DEP0043359DA - Pendelrückkopplungsverstärker mit logarithmischer Arbeitsweise und gesonderter Pendelspannungsquelle - Google Patents
Pendelrückkopplungsverstärker mit logarithmischer Arbeitsweise und gesonderter PendelspannungsquelleInfo
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Description
D-19 06
Hazeltine Corporation, Vashington D,C, (Vereinigte Staaten von Nordamerika)
Pend elrückkopplungsver st ärl: er mit logarrtaiischer Arbeitsweise und gesonderter Pendelspannungsquelle,
Bei Pendelrückkopplungsverstärkern mit logaritmischer Arbeitsweise und gesonderter Pendelspannungsquelle erreichen
die im rückgekoppeltem Schwingungskreis während jeder Pendelperiode erregten Schwingungen ihre Sättigungsamplitude
und behalten diese während eines Teiles der Pendelperiode bei. Diesen Teil der Pendelperiode nennt man
SattigungsIntervall, Während des SättifungsIntervalles fliesst in der Schwingröhre oin Gitterstrom und infolgedessen
ergibt sich eine Gittergleichrichtung, Diese Gittergleichrichtung, welche für die üblichen Pendelrückkop]jlungsverstärker
mit logaritmischer Arbeitsweise und gesonderter Pendelspannungsquelle charakteristisch
ist, ist mit dem Nachteil verbund enr dass im Verstärker eine Sperrspannung erzeugt wird, weil durch die Gleiche
richtung der üblicherwoiso in den Gittorkrois eingeschaltete Kondensator aufgeladen wird. Diese Sperrspannung
fliesst über den Gitterableitwiderstand nur sehr langsam ab und es kann infolgedessen vorkomrnenj dass der Verstärker
während einer ganzen Pcndel-oeriode gesperrt wird oder aber diejenigen Zeiträume, während welcher im rückge-
koppelten Schwingungskreis Schwingungen entstehen; wünscht kurz werden, was eine Verminderung der Ausggangs«.
leistung des Verstärkers zur Fo3.ge bat» Andererseits ist es auch nachteilig, wenn die im rückgekoppelten
Schwingungskreis erregten Schwingungen ihre volle Sättigungsamplitude erreichen, weil in diesem Fall diese
Schwingungen in erheblichem Masse ausgestrahlt werden und störend auf andere Geräte wirken können, Ueberdies entstehen
in dem Pail, dass die Schwingungen ihre volle Sättigungsarnplitude erreichen, auch harmonische Schwingungen im
rückgekoppelten Schwingungskreis , welche ο Id onfalls ausge*- strahlt werdene
Man hat versucht, diesen Nachteil dadurch zu vermeidenf
sy,
dass man in äopr Gitterkreis der Scliwingröhrc einen zusätzlichen Zeitkonstantenkrois eingeschaltet hat, der so bemessen
war, dass or für Schwingungen von dor Betriebsfrequenz des Verstärkers einen geringen Widerstand hatte
und eine im Verhältnis dor Pcndelporiode kurze Zeitkonstante besasSy um den Gitterstrom zu vermindern. Es wurde
jedoch gefunden, dass ein derartiger Zoitkonstantenkreis die Ausgangsleistung dos Verstärkers beträchtlich vermindert,
Hin anderer Versuch zur Beseitigung der vorgenannten Nachteile bestand in der Verwendung einer Pondelspannungsquelle
geringen Widerstandos, jodoch sind derartige Pcndelspannungsquellen im allgemeinen zu teuer und
sie sind auch zur Erzeugung der Pendelspannung von der gewünschten Wellenform wenig geeignet«
Die Erfindung beruht auf der Erkon.itnis, dass die vorgenannten Nachteile durch Begrenzung dor Amplitude der im
rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwingungen auf einen unterhalb der Sättigungsamplitude liegenden Wert
beseitigt werden können,, Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht? dass die Amplitude dor im rückgekoppelten
Schwingungskreis dos Verstärkers erregten Schwingungen auf einen Wert begrenzt wird, bei welchem in der Schwingröhre
noch keine Gittergleichrichtung eintritt a
