DEP0044570DA - Fördermengen-Regelung bei Brennstoff-Einspritzpumpen - Google Patents

Fördermengen-Regelung bei Brennstoff-Einspritzpumpen

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DEP0044570DA
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Germany
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fuel injection
rate control
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injection pumps
rocker arm
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Inventor
Otto Natter
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Brennstoff-Einspritzpumpen, deren Kolben durch eine mit dem Antriebsorgan zusammenarbeitende Schwinge bewegt wird.
Bei einer derartigen Einspritzpumpe besteht die Erfindung darin, dass der Schwingendrehpunkt zum Zwecke der Fördermengen-Regelung verstellbar ist. Dabei wird oder kann auch gleichzeitig der Zeitpunkt des Einspritzbeginns geändert werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der neuen Verstellbarkeit des Schwingendrehpunktes besteht darin, dass die Schwinge auf einem Exzenterzapfen gelagert ist.
Diese neue Fördermengen-Regelung zeichnet sich durch ihre Einfachheit besonders vorteilhaft aus, weil das sonst übliche Regelventil vollkommen in Fortfall gekommen ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens rein schematisch dargestellt.
Figur 1 zeigt die Stellung der Teile in abgestellter Lage, in welcher also kein Brennstoff gefördert wird.
Figur 2 zeigt die Pumpenteile bei grösstem Förderhub, also bei Vollast.
Das Pumpenantriebsorgan, beispielsweise die Nockenscheibe 1, arbeitet mit der an einer Schwinge 2 drehbar gelagerten Rolle 3 zusammen. Das obere Schwingenende 4 wirkt entweder mittelbar oder, wie in der Zeichnung dargestellt, unmittelbar auf den Pumpenkolben 5, der in einem Führungskörper 6 gelagert ist. Die Ansaugkanäle des Führungskörpers 6 sind mit 7 bezeichnet.
Im gezeichneten Beispiel ist der Drehpunkt 8 der Schwinge 2 durch einen Exzenterzapfen gebildet, der entsprechend der Kreislinie 9 verstellbar ist.
Befindet sich der Exzenterzapfen bzw. der Schwingendrehpunkt 8 in der in Figur 1 gezeichneten Stellung, dann findet keine Brennstoff-Förderung statt, da beim Druckhub des Kolbens 5 der Brennstoff ungehindert in die Ansaugkanäle 7 zurücktreten kann.
Wird der Exzenterzapfen 8 in der in Figur 1 eingezeichneten Pfeilrichtung verstellt oder verdreht, dann beginnt die Brennstoff-Förderung in zunehmendem Masse von der Leerlaufstellung bis zur beispielsweise in Figur 2 gezeichneten Vollaststellung.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass eine Drehung des Exzenterzapfens 8 um einen Zentriwinkel von 90° genügt. Figur 2 zeigt die Stellung der Teile ausgezogen bei Beginn und gestrichelt beim Ende des Kolbendruckhubs.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Verstellung des Schwingendrehpunktes natürlich auch in anderer Weise erfolgen kann, beispielsweise könnte sich der Schwingendrehpunkt 8 auch auf einem verstellbaren Schieber befinden.

Claims (2)

1) Fördermengen-Regelung bei Brennstoff-Einspritzpumpen, deren Kolben durch eine mit dem Antriebsorgan zusammenarbeitende Schwinge bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingendrehpunkt (8) verstellbar ist.
2) Fördermengen-Regelung bei Brennstoff-Einspritzpumpen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge (2) auf einem Exzenterzapfen (8) gelagert ist.

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