DEP0044626DA - Exzentersprungwerk für elektrische Schalter. - Google Patents
Exzentersprungwerk für elektrische Schalter.Info
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- bridge
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- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
Description
Die als Bxzentersprungwerke "bekannten Federwerke elektrische-* Drehschalter für Rechts- und Linksdrehung enthalten als wesent*-
liohes Getriebe zwischen Antriebs- oder Betätigungsorgan (Drehgriff) und Schaltorgan (Kontaktwalze) einen durch ein 33xzentor
gesteuerten, beiderseitig wirksamen Riegelf der gegen die Schaltwalze radial geführt ist» Im ersten Teil der Betätigungsdrehung liegt dieser Siegel an Vorsprüngen Chasten) des Sohaitergestells,
d«h» einer am Sockel des Schalters befestigten Ijager- oder Bastenbrücke und verhindert somit die Drehung der
Schaltwalze solange, "bis eine Spannfeder (Fortschnell- odor Voreilfeder) genügend gespannt istj um für das Yorwärtsschnellen
der Kontaktwalze &qs der Ruhelage in die nächstfolgende Schaltstellung die erforderliche Kraft zu besitzenϊ In diesem
Augenblick gleitet der Riegel von dom ihn haltenden Vorsprurj der Rastenbrüoke abf findet aber 1^e i dem nun erfolgenden Umspivn
gen der Eontaktwalze zwischen den Rasten für die nächste Sehc.ltstellung /sofort wieder Halte
m
Bei den üblichen Drehschaltern mit diesem Exzentersprunf^aik hat es sich nun als Nachteil erwiesen, daß die miteinander zusammenarbeitenden BerührungSDtellen am Exzenterriegel und an der Rastenbrücke starkem Verschleiß unterworfen sind,- weil für die Aufnahme der Kräfte boim Gleite^ der liegelecken auf den Rasten und besonders bei ihrem Aufschlagen beim Sprung — dreidimensional gesehen - nur Linien zur Verfügung stehen* so duä die Eläöhenpressung zwischen Riegel und Rast außerordentlich hoch und deshalb die Beanspruchung der "beiden detriebeteile sehr groß wird©
Bei den üblichen Drehschaltern mit diesem Exzentersprunf^aik hat es sich nun als Nachteil erwiesen, daß die miteinander zusammenarbeitenden BerührungSDtellen am Exzenterriegel und an der Rastenbrücke starkem Verschleiß unterworfen sind,- weil für die Aufnahme der Kräfte boim Gleite^ der liegelecken auf den Rasten und besonders bei ihrem Aufschlagen beim Sprung — dreidimensional gesehen - nur Linien zur Verfügung stehen* so duä die Eläöhenpressung zwischen Riegel und Rast außerordentlich hoch und deshalb die Beanspruchung der "beiden detriebeteile sehr groß wird©
2weok der Erfindung 13t oine erhebliche Milderung dieser Beanspruchung durch geeignete Formgebung der· Paarungs ate Ilen sun
Siegel und an den Rasten mit dom Ziel3 die Antretenden Kräfte durch, flächen aufzunehmen a
In Bild 1 ist dor Steuerungstail einee Ebczentersprungwerkes der bisher gebräuchlichen Art darge stellt; « Auf der Achse 1f
an der sieh der Drehgriff "hefindet und die im Bockel und in der Bastenbrücke des Schaltern gelagert ist$ £S± sitzt der
Exzenter 2, der in den Exzentorriegel 3 oingreift* Dieser ist mit einem Vorsprung 4 in einem radialen Schlitz der Kontaktwalze
5 geführt und liegt mit seinen "beiden !bken zwischen zwei Vorsprühgen (Hasten) 6 des Schalte rs ocke Xs*
Wenn die Achse 1 gedreht wird, so spannt sich die nicht gezeichnete Voreil- oder Fortsohnellfeder, sie kann a?rer dio
Schaltwalze 5 noch nicht drehen? solange der Exzenterriegol 3 noch zwischen den Rasten '">
liegte Durch die Drehung des Exzenters 2 wird aber der Riegel 3 allmählich na oh innen gezogen,
bis or (in der dünn gestrichelt gezeichneten Stellung) von u^r East abgleitet und die Kontaktwalze 5 zur sprunghaften rrohu^g
in die stark gestrichelt gezeichnete Stellung freigibt* Wei n die Walz0 5 sm. Ende ihres Sprungs anlangt s schlägt der Bszei.-terriegel
3 mit seinen scharfen Ecken hart? gegen die East 6 dor Lagerbrücke $ die Folge ist starker Verschleiß der Rasten
und noch mehr der Ecken des Riegels, der ja die schlagartige Beanspruchung viermal so oft aushalten muß»
Bild 2 zeigt dasselbe Sprungwerk? wie es sich nach der Erfindung darstellt» Die Teile mit ihren Bezeichnungen und die
Wirkungsweise sind dieselben wie zuvor? nur die Paarungsstellen zwischen Exzenter und Rasten in der Ruhelage sind jetzt
kreisbogenförmig profilierte Berührungsflächen* An sich wären auch anderej Z0B* ebene Berührungsflächen denkbar $ indessen
erscheint die ßchmicgung zwischen zwei Kreisbogenflächen inniger und damit die Aufnahme der-Kräfte günstige r*
2 Bilder
3 Batentansprüche
Pate nt ansprücho § ^
Claims (1)
- Pat©nt sasprüche ι _le) Exzentersprtongwerk für elektrische Behälter, insbosi Drehschalter mit Rechts— und Linksdrehung $ dadurch gekennzeichnet ι daß die Borührungsstellen sswischen dem Exzan— terriegel (3) lind den Hasten (6) der Lagerbrücke als PlL-elien geformt sind»2έ) Exzentersprungwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^ daß die Berührungsflächen am Bxzenterriegel und an den Kasten der lagerbrücke nach iD?ais"bögen profiliert sind»3«) Esrzentersprungwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander arbeitenden Berührungsflächen, am Exzenterriegel und an der Rastenbrücke gerade oder nocii beliebigen Kurven geformt sind«
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