Die Erfindung wird anhand ihrer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbcispiclen naher erläutert« Fig« I
und 3 zeigen zwei verschi :dene Aasführun^sformen vom Pendelrückkopplung sempfangor, welche mit dom crfindungsgemässen
Verstärker ausgerüstet sind, während Tig, 2 eine Abänderung der in der Fige 1 dargestellten Schaltung z:igt„
Der Verstärker des in Fig. 1 dargestellten ^jndelrückkopplungsompfangers mit logari%iischer Arbeitsweise und
gesonderter Pondolspannungsquollu enthält oinen rückgekoppelten Schwingungskreis in der Colpitt-Schaltung, Dieser
Schwingungskreis besteht aus einer Schwin^röhre 10 und aus einem Resonanzkreis, welcher von einor Spule 11 mit einstellbarer
Induktivität, einem Dämpfungswiderstand 12 und einem aus den Kondensatoren 13? 14 und 15 zusammenlesetζen
kapazitiven Spannungsteiler gebildet ist,. .Der iine Pol dieses Resonanzkreises ist mit der Anode der Röhre 10 verbunden,
während sein anderer Pol über den Kondensator 15 geerdet ist. Die Anode der Röhre erhält ihre Spannung von der
Spannungsquelle +B über die Spule 11„ Die Kathode der Röhre 10 steht mit dem Vorbindungspunkt der Kondensatoren
H3 und 14 in Verbindung und ist überdies über eine Hochfrerjuonzdrosselspulo 16 geerdet« Das Stcu rgittcr der Röhre
ist über einen Kondensator 17 goordet und steht überdies über einen Kondensator 21 auch mit der Pundrlspannungs~
quelle 20 in Verbindung, deren Spannung -nittols dos aus dem Kondensator 17 und einem Widerstand 18 bestehenden Netz-
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wcrkcs die durch die Kurve A dargestellte Wellenform erhält»
Zwecks Beseitigung der nachteiligen Gitter Gleichrichtung in der Rohre 10 enthält d.jr ]>:ofängor eine Amplitudonbcgrenzungseinrichtunge
Dieser enthält eine Gleichrichterdiodc 22 und einen mit dieser in R ;ihc geschalteten
Kondensator 2J>S welcher während der durchlässigen Periode des Gleichrichters einen geringen l'idorstarid für die i:m
rückgekoppelter. Schwingungskreis erregten Schwingungen darstellt. Zum Kondensator 25 ist ein Widerstand 24 parallelgeschaltet,
dessen Widerstandswort erheblich grosser ist, als der Widerstand der miteinander in Reihe geschalteten
Schaltelemente 22 und 23 während der durchlässigen Periode des Gleichrichters. An die Diode 22 ist ferner eine Hochfrequenzdrossclspulo
25 angeschlossene Die Amplitudenbegrenzungseinrichtung steht üb jr dbn Kondensator 26 mit d ?m
Resonanzkreis 11-15 in Verbindung.
Weiterhin ist mit dem rückgekoppelten Schwingungskreis noch eine Stabilisicrungseirichtung verbunden. Diese enthält
ebenfalls eine Gleichrichterdiodc 27, d^ron Belastungskrcis aus einem Widerstand 28 und uinem Kondensator 29 besteht,
sowie eine mit der Spule 11 djs Resonanzkreises 11-15 induktiv gekoppelte Spule 50 und uinen riderstand 31,
der so bemessen ist, dass der die Diode 27 enthaltende Glcichrichterircis einen höheren Widerstand hat, als der die
Diode 22 enthaltende Gloichrichtcrkrois. Der Verbindungspunkt des Widerstandes 28 und des Rondonsators 29 steht
über den Widerstand 18 mit dem Gitter der Schwingröhre 10 in Verbindung s so dass die sich an den genannten Schaltelementen
ergebende Spannung der Rohre 10 als Vorspannung zugeführt wird.
„5-
Mit dem rückgekoppelten Schwjrgungskrcis ist über einen Kondensator 35 ein Demodulator j6 verbunden, an welchen über
einen mit ciium Sieb kombinierten Niederfrequenzverstärker ein Lautsprecher 38 angeschlossen ist„ Dij empfangene Trägerwelle
wird dem rückgekoppelten Schwingungskreis von der Antenne 40 über eine in der Spule 11 induktiv gekoppelte
Spule 41 zugeführt.
