DEP0046221DA - Vorschubapparat - Google Patents
VorschubapparatInfo
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Description
Meitmmni den 24* Juni 19%9.
Anmelder; BeinriQh Heuiers (22a) Heitmann/mid,
her f elder sttr. 99*
for s & h u b Ü J3 J) a r a i e
Bur verarbeitung ΰοη Bandmierial auf Bingen werden besonders in stanseretbetrieben sogenannte Stansaut omat en]'verwendet, In welchen das zu Oerarbettende Material .nam 'jedem
Piedergang selbsttätig und genau vorgeschoben und.dm Werkzeug zugeführt wird. Mt solchen Mtmaten werden hohe lets-,
tungen erzielt.
Der IMstandt dass diese Stanzautomaten teuer sind und dass ihre leistungsfähiget oft mangels geeigneter Artikel nioht
mil ausgenutzt werden Hann s&isie die Tatsache, dass das Einrichten hochwertiger Mttmaten eine mitgehende Sachkenntnis erfordert, setzen ihrer Verwendung ürensen.
mn hat nun, eine Zwisehenlösung suchend, den sogenannten mbaumrsahubapparat geschaffen, welchen man nachträglich
an wrkandene Eztenterpressen, Kurbelpressen und dergleiohen anbauen Hann, und der sich teilweise recht gut bewehrt hat.
Die Bauptmrteile beim änbauapparat be$tehen im geringen Preis, seiner einfacheren smiemmg und der MoglieMeli melt
höherer forschubzahlen. M-hat sich jedoeh gezeigt, dass die zu erst el enden forsehubgenaulgkeiten bei dm oft zuckert Igen
Abhaspeln des !Materials, besonder® wenn die Minge breit und schwer sind, nicht genügen* (M diesen und anderen Ue bei stünden
abzuhelfen, wird gewiss der Srfindwtg ein Wrsehubapparat vorgeschlagen, der sich, wie in der Beschreibung dargelegt, von
solchen bisher benannter Art unterscheidet.
Der
sohlittenführmgskörper besteht nicht,
wie
allgemein
ablieft,
aus
einem misstet
t, sondern
wird aus
drei ' Bauptteilen
gebildet, und
zwar einer
fen sol t, zml Führungssäulen und
einer Traverse, die durch Maschinenelmente fest miteinander
verbunden sind,, Der test
and
zwischen
den
Säulen gestattet
den Durchfall mn
Zunder
und
schmutz,
sodass die SlaitJl'iahen
stets sauber bleiben und
Keinem
vorzeitigen Verschleiss ausgesetzt
sind* Der
Vorsehubsehlitten
besteht aus zwei .Führung$-
bUeksen, die auf den Säulen gleiten und Mit
ζ mi
Kräftigen
zylindrischen
Bolzen miteinander
einstellbar
verbunden
sind,
iuf diesen Bolsen sind
drehbar
die beiden QreifsangenhUften
angeordnet, welche bei den
i'or Schubbewegungen
gleichzeitig
geschlossen werden und damit das Material
transportieren.
Der schlitten gleitet
mit
einer gewissen Bremswirkung auf
den Fiihrungssvulen, welche je nach den Umständen, durch entsprechendes Spannen
mn
vier
Teil er federn einstellbar ist.
Die
Vorschubzange
ist mit
gehorteten
Stahlbaenen
Oersehen, welche
unter einem geringen Winkel
zur
Senkrechten geneigt stehen und
damit
das Material
selbst hemmend
und absolut sicher fassen
und transportieren* Die
Bubbemgung
des Vorschubsehlittens
wird
durch
Anschlügstellringe, welche ihrerseits verschiebbar
angelernt werden, und durch die Maoen der
Konsole
genau begrenzt» Dadurch ist die Gewehr eines
gleichbleibenden Material transport es
gegeben* Der
Mtrieb
geschieht,
wie
allgemein
üblich, von der Sxxenter- oder ICurbelaielle aus
über
eine einstellbare
KurbelsGheibe
; gefederte Sugstmnge und Hebel« Mine
Festhält ezange, ml a he von
Pressmstossel
aus mittels einer
für diesen
meeh
besonders
angebauten verstellbaren schiene
betätigt wird, hält das
mteri&l
während der
Rücklaufbewegung -des Sehl it tens
fest;
damit liegt
das
Material in
keiner
phase frei. Durch
die Eigenart der
Konstruktion wurde es
mägliek,
den
Drehpunkt der MtrtehBhehel besonders .nahe
an im PresssnWrper zu verlegen; damit wird die
■Hefesttgmg
des
Apparates msen$lieh
entlastet mi kann auf die ÜbliQhe Mstiitzwig
verzichtet mrüen*
Dem
Apparat
kann ein B^llenrichtupparat OorgeBQhaltetmrdme
iuüh
bei
stSrkerest
Material fasst die Sange
absolut sieher,
üurcft
Me auftretenden
HderstZnde verstärkt
sieh das
$parw
wmeni „
iuf
der
MiGhnung ist ein
MsfUhrmgsheispiel des Apparates
gemäss der
Wrfindung sohematlseh
Mrgestellt und zwar sei gen
,IM. 2 den-
kompletten Apparat
an
einer einarmigen
Exzenterpresse
anmontiert,
von vorn gesehen,
JM.
