DEP0049559DA - Schlepper mit angehängtem Frässchwanz - Google Patents

Schlepper mit angehängtem Frässchwanz

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DEP0049559DA
DEP0049559DA DEP0049559DA DE P0049559D A DEP0049559D A DE P0049559DA DE P0049559D A DEP0049559D A DE P0049559DA
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Germany
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tractor
der
drive shaft
shaft
lifting device
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English (en)
Inventor
Ernst Albrecht Frhr. Kleinglattbach v. Neurath
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Description

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Wpl Jng. emit C Μ*
ttuttfart δ, flfwsaflberftt. 10*
Anoeldert _rnct 'IL re cht Fr Jar. v., .Neurath,
ti ei η lattbacil (. irtt.}
cnlenper iftt, angehiaffbeni Jräsachwanss.
Sie ,Erfindung betrifft ei nerv cnlepper κ It angehängt«« f risschAaiix,' (Jessen fräswelle in eineti ait einer iinh4n#»* einriortung vtercehene» Rahmen gelagert ist. hei bekannten ^dscaitiea 1leser Art tat <ier antrieb der ?r4ewelle mit 4ea uaiiien oder der Anbringung kombiniert. 5Ieapegeniiber ©es-eht die Erfindung; darin, d^c die rru.i welle unabhängig VOfi «i«aeb uad ,iu^inpuag arv.eti ieten jet* Dabei kann bei
shloprorn o,it .»QiiaiJgtSOiiiuue eie anh'ir. :.ung Jes Jräs«* SGLwavzes eciniajiig so ausgebildet sein, ά'-rL· die Iia«· nan^eeiarichtung des ,iehaiens nx% der nnh in ^e a c1, iene dar ob zwei oder as ehr uelenice verbunden ist, die nur eine uoxi«» Kontale aler λ a ihn vertikale e^3 ,ung des irässchwanaee eger.üter dem cnlepper zulassen.
Cic ^rfi .dua^ Lat den Vorteil, dau einmal der Gesaataufbee des .TiSSCLVirtuaer. vereinfacht und die .einstellung deseellMMi dadurch veitilii-,t wird ur.d zui andern das anhingen de© c^sseu-inzes öileichtert «ird.
Eei •ckleppern uit ,.apf welle - ο&n lie -riswelle- in einfaolMfl eise dad ure u ©trieben »ec - en ,dar a; hir-tertm ch leppeypr ouce 1 ichst tief eine nU-iebs'.elle angeordnet ist, die uureu die 7&pfwelle sn^etiieben u-'d, «·it der die ?räswalle antreibenden eile Jn an sich beiternter i»ei3e durch ein. isardbn^elenk verbunden' ist. ϊύ&α *vav<wnun^ hat eilmal den (,/or'teil, d<-b U^r rohenuntOi.se. led 2wie"n der •V^f^elle un4 d*r i«rua*ulle verrinnrt wird, and /.an ndern jcsnn. hie** bei di« Ληο-luunv, einer Hut jcηκαι plang im ..atrieb -■Ier Pr&e* welle Uadurch veraiedeft werden, da a die iitriebswelle Uli
der Zapfwelle durch nachgiebiga mittel wie a.JS. Frlkfcionsräder, Keilriemen- oder Kiemeneotrieb verbanden ist, Äußeröm kenn durch diese Ausbildung des ^rfiadungegeeenatendas der Antriebwelle in einfacher äelse eine andere Umlaufgesciwfifläigkell; erteilt werden wie die der Sepfwelle, Für die Rorixontalbewegung dee Fr&sschwan^ee kenn die die Mswellt antreibende Ierdenwelle 8wecknä£i& dedurch in ihrer Hinge verstellbar sein, dsB sie au© swei «geradlinig ineinander gleitendenden Ieileu besteht.
Eiese Kardanwelle kenn ge»äß der Krfindung in vorteilhafter »leise dadurch wegfallen, daß der schleppermotor einen Kraft» erzeugen elektrischer, hydraulischer oder* pneumatischer Art antreibt, der eine die lräs»elle mittelbar oder unmittelbar antreibende Vorrichtung speist.