Die Schaltelemente 10-21, 26 und 35-38 rsind identisch mit denjenigen eines Üblichen Tendclrückkopplungsempfangers
mit gesonderter Pendelspannungsqucllo und infolgedessen bedarf ihre Wirkungsweise keiner näheren "irläuterung, Es sei
nur hier kurz erwähnt, dass di . von dor Pondclspannungsquelle gelieferte, durch die 1urvo A dargestellte PcndcL-spannung
den Leitwert des rückgekoppelten rjchwin-nmgskrcisos so steuert, dass dieser abwechselnd positive und negative
Werte annimmt. In den .Perioden negativen Leitwertes werden im rückgekoppelten Schwingun^skreis Scl.v/innun^en erregt,
deren Anfangsamplitude von der im Zeitpunkt der ^rossten Empfindlichkeit dus Verstärkers gegebenen Amplitude der
empfangenen Trägerwelle abhängt. Dieser Zeitpunkt der grijsstcn Empfindlichkeit des Verstärkers trifft dann ein,
wenn der Leitwert des rückgekoppelten Schwjn-mn^skreises bei seinem Wechsel von soincn postivion Werten zu seinen
negativen Werten den Wort Null annimmt* Die erregten Schwingungen erreichen ihre grösste Amplitude in einem
Zeitpunkt, v/elcher von der Grosse der Anfangsamplitude der Schwingungen abhängt» Die Schwingungen behalten diese ihre
grösste Amplitude während einer gowi/isscn Zeitspanne und klingen dann ab, sobald der Leitwert dos Tückgekoppelten
Schwingungskreis es wieder positiv wird« Dor beschriebene Vorgang wiederholt sich mit der !Frequenz der Pendelspannung,
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sodass also während jeder IPondelperiode ein Schwingungszug entsteht. Da der Zeitpunkt des Hrreichens der grössten
Amplitude der erregten Schwingungen von der im Zeitpunkt der grössten Empfindlichkeit des Verstärkers gegebenen
Amplitude der Trägerwelle abhängt, ändert sich die Dauer dor aufeinanderfolgenden SchwinguhgsziHge entsprechend der
Modulation der empfangenen Trägerwelle, Die erregten Schwingungen werden in d.-m Demodulator 36 gleichgerichtet
und die von ihnen abgeleiteten Modulationskomponente der empfangenen Trägerwelle gelangt über dcn^paerfrequenzver«.
stärker 37 zum Lautsprecher 38«
Der Widerstand 2m und dor Kondensator 2jJ lieferen dem Gleichrichter 22 eine amplitudonvurzögorndo V or spannung Jl^t
Amplitude der im rückgekoppelten Schwingungslireis erregten Schwingungen kann während joder ψ,ndclperiode so
lange ansteigen, bis sie die G-rö'ssc der Vorspannung dos Cleichrichters 22 erreicht. Sobald dies geschehen ist^wird
der Gleichrichter durchlässig und dämpft infolge seines niedrigen Widerstandes den Resonanzkreis 11-15 so, dass der
Leitwert des rückgekoppelten Schwingungskreisas von seinem bis dahin negativen Wert sofort auf Null fällt, wodurch
ein weiteres Anwachsen der Amplitude der im rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwingungen verhindert wird»
Der Wert des Widerstandes 24 ist erheblich grosser,als der Durchlasswiderstand des Gleichrichters 22 und wird so
gewählt, dass die während der Durchlassporiodo des Gleichrichters auf den rückgekoppelten Schwingung skr eis wirkende
Dämpfung ausreichend sei, um die grö'sste Amplitude der im rückgekoppelt en Schwingunr;sl"r 3is erregt on Scl· wingungon audf
einen Wert zu begrenzen, welcher unterhalb deri--nigen Sättigungsamplitude liegt, welche siel·, in Abwesenheit der
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Begrenzungsoinrichtung ergeben v/ürde«, Unter dom Ausdruck "Sät-tigungsamplitude" soll hior nicht diejenige Amplitude
vorstanden worden, welche die erregte Schwingungen überhaupt erreichen könnton, sondern diejenige., Tdei welcher
