AT147868B - Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung. - Google Patents

Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung.

Info

Publication number
AT147868B
AT147868B AT147868DA AT147868B AT 147868 B AT147868 B AT 147868B AT 147868D A AT147868D A AT 147868DA AT 147868 B AT147868 B AT 147868B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fire extinguishing
floating body
extinguishing device
floating
container
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Minimax Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minimax Ag filed Critical Minimax Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT147868B publication Critical patent/AT147868B/de

Links

Landscapes

  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung.   



   Bei   Feuerlöscheinrichtungen,   bei denen die   Löschflüssigkeit   unter Druck ausgespritzt wird, besteht bisweilen der Wunsch, die Grösse des Überdruckes   im Loschgerät   und den Flüssigkeitsstand durch besondere Vorrichtungen anzuzeigen. Der mit der Überwachung der Betriebsbereitschaft des Feuerlöschers Beauftragte oder der Benutzer des Gerätes soll durch diese Anzeigevorrichtungen überprüfen können, in welchem Zustand sich das Gerät befindet. Nun wird aber anderseits von einem Feuerlöscher gefordert, dass er möglichst einfach und billig in der Herstellung und möglichst klein in seiner Raumausdehnung und ausserdem gering an Gewicht ist.

   Während im allgemeinen die Anbringung von besonderen Druck-und Flüssigkeitsstandanzeigeeinrichtungen den oben genannten Forderungen zuwiderläuft, setzt sich die Erfindung das Ziel, dem vorhandenen praktischen Bedürfnis nach einer Anzeige der beiden Betriebsgrössen Rechnung zu tragen und trotzdem die oben genannten Forderungen weitestgehend zu erfüllen. 



   Gemäss der Erfindung wird an einer Feuerlöscheinrichtung mit undurchsichtigem   Löschmittel-   
 EMI1.1 
 bare, die Betriebsbereitschaft anzeigende Marke vorgesehen, deren Stellung abhängt von einem durch den Flüssigkeitsstand und einem durch den in dem Löschmittelbehälter herrschenden Druck beeinflussten Organ. Zweckmässigerweise wird die Anzeigemarke durch einen starren Schwimmkörper zur Anzeige des   Flüssigkeitsstandes   und durch einen allseitig geschlossenen elastischen Hohlkörper zur Anzeige des Drucks beeinflusst.

   Hiebei wird die Einrichtung so getroffen, dass der elastische Hohlkörper im überdrucklosen Zustand des   Löschmittelbehälters-also   in unbeeinflusstem Formzustand-den starren Schwimmkörper am gänzlichen Aufschwimmen hindert, wogegen er bei Überdruck im Behälter und daher geändertem Formzustand das weitere Aufschwimmen des starren Schwimmkörpers zulässt. 



   Gemäss weiterer Erfindung ist bei einer Feuerlöscheinrichtung der oben genannten Art das eine Ende des elastischen Hohlkörpers im Innern des Löschmittelbehälters festgelegt, während das andere bewegliche Ende des Federungskörpers in Abhängigkeit von dem herrschenden Druck das Aufschwimmen des   Schwimmkörpers   zulässt und verhindert. Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der starre Schwimmkörper um eine feste, vorzugsweise waagrechte Achse drehbar und mit einem Anschlag versehen, über den die Beeinflussung des Schwimmkörpers durch den Federungskörper erfolgt. 



   Während die zuletzt erwähnte Einrichtung so arbeitet, dass die Anzeigemarke lediglich zwei Stellungen einnimmt, aus denen sich ergibt, dass entweder der notwendige Druck-und Flüssigkeitsstand nicht vorhanden sind, oder aber, dass der Löschmittelbehälter sich in beiderlei Hinsicht in Betriebsbereitschaft befindet, kann man diese Einrichtung in dieser Beziehung noch dadurch vervollkommnen, indem drei Anzeigestellungen geschaffen werden, nämlich eine solche, in der der Löschmittelbehälter ohne Druck und ohne Flüssigkeit ist, eine weitere, bei der sich in dem Behälter nur Flüssigkeit ohne Druck befindet, und eine dritte, bei der der Behälter im Bereitschaftszustand ist, d. h. also, bei der sowohl Flüssigkeit als auch der notwendige Druck vorhanden sind.

