DEP0045320DA - Einrichtung zur Umformung von Bewegungsenergie bei Strömungsmaschinen, insbesondere beim Schiffsantrieb - Google Patents

Einrichtung zur Umformung von Bewegungsenergie bei Strömungsmaschinen, insbesondere beim Schiffsantrieb

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DEP0045320DA
DEP0045320DA DEP0045320DA DE P0045320D A DEP0045320D A DE P0045320DA DE P0045320D A DEP0045320D A DE P0045320DA
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DE
Germany
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wing
blade
bevel gears
longitudinal axis
kinetic energy
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English (en)
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Kurt Duisburg Beinhauer
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Description

--^ii ία χ %
zu*-
Bekannt ist die Auaimtaiing ;siner BxQhbewegimg zum Antrieb γόη flugzeugen und Schiffe« doroh Propeller oder zur drafter zeagunii bi Windrädern und -Wasserturbinen, durch Schraubenräder asw. *
Sie Statur hat zur Fortbewegung eines grosaen Seiles der in Wasser und Luft ©in anderes .Mittel entwickelt. Fische, Vögel M Insekten führen bekanntlich sit ihren flügeln oder Schwingen beaw. flössen SeUwenkbewegangen mit gleichzeitiger ixrehschwingung um die iPlügelachse aus.
Gegenstand der Brfin(ii*ng ^gt-ginc-i die iuaist eigene Brelibewegong^S· Sohwenkbewogung ei
den im eines Plü-
t so"1 'kfflnap^am An-
trieb von z.B. KLugaeugen -
Lft d ■Wto
eraeugung aus Luft- oder ■Waasexatrom,tVfr^endet werden.
Eine§e*aäesfee'dieser Art ist in der Zeichnung dargestellt ? und awax zeigt;·
Fig, 1: Aufriss &®r Hingau jEloängung ,.des Fitige la und Schnitt durch die <i -^adelachae und lllä
Fig. 2: Seitenriss des Flügels mit Schnitt durch den
Fig, 3; Aufrißa des Getriebes rsit schnitt durch das Sahwungrad.
Fig. 4» Grundriss 4ea iietriebee.
Fig. 5i Grundriss-achnitt der Sohwerikuäisä·1- und Srehschwingung-abewegung des Flügel end es»
fig« 6: Die Itombination zweier Fltigelgetxiebe im Aufriss xiit Schnitt durch die
Q-emäaa der SxfiMung besteht . 'it nach l?ig. 1 und 2 aus einem Flügel a, dessen Obertei^aua einem, f-ührungsrohr b bestehend, über flaeheiaea c fest mit 'War sjRndelachae d verbunden ist/ Surch ii&3 mit elastischen plügelstreben
b führt die Flügelhauptachse ©, die an ihrem '1SaJaAsS Snde ebenfalls elastische Flügel streben trägt. Der ganae Flügel ist mit G>anmi oder einem sonstigen, dem jeweiligen Arbeitsmedium angepassten, elastischen Stoff bekleidet. Der elastische Flügel a ist zwei- oder mehrteilig, da entsprechend der nach der Flügelspitze zunehmenden geschwindigkeit
senwiiidi,g&©it &&X Anstellwinkel &«x Btxo®xi.Qhtvm& von fast o° (an der flilg@lacku.lt.er) --, (ari der flugelspitae)