Für die Linstelloag des frässcnwanzes kann en de«e Schlepper eine vom Felirer aus au betätigende und mit de® Hehsien der JFrAse verbundene Hebevorrichtung vorteilhaft leicht lösbar angebracht sein. Fiese kann entweder in an sich bekannter ..eise von Band betätigt «erden und s».B. aus ein&t Spindel« winde oder Hebelenordnung bestehen, oder aber, insbesondere wenn der schlepper mit einem elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Erafterssauger verbunden let, in vorteilhafter Utiee ßsit eln«r elektrischen» hydraulischen oder pneumatischen Aniiriebvorrichtun^ versehen sein, die dßim ve» Fehrersitas aus eingeschaltet wird, i^v schwieriges Qe-IMnde kann en den Kehisen des Fr&esechwanies zusätzlich eine en sich bekannte tiefeneinstellung angebracht sein.
für den BtrnMentrynsport des neuen ^rässchwenses können en diese« vorteilhaft swectasiaig luftbereifte Btütsräder vor-.gesehen sein, die en de» fiahnen in der Hohe verstellbar, «·£· hochklappbar, engebracht sind, sod aß sie beim Fräsen hochgeklappt «erden können.
i,ie Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise en swci seaeaoati sch dargestellten Auaführunesformen des hirfind ungsgegsnst and ~s und zmv steigt
i/lg<i einen Irässsohwanz gpm&M der Erfindung mit tarda«-
wellensntrieb in ,Arbeiteetellung und j"'if§.»2 den gleichen Friiseoöwana: rait elektrieehea Antrieb in ^rsneport3tell*iQ£.
hierin bezeichnet 1 das BinteraehBgeh&tts© eine*? Schleppers üblicher Säuert »it dsn Hinterrädern 2. Bei der ic Fis»1 dargestellten Aüeführungßforiö Iwt der Sohlepper eine Sapfwelle \% auf die eine ßeilrieaeneebeib© 4 aufgekeilt ist. An de* Achsgehäuse 1, ist ein Lager J für eine Antriebwelle 6 angebracht, auf der ebenfall a eine Keilrieiaensoheibe 2 aber mit kleinerem Burcbffieeser aufgekeilt let. Beide Keilrieaenscheiben 4,£ aind durch zwei keilriemen 8 miteinander νerbundon*
Der ifTäsecliwanz he,t einen rechteckigen nahmen in de$E eine Friiewelle IC; alt den 3?räs»erksseugen IJi je nach Arbeitsbreite beliebig oft gelagert ist. Closer Kähmen ist beispielsweise mit awei $e in einen Haken auslaufenden streben 13 in einer andern schlepper KngebraoiiteB AnMngeechiene 1£ eingehängt, gin Schutzblech 14 überdeckt die Fräswerkzeug^ 11. Kwei «weckeeJig lottberelfte i'tütrrader 1£ sind etit einem lenker 16 so an des Kähmen % angebracht, daß ei« in der Arbeits~ stellung hochgeklappt und an den Streben Ig bete et igt werden können·
Bei dec Ausf ührunggform nach Pig.1 wird die Fräewelle 10 bele^ie lsswe Ise durch einen Hegelrfedeatrieb 22 angetrieben, der mit der Antriebwelle jjj durch eine kardanwelle verbunden ist. Cleee besteht β us »«ei 'feilen die gegeneinander
verschieb- sber un drehbar sind. An de» Reiiiaea ist noch eine Strebe 2£ angebracht, die sn ihre® freien Kncfe eine GelenkHiUtter für eine Fpinde 1*Inde 21 trägt. Das mit einer Handkurbel ZZ versehene vordere nnde derselben ist in einen Lager etü<?k 2£ gelagert, das auf die Anhängeschiene dee Schleppers aufgesetzt und euf dieser « wecke jLöig mittels Schrauben mit Flügelaut tern 24 befestigt ist. Tiebei ist das Legeretück 2£ so gestaltet, daß die Handkurbel 2g vom Fahrer ei t ζ 2£ aus betätigt werden kenn«
Bei der in i?ig»2 dargestellten ftUEführuagsiorw des Srfiß-
dungsgegtnetandes Jaret der schlepper einen von den« Schleppericotor ©!!getriebenen Stroaeraeuger und eine ßchslttsfel 26 Kit itecitdosen. JSie Fräswelle 1& wird bier durch einen Elektronotor 2£ angetrieben, der ©it einem Kßbel 28 aß die actelttefel 2& angeschlossen 1st. £n der Strebe 20. greift eine seilwinde 2^.cn, die durch einen ^lektroraotcr •^C angetrieben wird. Di«*er ist «iederurc mit Bcnrcuben und Flügelmuttern gßr ebnebmbar m der imhänge schiene IJ befestigt und durch ein Kabel ^Xi ebenfalls en die Schelttsfel 2g isnge achloeeen.