in der Schwingröhre Gittergleichrichtung eintritt,
Es ist wünschenswert,dass dor Gleichrichter 22 während eier Aufschaukelzcit der Schwingungen in jeder Pondolpcriode
undurchlässig sei, damit die "'O'lulation der empfrngenen Trägerwelle in der Zeitdauer der Schwing ng si nt ervalle des
rückgekoppelten Schwingun^akrcises in Erscheinung tritt, Dies wird durch oine derartige Bemessung des Kondensators
erreicht, bei welcher dieser zusammen mit dom Widerstand eine Zeitkonstante hat, welche zumindest von derselben
Grössenordnung ist, wie die Pondclperiode, Diose Zeitkonstante ist gewöhnlich viel grosser, als die Aindelperiode,
jedoch kann sie in weiten Frenzen schwanken« /5s kann beik-(^pielsweise vorteilhaft sein, diese Zeitkonstante so zu
wählen, dass ßie gleich der der niedrigsten Molulationsfrequonz der empfangenen Trägerwelle entsprechende Poriodendauer
sei, sie kann aber auch kleiner sein, als die Pendelperiode, wobei sie jedoch zwcckmässig zumindest 1/3 der
Pendelperiode betragen sollte»
Die im rückgekoppelten ScMvin^un^skrois erregten Schwingungen werden auch der den Gleichrichter 27 enthaltenden
Stabilisiereinrichtung zugeführt und ergeben dort infolge ihrer Gleichrichtung eine Regolspannung am Netzwerk 28,29* Dieser Gleichrichter wirkt so, dass die Amplitude
der sich am Netzwerk 28,29 ergebenden Rcgelspannung sich entsprechend dor durchschnittlichen Zeitdauer desjenigen
Intervalles ändert, in welcher dio i"i rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwingungen ilire grösste
Amplitude haben» i/enn diese durchschnittliche Zeitdauer ansteigt, steigt auch die der Schwingröhrο 10 als negative
Vorspannung zugeführte Regelspannung an, infolgedessen wird die Aufschauke!period ο der Schwingungen verlängert,
und die durchschnittliche Zeitdauer des IntervalIo3 der grossten Amplitude der erregten Schwingungen verkürzt. Bei
einer Verminderung der durchschnittlichen Zeitdauer des Intcrvalles der grössten Amplitude der erregten Schwingungen
tritt der umgekehrte Vorgan,'1; ein, sodass also die durchschnittliche
Zeitdauer der i*ü rückgekoppjIton Schwingungs— kreis erregten Schwingungszüge, welche mit der durchschnittlichen
Zeitdauer des Int ervalles der grössten Amplitude der erregten Schwingungen gleichbedeutend ist, auf oinem
konstanten Wort gehalten wird.
Es wurde erwähnt, dass die Zeitdauer der in rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwindungszttge sich
entsprechend dor Modulation der empfangenen Trägerwelle ändert, Ds ist wünschenswert, dass die Stabilisierdiode
27 so arbeit ef", dass hinsichtlich der Modulationskomponenten der empfangen, Trägerwelle keine Gegenkopplung zustande kommt 9
welche die Ausgangsleistung des Impfängcrs vermindern könnte« Aus diesem Grunde wird der \ iderstand 28 und der
Kondensator 29 so bemessen, dass die Zeitkonst-ante dieser beiden Schaltelemente zumindest gleich der der niedrigsten
Modulationsfrequenz der empfangenen Trägerwelle entsprechenden Periodendauer sei«
Wenn der in Fige 1 dargestellte Empfänger zu dem !Smpfang von frequenzmodulierten Trägerwollon vorwendet
werden soll, kann man don Resonanzkreis 11-15 gegenüber der empfangenen Trägerwelle verstimmen um die "Frequenzmodulation
in eine Amplitudenmodulation zu verwandeln, oder aber man
-9-
kann zu Demodulation der frequenzmoduliertcn Trägerwelle einen Phasendemodulator verwenden. Jm letzteren Falle soll
die Zeitkonstante der Schaltelemente 20,29 so kloin sein, dass sich für die der !frequenzmodulation utwa überlagerte
Amplitudenmodulation eine Gegenkopplung ergibt.
