DEP0049136DA - Verfahren zur Herstellung von Speiseeisportionen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SpeiseeisportionenInfo
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Description
Anmelden friedo HeSSa1 Buxtehude Krs* Stade, Eantstr* 10
"fertr@ter? Patentanwälte Drβ Friedrich Vollmer# Dr9 Paul lewinos
Hamburg Ij G-lookengieaserwall 1
Terfanren zur Herstellung von beliebigen, jeweils abgestimmten Speiseeisportionen*
Beider Herstellung von Speiseeis verfährt man seltner soj äasa mau, die entsprechend vorbereitete Speiseeisrohmasse in eine
YQSl einem ESltemittal umgebene feststehende oder sich drehende fefrisrtroumel einfüllt 3 und zwar soviel, dass etwa 1/5 des Gefxisrtrommelraumeg
ausgefüllt iste Durch eine Euhr- und Spatelforifiektuiig^wilirend des G-efrierens^wird die Masse/bewegt f auf ein
g£ö*sser#s Tolumen aufgeschlagen und von der Sefrierfläche abgeie, hierbei mirde in einer lüllung jeweils nui eine be-
So3rtre Speiseeis erhalten, z„B* Schokoladeneis oder Tsnil-X&e±9m-
laelL d,©r fertigst ellung wurde das Sis aus der G-efriertroE-saJL. entfeinri» und bis zum Terbrauch in einem Konservator gelagert^
äa es sangt in der Gefriertrommel au fest und ungünstig im Se— breeiaflusst werden, würde« für verschiedene Speiseeissor—
fett, ist eine entsprechende Mehrheit von Konservatoren notwendige A&er diesen Konservatoren wird ^e nach Bedarf die gewünschte Speiseeisportion
Mt der Hand entnommen und in eine Form» sala eines, Belipiterj eine Waffel o*dgl« abgefüllt«
Demgegenüber betrifft die Erfindung ein Terf akre&j naea dem eine abgestimmte Menge Speiseeis erst im Augenblick, des eigentlieäsn
Bedaxfes aus der Speiseeisrohmasae hergestellt wird diesem Terf anreit wird die der gewünschten Bisportion e
Φ© leÄge der- Speiseeisrohmasse erst im Bedarfsfall durch. Auf» flies s©a9 Auf epritjsen* AuffstSubea. ο «dgl« einer feststellendes
©efrierflSche zugeftihrt, nach dem Gtefxierea
Spatels von der Gefrier?lache abgestrichen und der ge», wöijschtea Porm zugeführt«
ITaeh. dem erfindungsgemässen Verfahren können auch verschiedene Sorten von Speiseeisrohmassen^. w&lweise nacheinander der
Gefrierfische zugeführt werden« Ss können aber aach dis verschiedenen Sorten Speiseeiarohmassen je nach Bedarf wahlweise gleichsef
tig einer unterteilten Gefrierfläche oder einer kehrzahl von fefrlerflS-ehen zugeführt werdene Hierbei kann vorteilhaft als
©efrierfl&che die gegebenenfalls entsprechend unterteilte lassen— wandung einer innen gekühlten Trommel verwendet werden«,
Beispielsweise lässt sich das erfindungsgemässe Verfahren wie folgt durchführen:
In eiaenient sprechend unterteilten Vorratsbehälter werden die gewünschten verschiedenen Sorten Speiseeisrohmassen, ζ,Β«
zux Herstellung von Schokoladen-, Vanille-, Erdbeer- und iaanassi&s ®ufbewahr1;s vorteilhaft unter Eühlhaltung auf etwa 4° C9
firci nun. beispielgweise je e ine Portion Vanille- und Erdbeereis gjawHaschii-j so wird aus den entsprechenden Behältern mittels
einer Abteil vorrichtung die für die betreffende Eisportion not-
Menge Boheismassa abgeteilt und beispielsweise durch iji Spritzen, Pliessen ο «dgl« auf eine räumlich unterteilte
aufgetragene Diese Fläche kann eben oder gewölbt &@ins beispielsweise die IPorm einer innen gekühlten Trommel be—
Sitzeaf sie kann feststehend oder sich bewegend angeordnet sein* Die auf diese Flüchen aufgetragenen beiden Raheismassen werden
nach» dem Gefrieren mittels eines Spatels von ihren abtgenoben und direkt in eine Form oder Waffel eingefüllt und
gleichzeitig als fertige Portionen erhalten«
Das erfiaadungsgemässe Verfahren ermöglicht es somit, j ws&lweiae, gegebenenfalls gleichseitig oder auch.
nacheinander eine oder mehrere Sorcen von Speiseeis in Einzel-Portionen herzustellen« Nach diesem Verfahren sind die bisher
verwendeten Konservatoren nicht mehr erforderlich, da ja jeweils nur Sinzelp ort ionen direkt zum Verbrauch hergestellt "/erden.» Ss
entfallen 3omit die Anschaffungskosten für eine Mehrzahl von Konservatoren und der zum Kühlen grö'sserer Eismengen notwendige
grössere Kälteaufwand, sodass kleinere Kühlanlagen verwendet werden können« Infolge der Herstellung von Binzelportionen, die
jeweils erst im Augenblick des Verbrauches durchgeführt wird, ist eine grosse Anpassungsfähigkeit an die jeweilige Bedarfslage
gegeben, ohne das Speiseeis z.S· durch Wiederauftauen verderben kanne Bei wachsendem Bedarf kann die erforderliche Speiseeisrohmasse
jederzeit nachgefüllt werden«. Hach dein erfindungsgemässen Verfahren kann das Speiseeis vom Augenblick der Herstellung der
Xoheismasse an über das Abteilen der erforderlichen Rohmasse, das Auftragen derselben auf die Gefrierfläche, die Entfernung
des fertigen Eises von dieser Fläche bis zur Herausnahme der fertigen Binzelportionen voll automatisch Hergestellt 'c werden;
es kann somit jede Handarbeit vermieden werden« Das erfindungsgemässe Terfahren ermöglicht eine schnelle und hygienisch einwandfreie Herstellung von Einzelportionen unter Anpassung an
jede Bedarfslageβ
Claims (1)
- Pat ent ansprächeI0) Verfahren zur Herstellung von beliebigen, jeweils abgestimmten Speiseeisportionen, dadurch gekennzeichnet, dass eine der ge» wönscnten Sisportion^zi entsprechende Menge der vorrätig gehaltenen Speiseeisrohmassen im Bedarfsfall durch Auffliesse&j Aufsprühen oder Aufspritzen einer feststehenden oder bewegten G-efrierfläche zugeführt, nach dem Gefrieren mittels eines Spatels von der fläche entfernt und der gewünschten Form zugeführt wird«2») Yerfahrea. nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, das3 verschiedene Sorten von Speiseeisrohmassen wahlweise nacheinander der Gefrierfläche zugeführt werden«»Se) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass gleiche oder verschiedene Sorten von Speiseeisronmassea je nach Bedarf wahlweise gleichzeitig einer unterteilten oder mehreren Gefrierfischen zugeführt werden.»4«) Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Gefrierfläche die Aussenwandung einer innen gekühlten, gegebenenfalls entsprechend unterteilten Trommel verwendet wird«
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