DEP0045697DA - Fernsprechstelle - Google Patents
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Description
Slerre Jieeiiss Clistel-Saiat-DeaIs I Sciiwsiz}
Die - JgflndtBig Est eine Fernsprechst©He she Gegen st οκά.
üar Sweek cer -jyoga JrfiaOusg Istjl a« Ferstsprecfa-Teilaehxaert äer
sieb, voa selaor >vobauB£ ent fernen muss, zu ©ΠΕδ Glich an, te eveataell w^hronä salasr .abwesenheit eirs-r
treffenden telepaoalacfaea iJirufe aa e&isaa üUfenthsLteort zu erb slt en.
3o®easaate .•Jirufaalenker alaä bereits feÄasat» Jeäoefa erfordern ciieselbea eat weder eisen ttobatt α er T elepaoa-Zeatr&le
©6« zusfitsliobe lOrrieatungea Is äea Seatsalesa Ii erwOhaten /.nrafleafcer gestehten such aar die Aaleakmxg
euf Grunä elsss oder mehrerer Btcfzeichen, äie nicfet leicht geändert; «erden köaaea* Sies bseoarSnkt selbstveretäadlica
ihre .Irauehbcrkelt ia .hohem Massea
Tslspfesa-ZsBtrele «ad gestattet «met Teilaehmert selber aech
seiner Wafel use seinem mine che eetepreohend diejenigen Iaf· seiofaea vorzubereiten, «β welche die zu Haus© asto»a,i#b
Anrufe m&tergegeboii wer a en sollen» Hat er verschiedene 1 ersonen su besuchen, so mag er gleich felle In seiner Fero·*
sprechstelle die Aarufzelchen dieeer betreffenden Pereonen TOrbereltea mä einen β einen Bestioben ent«preQheaa«n Standen«
plea Knfeteilen« Diese ^lnriontune, öle ele "BtifzeidaeÄ-Zeitraadainetion« feeseiöimet isird» gestattet dem Teilnehmer, die zu
Heuse ankommenden Telephonenrufe en dem Ort zu erhalten, wo er sieh augenblicklich befindet, euch wenn er den ganzen Tag
unterwegs let.
Die Fernsprech stelle na oh der Srfindung let dadurch gekann« b©iohnet? de se si© Mittel mafsset» die dem Tellnennior ge Stetten,
mehrere Ihifzelohen einzustellen, von denen er wänaeht, deae die eingebenden Anrufe auf einander folgen, und mindestens eine
Seitkoabinstlon einzustellen, gesÄss der die eingehenden Anrufe auf die Rufzeichen übertragen werden, und dadurch,
dass ele eine Anmf-Umseheltvarrlchtung umfasst, die dazu bestimmt ist, die eingehenden Anrufe gem&sB der vpm Teilnehmer
bestirnten Hufzeiohen-Zelt-Kombinatlon euf mindesten» eines der Rufzeichen umzusohelten.
Sie Zeichnung ζ ei et belspleleeeiee Ane AMeführuiäsgform öee Gegensteades 4er -Srfi nüung:
Hge 1 stellt einen Teil uiae® SchslteChemae der, von öaa Fig. E der zweite TeiX 1st,
Zum Verständnis des Schemas ist es notwendig, die Flg. 1 an der Fig. 2 oben anzusetzen.
Die Mittel, die dem Teilnehmer gestatten, mehrere Anruf-Rufzeichen vorzubereiten oder einzustellen, werden in erster Linie
durch mehrere Serien von Umschaltern OOF gebildet, von denen eine einzige von dreien, die die Fernsprechstelle besitzt, in
Fig. 2 dargestellt ist. Es sind im übrigen ebenso viele Serien von Umschaltern vorhanden als gleichzeitig Rufzeichen in der
Stelle eingestellt werden können.
Die dargestellte Serie besteht aus neun Umschaltern GOF I, COF II u.s.w., die eine Zahl von neun Ziffern einzustellen
gestatten. Jeder Umschalter kann ebenso viele Stellungen einnehmen als Ziffern möglich sind, z.B. 10, und kann von Hand
betätigt werden. Neun Zifferntrommeln zeigen dem Teilnehmer an, welche Nummer eingestellt ist, Es versteht sich von selbst, dass
jede Serie mehr als neun Umschalter aufweisen könnte, umso längere Nummern oder aus Buchstaben oder sogar aus Buchstaben und Zahlen
gebildete Rufzeichen vorbereiten zu können.