Der Empfänger gemäss Fig, 2 unterscheidet sich von dom« jenigen gemäss Fig„ 1 vor allem darin, dass hier sowohl
die Amplitudenbegrenzung der erregten Schwingungen, als auch die Stabilisierung der durchschnittlichen Zeitdauer
der erregten Schwingungszüge mit Hilfe eines einzigen Gleichrichters 22' durchgeführt wird. Die Figur zeigt nur
den zwischen der Pendelspannungsquolle und dom Demodulator gelegenen Teil des Empfängers j die Pondglspannungsquelle
wird an die Klemme 42 angeschlossen, während der Demodulator mit der Klemme 43 verbunden wird. Der Gleichrichter 22'
und der damit in Reihe geschaltete Kondensator 23* wirkt hier ebensof wie der Gleichrichter 22 und der Kondensator
23 des Empfängers gemäss Fig. 1,
Die Stabilisierung d^r durchschnittlichen Zeitdauer der erregten Schwingungszüge ergibt sich durch 'Änderung der
Vorspannung der Röhre 10' entsprechend der am Kondensator 23' und am 'Widerstand 24' erzeugten S ^annung. Hierbei soll
die Zeitkonstante der Schaltelemente 23', 24' zumindest gleich der der niedrigsten Modulationsfroquonz der empfangenen
Trägerwelle entsprechenden ''"Oriodondauer sein, damit eine Gegenkopplung hinsichtlich der Modulationskomponenten
der Trägerwelle vermieden wird« Die Stabilisierung geht in derselben Weise vor sich, wie bei der Anordnung gemäss
Fig„ 1« Wenn die durchschnittliche Zeitdauer der erregten Schwingungszüge infolge einer Änderung der Steilheit der
Röhre 10 ansteigt, ändert sich auch die sich an den
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Schaltelement en 23', 24' ergebende Regelspannung entsprechend und verursacht ui:.io Änderung der Vorspannung
dor Röhree Ueberdies trägt die Stabilisiorungsoinrichtung auch zur Be-grenzung der Amplitude der orrogtn Schwingungen
bei, indem sie die von den Schalt element on 23' t 2b/ dem Gleichrichter 22' zugeführte Vcrzögorungsspannung auf einem
konstanten Wert hält«
Auch die Anordnung gcmäss Fig. 2 kann natürlich in Vor» bindung mit einem Phasendemodulator ftlr d.;n Empfang frequenz«
modulierter Trägerwellen verwendet worden. In diesem Fall bestimmt sich die Zeitkonstanto der Scha It element e 23' f 24.'
in erster Linie durch die amplitudenbegrenzende Funktion dieser Schaltelemente» Zwecks Erreichung dieser Begrenzung
soll die Zeitkonstante zumindest von derselben Grössenordnung sein, wie die Pcndolporiodo,
Die Erfindung kann besonders vorteilhaft in Verbindung mit Pendolrtickkopplungs-Uoberlagerungsompfängern verwendet
werden» Fige 3 zeigt einen derartigen Empfänger, Der rückgekoppelte Schwingung skr eis dieses rompfängers besteht aus
einer Schwingröhro 50 und aus oinem an die Röhre angeschlossenen Resonanzkreis 51-57» wobei die Kathode der Röhre
über eine Hochfrequonzdrosselspule 53 geerdet ist, Db Pcndelspannungsquello 60 ist über einen Kondensator 61 an
den rückgekoppelten Schwingungskreis angeschlossen und die Pendelspannung erhält ihre gewünschte V'cllenform mittels
eines in don Eingangskreis der Scliwingröhrc eingeschalteten Kondensators 62 und Widerstandos 63» Der genannte Eingangskreis
enthält forner eine Hochfrequonzdrosnelspulc 64 und einen Dämpfungswiderstand 65 zur Unterdruck ung von Nach»
s c hw ing ung ο η,
-11-
Die Begrcnaungs- und Stabilisierungseinricbtung ist im wesentlichen dieselbe, wie bei der Anordnung geraäss Fig„ 2f
jedoch wird hier der Gleichrichter von den als Triode geschalteten Eingangselolrtrodon einer Hiscbhesodo 67 gebildet,
Dem Kondensator 23' und dem Widerstand 24/ der Anordnung gernäss Fig, 2 entspricht hier dor Kondensator 68 und der
Widerstand 69. Die Zeitkonstnnte dieser beiden Schaltelemente soll auch hier zumindest von derselben G-rössenordnung
sein, wie die Pondelperiode, um die in Verbindung mit der Anordnung gemäss Fig. 2 dargelegte Begrenzungswirkung zu erhaltene Zwecks Vermeidung einer Gegenkop 'lung
hinsichtlich der Modulationskompononte der empfangenen Trägerwelle soll die Zeitkonstante dor Sc1IaItelemente 68,
69 zumindest gleich dor dor niedrigsten Modulationsfrequenz der empfangenen Trägerwelle entsprochenden Period endauer
sein. Die sich an den Schaltelementen 68, 69 ergebende Regelspannung wird dem Gitter der Röhre 50 über die
Schaltelemente 63-65 als Vorspannung zugeführt.
