DEP0048034DA - Gezahnte Unterlegscheibe für die Sicherung von Schraubverbindungen, insbesondere für Gelenke - Google Patents
Gezahnte Unterlegscheibe für die Sicherung von Schraubverbindungen, insbesondere für GelenkeInfo
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Description
»•ι/τ·
angem« ί ö. 7 CBL
für
(ü® Hieheimng von Schraubverbindungen sind %#reifcs
mit Zahnecken oder Vorsprüngen bekannt* durefc wet«*· @h® di® Hsibung der Mutter gegen ihre Auflag© imrgrößert wirde
X7at«rle£scheiben verhinderten jedoch nvac ein !©elcasn
durch Erschütteifungeni sie reioht»ea jedoöli niöht bei ö®l0nkv®rbindungen mittels Schraube und Mutter, da (
hier schon bei geringer Bewegung der Gelenfrhalftea die Muttc-r wurde»
dex Erfindung wird dieser Nachteil v@rmi®dea «ad ©ine ©iofaohef stetp ausreichende Sicherung ^on Sdaraubverbindua
bei Gelenken dadurch erzielt,.daß die Unterlegscheibe an Ximenbohrung und am Außenrand Zahn©ck®nf bzw» ¥oraprong,e
aufweist* Die Zahnecken tnw« Vorsprung© an dar inxstren BoUrung sind derart gestaltet 9 daß sie beim Jnzi$h®a dir Mutter iaöas Gewin'de des Schraubenbolzens eingreifexu J&e m
äuB$r@a ^nd der Unterlsgscheib© angeordneten Zaha@©l£©n wirken ©9g€nübs-E dem Sand der Mutter und halten dies® fest« Di® äu£c-T®2?a®imung
kann auch so ausgebildet seins äaB ®ia f©il der nach oben und ein Ie il der Zahnecken nach unten abgebogen
ist* so daß die Beibung nicht nur gegeaübes der soad«23i auoh gegeaüber der Auflage erhöht wird®
In. den Figuren 1-4 sind Ausführungsbeispiel® der Erfindung dargeetellt* Figur 1 zeigt die Unterlegscheibe (9)f welch® an
ihres» inneren" Bohrung 3 Zähne (1) aufweist ? die «-wie aus I?igur 2 zu ersehen ist - beim Anziehen der Mutter in die G®
d@r Sehzaxifce (6) ^eingedrückt werden«, Hierdurch, ist die ünterfeet mit der Schraube (6) verbunden«
Band® «ä«? Sßh@ib® sind 3® drei Zahn® (2 u#3) wrges®hens "von
denen die Sahne (2) nach unten* die Zahn© O) aaeh oben ragen.
Di© Ügugisa 2 - 4-zeigen nun eine C^lsnkwrbiaÄung zwischen den 8©h@nis®:t& (4 u#5) mittels des Schraubenbolzöns (6) und der Mutter CO* "3LeU? 3 läßt erkennen v daß die am äußeres Band d@r
Scheibe <9) angebrachten Zehneoken (2) gegen &ea Hand der Mutter (?) wirkten- md diese in ihrer Ausgangsstellung festhaltest ®o
daß ©ich hierdurch die Schraub® (6) und Mutter (?) gegenseitig nicht wetoehen können* IM au erreichen« daß bei d®s? Bewegung
dee Geldes- die Reibung nur zwi sehen den Kopf flehen <8) (Äg dem' Schrisübönbolaen (&} und dem Schenkel (5) erfolgtf weist dl«
Siehepungsscheibe nach unten gerichtete Zähne (3) auf s die ein© Verdrehung der Scheibe gegenüber dem Schenkel (4.) Terhinaern^
23ie Scheibe ist zweckmäßig aus Stahl hergestellt,· deaaitdie Z"h™ ne ein® genügende Härte aufweisen*
4 Figuren
Claims (1)
- f. PatentansprücheUnterlegschei'fee für die Sicherung γςαα bindungens insbes« für Gelenke, dadurch gekennzeichnet s daB diese an ihrer Innenbohrung und am äußeren Hand Zahnecken bzwe Vorsprünge o^dgl« aufweist*2») Gesahnte Unterlegscheibe nach Anspruch 1f dadurch gekennaeichnet, daß an der inneren Bohrung insbes* drei Zahnecken bsw^ TTörsprünge in einer derartigen FOrm vorgesehen sinds daß sie beim .Anziehen der Mutter in das Gewinde des Schrau« benboizens eingreifen«?#) ^©sahnte Unterlegscheibe nach Anspruch 1f gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Zahneoken, J?zw« Vorsprung© am äußeren ßand der Scheibe f UaB diese die Mutter festhalten«4.«) Oei^hnte Unterlegscheibe nach Anspruch 1 und 3f dadurch gekennzeichnet ^ daß die Zahneoken Tazw« Vorsprünge am äußer92. Band na@h oben und unten abgebogen sindf um so die Reibung nioht nur gegenüber der Mutter 9 sondern auch gegenüber dor zxL erhöhen«5. Gezahnte Unterlegscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlegscheibe die form eines abgerundeten Dreieckes aufweist.6. G-ezahnte Unterlegscheibe nuu-h Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die am ausseren Band der Scheibe vorhandenen Zahneoken, welche gegenüber eier Mutter in Eingriff kommen, in der_ Mitte der Seitenkanten und die Zahneoken, vrelche gegenüber der Unterlage wirken, an den abgerundeten Eoken der Scheibe angeordnet sind.
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