Sas ander© late der Flugelha'aptaojase- * ist teroh Keil koaißolie Stifte :£ in öitieia Sistall#iieri Hing g, durch <äen ea radial hiaduro&ip£U.kirt 1st, befestigt, derart, class die HJigeltlache #eafcreokt auf der fläoäe des .Hinges stellt· Der Hing g. ist stusüsaa. kugelig gedreht Mt äern Ringiaittalpunfet als !Lagelmittelpunkt »
Ser innerhalb des Sa^eäjRinges g liegende feil dear gelhauptachsö β ist schwenkbar in einer Hohrung der deiachse d gelagert, wo,bei die beiden J)istanarohre h trische kage de© Bi*geäi?ing$s g^urn die ¥%-fflrfeft^^endelaohse .sorgen. Die beiden Zapfen der %e»feeäft*jP$ndelachs©· 4 «*i*$Bt schwenkbar in
Ser flügel a sedroafe* also mm als HauptbewegurngVuia die iolca^ndalacha® d in dsn-Lagern i und j^Senkrecht ssu der "m&elaohse d.» %4^l^^IS.. lbgn§,«-'
Kurbelwelle k mit" dem 1 in d®B. IiSgSKi ra imd n drehbar gelagert. (Fig. 32
.Die luxbel ο ait d'em Surbelaapfea ρ ist fest alt der
Xurbelwelle k
Sie IttTfefl ο ist als JCei@lfeirfeel ausgebildet, wobei dl©- ejlängexung ,,der Mittelacfts© des Sarbelaapfens ρ diAroh den. %^αί< gisittelp-ori'iit jg. geht» "Der Kurbel zapfen ρ st eät also mit ex &±ifik gewisa-e.ii Winkel., a.B. ^, zu dsr ^.ixb'elwellöiiacliaek. Dreht Kurbelwelle Ii ain iialb ®s.l, so faaoiit der flügel a rait den ^ ^ing g als Hauptli8wegun.g eine gc^weiikurtg 2 X (Fig. 3 und 4). Gleioiizeitig macht aber dar Flügel a (iji seinem unteren feile um seine JlUgeüiauptaohse "Ss e ein# Dr©hs<3Jawi».gung von 0° ttber Biaac, öC (φ) wieder bis 0Q (fig· 5). Bei einer weiteren halben dreiauag schwenkt die KL'tigeliiaaptaeiise e um .2 <C aurucit imtex gleioiiaeitiger- Breiiaolwiiigung vo» ö° über diesmal max. cC (-)■
Hängt man den ?lugel a seukrecht z.B. in einen Waaaerßtrom deratt, dass die Titi3t^3;idelacnae d in Hichtitag Stromes aeigt, so wird der Flügel a infolge seiner Drehsci 0° - ^) - C" von dem Strom nach -ainer ügite gedrücjtt, bis einen l'otpunkt rait der Drehaci:wingung 0 erreicht. Gemeinsam durch das Schwungrad 1 und daa 'Peraiasl^ewicht des Flugeis a wird er ubor den Totpunkt gebracht 'Jtf&i pendelt nun unter gleichzeitiger i/ifikehrung der X>rehschwingi*ng durch die ^raft is.B. des jfassea stromes aurvck bis zur« anderen, l'otpunkt. Hier wiederholt eich das Spiele Die Pendelbewegung dea .Flügels wird in eine fortlaufe de Drehbewegung umgewandelt* Die erzeugte TSnergie kann am Soiiwiai rad abgenoairaen werden»
Werden umgekehrt nach fig. JjLa»B» av»ei. mit obigen Setriöb&n. aasgeriistet® flügel a, die^wWgeraoht angeordnet sinds miteinander kombiniert, so erzeugen si®, von ein^m Motor auge.-trieben und z.B. an eine® Schiff oder Flugzeug angebracht,, e-ine^
Yo rtlieb

