DEP0047569DA - Hochspannungstransformator zur Zündung und zum Betrieb von elektrischen Hochspannungs-Entladungsröhren mit sogenannten kalten Blechelektroden, insbesondere von Quecksilberniederdruckleuchtstoffröhren - Google Patents

Hochspannungstransformator zur Zündung und zum Betrieb von elektrischen Hochspannungs-Entladungsröhren mit sogenannten kalten Blechelektroden, insbesondere von Quecksilberniederdruckleuchtstoffröhren

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DEP0047569DA
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Inventor
Hans Kressin
Original Assignee
Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH, Berlin
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Description

?: tynr ΫΓι-i (itf-fr ·,%-. ψ, a.zttr-
. .ft-
Patent-I!ri3uheEid-&eaellschaft für elektrische Glühlempen m.b.H., Berlin JSW 87, Heimholtzstrasse 4/8
Hochspavuian^strsrisf orniator zxxr Zündung und zum Betrieb von elektrische α i-loohspsanun^s-Entladungsröhren i&it sogenannten kai te α Elecheiektroden, insbesondere νοεί Quecksilbernieder-
druck-Leuchtstoffröhren.
Die Erfindung besieht sich auf K ο ciisps nnu ng s transformatoren "sui··· Zündung und zum'Betrieb von elektrischen Kochspannun^s-EntladungEröhren mit sogenannten kalten Blechelektroden, insbesondere von Leuchtstoffröhren,, die eine Edelgssgrundfüllong und etwas Quecksilber enthalten und im Betrieb mit 'einsr Quecksilberniederdruckentladung brennen. Bum Ausgleic: des Unterschiedes .zwischen der Sund- und der Brennspannung dieser Entladungsrohren hat man. his-'ojsr ic, der i^axis Hochspannucgstransformetoren -/erweadat., bei denen durch Vorsehung eines besondere'!! Streu;; ο ehe s oder, "übermässig la uggestreckter ■ Wicklungen oder- ™rs_alblicher Abstände z?.'i&;chen den -einzelnen V/.ickluii£;.??.n ein. derart grosses Streufeld geschaffen Yji.rds dass beim SMao.cn der Entladungsröhre die Spannang :©jn Trsnsf or-.HKtDJ-on 40-6C^ abfällt. Infolgedossen betragt der. elektrischa.Leistungsfaktor derartiger Reklame-.bsw,"Beleuehtuni-;s&.ilag-en bekannt lieh mir etwa 0,4 - Ό.?6 .„ was'erhe^b— licce Ei^eaverluste des Transformators mit sich'bringt und zu einer nachteiligen gros.seη Blindstronibslestung des Hetzes führt.
2ahl.ro ic he Untersuchungpt" haben gezeigt, dsss zur ZiIadun£ unr? i'.Qffi. Betrieb τοα elektrischen Hochspsnnung-s-Eatladutrssrühren für Innei raumanlagen ohae Beeinträchtigung der Züad- und Betriebssicherheit fast starr ausgebildete Tranöfoi-ffiator^1"1. T-erv/endet werden können, wobei sich erhebliche Torteile einstellen. Nach-der Erfindung wird zum Betrieb von Inqeiiraumanla^en, die beispielsweise den ■ Zv/eetüLT der Beleuchte:ng, Dekoration oder Reklame dienen könasM.j, der. einen völlig eise'igeschlossenen Kern aufweisende EDchspanGun^stransforiaator unter. Fortfall eines, Streujcches o-ier dergleichen derart ausgebildet, dass die Spa^nuL:.^ sm Iraasf ormator bei1 der. beispielsweise ICO sift.
'SiTeinderj. Bstri^bsstromsf&F&e der Leuchtstoffröhre tmr υΐίι ouch's te ns 23^5 vorsu^SvveiPi? ua weniger als 20$, unterhalb ά&χ- Leerlsui'spp.nGuas des "Transformators ' liegt. Dabei wircL .sweckaü'iiBi.^ o.ie Seiruttdärwieklung aüßtaadslos zwischen. zwei verschieden 5_-L£ts ausgebildeten und mit ei na a rl er in lieiliS; geschalteten Primärwicklung st eile η angeordnet '. -Es lcaun. Hber anch umrjjekeür-t 'die Sekundärwicklung aus zwei' e verschieden_grossen, .miteinander in Eeihe α Wiolzluogsteil-eo, .b-ssteheq. und/dsingemäss die
swiscla-sa den beidea'"B«lcuii£8rv?iekluausteilenangeordnet sein/· Mit' Vorteil' .yjard ' der. Tr. a as forma'tor. :als Ma nt eltyjie -aas'^ebildet,' dessen'Mittel;) cch :die',"boiolen im;irwi c lclu ngs t e il e ;b sw .'Se kand ärw ie klangst e il e
ti" S^ ta.
Da&'"Grossenv.erliältais _.<?.er. beiä«-n! PriTaärwicklutiggteü-e pZri.. S^laiaö/ärwicklOajsteile wird je'nach- dsm ^ewänschte-n Spai1ausaj5-sabfe.il ■rers-cMeöe-n .gewähl-t. 'Wird beispielsweise sia,,Ei^annuGgsabf all vqq -20^, also ein Verhältnis des " . ' SpanGungsabfalle'S'Έατ Eöhran1beti*iebsapannaag.:vpn -20.^8.0 .. a^ngestreb-t» so empfiehXt sich ein 'GrÖsBenverhältais der· beidsn iPrim'lrwicklan^stell« .bäw. Se-kundärwiclcli von 'eh a af s Ils 'etwa 20:80,.
jjie' ¥<sr?^eaäung; eines^ nach der ' Erfiadtmg Hocl'ispsiifiuög^traüsf'örmators "bringt -.neben geringen' liiat'Bf; 'i'ies TranElOrinat-ors, einen günstigen 'cds % 7.0a -i O1,? - "0,9-. iiiiSBerdem erhält der Transformator- bei .1
leistung um,20-40^ kleinere AbmeESia'nge'a bei in ai· VerJAalttii-s;- verringertem Gewicht,-'-was;-die Unt€r— Z el35 !ran&i'DriaatD!--s/iü Beleuchtuogskorp-ern bzw, aalscßQ -wesentlich' erleichtert' rad 'insbesondere, die,· ;ts-.-'verringert. "Dazu, koamit,- -dass der -neue ..Zünd-·" ,und Betr.iribSjtrErisf or mat or -keinerlei -Störgeräusche -verursacnt, : die bDi" ¥ar?;eri da ng von Streu 30 ehe η nie -ganz vermieden werden :
Auf der Zeichnung; ist als Ausfiihrungsbeispiel eine Icirie*-ü;aumbeleucl"itun;TSiaala-ge mit nach der Sriincung' ausgebiläete-rn HochspannungstranBionaator 'und-, zweiteiliger" Trimäreäcklung "seheiaatisch' dargestellt.
ü 9456B
Die "beiden in Heilie geschalteten, je 100 cm langen leuchtstoffröhren 1 weisen einen Durchmesser von 22 mm iuf und enthalten zylindrische Elektroden 2 aus gereinigtem, 0,2 ism'starkem Eisenblech; ihre lange beträgt 70 mm, ihr Durchmesser 16 mm. Die Röhren enthalten ferner eine Edelgasgrundfüllung von 7-8 Torr aus 75$ Neon und 25 fi Argon, sowie "etwas Quecksilber 3, so dass sich im Betrieb der Bohren eine Quecksilberniederdruckentladung ausbildet, deren ultraviolette Strahlung die auf der Innenwandung aufgebrachte leuchtet off schickt 4 zur Ii clit aus strahlung anregt.
Die Bohren 1 sind an die Sekundärwicklung 5 des als Mpnteltype ausgebildeten Hochspannunfistransformators 6 angeschlossen, die auf ti em Mittel joch des Transformators zwischen den beiden über die leitung 7 in Eeihe geschalteten Primärwicklungsteilen 8,9 angeordnet ist. Die aus den beiden Teilen 8 und 9 bestehende Primärwicklung wird über den Uetzschalt-er 10 mit 220 V gespeist. Die leerlaufsjpannung der Sekundärwicklung 5 beträgt 1000 Vj beim Zünden der Üö'hren sinkt diese Spannung um 200 V ab; die GeBamtröhrenbetriebsspannung beträgt bei einer Bntladungsstromstärke ~von 100 mA 800 Y. Das Verhältnis des Transformator-Spannungsabf alles, d.h. der Differenz zwischen Ieerlaufspannung und 'Rohrenbetriebsspannung, sur Eöhrenbetriebssjannung beträgt also 20s80«, Das gleiche Grössen-■yerhältnis weisen die beiden Teile der Primärwicklung auf ι der Teil 8 enthält 20$, der Teil 9 80$ der Prinärwicklung.
"Das Gewicht des Transformators 6 beträgt etwa 2,6 kg. Im .Betriebe ergibt die dargestellte Beleuchtungsanlage einen'cos 5 von etwa 0,85 - 0,9. Dieser ungewöhnlich hohe leistungsfaktor bedeutet einen erheblichen Vorteil wegen der geringen Strrombelastung des Uetzes.
■Pat ent ans prüche-