Die Fernsprechstelle umfasst ferner selbsttätige Kittel, um in das Netz Impulse entsprechend dem eingestellten Rufzeichen
zu leiten. Diese Mittel sind in den Fig. 1 und 2 dargestellt, Sie bestehen aus einer Zifferntrommel TCH, die durch einen Motor MO
angetrieben wird. Diese Trommel TOH wird durch nebeneinander angeordnete Kontaktscheiben gebildet, deren Zahl gleich der Anzahl
der Eontakte je Umschalter COF ist» Diese Konxaktscheiben sind während einer für jede von ihnen verschiedenen Teilumrdrehung
wirksam, die eine Punktion der Ziffer ist, die sie zu übertragen hat. Der Motor treibt noch eine Steuer- oder Kurvenscheibe
CMO an, die dazu bestimmt ist, Impulse auf das Netz zu leiten. Die mit 1, 2 und 3 bezeichneten Klemmen dieser Scheibe
sind mit entsprechenden Klemmen 1, 2 und 3 der Fig.l (links oben) verbunden. Da die Klemmen 1 und 2 normalerweise kurz geschlossen
sind, sind die durch die Scheibe GMO erzeugten Impulse ohne Wirkung. Dagegen ist während der mehr oder ?/eniger
langen Periode, in der eine der Kontaktscheiben der Trommel TCH in Tätigkeit ist, ein Zahlenrelais ECH eingeschaltet, das die
Klemmen 1 und 2 trennt. Während dieser Periode werden die Impulse in das Ketz geleitet. Ein Arm DF eines Hauptvertellers
DG-DE mit sechs Armen (DG , DG , DG , DF , DFt und DFj, Fig. 2) bewirkt das aufeinanderfolgende Zusammenarbeiten jedes
Umschalters COF der in Tätigkeit befindlichen Serie mit der Zahlentrommel. Dieser Verteiler DG-DF weist ebenso viele Arme
12 1
DF , DF u.s.w. auf (es ist nur DF dargestellt), als es Serien von Umschaltern gibt; seine schrittweise Vorwärtsbewegung wird durch ein Relais RDG bewirkt, das selbst durch einen sich drehenden, vom Moxor angetriebenen Kontakt CTO betätigt wird.
DF , DF u.s.w. auf (es ist nur DF dargestellt), als es Serien von Umschaltern gibt; seine schrittweise Vorwärtsbewegung wird durch ein Relais RDG bewirkt, das selbst durch einen sich drehenden, vom Moxor angetriebenen Kontakt CTO betätigt wird.
Die Mixtel, die dem Teilnehraer ermöglichen, wenigstens eine Zeit-Sufzeichen-Kombination vorzubereiten, gemäss der die
erhaltenen Anrufe auf die vorbereiteten Sufzeichen verteilt werden, sind im wesentlichen in Zig. 2 dargestellt. Sie bestehen
aus einem Uhrwerk CPE, das Kontakte 75, 76, 77 und 78 aufweist, die derart angeordnet sind, dass sie durch die Uhrzeiger
jeden Tag, alle^ halben Tage, alle if Vierteltage und al Ie^ Stunden geschlossen werden. Von diesen Unterteiltingen der Zeit
kann jede von Hand durch einen Umschalter MAH eingeschaltet werden, der einen Teil des Hauptumschalters bildet. Der Umschalter
MAH steuert auch das Aufleuchten von Kontroll-Lampen EMAH. Der Knopf des Umschalters MAH liegt im Mittelpunkt des Hauptumschalters,
der mit einem beweglichen Zifferblatt CCA versehen ist, das vier Reihen von Zeitunterteilungen aufweist, nach Tagen,
halben Tagen, Vierteltagen und Stunden» Je nach dem, welcher Kontakt der Uhr CPE durch MAH in Letrieb gesetzt worden ist,
leuchtet die eine ader die andere der Lampen LMAH auf, und die entsprechende Reihe der Zeitunterteilungen wird dann erleuchtet.