Claims (4)

  1. ciilepper mit ftn^bäng^?pple4|CliwajUB , dessen Fräaweiie in elftem mit #t^;||ÄÄ««eeißricfcituns vore«~ ηβη·α Kahson gelagert ifi^fifdurch ^kermzeichnett dau öle i ras walle (ID) ^||p$fb$lg von !:ah*«en (>) und «iwüigung »'!.,«trieben ii
  2. 2. HeJaleeper naeh Aaapruo^§||^ AnMa^eeoiatea·, daduro* gefceanseieliset, daü di#"^pae«einrichtung (12) de· Keiiaeae (ί) Aureh twi. «d*#. »afc* 4öienke alt dor An» Mageeöhiene (1» verb«niit/4et ·
  3. J. oohlepper mit Zapfwelle aj&epruon 1 und 2, d*dtt*cfc~ ^ekeoaaeidhaetv dais mm ί4&|^·ΐι ^chlepperend· aöglicJwif tief eine Antrieoawelle $£|;Jtogeoidnet ist, did durea. /,ap'fvielie {*») eu^etrie^e^lärd' vuid niV der die Vväm \1C) nntreibecce ',eile i^^Äioh besonnter eise durclfe ein kardangelenk" verburj|^j|j|t,
  4. 4. schlepper uach Az&pzWh^'M*- $t dadurch gakernzeiofan*'
    daü die *ntriebwelle <6f*ÜÄi^der ZaplfceLl· (5) duvob
    nachgiebige, -it'tel, •l^j^M' i?S'i*.tioneräder, ^eilrli oder .Utoaouantrieb, v^biiii»ß ifet.
    calapper aaci« •..as^iuoh-^^*^» dadurch ,..OAesnaeloLn*·^ dai dK Jia .raawelle (1^||ffcJ>eibende ardaa*elle aeevA ζ-ΛΰΙ «•radlihig iüei^eM^iitite iden .<*ilen (15,19) bf4-
    6, ct.lepi.-er- .nnci. mar ^ucn *4^f*durcu fec? kennzeichnet, deÄ der Schleppermotor a it.enJfgjfgft erzu*ar olektriecher, uydrauliacfter. o<ser neuiwi^dher a*t antra ibt, der «Ufr4f die 5?«α8<ι<41· (10) Aitt^yllffb ouu* α Utolbar antreibeWj de «örricltwi* (27) spAjifc*
    7, schlepper nach i.nsjpruch""tfbi·/ dadurch gekannifcicboe/i| da.? an νΙΟΈ ς^ρ* er/oin»· ^ftli Lehrer»ita (2b) aus zu be* t%ti,jende a-6 It ^ItIiCIt (V der · xaae verbunden« Hebevorrichtung lel^f ^fjM«-? fWffebracfct iet.
    β. Sefelepper nach inspruefe 7, dadurch geKetvnfceiebnet, dtft
    As Hebevorrichtung aiifc einer «Iextrisciienl hy'.;r*ulieahi| ,oder oAeuaati8c*ten AjaftrlebvoiTlc.^tufjg (2 ) versehe» iefi
    9» rfoiilepper nacö Mnejpx^eJi 1 bis 8, dadurch ^eK$r.nzeicfaiw|f| da& an i &:t unman Ο) dea /rnsschwenaes, eine K^feneia^ stellung m^ebr-acÄt» 1st·
    10« -chlepper uaoii Anepmefe T bis dadurch jseke Mnzoiefenefg «Ι». &u Jeu., XaiiiKiea ( ?) der .-ruse ^tfttnieder (Vj) in der
    i,öhe verstellbar iuvgebrecLt sind«

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