An das Gitter der Röhrejfo ist ferner über einen Kondensator 75 ein aus cimr Spule 76 und einem dazu
parallelgoschalteten Kondensator 77 bestehender Abstimmkreis angeschlossen, d^r über einen Kondensator 78 mit der
Antenne 79 verbunden ist. Mit dem Abstimmkreis steht über einen Kopplungskondonsator 01 ein UcbGrlagcrungsschwingungserzeuger
80 in Verbindung,
In den Anodenkreis der Mischhexodo 67 ist ein aus einem Kondensator 05 und einem Widerstand 86 bestehender Summier»
kreis eingeschaltet, aus welchen sich durch Summierung der Anodenstrompulse der Röhre 67 die Modulationskomponenten
der empfangen Trägerwelle ergeben, Di 1So werden über einen miteinanSicb versehenen Niederfrequenzverstärker 87 dem
-Ic.-
Laut Sprecher 8β zugeführt.
Die mit der Antenne 79 empfangene Trägerwelle gelangt zusammen mit der vom Schwingungserzeuger 80 gelieferten
Ueberlagerungsschwingung in den Eingangskreis der Röhre 50„ Diese Rohre hat zu Anfang jeder Aufschaukelporiode der
Schwingungen eine nichtlineare Charakteristik, sodass die beiden der Röhre zugeführten Schwingungen in der Röhre
miteinander gemischt werden und sich im Ausgangskrois der Rohre eine zwischenfrequentü Schwingung ergibt j Der Resonanzkreis
51-57 wird auf die Zwischenfrequenz abgestimmt. Da der Leitwert des rückgekoppelten Schv/ingungskreises unter
dem Einfluss der von der ."?end el spannungs quelle 60 gelieferton Pendel spannung zwischen positiven und negativen
Werten schwankt, erfolgt eine logariümische Pendelrückkopjlungsvorstärkung der zwisclienfrequcnten Sclnvingungen,
Während jedes Schwingung Intervall es des Verstärkers wächst die Amplitude: der aus dem Resaanzlrrcis 51-57
in den Eingangskreis der Hexode 67 gelangton Schwingungen,, bis sie diejenige der sich an dem '.,'iderstand 6φ und dem
Kondensator 60 ergebenden Verzögerungsspannung übersteigte In diesem Zeitpunkt des Sc hwigjnungs int ervall es werden die
Schwingungen im Eingangskreis der Röhre 67 gleichgerichtetf wobei das Steuergitter der Röhre als G-leichrichteranode
wirkt* Während der Durchlässigkeitszeiten des Gittorkreises wirkt dieser ICreis dämpfend auf den rückgekoppelten
Schwingun^skreis und begrenzt auf diese Weise die grösste Amplitude der erregten Schwingungen auf einen unterhalb
der Sättigungsamplitude liegenden Uort in derselben Weise, wie im Fall der Anordung cn g<jmäss Fig. 1 und 2, Infolge
der erwähnten Gleichrichtung ergibt sich an den Schaltelementen 68, 69 überdies oine Rcgolsr>p,nnung,wolcho über
die Schaltelemente 63-65 dem Gitter der Röhre 50 zugeführt wird, um die durchschnittliche Zeitdauer der cr~
regten Schwin^ungszüge zu stabilisieren,
Ss ist augenscheinlich, dass die Gleichrichtung im Eingangskreis der Röhre 67 pulsierend ist, weil der Gleichrichter
nur durchlässig wird, sobald die λ iplitude der in den einzelnen TendeIperiöden im rückgekop οItcn Schwingungen
kreis erregten Schwingungen «wre -a4e an den Schaltelementen 68j69 ergebende verzögernde Vorspannung übersteigt. Obzwar
die durchschnittliche Zeitdauer der erregten Schwingungszüge und damit die durchsdiiittliehe Zeitdauer der Durch-»
lässigkoitsperioden des Gleichrichters auf einem konstanten Wort gehalten wird, ändern sich die genannten
Zeitdauern innerhalb einer jeden Pondolperiode in Abhängigkeit von der Modulation der empfangenen Trägerwelle 9
Infolgedessen enthält der Entladungsstrom der Röhre 67 eine der Modulation der Trägerwelle entsprochende Impulsmodulation
Die Ent ladungs str omimpu Is e werden dureh die Schaltelemente 85,36 integriert und orgeben auf diese
Weise die niederfrequente Modulation, welche über den Niederfrequenzverstärker 87 dem Lautsprecher 80 zugeführt
wird» Die durch die Hexode 67 bewirkte Verstärkung sichert eine hohe Ausgangsleistung des Smpfängers,während die die
Eingangs elektroden der genannten Hexode umfassende Gleichrichteranordnung die Amplitude der im rückgekoppelten
Schwingungskreis erregten Schwingungen auf einen unterhalb der Sättigungsamplitude liegenden Wert begrenzt und dadurch das Entstehen einer Gitterglcichrichtung und eines
Gitterstromes in der Schwingröhre 50 verhindert.