Der Hauptumschalter v/eist ausserdem drei Serien auf einem Kreis liegender Kontakte auf, und zwar eine je einstellbare
Nummer oder je Serie des Umschalters COP. Die dargestellte Kernsprechstelle weist eine vierte Serie von Kontakten auf,
deren Zweck später erläutert wird. Diese auf einem Kreis liegenden Serien von Kontakten umgeben das Zifferblatt OCA, und jede
von ihnen weist ebenso viele Kontakte auf wie es Zeitunterteilungen in der am meisten unterteilten Serie gibt, z.B. 24
im dargestellten Beispiel. Jede dieser Kontaktserien ist mit einem zugeordneten Arm DK des Verteilers DG-DP verbunden, und
jeder aieser Kontakte kann mittels Kontakten CLS, die von Hand betätigt werden, mit entsprechenden Kontakten eines schrittweise
durch ein Relais SDO (Pig. 2) gesteuerten Umschalters verbunden werden. Ringförmige Zonen verschiedener Farben, entsprechend
jeder der Stellungen der ganzen KontaktanordnungenCLS erleichtern die Betätigung dieser Kontakte. Das Relais RDD wird in regelmässigen,
verschiedenen Intervallen gespeist je nachdem, welcher Uhrwerkskontakt in Betrieb gesetzt wird, und zwar mittels
Leitungen 28 und 29, die ihn mit dem Umschalter IvIAH verbinden (Fig. 1), sobald der Unterbrecher MAS eingeschaltet ist.
Herstellung einer Rufzeichen-Zeit-Kombination.
Der Teilnehmer stellt mit den Umschaltern GOF ebenso viele Rufzeichen ein, wie er wünscht und die seine Stelle ihm gestattet.
Er dreht dann den Umschalter MAH derart, dass die Zeitunterteilung, die er zu benutzen wünscht, die Stunden zum Beispiel,
erleuchtet wird. Die entsprechende Lampe LMAH (Fig.2) wird durch die Leitung 30 gespeist (Fig.l) und leuchtet dann auf. Das bewegliche
Zifferblatt CGA wird hierauf von Hand mittels eines zentralen Knopfes für die Stunde eingestellt. Diese Stundeneinstellung
geschieht in Bezug auf einen festen Punkt, der als Merkzeichen dient. Die Kontakte GLS werden dann auf die Kontakte
eingestellt, die der Rufzeichen-Zeit-Kombination1 die der Teilnehmer zu erhalten wünscht^ entsprechen.
Der Teilnehmer schaltet hierauf den I nterbrecher MAS ein und verbindet so eine Hilfsleitung a'b' durch Umschaltung der Leitungen
11 und 12, auf die Leitungen 15 und 16 anstatt auf 13 und
14· Die Vorrichtang zum Umschalten des Anrufs ist dann arbeitsbereit. Es wäre auch möglich, sich ohne die Hilfsleitung
zu be'helfen, indem die bekannten Anruf-Umschaltapparate benutzt werden, die in den Zentralen angeordnet sind.
Sobald die Einstellung von MAS erfolgt, erlischt die Lampe LMAH.
Arbeitsweise^/
Sobald ein Anruf von aussen auf der Leitung a-b kommt, wird ein Ausschaltrelais RDE (Eig.l), das auf die Anrufkontrolle
reagiert, eingeschaltet. Liese Einschaltung ver'bindet die Leitungen 36, 37 und 38 mit der Leitung 79 und schaltet ein Relais
mit Minutenschalter ein, das Dreiminutenrelais RM^ genannt wird. Yvenn in jener Stunde eine der eingestellten Nummern zur
Benützung bereit ist, indem sie durch einen der Kontakte CLS (Pig.2) eingeschaltet ist, wird die Leitung 79, mit Strom gespeist,
der vom Umschalter DD kommt, und, da der Unterbrecher MAS eingeschaltet ist, wird die Leitung 4 gleichfalls gespeist,
was die Einschaltung eines Durchgangrelais RTR sowie über die leitung 26 die Einschaltung eines Relais RSA herbeiführt. Dieses
letztere wird durch den Strom eingeschaltet gehalten, der durch die Leitung 4o zufliesst. Die leitung 4o wird nur gespeist, wenn
das Dreiminuten-Seiais RM^ eingeschaltet ist. Wenn das Relais RSA eingeschaltet ist, wird ein Schalttafelrelais RTE durch
den durch die Leitung 25 zufliessenden Strom eingeschaltet. Die dem in Benützung befindlichen Sufzeichen entsprechenden Impulse
(Leitungen 36', 37' oder 381 Eig*2) werden dann in die Hilfsleitung a'b1 nach folgendem Vorgang geschickt.
