 geführte Schraube 14 hinein, welche in die Öse
13 der Blattfeder 12 hineingreift. Die Blattfeder 12 weist mit ihren beiden freien, mit Sperrhaken 15, 16 versehenen Schenkelenden zur MünJung der Einstecköffnung 5, so daß also der Bodenteil der Blattfeder bzw ihr ösenabschnill hinter der Schraube 14 trum verlauf», welche die Blattfeder geßen em Heraufziehen blockiert. . .
Die Seilenschenkel 10. U der Blattfeder 12 stu -
zen sich mit ihren konvex gebogenen Rucken an der Wand der Längsnuten 8 und 9 ab und greifen mil hren Sperrhaken' 15. 16 in die Rastverzahnung,3 des Vierkant-Drückerdornes em. Zum Losen der Turdrückerverbindung wird lediglich die Schraube 14 aus
ίο der Öse 13 der Blattfeder herausgeschraubt, wonach der Vierkant-Drückerdorn 2 zusammen m.t ^r Blattfeder 12 aus der Einstecköffnung 5 herausgezogen werden kann. .
" Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind die Seiten-
»5 schenkel 10, 11 mindestens so lang wie die Rastverzahnune3 des Vierkant-Drückerdornes Durch die große Länge der Seitenschenkel, durch ihre konvexe krümmuns und ihre Abstüizung an den Wanden der Längsnuten 8 und 9 und durch den Umstand, daß die
Seitenschenkel bzw. die Rastverbindung au. Zug statt wie üblich auf Druci, beansprucht werden ist eine stabile und verschleißfeste Türdruckerverbindune erreicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Lösbare, auf beliebige Türsliirke einstellbare
Ί lirdrückerverhmdung, bei welcher der Vierkant-Drückerdorn eine Verzahnung aufweist, in welche eine am Drückerhals durch eine Schraube lösbar befestigte Blattfeder rastend eingreift, d a durch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (12) in an sich bekannter Weise U-förmig ausgebildet ist und daß die Schraube (14) den hinteren Längsabschnitt (Sa) des Drückerhalses jenseits der Stirnfläche des eingeführten Vi-jrkant-Drückerdornes (2) senkrecht zu der von den beiden Seitenschenkeln (10, 11) der Blattfeder (12) gebildeten Ebene durchquert und von dem Bodenteil der Blattfeder (12) umgriffen ist.
2. Türdrückerverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (12) in an sich bekannter Weise mit ihren beiden mit Sperrhaken (15. 16) versehenen Seitenschenkeln (10, 11) in den auf zwei gegenüberliegenden Seiten verzahnten Vierkant-Drückerdorn (2) einrastet.
3. Tün'rückerverbindung nach Anspruch 1 as oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (12) splintförmig ausgebildet ist, daß ihre Seitenschenkel (10, 11) in an sich bekannter Weise nach außen -:\völbt sind und daß die Schraube (14) die Öse (13) durchsetzt.
4. TürdrückerverbinJung r-.ach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß an zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden (6, 7) der Einstecköffnung (S) in an sich bekannter Weise je eine Längsnut (8,9) zur Aufnahme der Seitenschenkel (10, 11) der U-förmigen Blattfeder (12) ausgenommen ist und daß die beiden Seitenschenkel (10, 11) der Blattfeder in ihrem mittleren Längsbereich sich nach außen hin an der Wand der Längsnuten (8,9) abstützen.
DE19702001636 1970-01-15 1970-01-15 Lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare Türdrückerverbindung Expired DE2001636C3 (de)

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AT17071A AT304296B (de) 1970-01-15 1971-01-12 Lösbare, auf beliebige Türstärke einstellbare Türdrückerverbindung
CH41271A CH520251A (de) 1970-01-15 1971-01-12 Lösbare Türdrückerverbindung
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NL7100496A NL168904C (nl) 1970-01-15 1971-01-14 Losneembare op willekeurige deurdiktes instelbare verbinding tussen twee deurkrukken.
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DE2001636B2 DE2001636B2 (de) 1973-05-30
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AT304296B (de) 1972-12-27
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Owner name: FRANZ SCHNEIDER BRAKEL GMBH & CO., 3492 BRAKEL, DE