Die Schaltlemente des Empfängers gemäss Fig, 3 können wie folgt bemessen nein;
-14-
Röhre 50 ..»....»...,... die eine Hälfe einer Röhre
der Type 12ΛΤ7 Röhre 67 ..,, Type 12BE6
Widerstand 53 »... ..«, 15,000 ohm
Widerstand 63 ..,,«.,,.,.,,., 100,000 ohm
Widerstand 65 , 10 ohm
Widerstand 69 ..* 120,000 ohm
Widerstand 86 .., *..*... 220,000 ohm
Kondensat or 52 ,» 1,000 pic of arad
Kondensatoren 54?55 ......... 15 picofarad
Kondensatoren 56,57 .«, 5?000 picofarad
Kondensator 61 *·♦«♦,...*..,, 0,01 microfarad
Kondensator 62 ,,, 3,000 picofarad
Kondensator 68 ,,,.,,,,,...,, 10 microfarad
Kondensator 75 ·..*»·*.·.·*·· 200 picofarad
Kondensatoren 78,81 2 picofarad
Kondensator 85 6,000 picofarad
Kondensator 88 .............. 0,02 microfarad
Resonanzfrequenz des
Resonanzkreises 51-57........ 27*75 MHz
Abstimmbereich des Abstimmkreises 76,78 ,,... β. 88-108 MHz
Abstimmbereich des Ueborlagorungs—
schwingungserzeugers 80 « 115?75-135*75 MHz
Pend elf requenz«.,,,,,. * 23 KHz
+B ···......,«·· 100 Volt
Ein besonderes Kennzeichen sämtlicher beschriebener Ausführungsformen der Erfindung besteht darin,dass die die
Amplitudenbegrenzung der im rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwingungen herbeiführende Dämpfung
dieses Kanlses während jeder Pendelperiode vorändert wird» Während derjenigen Zeiträume in welchen der Leitwert des
rückgekoppelten Schwingungskreises positive Werte hat und
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die Schwingungen infolgedessen gedämpft v/erden, ist der Begrenzungsgleichrichter undurchlässig und wirkt nicht
dämpfend auf den Schwigungskreis, Dasselbe gilt auch für denjenigen Zeitraum in jeder Pondelperiode, in Y/eichen die
Schwingungen sich aufschaukeln, da hierbei die Verzogerungs» vorspannung des Gleichrichters diesen in seinem undurchlässigen Zustand hält. Dadurch wird es möglich, dass die
Modulation der empfangenen Trägerwelle in der Zeitdauer der erregten Schwingungszügo zum Ausdruck kommt, "Tlrst wenn sich
die Amplitude der erregten Schwingungen dem Wort der Sättigungsamplitude nähert, wird der Gleichrichter durchlässig
und verhindert das Erreichen der Sätti^ngamplitude, sowie das !entstehen von Gitter strom in der Schwingröhre« Infolge
der Unterdrückung des Gitterstromes wird jode Vorkürzung der Pendelporiode vermieden ,Insbesondere bei der Ausführungs—
form gemäss Fig« 3 ist die Unterdrückung des Gitterstromes sehr wichtig, weil dadurch die Möglichkeit einer Rückmodulation
der Ueberlagorungsschwin^ng mit der Zwischenfrequenzschwingung, welche eine störende Ausstrahlung der Trägerwelle
zu Folga haben könnte, beseitigt wird. Weitere Vorteile der Mindung bestehen darin, dass die Stabilisierung
der durchschnittlichen Zeitdauer der im rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwingung züge die Ausgangs»·
leistung des Empfängers sehr verbessert, sowie dass die Amplitudenbegrenzung der erregten Schwingungen die Ausstrahlung
von Harmonischen der Trägorwellcn verhindert.