Die Einschaltung des Schalttafelrelais RTK hat das Ingangsetzen des Motors MO durch die Leitungen 8-9' und I9 zur Y/irkung
wobei das Relais RTR eingeschaltet ist und S den Sektor bezeichnet. Der Motor dreht sich dann mit der Geschwindigkeit non lo/12
Umdrehungen in der Sekunde. Bei jeder Umdrehung des Motors betätigt der sich drehende Kontakt CTO, der durch die Leitung
22 gespeist wird, das Relais RDG des Hauptverteilers, indem ihm Strom durch die Leitung 55 zugeleitet wird, was den
Hauptverteiler DG-DI"' um eine Stellung vorwärts bewegt, dessen verschiedene Stellungen die folgenden sind:
Stellung Y (siehe DG ): Einschaltung eines Gabelrelais RP (Elg.l) durch die Leitung 48, was die Oeffnung der Stromleitung
herbeiführt;
Stellung I bis IX (siehe DE1): Einschaltung des Ziffernrelais ROH durch die geschlossenen Kontakte der Umschalter COP, deren
Leitungen mit den Klemmen Kbis Nl0 der Zifferntrommel TOH verbunden sind. Das Relais RCH trennt die Klemmen 1 und
der Scheibe OMO5 die durch den Motor mit einer sechsmal grösseren Geschwindigkeit als die Trommel TCH angetrieben wird. Da die
Scheibe zwei Kontakte aufweist, werden die Impulse über die Hilfsleistung a'b' im normalen Rythmus von Io in der Sekunde geschickt
und in einer der durch die Umschalterserie OOE festgelegten Kümmern entsprechenden Zahl.
Stellung XIII (siehe DG ): Einschaltung eines Relais EOC über die Leitungen 43 und 44 (RSA ist eingeschaltet), wodurch
die Unterbrechung der Leitung 71 und dadurch die Ausschaltung des Durchgangsrelais RIR herbeigeführt wird. Diese Ausschaltung
führt das Anhalten des Motors herbei, da die Leitung 19 nicht mehr gespeist wird. Der sich drehende Kontakt CTO
wird stillgesetzt. (Uebrigens wird die den sich drehenden Kontakt speisende Leitung 22 nicht mehr gespeist). Dagegen
erhält die Leitung 23 Strom, der durch den Arm DG des Relais EDG betätigt, das den Hauptverteiler LG-DI' vorwärts bewegt,
bis er sich in der Stellung Z befindet. In dieser Stellung (siehe DG1") wird ein Yerbindungsrelais RSL (PigeI) durch die Leitungen
31 und 32 eingeschaltet, was die Verbindung der Hauptleitung a b mit der Hilfsleitung a'b' durch Schliessen der Kontakte
80 und 81 herbeiführt- Das Gespräch kann also stattfinden. Nach Ablauf von drei Minuten schaltet sich das Dreimmnutenrelais
BS^ aus und, da die Leitung 40 nicht mehr gespeist wird, schaltet sich das Relais RSA gleichfalls aus, was das Ausschalten
aller Relais zur Polge hat. Die Haupt- und Hilfsleitungen sind dann frei.
Pür andere Rufzeichen-Zeit-Kombinationen ist die Arbeitsweise identisch. Nur die Vorwärtsbewegung des Umschalters DD geht in
einem anderen Rythmus vor sich, indem ein anderer Uhrwerkskontakt CPE eingeschaltet wird«
Wenn ein Teilnehmer keine zweite Leitung auf seinen Namen be-
sitzt, kann er sich diejenige eines Hachbarn als Hilfsleitung aTb' leihen. Diese wird nur während der Dauer der Umschaltung
von Anrufen benützt. Ein Apparat T (Elg.l), der auf die Gebflhrenimpulse reagiert, wird bei dem Nachbar unter seiner Kontrolle
angeordnet und registriert die Gebühren der Umschaltungen von Anrufen, und nur diese.
In der Beschreibung des Iiauptverteilers und der Organe, die zu ihm gehören, ist eine vierte Serie auf einem Kreis liegender
Kontakte angegeben worden. Diese Serie, in Fig.2 mit 27 bezeichnet, wird benutzt, wenn der Teilnehmer in Abwesenheit von
seiner Wohnung mit seinem Wohnsitz in Verbindung treten und hören will, was dort vorgeht. Der Pail kann sich z.E. ereignen,
bei einer Person, die zu Hause ein Kind allein lässt, das sie zu bestimmten Zeiten überwachen will.
