DEP0046608DA - Aufreihvorrichtung für Ordner - Google Patents
Aufreihvorrichtung für OrdnerInfo
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Description
Blankenburg & Brimkhorst 16»Juni 1949«
Hamburg 24
Wendenstr. 429·
if
■H—φ—e-h-.a—B-4-46- für Ordner
Lie Erfindung betrifft eine üUeeite-aite· für einen sohmalrüekigen Ordner. Ordner mit 4£θ-θ4ι&ο44€ höben im allgemeinen einen 8 cm
breiten Rücken. Es hat sich herausgestellt,dass diese Rückenbreite gerade notwendig ist,um die bekannten *5^abas44ee«-^interzubringen
und eine genügende Ifeaikeite des Bügels beim Öffnen der ffie-©it&»4-k/zu erhalten*
Für zahlreiche Verwendungszwecke hat sich die Verwendung eines schmalrückigen Ordners als zweckmässig herausgestellt,dessen
Rücken nur eine Breite von 4 cm hat. Derartige Ordner sind insbesondere leicht und äusserst angenehm zu handhaben. Der Einbau
von Jk--n· Aη diese Ordner hat jedoch zu Schwierigkeiten Anlass gegeben» Die Erfindung betrifft eine -M^eteaus für·'einen
derartigen schmalrückigen Ordner mit dreifach gekrümmtemHandhebei zum Betätigen eines drehbar gelagerten,mit zwei feststehenden
Reihstiften zusammenarbeitenden Bügels<^ntgegen der Wirkung einer Feder> Ein derartiger dreiarmiger Hebel wird auch bei den
«uer Ordner mit normalbreitem Rücken verwandt und hat
sich dort bestens beisährt. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt,eine ??ee»a-iHril äer7"'bekannten Art derart abzuändern,dass
sie ohne Schwierigkeiten auch für schmalrückige Ordner verwandt werden, kann. Insbesondere besteht die Aufgabe der Erfindung darin,
eine "Se-e*ras4# zu schaffen,die eine genügend grosse ,fe«r-grö*^ae4«?~«e<efee«4te sicherstellt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,dass die Lagerstelle des Hebels von der Kitte zwischen der Drehachse des
Bügels auf der zu ihr parallelen Verbindungslinie der beiden Reihstifte aus nach üer Drehachse hin -g«#tte4** ist. !fan erhält auf diese
Weise einen kürzeren Hebelarm für diejenige Kröpfung des Bügels, auf die der Betätigungshebel auf irgendeine ^eise,z.B. mittels einer
Rolle, einvirkt. Wenn an dem Betätigsungshebel selbst nichts geändert wird,muss für ihn ein gleicher Ausschlag und damit die Strekke
als gleich angenommen werden,um die er die Kröpfung des Bügels entgegen der Wirkung der Feder nerabzudrücken vermag. Eine Verkürzung
des Hebelarmes der Kröpfung entspricht demgemäss einem grösseren Winkelausschlag des Bügelä bei der Bedienung durch den Betätigungshebel.
Dieser grössere Winkelausschlag des Bügels wirkt sich wiederum in einer Vergrösserung der Meia-weite bei geöffnetem Bügel
aus
aus. Diese Verhältnisse wirken sioh gleichzeitig in entsprechender Weise günstig bei der Einwirkung der Feder auf die Kröpfung des
Bügels aus. Es ist auf diese Weise möglich,eine Mm&Peite des geöiP-neten Bügels von etwa 18 mm zu erhalten,was mit dem Werte übereinstimmt,der
bei den if^ctratrücen Tür die Ordner mit normal breitem: H-'jcken erreicht wird.
Es hat sich gezeigt,dass es schon ausreicht,die Lagerstelle des Betätigungshebels um etwa 2 mm nach der Drehachse des Bügels
hin zu rücken,um befriedigende Verhältnisse hinsichtlich der l fe/eite des geöffneten Bügels zu erreichen.
