DEP0043266DA - Federplattenpumpe - Google Patents
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Description
Marie-Joseph Aymar de MXEIBIL· in Laterriere - Glaicoiitimii
Kanada.
Pederplattenpumpe.
Priorität vom Ij sMai 1948 / Bohmiz /
Di© vorliegende Erfindung hat eine selbsttätig und abwecheelmd arbeitende Pederplattenpumpe zum Gegenstände ,bei der samtlicise
Antriebsorgane ausschliesslich durch Kraftwirkungeh eines Druckmittels betätigt werden.
Abwechselnd arbeitende Federplatteapumpen mit DoppeIwirteag9 bei welchen die Pederplatten untereinander durch eine starre
Zugstange verbunden sind,die in eine hin~ uaä hergehende Bewegung durch einen me chani sehen , gee igne te η Maschinenteil ^beispie Isweise
eine auf einer im Pumpe nkörper selbst gelagerten Achse aufgesetzt® Kurbel versetzt wird ,wobei sich die se Achse zwischen den beiden
Kolben befindet und ihre schwingende Bewegung im Wege einer aussen angeordneten BetStigung&kurbe1 erhält,sind an sich bekannt.Bei
solchen Pumpen wird die hin- und hergehende Bewegung auf die
federplatte übertragen und versejfi^ die seIbeη abwechselnd in die Saug« mnd in die Druoklaget während gleichzeitig die andere
Federplatte sich, in deren Druck- oder Sauglage befindet«
Wiewohl solche Baapeii einen einfachen Aufbau aufweisen, der deren Verwendung zum Heben dickflüssiger Körper oder von mit
Schwebekörpem beladenen Flüssigkeiten,beispielsweise von Schlammwas se rn ohne $ede Gefahr .,das awisehen den beiden feder»
platten befindliche Be tat Igungso rg&n zu beschäö igen, gestattet, kann gar nicht daran gedacht werden,eine solche Pumpe sum Beben
einer Flüssigkeit zu verwenden,in der dieselbe untertaucht wäre, ohne dass besondere Vorkehrungen zum Antrieb der Kurbel getroffen
worden. wlrensua dieselbe vor einea eventuellen Angriff der in Frage kommenden Flüssigkeit zu schützen.
Desgleichen wurden Federplattenpumpen vorgeschlagen,deren Federplatte durch die Bxlsierang einer Druckflüssigkeit angetrieben
wird,wobei diese Pulsierung durch ein Organ gesteuert wird,das direkt an der ELatte selbst angebracht erscheint und die Iinstrimang
der Druckflüssigkeit steuert »wem die Federplatte sich in der Ansatiglage befindet ,wälirend dasselbe die Entleerung des
Druekmittels einleitet, sobald die federplatte die FSrderlage ©innifflfflt·
Bei diesen selbsttätigen Bmpen besteht das Druckf Iussig*-
keiteeteuexungsorgaii aus einem innerhalb eines Kolbens bewegli~ chen Schieber, der mit Zuleitung»« und Ansaugkanal, en für das
Dniekaittel versehen ist a»! die Pulsierungsbewegungen der Federplatte Bteuert.
Wiewohl eine solche Anordnung gegenüber der vorerwähnten
Pumpe den Vorteil aufweist, keines äusseren Antriebs zu bedürfen
sind selbsttätige Pumpen dieser Art nichtsdestoweniger mit dem Bachteil behaftet, dass dieselben es erfordern,aas Steuerrungsorgan
eine geeignete Ansaugquelle anzuschliessen und samtliche, hierzu
erforderlichen Hebenorgane binzuzufügen.
Die erfindungsmass ige Iiin- und hergehende „durch ©in Druckmittel "betätigte Fe de rpl et te npumpe verfolgt den Zweckf die lach*
teile der vorerwähnten Pampeaartea zu beheben,wobei die selbe besonders geeignet erscheint,eine Flüssigkeit ,vor allem eine
z\m menschlichen Genuss geeignete Flfissigkeit ,entweder durch einfaches Herausdrücken oder durch Herausdrücken nach erfolgtem
Ansaugen zu fördern, beziehungsweise ein Gas unter schwachem oder mittlerem Druck zu verdicht en ,insbesondere :
- wenn es sich darum handeIt,Trinkwasser aus tiefen Brunnen zu fordern}
- wenn es sich darum handelt ,besondere Flüssigkeiten /i lohlenwasserstof f e9 lein u.g.i.t/ m fördern,die bei der
Behandlung mit der lussenluft nicht in Berührung kommen dürfen*
- wen» es sich darum handelt Gaee zu verdichten ,die vor jeder Yerunreimigung während des Verdichtungsvorgangs zu schützen
sind«
Die erfindungsgemlsse Pampe weist insbesondere das Merkmal auf ,dass deren Ifederplatten untereinander durch ein starres
Organ verbunden sind und dass dieselbe mit einem DruckflÜssigkeitssteuerung3organ
versehen ist ,das zwischen den be idea. Jeder— platten angeordnet erscheint und von dem sich in hin- und hergehenden
Bewegung befindlichen Terbindungsorgan der beiden Federplatten betätigt wird ,wobei die Anordnung derart getroffen ist,
dass das Yersetsen der einen der beiden Federplatten in deren aus se rs te Ausstosstellung das Steuerungsorgaa in die Lage ve rsetzt,
das Di1Uckmittel unterhalb die zweite Federplatte zu leiten und
UBigekehrt „
Bei einer besonderen Ausführungsform wird die erfindungsgeHiasse Pump« eine das Steuerungsorgan umfassende Mittelkaiamer
aufweisen, wobei zu beiden Seiten desselben je eine PBrderkammer
angeordnet ersehe int, innerhalb welcher sich $e eine federplatte
bewegen, kann »wobei op- ο ine jede dieser beides 5$rderk8jsHaern
je ein ßaugrsu®, Je ein. Druökre.ii5i» ein Saugwtrtil ,der1 den
Zufluß? der flSsslffeflt aus den Saugraum in die Fos«derk:ecmier steuert und ein Pructeventil but Steuerung dee He irausdrScfeans
dej1 FiilsaigkGit aue der besagten Forderfcemmer ia den Dructeeiua
acgeEcalossen Bind.
Jede Sorderkajamer dieser YMmpe weist einen linsenförmigen Querechnitt auf und besteht aus zwei entlang ihrer ringartigen
EEuder rasejs^ngefu'gten SQag«l&alotten, zwischen der«a ESndem der lafaag der beweglichen Federplatte.eingeeobloeaen ist»
in den WSndea sind »vieh die Saug- und Druclnreutile für die Flüssigkeit,die gefSxdeTt werden soll, vorgesehen und «war
sind dieselben in der von der Mlttelkaianier entfernteren Jitge 1« fcalotte angebracht »während im Körper der der Kittelfcasaaer
zugewendeten Kugelkslotte eine besonderer PruckaittelkaBaaer vorgeaehen ist ,deren isaeswsaäsmg öeffnungan für den Durohgang
der BracfefXtsslgtoit aufweist.