Claims (4)

Vortrieb. Me Kombination Ji er beiden Flügel erfolgt so, dass die Kraft des Motors von eU» Schneeice q überrschneckenrad r auf ^e Welle s, die in etes-lagern jsöt Ij1 and %% gelagert ist, übertragen wir&j Dia Welle a trägt an "beiden Snden Kegelräder faic ßtnqe- titn.·» ό·ι ^M ^2* die mis Kugelkalotten ausgebildet, den Mittelpunkt " Ton pÄgefring Jj ala Eegelmittelpon^ iiaben. ,Die EaIottenkegel-. greifen, untf radar u-, ima U£ fassen in glsiahe Kegelräder V1 und v?, die abea auf der Innenkalotte die Eegelkurbelzapfen pi und P2 kragen. Die gegelgitrader V1 und v^ sind mit ihren. WeI-lerieixdeii X1 and »2 ^ 1^S11 lagern z-, \ind 22 tselagert. In der üiiikenrung feei An'wendang dieser Sinriontung als ■z.Bo ^ineliaptor wird das jicianeekenrad r clarcn ein gpliwumgrad ersetst. ^^§α(ϊβΆ ¥4=ä^tess=fe^e.iidelaciiser.i werden darcia ffederjfauihängrang die Flügel in horisontaler Stellung ^güalten', um am diese JÄiittelstelluxxg nacla oben irad oiitsn um ae?i winkel χ- schwingen'au können.
1. Einrichtung zur Umformung von Bewegungsenergie bei strömung maschinen, insbesondere beim Schiffsantrieb, dadurch gekennzeichnet, dass statt dea üblichen sich drehenden Snergireumforraers (z.B. Schraubenpropeller) ein schwenkbarer Flügel (a^vorgesehen ist, der ausserdem um seine Längsachse (e)
kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassa der Flügel (a) aus zwei gegeneinander beweglichen Teilen (b,e) besteht, von denen der eine hulsenforjaige (b) mit dem Schulterende des verwindbaren Flügelblat#s (a) ein Stück bildet, während der andere (e) mit dem f??^ien Ende des Flügelblatts (a) fest verbunden ist und im erstehen Drehschwingungen um die Flügellängsachse ausführen kann, so dass der Anstellwinkel
des Flügels zur Luft- and/f^aaserströmung von der Flügelschulter zum Flügel ende hin^zunimmt.
3· Getriebe für eine einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasii der Flügel kardanisch aufgehängt ist.
4. Getriebe naj*ö Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse $j) Aber einen Bügel (c) und einen Querzapfen (d) am Schiff/ochwenkbar gelagert ist, während auf einer der im Quer^apfen (d) geführten Verlängerung der Flügellängsachse (e) i Ring (g) zyfotrisch zum Querzapfen (d) sitzt, wobei die
e des Flügelblatts (a) senkrecht auf der Mittelebene des Ringes (g) steht.
r symmetrisch,
1» jainriclfctung zur Umformung you Bewegungsenergie bei StriSmungs·*· maschinen, insbesondere beim Schiffsantrieb, dadurch, gekennzeich net, dass statt des iiblic&en sich drehenden snergieamformera· (ZoBe Sokea»bfß.propeller) ein^schwenkbarer Flügel (a) g ist, der ausserdem um sein© Längsachse (©) schwingen kann»
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (a) aus awei gegeneinander beweglichen Seilen (b, e) besteht, von denen der sine Milsenfartige (b) mit dem schulter ende des vwrwindbaren Flügelblatta (a) ein stuck bildet, wahrend der ander© (e) mit dem freien linde des .flügelblatts (a) fest verblend ist 'und ira «rat er en Bremsckwingungen am die f lügellängsaokse■ aus f'dkren kawa$ sojdass der uistellwinJteel des Flügels sax iuft-t und Wasser Strömung von der tlilgelsakulter zum Flügelende nin zunimmt
Setriebe fur eine JSinrie&tung naek Äßspruch 1, dadurch gskennit dass der flügel kardanisch aufge&ängt ist*
4« Se triebe nacJa. jjaspruaM 3, dadureÄ gekennzeioteet, dass die Hülse (b) UbeT einen Bügel (c_) und einen Queraapfen (d) am sc&iff soiiwenkbar gelagert ist, wäkrend auf einer der im Queraapfen (d) gefiikrten Verlängerung der Flügellängsachse (e) ein ling (g) aentrisoJa aum Queraapfen (d) sitzts wobei die Bbene des Flügelblatts (a) senkreomt auf der Mittelebene des Binges (g) steht..
5* Getriebe naok imsprucla 3 und 4* dadurch gekennzeichnet, dass Schwenkung und Brehsohwingung des Fliigelblatta (a) duroa di© Drehbewegung einer Kegelkugel (o) erreicht uaird, deren Kurbelzapfen (p) in eine radial© Bohrung (w) des Ringes (g) greift.
6β Getriebe nach Anspruch 3 ~ 5a dadurch gekennzeichnet, dass die ülotpunktlagen dea Hagels (a> durch sein Gewicht oder seine Federaufhängung und ein Schwung rad (h) gemeinsam überwunden werden·
7« getriebe nach Anspruch 3-6» dadurch gekennzeichnet, dass in der Kombination zweier symmetrisch angeordneter Flügel mit awei betrieben die Yerbinduiig durch äi e Binge übergreifende Kegelräder ( v-j_ und V2) bewirkt wird, die zugleich die Kegelkurbelzapfen (p^,, P2) tragen und durch entsprechende Kegelräder (u-,} u2)über eine awischen den Flügeln liegende gemeinsam® felle Xa) angetrieben werden«

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