Claims (1)

  1. Patentansprüche j
    1.) Hochspannungstransformator zun Zünden und zum Betrieb von elektrischen Hochspannungs-Sntladungsröhren, insbesondere von Leuchtstoffröhren mit Quecksilberniederdruokentladung und sogenannten kalten Blechelektroden, bei uem,aer unterschied zwischen der Zündspannung und der Br entspannung der Leuchtstoffröhre durch den Spannungsabfall am Transformator ausgeglichen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator zum Betrieb von Innenraum-Ei unter Portfall eines besonderen Streujoches derart ausgebildet ist, dass die Spannung am Transformator bei der $ilsp|ielsweis« 1.00 mA "betragenden Betriebs Stromstärke der tstoff röhre um weniger als 25$» vorzugsweise -weniger als 201' gegenüber der Xeerlauf spannung d-es Transformators 'abfall^.
    l£* ) Hochsp^jonungstransformator nach Anspruch 1, tladurcp gekennzeichnet, dass die Primärwicklung aus zwei zwecknMssig versehierden grossen, miteinander in üeihe geschaP
    sten Teilen besteht, und auf dem eisengeschlossenen
    TransdRprmatorkern^ vorzugsweise auf dem Hitteljoch des als Mantelirtype ausgebildeten Transformators, die Sekundärwicklung fischen den beiden Primärwicklungstei1en angeordnet ist.
    3.) Hochspannungstransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärwicklung aus zwei zweckiaässig verschieden grossen,, joiteinand-er in Eeihe geschalteten Teilen Gesteht, und auf dem eisengeschlossenen Transformatorkern, vorzugsweise auf dem Mittel joch des als lanteltype ausgebildeten Transformators s die Primärwicklung zwischen den beiden Sekundärwicklungsteilen angeordnet ist.
    A, ) Hochspannungstransformator nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Grössenverhältnis der beiden in Reihe geschalteten Primär- bzw. Sekundärwicklungen dem Verhältnis des Transformator-Spannungsabf alles zur-Eöhrenbetriebsspannung innerhalb einer Toleranz" von +/-20$ angepasst ist.

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