DEP0045468DA - Freifahrbarer Kran, insbesondere Raupenkran - Google Patents

Freifahrbarer Kran, insbesondere Raupenkran

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DEP0045468DA
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driver
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freely movable
cranes
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English (en)
Inventor
Hellmut Dr.- Ing. Ernst
Original Assignee
Maschinenfabrik Augsburg- Nürnberg A. G., Zweigniederlassung, Nürnberg
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Description

Die zur Bedienung von Speichern dienenden Hafenkrane sind frei fahrbare Krane, insbesondere Raupenkrane, sie von Kai zu Kai fahren müssen. Sie besitzen grosse Ausladung und Hubhöhe. Da diese Krane auch für andere Zwecke verwendet werden, haben sie mit Rücksicht auf die Durchfahrtshöhe von Toren und dergleichen ein in den Maschinenraum eingebautes Führerhaus, das nur eine solche Sicht zulässt, dass die Arbeiten gerade ohne Gefahr ausgeführt werden können.
Bei der Verwendung im Hafenbetrieb bieten nun die frei fahrbaren Krane die Möglichkeit, wie an sich bei Portal-, Bau- und Schwimmkranen bekannt, das Führerhaus höher zu legen, da im Hafengebiet ein Durchfahren des Kranes von Einfahrten nicht notwendig ist und Brücken, Übergänge und dergleichen eine grössere Durchfahrtshöhe haben. Erfindungsgemäss wird daher bei diesen das Führerhaus gegenüber dem Maschinenraum nicht angeordnet und nach allen Seiten und nach oben verglast. Hierdurch wird die Sicht wesentlich verbessert und das Arbeiten mit dem Kran erleichtert. Besonders bei großer Hubhöhe kann der Führer die Last auf ihrem ganzen Weg durch das hoch liegende, auch oben verglaste Führerhaus gut beobachten. Weiter ist die Sicht nach hinten beim Verfahren des Kranes sehr vorteilhaft.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Baukranes hoch liegendem Führerhaus und
Fig. 2 eine Rückansicht desselben.
Der auf Raupen 1 befahrbare, gegebenenfalls als Drehkran ausgebildete Kran 2 mit dem Ausleger 3 nach den Figuren wird be- sonders Hafenbetrieb verwendet. Da bei diesen eine höhere Durchfahrtshöhe zur Verfügung steht, ist das Führerhaus 4 erfindungsgemäss gegenüber dem Maschinenraum 5 nicht angeordnet. Es ragt also über diesen hinaus und besitzt an allen vier Seiten und oben Fenster 6. Durch diese ist der Führer ringsherum und nach oben freie Sicht, sodass er das Arbeiten des Auslegers und den Weg der Last sehr gut verfolgen kann. Um die Sicht an dem Ausleger vorbei noch zu verbessern, wird zweckmässig das Führerhaus, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, an einer Seite des Maschinenraumes so, dass es aussen mit einer Seitenwand des Kranes abschneidet, angeordnet. Die hinteren Fenster des Führerhauses ermöglichen dem Führer beim Verfahren des Kranes eine gute Sicht nach rückwärts.
Das hoch liegende Führerhaus ist für alle frei fahrenden Krane, also ausser Raupenkrane, auch für die Automobilkrane und dergleichen, anwendbar. Es kann anstatt im vorderen Teil des Kranes auch im Bedarfsfalle r in der Mitte desselben oder weiter hinten angeordnet werden.

Claims (2)

1.) Frei fahrbarer Kran, insbesondere Raupenkran, gekennzeichnet durch ein gegenüber dem Maschinenraum (5) erhöht angeordnetes, nach allen Seiten und nach oben verglastes Führerhaus (4).
2.) Frei fahrbarer Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führerhaus (4) an einer Seite des Maschinenraumes (5) angeordnet ist.

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