Daß Steuerungsorgea besteht aua einem Vierwege hahn, der eineraeita a& dl* teidea Practettt#liBmemt andererseits m
einen ürucfeaittelbehElter und die AueBenluft angeechloesen ist und der Wirbel de β besagten Steue rungsorgane von der hin- und
hergehenden Bevegaiig der die beiden fedeypistteii wÄiBäeatea etarren ZugBtange betätigt »IMt wobei Vorrichtungen vorgesehen
elnd,die das Versetzen der einen Federplatte in die Ansaugstel-Inne sichern, wenn die andere federplatte sioh in der Ausstosslage
befindet «s€ ^agetotot*
Im den beiliegenden Stolchnii sgüa ist eta MsfStoaags«· beispiel einer e rf IndxuigB gem&ßsen Vamp» mit einigen Modifikationen
des Steuerungsorgans dargestellt und im nachfolgenden beschrieben* In den Stelchnungen bedeuten s
Die Abb-4 eisen Axial schnitt einer AusfIihrtingBforsi der Biape entsprechend ;
Bie Abb ^2 und 3 zwei andere AusfSlmmgsfomen des vom der hin- und liergelienden Bewegung der Zugstange betätigten Eruckfluss
igke its st eue rungsorgans;
die Abb Λ eine sonstige Ausfutoiiigsf orm eines Steuerungsorgans f
die Abb .5 ©in©a Scnnitt durch das ßteuerungBorgan entsprechend der Abb-4 »stlaag der Linie II«IX ι
die Abb .6 und 7 zwei Brläute rungssche men,an Hand welcher die Arbeitsweise des der Ahh Λ entsprechenden Steue rungs organs
ti© aus der Abb .4 ereiohtliöhj, ist der BampenkSrper von allgemein zylindrischer Gestalt, enthalt eine abgedichtete
MittelJcaamer 1, in welcher das Steuerungsorgan mit den dazu gehörigen Teilen angeordnet ist; ferner die beiden symmetrischen
FSrderfeaasaera Q und £ /: die symmetrie ebene Hwa« ist in der Abbildung angedeutet :/, die beiden Saugkaramem £ und 41 »und
die beiden Bruakkaamem j» usd »die untereinander durch das Bruükrohr 6 verbunden sind ,wobei die Druckkammer ^mit einem
Anaehluss £ versehen ist ,an welchen die nicht dargestellte Druckleitung angeschlossen ist «Jede der beiden Saugkacunem 4 und
4* ist mit einer bestimmten Anzahl von Löchern 8 ver sehe η, durch welche die Flüssigkeit ,die zu fifr&ern. ist ,der Pompe aufliegst $
wenn dieselbe untertaucht ist ; die Saugkasme^4 und 4* könnten übrigens genau so wie/beiden Druckkaiamern durch ein Verbindungsrohr verbunden se »«,in welchem /: nicht dargestellten %f fall©
das Verbindungsrohr dem Druckrohr 6 ungefähr entsprechen könnte, wobei an dasselbe ein Saugkorb anzuschliessen wäre .
2 und JjQ mit TJmf&ng£randern ίί und jfe, die untereinander durch
die
Bolgea jfj - tj^ vexbuadeii eiad usui awl ache η gida, de» ÜKfanger&nd
der beweglichen ftedei^plat te ig eimil«a©aä§ la 4er Sugelkalotte jfo iet der Sitz jte eise© Plu*ßeigkeiti^inlaß8vent il s |Z vorgesehen,
auf 4&ß la der Eiohtung se ine e Oeffiiene eine Pecier Je einwirkt, wSbrend äanebeß der Sit» ^ eines AusstOBeventiis 20 vorgesehen ist»
d&® sick der Droekkamiüer 5? jsü Mfmt und unter Sinmrkaog der
Feder 2ί steht j di© Kami&ern. 4* und sind voneinander durch eine
undurchlässige Soheidewaad 22 get remit .
Is SSrper der Kagelkalotte <£, der einen grösseren KruEBoungs-hfilbiseeeer
aufweist als denjenigen der Kalotte l0,ist eine Bxueteittelkasmer 2|> vorgesehen »die einerseits durch locher 24,in
deren Wand 2£ mit dem Innern der F^rderkacaaer 2 und andererseits,
wie dies apater erklärt werden wird ,mit #©s Bteuerungsorgan is Verbiuduog steht.
Die ArOLage der j&nero j| ft 4 und J ist" die gleiche ,wie diejenige der Kasaea 2, 4* und £»,wobei gleichartige Teile mit
gleichen Bessugezeichen mit Strichen ereicht lieh gemacht wurden*
Sb Körper der Jederplatten Jfg und eind metallische Scheiben
26 und 26» vorgesehen die mit Gewindeisspien 2J£ und 2£s vereehen
sind,welche in die starre Zugstange 2B eingeschraubt erscheinen, welche die beiden besagten Federplatten verbindet ,wobei dieselbe
durch die su diesem äwecke vorgesehenen Oeffnungea in hindurchgeht
,innerhalb welcher lederne X$d>enaenechetten 2£,2$*angeordnet eind,die eine genSgende Dichtung für den ISurchgang der Xugstange
28 durch die Kalotten Jl und j|s gewährleisten.
Senkrecht zur Achee der Sugstaage 28 ist an dieser letzteren eine Rolle mit Hohlfeiehle angebracht ,die mit einer Leitkurve %L
Äusama^nwirkt ,die innerhalb einer Betonplatte vorgesehen ist % dleee metallplatte ist frei us die Achse Jj| ümb Steuerorgans
|4 drehbar ,dessen strichliert angedeuteter Wirbel einen Sfeift J6
aufweist ,der seiner se its eine kreisförmige !at |£ iöneÄalb der genannten Platte J2 durchsetzt.Ein quadratischer Hubdauaen £8,
der sieb, innerhalb der beiden Ame einer 'U-ft5migeft Blattfeder ffi ruckweise drehen kann,wird von der Platte p2 Diitgenoriimen und
versetzt seinerzeit den Wirbel J»J> im Wege des Stiftes J56 Is Bewegung! die Blattfeder j££ wird aLit HilXe eiaes Ialastfiekes HO,
das an der Hato 4jt befestigt Ist 8Sii Orb und Stelle gehölten.
Das Steuerungsorgen ^4 besteht aus einem Vierwegehahn,der im leg© der InsehltBge 42 und 42* mit des. Druckmittelkaiamern 23 Λ
bezw .23* , sowie im fege der Anschlüsse 4£ und 44 einerseits alt dem in die Aussenluft führend»» Rohr ^,andererseits mit dem Iohr
4l in Verbindung steht,das zur Druckmittelquelie fuhrt» Die Bimpe wirkt wie folgt s
unter der Voraus se t aung, dass sieh dieselbe unterhalb der Oberfläche der Flüsigkeit, die gefördert werden soll,befindet,
und dass deren ©latlieke Orgase ihre ia der Zeichnung aagegefeentja. Magern eimehmea9das ist, dass eich die federplatte» in ihrer
Höchst stellung bet Iatta9 so bat di® Fedespiatte Jg^oefeea das
Ausstossen der PlGssigkeit und die Federplatte jjg» das Ansaugen te »selbes beendet.