Claims (10)
1.) Pendolrückkop-plungsverstärker rait logarithmisoher Arbeitsweise und gesonderter ?end':lspamiungsquclle, dadurch
gekennzeichnet, dass die Amplitude der irn rückgekoppelten Schwingungskreis des Verstärkers erregten Schwingungen
auf einen Wort "begrenzt wird, bei welchem in der Schwingröhre noch keine Gittergleichrichtung entsteht,
2«) Pendelriickkopplungsverstärkcr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Amplitudenbegrenzung durch
eine periodische zusätzliche Dämpfung des rückgekoppelten Schwingungskreises bewirkt wird,
3») Pendelrückkopplungsverstärker nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet j dass die zusätzliche Dämpfung nur
während desjenigen Zeitraumes in jeder Pendelpcriode wirksam ist, in welchem die im rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwingungen ihre grösste Amplitude erreicht
habene
4„) Pendelrückkop ^lungsverstärker nach Anspruch 2 oder 3,dadurch gekennzeichnet, dass die durchschnittliche Grosse
derjenigen Zeiträume, in welchen die im rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwingungen ihre grösste Amplitude
erreicht haben, auf einen annähernd konstanten Wert gehalten wird,
5„) Pendelrückkopplungsverstärker nach einem odor mehreren der vorstehenden Ansprüchef gekennzeichnet durch
einen mit dem rückgekoppelten Schwingungskreis verbundenen,
aus einem Gleichrichter, einem damit in Reihe geschalteten
Kondensator und einem zum Kondensator parallel geschalteten Widerstand bestehenden Amplitudenbegrenzer, dessen Schaltelemente so bemessen sind ,dass dor V/crt des d?m Kondensator
parallel geschalteten Fiderstandes denjenigen Gesamtwidorstand, welchen der Kondensator und der Gleichrichter in
seinem durchlässigen Zustand für die im rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwingungen hat, um ein Mehrfaches
Übersteigt»
6,) Pendelrückkopi'lungsverstärker noch Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet,dass die Z^itkonstante des aus dem
Kondensator und dem l/iderstand des Amplitudenbegrenzers bestehenden Netzwerkes zumindest von derselben Orb" ssen Ordnung
ist j wie die Pondelperiode,
7») Pendelrückkopplungsverstärker nach Anspruch 4,gekennzeichnet durch einen mit dem rückgekoppelten Schwingungskreis verbundenen Stabilisiorgleichrichtor zur ^Urzeugung
einer auf das Gitter der Schwingröhre v/irkenden Regelspannung ,welche von der durchschnittlichen Grosse derjenigen
Zeiträume abhängt, in welchen die im rückgekoppelten Schwingungskreis erregten Schwingungen ihre grösste Amplitude erreicht haben«
8„) Pendclrückkopplunjsvcrstärkcr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabilisiergloichrichter
einen aus einem Widerstand und einem Kondensator zusammengesetzten Bolastungskrcis hat, d2ssen Z o± konstante zumindest
gleich der der niedrigsten Modulationsfrequenz der empfangenen Trägerwelle entsprechenden Poriodendauer ist,
9«) Pendelrückkopplungsvcrstärker nach den Ansprüchen 5-8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden 'rleichrichter
samt ihren Belastungskreisen miteinander vereinigt sind«
-3-
10.) Pond G lrüc klcopp lungsv er stärker nach Anspruch 9., dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichrichter von den
beiden Bingangselektroden einer an den rückgekoppelten Schwingungskreis angeschlossenen Mohrgitterröhre gebildet
wird*
11») Pendelrückkopplungsνorstärker nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, zum Verstärken frequenz«-
modulierter Trägerwellcn, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitkbnstante desjenigen Netzwerkes, welches aus dem mit
dom Gleichrichter in Reihe geschalteten Kondensator und dom zu diesem Kondensator parallclgeschalteten Widerstand besteht,
kleiner ist, als die der höchsten Modulationsfroqu'enz der empfangenen Trägerwelle entsprechende Periodendaucr,
aber zumindest dieselbe Gros;Benordnung hat, wie die Pendelperiode„
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