DEP0044615DA - Elektrisch leitende Verbindung eines Anschlußstückes, insbesondere eines Kabelschuhs o. dgl. mit einem Kabel - Google Patents
Elektrisch leitende Verbindung eines Anschlußstückes, insbesondere eines Kabelschuhs o. dgl. mit einem KabelInfo
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Description
Stichwort ι HaiVriujparende !"abelsehuhirerWnduiig
Μτ/& 5279
50.5.1949
50.5.1949
Anlag© zur
r t B ο a ο te. d.m.b.B.» 8 im H gar tg Foi'staibraße S
tiq.dgl, •^κΐΐ.^'ΐ-''1 rm
I)Ie Erfindung betrifft eine, slektriach leitende Verbindung e An««hl'aßetüQke9 inat>eeond@re ©ines Kabelschuhe für Polköpfe ^
>n SäftHiilerbattierlen, mit dea in ©ine Bohrung dieeea Stücke© hin ei age steckten Ende ©inaa Kali®lae Bei Λ en Verbindungen dieser Art ist
die BineteokTaohru«^ für c?as Kafoelenae je nach der Safestigun-sart des Kabels entweder als Saekloch oder aledurchgehende Bohrung
gebildete
werde» im ©1 !gemeinen dann ver-wendet? n»swn das Ka= teelendβ HutQh LSten oder glngieassn von flüssigem !©tall befestigt
«oOcd <ier die Sinsteekbohrung enthaltende An β at a des in der Regel radial aur EOntaktbohrtmg des KabelschuJis
an äiese^ angeordnet ist. Bei dieser Anordnung der Einßteolcbohrvng· liegt &&ü Kabel senkrecht aur AoJise der Eontaktbohrung des Kabelöshiüis,
isfüdssü iiöser oisie verLiältnismässig gedrängte Bauforin. erlialtea karra nM öa® EaI)Bl eiae den meisten praktischen Anwendungsfälle»
©ntspreeiienölQ güi'i©tig® Lage hai;e Jedooii ist das Herstellen einer Lolverbipgung o.dgl. V3i*hältnismäasig umständlich und teuer
in dor Regel nur in einem Betrieb "beswe einer Werkstatt wenden.
Bei einer ffleehaniacken Befestigiangaart des Kabels8 beispielsweise
durch T?östkl©3iii"3n deo iCabelsg Einschlagen eines Metalldorns o.dgl«,, wei'don im al3i/smei"aera ilurchiieheiio© Einsteckbohrungen verwendet,
-raobei ter dio Maateakbotivung tx-agejade Ansatis seitlicii am SaTseld taÄgsiitial aur SöntsMitoirruBg desselben anreordaet mirde.
i&t 2war das Her^xellea ä@p Ter"bindung verhältniamässig
Robert Bosch G.m.b.H. Ms/Mr
Stuttgart 50«5 «1943
einfach mid billig und kaan la der Hegel ohne "besonder© Betriebs·» einrichtungen usw* ausgeführt werdea. Da jedoch die Achse Sea
K&belendes tangential aiii* Kontaktfläohe des Kabelschuhs liegt, erhält der Kabelschuh ©in© ungünstige Gebrauchs form«
■Di@ Erfindung ist dem Bekannten gegenüber daduroh gekennzeichnet, dass die durchgehend© Eiasteokbohrung f Ur das Kabelende in den tos.
der Kontakfefläche des Ansjohlußstüoks umgrsnaten Hohlraum «Blind,® fe uad das Befestigungsmittel für das Kabel ψοώ. diesem Hohlraum aus im
die Bohrung eingebracht ist*
Hierdurch ißt ein® Verblödung eines üD&bela mit einem Kabelschuh, gsschaffen, «leno die Vorteile eier beiden bekannten Anordnungen
in sich vereinigt, ohne ihre genannten Nachteile aufsuweisen. Baa ICabel kann "taeispid^sWeise äuj'öh Sinsehlagen eines Metalldo^ncs befestigt und tj'-Qts&eia in einer für den. praktischen Gebraiicli vorteil"
haften Lage radial aur Kontaktbohrung dea Kabelschuhs angeordnet werden«, Der Kabelschuh kann daher auoh eine besoüders gedräng be
und raumsparende Form erhaltena Ein weiterer wesentlich®!- Vorteil besteht darin.» daas das dem Kabelende benaehbarte offene-. Sndo der
üibeleinsteckbohrung im ßebrauoh von dem Gegenkontakt versöW · aaea wird, sodass da® K®belen3e sowie die Befestigungsmittel für t>
as Kabel gegen ICorroaioa geaeliiitet sind, ohiae dass das offene iän&e ü.®~£ Bohrung durch besondere Mittel und in besond@re|i Arbeitsgänge».