Bei dieser Stellung der beiden Federplatten ί§ und ty
befindet sich auch der Wirbel in der dargestellten St ellung ,wobei das Druckmittel der Druekmittelkaiamer und durch die LBcher 24*
sur federplatte jt^1 umgeleitet wird „während die DruekmitteIkamera
23 und die ForderkaEaaer 2, die zur Federplatte ijg gehören,mit der Aussenluft im Wege des Rohre 4J5 in Verbindung stehen.
Das auf die Federplatte ί*5' einwirkende Druckmittel verstellt dieselbe sack abwärts, wobei die in der Forterkauser £ enthaltene
Flüssigkeit durch das Druckventil 20* entweicht ,we lohe s sich von seinem Sita l£* abhebt? die Flüssigkeit dringt in die Druckkaisaier £
ein,aus welcher dieselbe durch das Verbindungsrohr und das nicht dargestellte ,an den Anschluss £ befestigte Druckrohr entweicht.
Saeli lassgate des Verschieben des? federplatte naeli de re si Tiefstlage zu ,wird durch Vermittlimg der Zugstange 28 die FtderpIatti
f§ mitbewegt fdie demzufolge die Sigelkalotte Jo verliest „di» Oeffatmg
dtr Saugklappe jig l^er Einwirkung der feder jte ermöglicht und das
Ansaugen der Flüssigkeit aus der Ssue-Kanmer 4 bewirkt,3k Laufe des Ausstoasens der in der Forderkaaffiier £ enthaltenen Flüssigkeit
wird gleichseitig andere Flüssigkeit in die Forderkammer 2 zugeleitet.
Walarend der Abwärtsbewegung der Zugstange 28,der Hatte 26* und der Federplatte Ig f^owie der Satte SS9Iaewegt sich aueh die Holle JJO
nach abwärts, doch verbleibt hiebe i die Le it kurve %t in ihrer löökefelage @©laag© bis tie Eolle an die Kehle aiieeJiltgfe β 2a Verlaufe
der weiteren Abwärtsbewegung niamt die Eolle £0 die Le it kurve %t aitftersrtgisisa die Hatte Jj2 Oa die Actoe ^ äes Sfeeuemagsorgaas
3fr schwingt ohne dass der quadratische Hubdaumen *>8 in Bewegung
veraetst werdea würde .Die Schwingung der Hatte jg, wird solange
fortgesetzt ohne den quadratischen Hubdauaen oder den Wirbel 35 de a Steue rungsorgane in Mitleidenschaft zu ziehen, bis sich die beiden
Federplatteh jig und jg1 ungefähr mitten ihre β leges innerhalb der
zugehörigen ForderkaBimem befinden.
Von diesem Augenblick an wird der quadratische Hubdaumen TOa der Hatte JS mit gesonnen, da der Stift ^6 an das Ende der
Kreisnut J£ anlangt und demzufolge auch der Wirbel J>f in Drehung Ytrsetet wird«.InjBrmcka^^tikamaer wird eine iimaer kleiner
werdende Menge an Druckaittelflussigkeit bis m dem Augenblick zugeleitet,biß sich der quadratische Hubdaumen J>8 ungefähr um
gedreht hat, worauf derselbe plötzlich durch Einwirkung der Blattfeder jgf in eine 2u sejuoer ursprunglichen Stellung lotrechte stellung
geworfen wird,wobei derselbe auch den Wirbel aitdreht und denselben in eine Lage versetzt ,in welcher; Druckmittelkasaer 22" mit der
Ausaenluft und der DruckmitteIkaamer 2J> mit der DruckmitteIquelie verbunden erscheint ,derart,daes dasselbe in die letztere einzuströmen beginnt und die beiden Federplatten nach aufwärts hebt; dadurch
wird die Flüssigkeit9die vorher in die Forderkaaaex einströmte, durch das Tentil 20 ausgestossen,wahrend andere Flüssigkeit entweder
infolge des Ansaugeas ©der durch Einwirkung hydrostatischen Druckes, im Felle ,wenn die Pumpe untertaucht ist ,in die Forderkamiaer Ji
zufliegst,wobei der Wirbel seine ursprüngliche gestrichelt eingezeichnete Lage wieder einnimmt ggodese eich der Vorgang wiederholen
kann.
Eine andere Ausführungsfοrm dee Betätigungsmechanismus für das Stemerangsorgan mit den Tier Leitungen 42,4g* ,4*>
und 4Λ erscheint in der Abb -2 veranschaulicht ,wo auch die Zugstange 28
und deren Bolle mit Hohlkehle ersticht lieh sind*
Dieser Abbildung entsprechend besteht das Betätigungsgetriebe aus einem Hebel 46 mit einer Eut 47,der frei drehbar
auf der Achse des Wirbels aufgesetzt ist JSerselbe wirkt mit der Eolle *>Q zusammen und wird von derselben wahrend der Auf- und
Abwärt she we gung der Zugstange 28 mitgeaoiasien .Zwe i Schraubenfedem $4 und 55»von gleicher Iraft und einstellbar*sind an einem Ssde
in gleicher Sntferauag von der Sys^trleebene des Hebels 46 an denselben und mit ihrem anderen Ende an einem Stift 46 befestigt ,
der von einem am Wirbel angebrachten Hebel 4£ getragen wird; die Einstellung der federspansung erfolgt durch Verstellung der Stifte
jg und jgf innerhalb der Gleitnuten J§2 und
Bei der in der Abbildung 2 veranschaulichten fege dsr einzelnem Seile,wo die Zugstange 28 sioh m. oberen Endpunkte ihrer
BahÄ befindet ^hat die obere Federplatte den Aiasßtosshab soeben beendet ,während die untere Federplatte soeben ami gehört hat die
Flüssigkeit anzusaugender Anschluss 4J» 1st mit der BruckfIUssigkeit, der Anschluss 44 mit der Aussenluft verbunden.
Die Druekflussigkeit wirkt daher auf die untere Federplatte, sodass sich dieselbe nach abwgxte bewegt und so wie dies bei der
Beschreibung der Abb Λ bereits erwähnt wurde ,die Zugstange 28 und
durch deren Veraittiung die obere federplatte sltsinsfe.
Ble gleichzeitig nach abwärts bewegt« Seile %Q bewirkt ©is
Aueachwingen dee Hebele 46 um die Achse der Steuerung itn Uhrzeigersinne ♦Die beiden Federn J£4 und ^ werden vorerst ungleich
gespannt ,spßter gleicht eich deren Qpennung eus und zwar geschieht dies im Augenblicice, wenn die öyo^trieachse O-Ot ies nebele 46 alt
der Uni»,die die Mittelpunkte de© Btiftes 4§ und der AchBQ Jjl verbindet ,fibereinstiasrat ·
In dieser Lage beginnt der Stift 48,der von der Jeder vom Augenblicke an,in dem die LSngsaohse der besagten Feder über
die VerbindungslInie der ä&ttelpunkte dee Stiftes 48 mit der Achse J£ hinausgelangt, nach abwärts gezogen wurde ,von der Teder
^4 in seiaer StelIimg zurückgehalten su werden,da aieselbt nicht eine Stellung erreicht hat ,in welcher deren Achse die
besagte Verb^jSungelinie überschritten hattej der Zugwinkel,der zwischen den Punkteni Stift ^f, Stift 48, Achse eingeechlosaen
wird,und unter dea die Feder auf den Stift 4Θ einwirkt ,gleiaht de» Iisktlfmute!? welchem die Feder des IiAel m der S»h«Mg
au hindern trachtet /s Stift ^O,Stift 4§,Achse «/. Derart befindet eich der die Steuerung betätigende Kechaniaimie in einer
Stellung labilen (Gleichgewichte a.