2
dm QmrseHnttt naeh'der
linie
Q-U
der
$bb
,4,
Abb*
3 den Qaermhnitt nach
der
Linie 3-F der Abb, 4,
APiim 4 den Querschnitt nach der linie JhB der äbh»l*
Mr ^ahllttenfMhrmgskbYper
wird aus drei Hauptteilen gebildet,
und
zimr der
Kons öle a,
den beiden
Führmgssttulm b
und
der Trmerse a, die-durch Maschinenelemnte
fest mt teinander
verbunden
sind.
Der
Vorschuhschltiten.d
besteht aus
zwei
FilhrmgsbüQhsen e, welche durch zwei zylindrische Bolzen f miteinander einstellbar verbunden sind« iuf diesen
Molseti f
sind die beiden
QrelfzmgmMlften g
und
h
drehbar angeordnet, welche bei
den' Torschuhbetsegungen
durch die Laschen. I
glei
Qhzeiilg geschlossen
und
beim
äüekgang
geöffnet
werden*
Die
beiden WetfssngenMlften
g und
h
besitzen Wlzhebel
k,
welche durch Federn 1 aneinander angelegt werden und die gleichzeitigen Schliessbmegmgen Steusrn1, Ferner ist die
Greifzmge mit gehärteten StahlbacHen m ausgerüstet, die in einem ■geringen Winkel zur Senkrechten der
Drehpwiktstitte
geneigt, stehen,
wdureh
beim for schub eine
selbst kernende ■
Claims (2)
1. forsehubapparstt, dadurch gekennzeichnet, dass der Sehl i t~ tenführungsk&rper aus drei muptteilen besteht, und zwar
einer Konsole (a), zwei FUhruitgssäulen (bj und einer Tramrse (c), weiche durch ^aschinenelemnte fest miteinander verbunden sind.
2. vorsehubapparat · nach Msprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschubschl i tten .·' (d) durch zwei FUhrmgsbUchsen
fe), zwei zylindrischen ml ζ en (f), Zangenhebel (g) und (h) und eine Ansehlagtraverse (0) gebildet
.wird.
3,
vorsckuucpparat
nach
den
Ansprüchen 1 una 2,
dadurch
gekennzeichnet,
dass die Mhrurtj-Fbmhsen (e) auf den Pölzen (J) verschiebbar angeordnet sind wie
durch ent
sprechemie Spannung von Tellsrfedern (q) durch Schrau
ben
(pj eine Brenswirhung beim
Gang
des Schlittens (aj
erreicht wird*
4, '■'orschubappcrat
nach äen
4nsprHohen 1
bis 3,
äaduron
QehennzeiQhneti dass die Mingenhetel (gj und (tu je zwei
Filzhebel (K)
be si Izeni
die
mittels federn (1)
aneinander angelegt werden, wodurch aas gleichzeitige
Ceffnen und "chi lessen
der zange gesteuert wire*
5, vorschubapparai nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch, Gekennzeichnet, dass der Oeffnungsweg der Zange durch eine finschlagrchraube (n) eine Traverse (o) nach Leaarf eingestellt verdien Hann,
6« Vor schubapparai nach äen
Ansprüchen
1 bis 5,
dadurch
gekennzeichnet, dass die Hubbemegung des Vorsahub
Schlittens (d)
durch ZJemmstellringe
(r),
die ihrerseits
verschiebbar
auf
den
Führungssäulen
(b)
angeordnet sind,
und
durch
Fonsolennaben (t) begrenzt
wird.
Heinrich K euter
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