Brfindungsgemäss wird ausserdem die Lagerstelle des Betätigungshebels von der Mitte der Strecke zwischen den Flächen der
Bügelkrümmer aus nach demjenigen Bügelkrümmer gei-tt-e&fc, na cn dem der Betätigungshebel weist. Auf diese Weise wird sichergestellt,dass
der Bügelkrümmer nicht den dreifach gekrümmten Betätigungshebel in der Offenstellung behindert. Die »fe-mbin&t-wa der beiden üassnahmensnämlich
die Verschiebung der Lagerstelle des Betätigungshebels sowohl nach der Drehachse des Bügels hin als auch nach derjenigen
seiner Krümnerflächen,nach der der Betätigungshebel weist,ergibt eine iiWteSisfmr schmalrückige Ordner,die allen berechtigten
Anforderungen genögt.Durch den Erfindungsgegenstand ist erreicht, dass auch der schmalrückige Ordner mit einer einwandfrei arbeitenden
*äie«±n?-fti-k versehen werden kann,wodurch sich für den schmalrükkigen Ordner zahlreiche neue Anwendungsgebiete ergeben.
Die i 1 Io -waäbb i/dun- zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schaubildlicher Darstellungsund zwar zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht auf den Erfindungsgegenstand
von einer Schmalseite aus gesehen. Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht auf den Erfindungsgegenstand
von einer Breitseite aus gesehen.
Die "^eöeflrHf besteht aus einer Grundplatte l,auf der zwei Reihstifte 2,3 befestigt sind. Drehbar in Lagerlappen 4,5 ist
ein Bügel 6 mit zwei Bügelkrümmern 7»8 und einer Kröpfung 9 gelagert. Auf diese Kröpfung wirkt mittels einer Bolle Io ein dreiarmig
gekrümmter Betätigungshebel 11 ein,der drehbar um einen Zapfen 12 gelagert ist,der auf einem Lagerbocke 13 befestigt ist.
* vt/0-,Υ
Der Lagerbock 13 ist auf-**ge»ie±TTe" Weise mit der Grundplatte. 1 verbunden. Der Betätigungshebel 11 wirkt auf die Abkröpfung 9 des
Bügels 6 entgegen der ?Jirkung einer Feder ein,die im Ausführungsbeispiel als Blattfeder 14 ausgebildet ist. Sie ist in einen
Schlitz der Grundplatte 1 geschoben und legt sich von unten her gegen die Kröpfung 9· Wenn die Strecke a zwischen der Drehachse
des
des Bügels 6 und der zu ihr parallelen Verbindungslinie der beiden Reihstifte 2,3 halbiert ist,ist die Lagerstelle des Zapfens
12 von dieser Mitte her nach der Drehachse des Bügels verFtralrt. Um einen vollen Erfolg der Erfindungsmassnahmen zu erreichen,
muss diese Verrätriw-ftg^viie die Erfahrung gezeigt hat ,mindestens 2 mm betragen« Wenn ausserdem die Entfernung b zwischen den
Flächen der beiden Bügelkruran er 7 und 8 halbiert wird,ist die Lagerstelle des Zapfens 12 von der Mjtte aus nach dem Bügelkrümmer
7 hin verre-efe* ,nach dem der Hebel 11 weist.
Die Maεεnähmeη der Erfindung stellen sicher,dass sich eine genügend grosse iferaiweite des geöffneten Bügels vcn etwa
18 mm ergibt,und dass der Betätigungshebel 11 in der geöffneten Stellung nicht durch den Bügelkrümmer 7 behindert wird«
Claims (2)
1.) ΜβΗβΐ*Β44ε· für einen schmalrückigen Ordner mit dreifach
gekrümmten Handhebel zum Betätigen eines drehbar gelagerten* ^£-7 mit zwei feststehenden fieihstiften zusammenarbeitenden
Bügels^/sntgegen der Wirkung einer Fe de ^dadurch gekennzeich»
fflj/ ff4)
net,dees die Lagerstelle des Betätigungshebels von der !litte zwischen der Drehachse des Bügels land der zu ihr
(Lt) parallelen Verbindungslinie der beiden ReihstifteT aus nach der Drehachse des Bügels hin ^e**®^* ist.
2.) iä«-eii&»i4e nact/Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,dass die Lagerstelle aes Betätigungshebels um mindestens 2 mm von
der Kitte aus nach der Drehachse des Bügels hin ist.
) -fV^hwtTtte- nach' Anspruch 1-2 ,dadurch gekennzeichnet ,dass
(ltd W/
die Lagerstelle ües Betätigungshebels von der Mitte der
(2 γ)
Strecke zwischen den Flächen der Bügelkrümmer aus nach demjenigen Bügelkrüminerrhin <ge*#©k1r ist,nech dem der
Betätigungshebel weist.
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