Da die 2ugatenge g§ ihre Abwartsbewogung weiter verfolgt, vermindert sich die Spannung in der Feder ein wenig^.wShrend
sich der Zugwinkel die ear Feder /i SHift Stift 4g,Ach8e j£ %/ vei?gs96e»rt» doch die $peaos»g der Feder J§4 steigt Xangaam e&v
während, sich deren Angriffewinkel /* Stift *K>, Stift 4jß,Aehee j£ ·./
verringert.
Der Stift 48 wird daher leer noch an Ort und Stelle gehalten bis es sä einer plötzlichen Gleichgewicht estSrung zu
Quneten der Fe der j|J -tatst.
I&ngsachse der Verzögerungsf eder £4 auch Uber die Verbinmmgslinie
des Stiftes 48 mit der ich.se JjJi hinaus gelangt - In dieee® Augen«»
blick hält den Stift 48 weder die Feder *>4, deren Angriffswinkel
auf O gesunken ist,noch etwas anderes zurück und derselbe muss sich unter Einwirkung zuerst der Feder J|g allein, später unter der
vereinten Einwirkung der beiden Federn £4 und 55« sobald der Angriffswinkel /: Stift «>0, stift 48, Achse /einen genügenden
Wert err ei cht, in Bewegung setzen.Durch diese Bewegung steigt der besagte Eingriffswinkel noch weiter an,sodass der Stift garn
plötzlich in die Stellung 48 geworfen wird und. dabei den Wirbel
des St eue runge organs in eine Lege bringt,in welcher das Druckmittel der oberen Federplatte zugeleitet, während der Eaum oberhalb der
unteren Federplatte in Verbindung mit der Aussenluft gesetzt wird..
Die obere Federplatte wird nach aufwärts geschoben und nimmt dabei die Zugstange 28 mit,deren Rolle %Ö den Hebel 46 nach
oben zu schwingt ,um derart ,wie beschriebenen Wirbel in seine Ausgangslage zuruckzuve rset zen, wobei die den Wirbel betätigende
Vorrichtung auf denselben in der gleichen Weise einwirkt ,wie dies im Vorherigen erklärt wurde ,mit der einzigen Ausnahme,dass
diesmal ε die Feder zur Verzögerung der Bewegungen des Wirbels beiträgt.
Die Abb.3 stellt eine andere Ausfuhrungsform der Vorrichtung zur Betätigung des Wirbels im Steuerungsorgan 34 dar.
Diese Vorrichtung zur Betätigung des Wirbels besteht aus einer Schraubenfeder J§6, deren ein Snde an einem im Wirbelkörper eingesetzten Stift 21 befestigt ist} dieser Stift
j£ ist innerhalb einer im Deckel 59, des Steuerungsorgans vorgesehenen Xreisnut jg§ beweglich .Das andere Ende der besagten feder JgS ißt
mit einem der Bnden 60 eines Hebels verbunden, de ssen Bewegung um eine Achse &t herum erfolgt ,die an der Äugstange 26 angebracht ist.
Das andere Ende dieses Hebels ist gegabelt und mit einer Rolle versehen,die dazu dient,zu Ende eines jeden Hubes der Zugstange
am flache« feil 6^-61* ab zurollen, der auf des. Bttgelii g4 - 64» vorgesehen ist; die selben sind an den Kugelkalotten ^rSi und
zwar an de a der Mittelkamnier zugewendeten Seiten der Forderkamem 2 und £ durch SGirraubon befestigt /ι siebe Abb-ifr/.
Wenn nun der Viirbel des Sfceuerangsorgaiis sich in derjenigen seiner lage befindet, die der Stellung des Stiftes in der
Kreisnut 56, so wie eingezeichnet, entspricht, kenn das Druckmittel durch die Anschliisse 4£ und 42 an die obere !federplatte
he range leitet werden, da der Baum oberhalb der unteren Federplatte durch die Anschlüsse mad 44 an die Aassenliaft ang§ schloss»
erscheint•Unter diesen Voraussetzungen befinden sich die Zugstange 28 mit den beiden Federplatten in ihrer 3?ief stlage,
ebenso wie die Feder *j6f» die Hebel 60* und die Eolle 62j in diesem Augenblick beginnt die AufwSrtsbewegung,die durch Einwirkung
des Druckmittels auf die obere Federplatte erfolgt,
WSnrend dieser AutwIrbsbeiie-^mg wälzt sick die Holle β2* entlang des ebenen feiles 6J»^afe9 bis der Hebel 6p',der von der
Zugstange 26 nach oben gezogen wird und unter Einwiricung der Feder JS* steht, um seine Achse Jjjfi herumsehwingt,und bis seine
Achse mit derjenigen der Behraubenfeder 56 Sberein»stimmt.
Diese Stellung dauert an,bis die Achse der Feder jg6* iGber die Wagrechte hinaus ist,
Iu diesem Augenblicke setzt die starre Zugstange 28 ihre Aufwärt sbewe gong weiter fort ,doch die Feder beginnt sich zu
epannen und schwingt langsam den Hebel in der dem Uhrzeigersinne entgegengesetzten fiichtung aus,wobei die Achse der
Schraubenfeder jjß* sich mit derjenigen des Hebels 60»deckt ; diesei* Zustand dauert solange an, bis die an die sem Hebel angebrachte Eolle beginnt ,den ebenen £eil des oberen Mgels 64 zu
bert&ren«
Sebald nun die 3Seb.se der Schraubenfeder %% Uber die
durch die MittelptmMie des Stiftes jg? und des Steuerungsorgaiis gelegte Ve rbindungsgerad© hinausgelangt ,beginnt die lolle 62 *
sieb, auf dem abgeflachten Teil des BlIgels 64 abzuw§2z,en,wobei die Btasre Zugstange 28 in Ite&r AufwSrtsbewegong den Hebel Ib
dessen Lag© §0 bringt, in we leber derselbe lotrecht 2ua? Sugstangeia?* achse steht ♦Der zwischen der Achse der in der Lage Jge befindlichen
Scbxetibes£ede? und der durch die Mittelpunkte des Sfciftes jjZ und des BfceuenmgsorgaBB gelegten ?erbindtmgsgersden eingeschlossene
Winkel beginnt plötzlich sich zu vergr6*SBern,derart ,dass der Stift rasch in die Lage 571 uT&ergeht, in welcher der Wirbel ?>£
die Zuleitung des Dructeittels zur unteren Federplatte freigibt und die obere Federplatte mit der Aussenluft in Verbindung setzt;
die Zogistange 28 beginnt nach abwärts sich zu ^ewegeniUad sobald
die Bolle 62 ihre lag« §2® erreicht«»kehrt auch der Wirbel ia seine Ausgangslage zurSck..