tmd abgedichtet
Weitere Merkmale da-i» Srxindung sind in der nachfolgenden Bösohrei Tind' den Ansprachen enthaltene
Die Zeichnung veranschaulicht drei Ausführungsbeispiele der Erfindung s
Pig* 1 ®iiien Längsschnitt durch eine ? sr bin dung mit θϊβθηι
iiaubeaförmigen Anschluflteil de® Kabelschuhs9 2 ©inen Längsschnitt durch eine Verbindung mit einoai
rohr£?ohellensiitigen Anschlußteil flea Kabelschuhs#
Robert BoBoh G.m.b.H. Ix/ffix» 5279
Stuttgart 30,5.1949
3 eifien Kabelschuh mit einem in Achsrichtung der Xontakt bohrung angeschlossenen. Kabel to Längsschnitt nach
Linie III-III der Fig« 4 road
fig», 4 einen Querschnitt naoh Maie IV-I? d@r Pig. 5,
fig», 4 einen Querschnitt naoh Maie IV-I? d@r Pig. 5,
Per Kabelschuh nach fig- 1 ist mit einem haubenförmigen Anschlußteil 1 versehen, der eir<e kosieche toschlußbohrung 2 hat? welche
auf einen GegenkontaktstGok,, beispielsweise den Polkopf einoi* !«^batterie,aufgesetzt wird« Seitlieh as dem Teil 1 und radial
sur Bohrung 2 ist ein durohbohrfcier Ansatz 3 angeordnet, in 3oh.x*UBg das Enäe ©iiaes EÄbelü 4 eingestaubt iat. Diese Kfeibel&.li
ateckbohrang mvindei; in die Kontaktf läeh© der Aneohlußbohrnag 2 ist la Richtung ihrer Mti^saehse auek durah die gegenüberI1I
»V8iüd das Aneohlußtöila f hinduroh£;©£Uhrtt sodasa hier ein-Fer-'ter
avm Einbringen des Kabel^efestigungsmitiiels» und zwar eines i ■ das
Kabelende eiaauaahlagendeii Me ball dorne s 6f entsteht.
Das Befestigungsmittel für das Kabel könnte auch iisamittelbai? durch di<9 Bohrung 2 eingebracht werden8 wann die Bohrung 2 entsprechend
groß oder di© Kabelölnsteokbohrung derart geneigt angeordnet iot, dass ihre Achse durch di& offene Seite des'Anschlußbohrung 2
läuft. In diesem Fall könnte das Fenster 5 ganz fortfallen«.