Zu diesfim Zweck besitzt die Stelle, die immer ein Mikro-Telefon aufweist, ausserdem ein Mikrophon, dessen Klemmen mit MM bezeichnet
sind (Fig.l), und gegebenenfalls einen Lautsprecher, dessen Klemmen mit 72 und 73 bezeichnet sind. Ein Verstärker-Apparat
AH für den Lautsprecher weist eine Vorheiz-Vorrichtung auf.
Vor seinem Weggang stellt der Teilnehmer die Kontakte CLS auf die den gewünschten Kontrollstunden entsprechenden Kontakte
-leder vielten im Esels liegenden Sexie ein« öle innerhalb $©2 dz el andezen liegt and alt 2? bezeichnet Ist8 Bann, schaltet
ex einen Untexbzechez MMQ ein» Zux besagten Stunde xvtft
der Teilnehmer seine eigene Feziispxeclistelle an und schaltet so das Aussehaltezeleis BBS ein® was das Schliessen eines Eontafctes
82 und das Einschalten des Dxeiminutenzelais BH^ sux Folge hat. Dez Tom Umschalte* DD kommende Stzom geht duzch einen Kontakt
CIS, dann duz eh die Leitung 27'» 39® 26% 26 und scheltet das lelais ESA ein, das dosen die Leitung 25 das Einschalten d.es
Schalttafelzelaie RTK bewirkt, so dass dez leitungsstxomkxeis geschlossen wixd. Das Mikrophon ist denn im Betzieb wie gegebenenfalls auch dez Lautspz echez. Dez Seilnehmez kann also
hözen» was "bsi ihm au Hause vox geht und sieh gegebenenfalls mit einez Pezson vezständigen, die nichts zu veranlassen hat,
um ihn zu hören» im Ende dez dz ei Minuten schaltet sich das Belais BK^ aus* die zum Halten des Relais ISA bestimmte
Leitung 40 wizd nicht mehx gespeist, und das Relais ESA schaltet sich aus ebenso wie des Schalttsfelzelsis Des Lautsprecher
ist mit einex Entstöxungsvozxichtung vez sehen, die
Claims (20)
1. ) Fernsprechstelle, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel umfasst, die dem Teilnehmer gestatten, mehrere Eufzeichen einzustellen,
nach denen die eingehenden Anrufe aufeinander folgen sollen, und mindestens eine Zeitkombination einzustellen,
gemäss der die eingehenden Anrufe auf die Eufzeichen übertragen werden, und dadurch, dass sie eine Anruf-Umschaltvorrichtung
aufweist, die dazu dient, die eingehenden Anrufe auf mindestens eines der Eufzeichen gemäss der vom Teilnehmer bestimmten
Eufzeichen-Zeit-Kombination umzuschalten.
2. ) Fernsprechstelle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere Serien von Umschaltern (COP), von denen jeder geeignet ist,
mehrere Stellungen derart einzunehmen, dass mindestens eines der vom Teilnehmer von Hand zusammensetzbaren Euizeichen
dauernd in der Pernsprechstelle eingestellt werden und zur Umschaltung der Anrufe dienen kann.
3. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen bedienbaren Hauptumschalter mit einem
Zifferblatt (CGA) umfasst, das mindestens eine Beihe von Zeit-Unterteilungen aufweist, und Mittel (CIS) umfasst, die
es gestatten, diese Unterteilungen von Hand mit den Serien von Umschaltern (COP) zu verbinden, und dadurch, dass sie ausserdem
einen Umschalter (DD) aufweist, der von einem Uhrwerk (CPE) gesteuert wird.
- 12 -
4. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 3? dadurch
gekennzeichnet, dass' der Hauptumschalter ein von Hand bedientes Umschalteorgan (SIAH) aufweist, das mit dem Uhrwerk in Verbindung steht und es gestattet, die eine oder andere mehrerer
Seihen von Zeitunterteilungen unter Strom zu setzen.
gekennzeichnet, dass' der Hauptumschalter ein von Hand bedientes Umschalteorgan (SIAH) aufweist, das mit dem Uhrwerk in Verbindung steht und es gestattet, die eine oder andere mehrerer
Seihen von Zeitunterteilungen unter Strom zu setzen.
5. ) Fernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zifferblatt des Hauptumschalters eine
Heihe von Unterteilungen nach Stunden aufweist.
Heihe von Unterteilungen nach Stunden aufweist.
6. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, dass das Zifferblatt des Hatiptumschalters eine Reihe
von Unterteilungen nach Vierteltagen aufweist.
7. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, dass das Zifferblatt des Hauptumschalters eine Reihe
von Unterteilungen nach halben Tagen aufweist.
8. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 3? dadurch gekennzeichnet, dass das Zifferblatt des Hauptumschalters eine Reihe
von Unterteilungen nach Tagen aufweist.
9. ) Pernsprechstelle nach AsprÜchen 1 und 4, gekennzeichnet durch eine Lichtsignaleinriehtung (IM AH), die durch das von Hand
bedienbare Umschaltorgan betätigt wird und anzeigt, welche der Reihen von Unterstellungen unter Strom steht.
bedienbare Umschaltorgan betätigt wird und anzeigt, welche der Reihen von Unterstellungen unter Strom steht.
- 13 -
10») Pernsprechstelle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Motor (MO), der eine Zifferntrommel (TCH) und eine Kontaktscheibe
(CMO) antreibt, wobei die Zifferntrommel mehrere Kontaktscheiben aufweist, die zur Betätigung eines Ziffern-Selais
(SCH) bestimmt sind, dass die Zahl der durch die Kontaktscheibe für jedes das Sufzeichen zusammensetzende Element in die
Leitung geleiteten Impulse regelt.
11. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet,
dass sie ein Helais (EDE) enthält, das auf einen beim Teilnehmer ankommenden Kontroll-Anruf reagiert und
dazu bestimmt ist, ein Helais (ESA) einzuschalten, das die Anruf-Umschaltvorrichtung
steuert.
12. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und IOf gekennzeichnet
durch einen bedienbaren Unterbrecher (MAS), der es gestattet, eine Hilfsleitung (a'b1) in Betrieb zu setzen, in die das
vorbereitete Hufzeichen geleitet wird.
13. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 12, gekennzeichnet durch ein Verbindungsrelais (RSL), das dazu bestimmt ist, die
Hauptleitung (ab) mit der Hilfsleitung zu verbinden, nachdem das eingestellte Hufzeichen auf diese letztere geleitet worden
ist, damit die Umschaltung der Verbindung gesichert ist.
14. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 11 und I3, gekennzeichnet durch ein Relais (RM-,) mit Kinutenschalter, das dazu bestimmt
- 14 -
ist, nach einem bestimmten Zeitraum das die Anruf-Umschaltvorrichtung steuernde Relais derart auszuschalten, dass die Verbindung
unterbrochen wird und die Haupt- und Hilfsleitungen frei werden.
15. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 12, gekennzeichnet durch einen Gebührenzählapparat, der auf die Berechnungsimpulse
der Hilfsleitung reagiert.
16. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 3? gekennzeichnet durch ein bedienbares Steuerorgan (MAC), ein Uhrwerk (CPE),
mindestens ein Ausschaltrelais (HDE) und eine Zeitzählvorrichtung ( SM-^), die zusammen dazu bestimnrc sind, die Ausschaltung des
Mikrophons des Teilnehmers in vorher bestimci"cen Zeitpunkten von einer anderen Pernsprechstelle aus am Ende der Verbindung
während eines vorbestimmten Zeitraums zu ermöglichen.
17. ) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Lautsprecher und ein Mikrophon aufweist.
Ιδ.) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 17, gekennzeichnet durch eine Vorheiz-Vorrichtung (MACH) für den Verstärker.
19.) Pernsprechstelle nach Ansprüchen 1 und 18, gekennzeichnet durch eine Signallampe (LMACH) aus durchscheinendem Material,
die hinter der Steuerung der Vorheiz-Vorrichtung angeordnet und dazu bestimmt ist, dem Teilnehmer anzuzeigen, dass der
Verstärker unter Heizspannung steht.
20) y es nap ζ echs t ell β nach IaBpstichea 1 und 17, äaduich.
gekennzeichnet, dass ä&z Lautsprecher gleichzeitig mit dem Jlikxoplion eingeschaltet wizd.
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