Iie ersichtlich!,«ixfet diese Yoxrichtittig zur Betftigung der Druckfflittelßteuerung augenblicklich,wobei ^ede allmähliche
Iircsseluiig des Dracfeffiittelzuflusses»wie dieselbe bei den vorbeschriebenen forriehtunges unuisganglich war9vollstlaäig wraii©tes
wird»
Wiewohl die in den AÄ»4 bis 3 dargestellten Steutxuags·» organe eine TölistShdig befriedigende Wirkung gewahrleisten,
haben dieselben immerhin den Kachteil ,dass deren Federn ismer sehr plütxlich die Maeeenwirkungen des Yiirbels und der mit demselben
verbundenen feile sowie die Reibungen des Mechanismus in seinem Gehäuse zu iibers/inden haben,bevor der Wirbel in Bewegung gebracht
werden kann. ^
Die in den Abb «X bis |< dargestellte Steuerungsvorrichtung vermeidet diesen lachteil»
Dieselbe weist insbesondere das Merkmal auf,dass sie Mittel zum Einleiten der Bewegung des im Wirbel des Steixerungeorgans
eingesetzten Stiftes in dessen Endstellungen enthält,
derart,dass die dazu bestirnte feder den Wirbel in dessen andere
8serste Ssdlage zu bringen,auf denselben erst dann einzuwirken beginnt,wenn sich derselbe bereits in Bewegung befindet,das ist,
ohne de6een Anfangebeschleunigung selbst liervorrufen zu s&ssen.
Ia der Abb ist vor allem die starre gmgstamge 28 dargestellte1,die sich zwischen den beiden Drucksiittelkaiamern der
Pederplatten hin- und herbewegt s die dargestellte Wand JÖ2 entsprid der Innenwand der Drockmittelkammer 2J in der Abb vi«
üa SteuerungsgehSuBe ^O^ ^ srfe ssen Wirbel ·ίθ4· punktiert
dargestellt: dieser Wirbel 0» ist bestisaat,wie dies bereits bei
den früheren Ausffihrungsf ormen beschrieben wurde ,die Verbindung zwischen den Kanälen 4ö$ und jf06 nach Bedarf entweder mit den
Druckaittelzuleitungen ^O? oder mit der Aussenluft durch das Hohr
dOQ herzustelle»..
Ber Wirbel 1θ4 ist mit eines durch eine im Peckel des
Steuemngsorg&ns vorgesehene kreieförmge Kut tlQ * /: siehe Abb-T und I /: durchgesteckten Stift j03 versehen ; dieser Stift ist
ferner auch durch eiBe kreisfönrdge Kut Jtjfo durchgesteckt,mit der ein Sebel iü versehen ist »der sieh um einen Zapfen auf dem Wirbel
Oz frei drehen kann und d©r an einem seinem Ende jt$ mit einem ft
punktiert angedeuteten /: Anschlag tt*r -versehen ist $ ims andere
Ende des Hebels jjÖ, das der Zugstange 28 zugewendet ist ,ist gegabelt und die beiden Teile dieser Gabelung &5ΛΪ5' schiiessen
eine Sut ίί& ein,deren Achse die Achse des Wirbels ^04 sehneidet.
Auf dem Steue rungsgehause t03 sind Ewei Hebel jÜ?9 und
3Ü20 an Zapfen it7 und IiB drehbar angeordnet und untereinander mittels Zapfen iZt und ^22,sowie einer kleinen Zugstange jföjJ
verbunden^Teder dieser beiden Hebel ist mit einem Finger Jte4 oder ^£4f verbunden,die vom Anschlag 4.14· betätigt werden,während
der andere Arsi eines geden dieser beiden Hebel ^25 und ^5f der
ringförmigen Iiut tto augewendet ist; die ganz-e Anordnung ist derart
ge troffen ,daae der Sefeeie» ig S t die Bat Zjfot vollat&ndig freigibt
wenn der HefceXarm Jgf dta im Wirbt! eingesetzten Stift fog, in der Iii nachfolgenden beschriebenen Weise vorst'ößet*
Iä die Kut jf|S greift eine auf einem von der Zugetaage getragenen J&apfen jjgj? «ofgeaetstft Koile mit Hohliteiile Ig© ein ι
die bei den Snden der Gebe lung ii$ und des vorbe echriebenen Hebels sind unteimniuaäer durch ei» Kupplungsfrtüok ffip verbunden,
das entweder mit de» Hebel $f eis GBnzee bildet oder fur eich ein Stück bilden kann,in welch letstere©, fall® daeselbe mit d*n
beiden Gabelenden durch. Bolzen JgJJ und Igg verbunden erscheint /t
si#^# Abb-Jf «/· An dieeea Koppe lungs stüek ist ei» Sepfea Jgi angeordnet ,dessen Achse mit der Hchlirehlenrollenachee &7 Uber -e inst ijnmt .Auf dem Zupfen
jfjljf ist ein dreier»!ger Schwinghebel f3'£*4$% und jig* BChwingbar eufgesetzt fdeseen Arme gegenseitig um
i2Q° versetzt Bind»
IIb Jeder dessen A»» jijj? und |J4 1st alt einer ta?©igfeog@&-
förmigen Hut jj^, be zw ,3^6 versehen, in welchen Suten Anfafingeorgane
.&5 ^beaw «^8 /$ beispielsweise einfache Bolsen t/ einstellbar
befestigt werden können dieselbe η dienen zum Spannen von Federn ffi9 und ^Ojderen anderen Bnde auf geeignete Art am Stifte *fc9
befestigt erecheint,während der Arm i $2 in einem Bügel endet,
innerhalb dessen J|j| ein Zapfen fttf befestigt ist ,um den sich eine Bolle drehen kann-.JSura vor Schluss des Hubes der
Zugstange 28 kommt diese Boll© jfe in Berührung mit einem Ansehletg
foment lang welche» sieh dleeelbe wShrend einer kurzen Zeitapanne zu Snde einer ^eden Hubbewegung der Zugstange abwälzen tos*
Bieeer Anschlag
jjy»
kann vorteilhef terweiee regelbar angeordnet werden ,wobei die Regelung insbesondere dadurch erfolgen
k&nn,dase der Anschlag 444 am Ende eine a mit Gewinde versehene»
Zapfens 145 vorgesehen
(let^dieser erecheint innerhalb einer mit Gewinde versehenen lfiaffe JgJi eingeschraubt ,die selbst am Boden der Kalotte |o2 angebracht ,
besw« aas einem Stttek mit derselben Iiergtstellt sein ke.aae
Ii verteilt sieh,dass die Holle jfeä am anderes fitibeade nit einem ebenso wie der Anschlag H#4 angeordneten nicht dargestellten
Anschlag zusammenarbeitet ,der eisern Spiegelbild des ereteren in Hinsicht einer wagrechten durch die Mittelachse 0 des
Steuerungaorgans geligten Ibene entspricht. Me Anordnung wirkt wie folgt ί
Tinter der Voraussetzung ,dass die Zugstange 28 ansteigt und dass die Lage der einzelnen Organe der Darstellung in der
Abb .JJf entspricht,/: es ist dies ein erklärendes SchematIn
welchem der Hebel nicht veranschaulicht wurde ,um die Zeichnung JsJLarer zu machen und wo nur der Anschlag 4£ ά angedeutet wurde,
der mit den mit dem Wirbel zusammenarbeitenden Hebeln zusammenwirkt:, ist ©rsichtlieh9daeS|da die beiden Arme j}$ und ^gfl· einander gleich
sind und der Bxnkt 0* sich mit der Zugstange 28 nach oben verschiebt, die Federn l3ff und jfejD innerhalb jeder 2wischenste llung zwischen
den beiden AnschlSgen &4 elm®. Winkel @Iasehliegsenll dessen
Svmmetrieebene mit der Verbindungslinie des Mittelpunktes des Stiftes Jx)gi axt dem funkte Oj fb@reinstiji®t und gleichzeitig auch
durch den Mittelpunkt des Anschlages hindurchgeht ίsodass dies®
beiden Federn gleich gespannt eind.Diese Lage erscheint in der Abb y)C dargestellt ·
Iihreiid ihrer AufwSrtstetw©gung stösst die Rolle 4a& auf den Anschlag j44 an «Si der Abb . sind in Toll ausgezogenen Linie»
die Lagen der verschiedenen Teile angedeutet ,die dieselben in dem Augenblick einnehmen,in welchem die Rolle t *2 infolge des Hinaufkonuaens
der Zugstange 26 den Anschlag &4 zu berühren beginnt ohne indess auf denselben angedrückt zu werden*
Da keinerlei Reaktionskraft zwischen Rolle jfei und Anschlag tf44 sich äussert ,sind nur die durch die Federn ausgeübten Kräfte
in Srwagmng zu 2 ie hen ,wobei zu beobachten ist ,dass die Spanmisg der
federn inner noch die gleiche bleibt.