Bai dem Beispiel nach fiß» 2 sind die mit der fig« 1 gx-undsüt übereinstimmendem feile mit den gleichen B©siigsaeichen t^erseisaa
worden» Mach Fig* 2 hat der gabelschuh £5wei rohrsohellenffiriiige Sohenfcel 7? «te^en Innenflächen cl#n öegenkontakt annäherücl snr p
umschlieeaen· Haoh Auf st fcaen auf 4en Segewiteoataktteil werden Jie Im,
Abstand voneiaanasr liegenden freien Enden €@r Schenkel durch eiae chzreh äie löcher © hindurchgeeteokte^ nieht dargestellte .Schraiibe
©«dgl» aasammengeapann-fe. Di© Eabeleinstee&bohrung im äem Ansai.a J ist derart angeordnet» dass sie in der Gegend dess Soheitöl© άΐτ
beiden Schenkel T deren Ansohlußkoataktfläche durchdringt und ihre Achse duroh den öffnungespalt swisehen den beiden Enden tier Sehen™
k®l 7 verläuft. Barch diosen Öffnungsspalt wird der Metalldora 6 in das Ende deo Kabe'ls 4 eingeschlagene
Claims (1)
1. El eic Ii iac Ji löitande TorbiacHüsg eiaes Jnsciilnßstü'oLess la ab es G£*«-
&ev® sines K&tselsobuhs .TlIr Poll-?ipfe -von Sammlerbatterie^* mit <].-iy in ein» Botoiaig dishes S-uiickea hisaeingesfceekten Bndo eiaeo
K&belB9 «äadrtroh gekemi ^elehnet» daac di© durohgehendeSinstGckbohrung
für das iCa'oelo-iie la d@a τοπ der KonbaktfXäefca des in-
i' , Hol]tr^m^nalhi&e t vmü. gas Be
Kobe ft ßöucä 6»ra.b.B. Mx/Mr-
Stuttgart 30.5^1949
t©i?füi? das Kabel von diesem Hohlraum aus1 in die Bohrung *i~ gebracht JUH?O
2* Verbin Jung naoh Anspruch I9 vorssugsweis© suit einem aus mehreren
be&Gehenden Kabelf dadurch gekennzeichnet« dass das BelgajEitfeel für «laa 5a ä&r Bohriing deö Anaehlußatlickea
steckende Kabelöiid© ^eIn in dieses Kabelende von der offenen Saite der Bohrung her eingetriebener M@talldorn (6) i«t.
«nsprn^h Is vox*iiugaueiBe mit einem aus mehreren ■fo&fftehen&an T*Hljel8 daöureh gekennaeichnet, dass ci&s Sofeatigusigfuüittsl
für -?ay ιγα der Böbrt>ng des AnaehluSiiirdeLaa
Sabolonde e In vtm der offenen Sei te der BoLr»jii£ hv-sr Metal? Γ-α2τβΐ· (12) ist«
4« Verbindung naoii jeäeffi öer insprUche 1 bis J9 "bei ä&r vj μ
Etücfe @in fiaubenföiiaJj iibsr ssin Gegenkontakt st iick g®sjt(i3i (9) dient* vlatoi'oli gekcjnnzeiohnet, dass dia *Ά
für das JaTselende ir< die an die KontaktfAäche aai>c ,tieo eonde Bod©nfläoh© ä®& haubenföraiigen Innenrauins des
Verbindung naoh Anspruch 4« dadurch, gekennzeichnet» öass die
(11) gleichachsig ist sur Kontaktbohitisag (10)
« 7ei'b in «Jung naeh A^ßpxaoh 4· oder 5> daduroh gekanÄBoiclmet
der Kaibeleahuh m Ausicsnuinfang rippenartige Ansätaθ (15) hafe far
Angr-ifiT von Wsrkzaugeii jama Aufpressen Schuh3 0 auf sein
a Verbindung xiasli jeden' ucr Ans^rüoh® 1 bis 3» darluroh gekeims®loh net* dass die JSinateoL'öohrung für das Xabelendo in dia
tlsehe der Anschlußbolii'ung (2) selbst aünäet»
Verljxndoaig na eh Anspruch 79 feoi weloh-=r die über das hinsus verlagerte A©h.«e der Anachlußbohrung auf einen der utta
dung dieser Bonrraag in der Konfcaktflache gegenüberliegenäen «Lb
Robert Boson, {km.b.H. Ms/lr 5279
Stuf; fcgftT t 30.5 · 1949
schnitt öle-äer Fläche tsiftt^ dadurch gefeeanaeiöimet» dass die ser Abeclinitt Bis» Fencer (5) ssur Einführung ds© Befestigung»«
mittels (6) fslr äas Raüelende aus£ahildet tat
κ ach inspiaoii Iy mit einem Ia bei SOhUiI9 &&p ζυ
Jeweila arms hemd sur Hälfte e Schsnkel iiata die durch © ine S fest stusatmsjuipannbaz1 sindy d&daroii goksnnaelehnet» ö&sfa öle
'chss, οκγ an 4]ei* SegeuJ fle-s Scheitels der beiden Schenkel Torgesahonea Eins fcßeP oaliniwg far day Sabelezrde dui"?h den
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