Wesn nun die Zugstange 26 ihre AufwSrtsbeweguag fortsetzt , derart,dass der BiBtfc Of beispielsweise an die stelle On gelangt,
so walct sieh dam die Solle 4 ά 2 auf dem Anschlag 4:44 ab ,und
gelangt beispielsweise an die Stelle te* ,was jedoch ein Ausschwingen des dreiarmigen Hebels in die gestrichelt dargestellt^
Lage laut Abb jj[ zur folge hat Jfesa nun in dieser Lage die Achse
des nichtdargesteliteη Hebels 'itj mit der Verbindungsgeraden 0-0"
übereinstimmt ,derart^ dass der Anschlag ,dessen Mittelpunkt sich ianaer auf der Linie 0-0" befinden muss,sich nach 444* verschiebt,
bo hat dies eine Verschiebung des Araes jfeg in die Mge -ig 5" zur
Iolge 9WObei dieser Hebelarm den Stift ίο^,ΐη. die stellung -4θ9*
verschiebt ι das Ausschwingen des Hebels 449 in die Lage 44ξ) 'wird
durch die Jtleine Zugstange 423 auf den Hebel 12Q Übertragender
die Lage 4201 einnimmt ,wobei dessen Hebelarm fZ5 % eich in die
Lage izy %% verstellt und die kreisförmige Imt Hd vollständig
freigibt •Ansonsten verstellt sich wthrend der Verschiebung des Mittelpunktes des Zapfens 0»,/: der as der Zugstange 28 angebracht
1st»/ in die Stellung Om,während welcher der dreiarmige Hebel is die punktiert dargegtellte Lage ausschwingt ,die feder jfeflSLn.
dit Lage ^gO* und die Iteder 4g<| ia ^ie iaS^ Jfei * derartsdass di@
erstere gespannt und die zweite verkürzt wirdι es ist klar,dass bei einem bestimmten Werte der Verdrehung des dreianaigen Hebels
das durch die Feder jfeO» ausgeübte Drehmoment den Stift an das entgegengesetzte Sate der kreisförmige a Sut JtJfo1 bringt und ein®
Drehung des Wirbels im Steuerungsorgan und demzufolge eine Umstellung der Steuerungswege innerhalb desselben bewirkt.
Es ist zu beobachten,dass die den Zug ausübende Feder jf»Q' auf den Stift foo* einzuwirken beginnt ,wenn sich derselbe
bereits in Bewegung befindet,sodass die Feder keine Massen zu beschleunigen und keine Reibungen des Wirbels im dessen Gehäuse
zu überwinden hat ,und dass die verzögernde Feder fe f die im
Claims (1)
- gleichen AugesbIiefe nachgibt,in des die äm Sug ausübende Isder &0 auf den Btifb ίο^' einzuwirken beginnt ,sodass dieser Stift nahezu sofort aufs ander© Isde der kreisförmigen Hut ,in der er sich bewegt ,gestossen wird ,wobei sich seine Bewegung ihrem Bode zu in dem Masse verzögert ,wie sich die den Zug ausübende Feder 140' verkttrat ,während die verzögernde Feder f39* gespannt wird.Schliesslich kann durch Pe ine inre ge lung der lage des Anschlages ί44 der Binkt genau bestimmt werden,on dem das Umstellen des Wirbels stattzu£ia&oa hat*Während des Abwärtsganges der Zugstenge 28 verhalt sich das Steuerungsorgan genau so wie ©s fur den Aufwärtsgang beschrieben wurde ,Die Solle jtß wirkt in diesem Falle mit einem einsteül-IbaTOa 9dem Anschlag i44 eat sprechenden anderen Inschlag zusammen, der jedoch en dem ISrper einer anderen Jffiagelkalotte angebracht ist und swj&r gynetriech zur Kalotte tö2 in Einsicht einer dusch die Achse des Steuerungsorgans £ gelegten, wagrechten Ebene„PATEHAHSPEÜCfiEt- - Itederplattenpumpe mit zwei Forderkammem und <wipDruckmitteIbetStigung,dadurch gekennzeichnet,dass C-' * beideFederplatten /ί$,£>*/ untereinander durch eine starre Zugstange /2.8/ verbunden sind und dass dieselbe mit einem Stemenaagsorgan /54/ für das Druckmittel versehen ist ,welches Steuerungsorgan awisehen den beiden Forderkammern liegt und von der hin- und hergehenden Bewegung der starrem Zugstange betätigt wird ,wobei die Anordnung eine solche ist ,dass wenn eine der Federplatten in die Ausst ossendstellung gebracht worden ist,das Steuerungsorgan eine Lage einnimmt, bei welcher das Druckmittel der zweiten Federplatte zugeleitet wird und umgekehrt,.2. - Bampe laut Anspruch 'jf, dadurch, gekennzeichnet ,dass dieselbe eine das St eue rungsorgan /34/ enthaltende Mittelkammer/t/ aufweist 9 zu deren beiden Seiten je eine Forderkammer /2,*>/ angeordnet ist ,in denen sick ge ein© Federplatte /i^ti^%/ bewegt, wobei ©iae jede dieser beiden Forderkammern einerseits mit eimer Saugteimer /4» 4'/» einer Druckkammer /5,5'/»einer Saugklappe oder eiaem Saugventil /*7 ,#?*/» dur eh die der Einlass der Flüssigkeit aus der Saugkasmier A»4'/ in die Forderkaiamer· /2,3/ge steuert WirdiSOwie eine DruckklRppe bezw. - ventil /20,20»/»durch die das Ausstosseii der Flüssigkeit aus der Forderkanmier in. die BmoMmiaiisr gesteuert wird ,versehen ist.2« - Pumpe laut Ansprüchen t und 2,dadurch gekennzeichnet dass die beiden Druckkaimaern /5 »5V untereinander durch ein Rohr (6) derart verbunden sind,dass dieselben einen gemeinsamen DruckrauiB bildender einen Anschluss aufweist,an dem das Druckableitungsrohr (7) angebracht ist.4. Pumpe laut Ansprüchen t bis 3> ,dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe insbesondere zum Eintauchen bestimmt ist und dies in die Flüssigkeit ,die^ordert werden soll ,wobei die Wandungen der beiden Saugkaamern /4,4*/&it Lochungen /8/ zum Einflieseen der angesaugten Flüssigkeit versehen sind-5- - Fusipe laut Alispruchen i bis3»die zur Aufstellung ausserhalb der Flüssigkeit ,die gefördert werden soll ,bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet ,dass die beiden SaugkaBaaern /4,4»/ untereinander durch ©in Eohr m einer einzigen Einheit verbunden sjLod,die Man die ein in die Flüssigkeit, / gefordert werden soll feingetauchtes Saugrohr angeschlossen ist.6» - Pftiape naeh den Ansprüchen t Me 5,dadureh gekeanzeichnet ,dass eine ^ede der beiden Forderkaiamern /2,j5/ im Querschnitt eine unsymmetrische linsenartige Gestalt aufweist und aus ie swei an ihren ringartigen Rändern zusammengefügten Sigelkalotten besteht ,zwischen denen der Disfangsrand,der innerhalb dieser Forderkaiamer beweglichen Federplatte /t$ be zw, #5 V eingeklemmt ist ,wobei die Sitze /iß9iS/ der Saugventile /£7/rast der Bxuetarentile /S0/ i» STteper der von der lftttelfeenner t st It g«»»» Sa^lfeBlotte Yorjgeeeben SiadlWBbrend Im Wtoepev 4#3? der Mlttelkssaae? suget?esdete» Ä»g&lkal©t*e eine Srnokaittttlktuaa»? /S3 bejsw.2SV angeordnet ist ,deren inner© tomsraad sit Jfoetmiigen /24,24·/ £Sr den Bnreiigaag des Bruekr-i-.-csXe verseben ist»?. - Baape jsacä* Ansprucb/en i feis 6 ,dadurch getenmtie!m«%t dass das inoerb&lb der J&ttelksfflBie* fiBgeorönete etenexonga» organ /34/ aus einem Vi£rwegehethn bestelltelaeamelte um die bei&en Bruokftitteliiaeem /SJf23 9Z9 anderereeite aa &is> BraeteiiitteX-queii€ssosl© Sie Aussealuft /4#»4j?/ 8n$&ecfcl©88*» ist mod, sit eist® eisen stift /5$/ tragenden Wirbel /15/ vergeben ist »velobe? Stift /56/ mit eitier kxei&t fe&ig©» In einer frei um die Iiiteiaete scfewingan&em Hatte /52/ abgeschnittenen fcille /j?7/ »sasöawiÄt» wefeei eine eadeve is der Slette an^033te©t© Leitkasre yon einer as der Z&getsuBge /Se/ 4er beiden federplatte» drehbar eagpesilr Iietexi Söll© /50/ beeinflusst wird»die ftteetang* /28/ dw<& eatsp»* ohende is den nicbt gelochten Steilen der 3>ru<ft^ttelfcaapem yorgeaehene QeffampB hind^ehgeht und a» beiden lferen feäsa alt t*fe eiser la tea Jfederplattei^xpex Μ%ί§9/ MaetsgMtflgtits j^folleebeibe Ä/ Tereefeea igt »und die Iii»· toad feergefcenOe- Sew»- ©iag der sters»n S^steiafi /2β/ Über die besagte Eolle /Wfdle Xjeltkurye /&2f/ usad den Btift auf den Wirbel ^/Sbertrages wi3Äf tasi denselben i^hia» uad !torgebeiide Bedingungen &u vereet&en» «Storend der ileebanisaus federnd* Sittel /5t/ aufweist »die ein plfösllehea I#s4©s des SirMlfs bewirken«stibald die Ängsaeke« der treisehwingenden Leitkurrenplatte /52/ Ilit2? dia tech die Aeiist /3^/ des Wirbels gelegte «ragreebt© Sbene kia&usgelangt,β* «* Äiipe meb Mgp^aefe 7$ dadurefe ^kennseieiiaetf 4as« die wm HeJpyoirafen elnee plSt&liehem. Hisleeene des Steuerungen organe /54/ yorge&ebaiiea elastischem Mittel «as ewei Sit^ftiea /29/ bes*ebea#sHsds<sben denen to einaodorgegenuTrerliegesdeBS»ltem elmig ^oedretleebexi »it des Wii&el /3$/ des Stttitirmgs** oxgB&s veztousdeaea HiiMaiaiieas ^8/ eifttgeS&ezMSfc ©isAfWe^i d£* Aiiordaung eise solche lettdaee mm der Leitkunrenbebel sicsli vm seine AeJast dreht ^derselbe dea /35/ des Stemtraßgse^aasmitzudrebexi begia&t ,sebeld ä#r la Wirbel eingeeet&te etift /?6/ eme lot« 4er ta?®IsfUmi^sii im ilebel /$2/ vergeeebeiieik Mxm />7/ nscht; ,worauf der quadratische BiMaaaett /5S/es©l&m§» vea den Wirbel gegen 4i@ Wiste»« Aer ?«s4#i? Ä*g§so^a *ix&,bi6 eiat sein©!?- MagösaltÄ nsisji lotreeiift but »XkfgBmimn Iiekfcwag der KUttfedera /39/ stellt wad Ito diese SfceIliag Jbtlaasisle^f bis die A«feme dee ^lttaajnreBhftfeela /P/ 41© vogreobte füm*o>h to Aebee dts steuerungsorgBas gelegne Sfetss durefeftuert bat«- Ι»ι# last ΐ»ρ»δ& 7|daäusefe ge^imafeietaet ,dose d©r gusdretiseft* IttMai»» /$8/ aus eimer wtedratiedlwii JFlatte alt abgeasedetea I^Ma «ad fcottfeecvea Seltexi besteht *4o* ■· fuaps Iewt Isgpsiciiea ί tuad bis ^«dedaxcefe ^Mm» Seiohoet »dass die dee ^ewRKagBecgea /34/ betätigeade Vorrichtus^ aas emea « ti© Aebee de» Wixbele /15/ des steu*:*tti}g&exgBixis frei drehbare«/Bebel A6/ besteht «der site einer Xeltsnt YQveatoBti Iet f die alt eines la» der Eixgetaiise MB/ eingesetzte» Stift msaiis»»» iiiS*»Äii»M «tat© nw#i la der gleiates ]ftebfcuDg»4*&&eb la etft^öf#sets.tta Sisa verlebende aieitiuite& /53, ^I/,-die letreebt war besagte» ftihxu&g stehe» ,aage ordset slisd, wobei la tiamr federn derselbe» ©is© lüteiae teile sieh abwll&t ,a» Napfes eis*sehs&abeitfeder /5*^35/ mB^miM^sms. allere Sadea am eine» Bebel /#§/ befeefeie& ain&*äer mit fe». tfirbel />£/ des stroexwaeeoxgaias s±a mmm bildet «GKfcgtstti# -*· Sbs^e oaeh den attepröfehexi ^ bie € »daduxehg©k#Bsstl#awtfÄ&sg die f ^TSlsIitmRg gur BetKtigua« its steuemaags«- organe ei»e eiaeirseils am einem im li^el ß$/ el&geseteteft Stift" befestigte Feder beinhaltet,deren änderte Sstt m einem der beide» Wes eines im eis* ia der Zftgetasgs /28/ eingesetzteAchse /Bt / schwingenden Hebels /60/ asagreift ,während das andere Ssde des besagtes lebtls /60/ eine Bolle /62/ trügtfdie zu Snde eines JeAen Hubes der Zugstange /36/ gegen tea abgeflachten feil /83/ eines an einer jeden der die Bractonitte!kammer /2J/ bildend« KSagelJcalottea /9/ befestigten BSgeXs /m/ asselxlägfc βφ%.·,£>> 42· - Pumpe laut Ansprachen t bis 6fb«s©tesgewe^ee-mi^^»tÄete»-Ä-«if==i^dadiM?ei gekeiaazeichnet ,dass die das Steueramgsorgas betätigende f orriehtiaag eines um die Achse des Steuerongsorgans freischwingenden Hebel aufweist ,der einerseits mit einer JcreisfSriaigen Rille /#ίθ/,1η der ein durch eine im Becfeel des Steueriingsorgans vorgesehene ander© kreisffeaige Hille Mio 1 / hindurchge steckter Stift /$fo$/ eingreift ,und andererseits seinem der gmgstan^e /28/ sugeweadetea Ende mit eimer ZSngerllle /#6/ versehen istsderea Mittelliaie die Achse des Steuerungsorgane /tO$/ schneidet xmä, die mit einer Iohltellea«· rolle /#26/ zusejamenarbeitet ,die sich um eine in der besagten Zugstange /Se/ eingesetzte Achse frei drehen taöigtiaä ferner mit ©iaem Bats von Federn /^39,^40/ versehen ist ,die a» dem im Steuenm^%rbel ©inges©tzt©a Stift /3f09/ zu dem JSweke angreifte^ um die Wmstellwig der Draekmittelweg© aaeh jedem fiufee der lugstea*» ge m be wirken, sowie mit Mitteln /tt$ ,l20/,die von dem besagten Hebel /ϊίί/ betätigt werden,durch welche dem Stift /iQfy/ und die deazufolge ameh dem Wirbel ein wenig vor desa ladt eines jeden Hubes der Smggtaage eisse AafangsbewegaEg derart erteilen, dass die besagten federn /feSfiW/ den Wirbel erst dann zu betätigen haben »wenn sich derselbe bereits in Bewegung befindet und es nicht B>ehr erforderlich ist seine Massenkrgfte ,sowie seine Reibung innerhalb des SteuerungsgehSuses zu überwinden-eingesetzte Stifte /M1J9Hb/ schwingbaren leteeln be stehen,die untereinender durch, eine kleine Verbindungsstange /#23/ Yerbusäfim sind und durch einen Anschlag /ife/ betit igt werden ,der a® Ende des um die lehse /0/ des Wirbels f re!schwingenden Hebels /Ht/Jfangebracht ist 0<-?%ί^/;14«, -- Biffipe laut Ansprüchen M und Jö ,dadurch gekeßnzeicfcae dass die Bntfernnng zwischen den freien Armen /ί25,ί2$'/ der Hebel /119,120/ en den der kreisförmigen Rille /iff) /zugewendeten Inden kleiner ist ,als die l&Qgp der kreisförmigen lille /ito*/ ±m Deckel des 8teuerungsorgansj.derart ,dass wenn der Anschlag /ti&/ am Snde des freißchwingenden Hebels Mi/ einen der beiden Hebel /M$^tZQ/ gegenden Stift /I09/ stosst,um demselben die Anfangsbewegung zu erteilen «das freie Knde des anderen Hebels das »de» Ende der kreisförmigen Hut /ito */ vollkommen freigibt.^^gjsEk15- - PLVBipe laut Ansprüchen biß ^»dadurch gekennzeichnet »dass die lirtomg des plötzlich sich auslösenden guges der einen oder Ier anderen der beiden Federn /t*ß ,140/ auf den von einem oder dem anderen Hebel /#9#120/ gestossenen Stift /¥09/ von einem dreiarmigen Hebel /Ϊ22,ΐ33»#?4/ abgeleitet ist, dessen Ame gegenseitig um 120° verstellt sind und der sieh um einen von einem Kipplungsstuck /130/ getragenen Zapfen ZiyL/ frei drehen kamin welche β Kupplangs stück /Ü?0/ mit seinen beiden Bnden an dem gegabelten Ende /HjJtJije/ des ubi die Achse des Steuerungsorgans sehiringenden Hebels /öl/ befestigt ist ,wobei die Rille /ife/ zwischen den beiden gegabelten Teilen dieses Hebels /tt.%ttp mit einer Hohlkehlenrolle /126/ zusammenwirkt ,die sich um einen in der Zugstange befestigten Zapfen ZfZtJ/ frei drehen kann, während ein freies Ende /ij>Z/ des vorbesagten dreiarmigen Hebels eine Gabel bildet ,in der eine Holle /te/ge lagert ist ,die sich kurz vor dem Ende eines jeden Hubes der Zugstange gegen einen vorzugsweise regelbaren Anschlag /144/ εbstützeη kam,und ein jeder der beiden anderen Arme dieses dreiarmigen Hebels regelbarbefestigte luden tea? besagten Pedern /i39»&0/ trägt ,deren andere laden am dem la Sfceueroagsorgas. /I09/ eiagtsetgteii Stifte befestigt sin4f ma die Anordnung derart getroffen, ist ,dass sobald die lolle Ma-Z/ eich gegen den Anschlag /im/ abstützt und entlang desselben efewKtst ,,was 211 Ende eines jeden Halies geschieht, ^ede weitere Bewegung der Zugstange /28/ bis zum End© des Hubes ein Aueschwingen des drelärmigen Hebele /t $2 ft $5 9i$H>/ nach sich zieht «ad ein plB'taliekes Anspannen eines? der Federn /i }$t{nQ/ mx Folge hat ,die zun Umstellen der Steuerung dlta®n^f%=i|Marie-Joseph Ayxnar de MIEIBEL ferereten &orc& *PatentanwaltDipl-fng. A. Lehmann München 23-Ohmstraße 10Telefon 3
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