   Dies wird gemäss einem weiteren Merkmal   der Erfindung erreicht, indem das bewegliche Ende des Federungskörpers in jedem Fall das Aufschwimmen   des drehbaren Schwimmkörpers bis in eine Mittellage als Anzeige über den Flüssigkeitsstand zulässt, den Schwimmkörper jedoch zu einem weiteren Aufschwimmen bis in eine Höchstlage erst in Abhängigkeit von dem in dem   Löschmittelbehälter   herrschenden Druck freigibt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Der Vorteil der erfindungsgemässen Einrichtung besteht darin, dass mit Hilfe einfacher und billiger
Mittel und unter geringem Aufwand an Raum und Gewicht eine einwandfreie Anzeige über den Betriebs- zustand gegeben wird. 



   Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt einen   Feuerlöschbehälter. a,   der sich in leerem und drucklosem Zustand befindet. Die Anzeigevorrichtung besteht aus einem Schwimmkörper b und einem   Ausdehnungskörper e,   die durch einen starren Bügel d miteinander in Verbindung stehen. Am oberen Teil des   Schwimmkörpers   b ist eine Stange, befestigt, die am Ende eine Anzeigemarke e trägt. Der Stand dieser Anzeigemarke e kann durch ein. einerseits geschlossenes'-Glasrohr y beobachtet werden. 



   Der   Schwimmkörper   b und mit ihm der Ausdehnungskörper c sind beweglich in einem Führungrohr   9   gelagert. An einer bestimmten Stelle des Führungsrohres g ist ein Anschlagstift   h   fest mit dem Führungsrohr verbunden. Dieser Anschlagstift h begrenzt die Bewegung des Schwimmkörpers b nach unten. 



   Wenn sich der Schwimmkörper zusammen mit dem Ausdehnungskörper um einen gewissen Betrag nach oben bewegt, so wird diese Bewegung wiederum durch den Anschlagstift   h   begrenzt, in dem die
Oberkante des Ausdehnungskörpers c an den Anschlagstift h anstösst. 



   In dem Betriebszustand nach Fig. 1, bei welchem, wie erwähnt, der Behälter in entleertem und drucklosem Zustand ist, befindet sieh die Anzeigemarke e ebenso in ihrer untersten Stellung und zeigt damit an, dass der Behälter sowohl entleert als auch drucklos ist. 



   In Fig. 2 ist ein Betriebszustand dargestellt, bei dem der Behälter a mit Flüssigkeit gefüllt ist, sich jedoch in drucklosem Zustand befindet. Durch den Auftrieb des   Schwimmkörpers   b ist nunmehr die gesamte Schwimmeinrichtung so weit aufgeschwommen, als der Anschlagstift   h   es gestattet Die Einrichtung kann so getroffen sein, dass die Anzeigemarke e sich bei diesem Betriebszustand auf halber Höhe befindet. Es wäre auch durch   Überfüllen   des Behälters a nicht möglich, die Anzeigemarke e zum Steigen zu bringen, da ihre Bewegung durch das Anstossen des Federungskörpers an den Begrenzungsstift h nach oben begrenzt ist. 



   In Fig. 3 ist der normale Betriebszustand des Behälters dargestellt, bei welchem der Behälter gefüllt ist und sich unter Druck befindet. Durch den Einfluss des im Behälter   a herrschenden Überdruckes   hat sich die Länge des Federungskörpers geändert. Dadurch hat der   Schwimmkörper   b Bewegungsfreiheit nach oben erlangt und schwimmt nunmehr so weit auf,-bis entweder die Anzeigemarke e ihre Begrenzung in dem Schauglas findet oder bis der Ausdehnungskörper c wiederum an den Anschlagstift h stösst. Diese oberste Lage der Anzeigemarke e kann nur erreicht werden, wenn der Behälter sowohl mit Flüssigkeit gefüllt ist als auch unter Druck sich befindet. Würde der Behälter sich langsam entleeren, so müsste zwangsläufig die gesamte Schwimmeinrichtung absinken und damit das Entleeren des Behälters anzeigen.

   Würde anderseits der Druck des Behälters allmählich nachlassen, so würde der Ausdehnungskörper   o   sich verlängern und dadurch die gesamte Schwimmereinrichtung um einen bestimmten deutlich sichtbaren Betrag nach unten ziehen, wodurch wiederum erkennbar wäre, dass der vorschriftsmässige Betriebszustand des Behälters gestört ist. 



   Ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt. 



   Die Fig. 4 und 5 zeigen einen axialen Schnitt durch den Behälter des   Feuerlöschers,   der auch durch die die Anzeigevorrichtung enthaltende Hülse geführt ist. Fig. 4 stellt die Anzeigevorrichtung in derjenigen Stellung dar, die sie einnimmt, wenn der notwendige Flüssigkeitsstand und der notwendige Druck im   Feuerlöscher   vorhanden sind, wogegen Fig. 5 die Vorrichtung in derjenigen Stellung zeigt, in die sie übergeht, wenn nicht der notwendige Druck innerhalb des   Löschmittelbehälters   herrscht. 
 EMI2.1 
 welche Stellung die Marke e einnimmt. Es kann von Vorteil sein, die untere Hälfte der Glasscheibe n undurchsichtig zu machen, so dass die Marke e in ihrer unteren Stellung unsichtbar ist.

   Der Marke und dem Querschnitt des   Schwimmkörpers   oder der Marke allein wird zweckmässig eine elliptische Form gegeben. Hiedurch wird die Bewegungsfreiheit des Schwimmkörpers nicht eingeengt, die Fläche der Marke jedoch so vergrössert, dass sie hinter der runden Glasscheibe n deutlich sichtbar wird. Damit die Flüssigkeit und der auf ihr lastende Druck auch im Innern der Hülse d enthalten sind, sind Bohrungen o in der Hülse d und dem Befestigungsstück p vorgesehen. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende :
Wird der   Löschmittelbehälter   mit Flüssigkeit bis zur Oberkante der Hülse d oder etwas   darüber   gefüllt, so versucht der   Schwimmkörper   b aufzuschwimmen und sich dabei um seine Achse   I   zu drehen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Der   Schwimmkörper   b wird jedoch an dieser Bewegung gehindert durch den Ausleger t, der an der Vorder- seite des Federungskörpers c anliegt. 



   Wird jetzt der Behälter auch unter Druck gesetzt, so wird bei Erreichung eines bestimmten Drucks der Federungskörper c der Länge nach zusammengedrückt, wodurch der Schwimmkörper b Bewegungsfreiheit erhält. Bei Erreichen des vorschriftsmässigen Druckes kann der Schwimmkörper so weit nach oben aufschwimmen, bis er mit seiner Oberkante anstösst. Die Marke e des   Schwimmkörpers   befindet sich dann im oberen Teil des   Röhrchens   d, was durch die Glasscheibe n genau beobachtet werden kann. 



   Die Marke gibt in dieser Lage an, dass der Behälter sowohl den vorschriftsmässigen Druck als auch den vorschriftsmässigen Flüssigkeitsstand besitzt. 



  Wäre der Behälter unter Druck gesetzt, hätte aber nicht den erforderlichen Flüssigkeitsstand, so könnte der Schwimmkörper b natürlich nicht aufschwimmen und würde dieses durch seine untere
Lage anzeigen. 



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 6 und 8 dargestellt. 



   Die Fig. 6 bis 8 zeigen einen axialen Schnitt durch den   Lösehmittelbehälter   und die in diesem ent-   I haltene Druck- und Flüssigkeitsstandanzeigevorrichtung.   Fig. 6 zeigt einen   Lösehmittelbehälter,   in dem weder der notwendige Druck noch die notwendige Flüssigkeitsmenge vorhanden ist und bei dem daher die Anzeigevorrichtung die entsprechend tiefste Lage einnimmt. Fig. 7 stellt einen   Löschmittel-   behälter ohne ausreichenden Druck, aber mit der notwendigen Flüssigkeitsn enge dar, so dass die Anzeige- vorrichtung in eine Mittellage übergeht.

   Fig. 8 schliesslich zeigt einen Löschmittelbehälter in dem vor- geschriebenen Bereitschaftszustand, also mit ausreichendem Druck und ausreichender   Flüssigkeit   menge, wobei sich dann die Anzeigevorrichtung in ihrer   Höchstlage   befindet. 



   Wie bei der Einrichtung nach den Fig. 4 und 5 ist in einer Wand des   Löschmittelbehälters a   eine
Blechhülse d angebracht. Am   Boden f der Blechhülse d ist   der Federungskörper c befestigt, dessen anderes
Ende sich innerhalb der Hülse d frei bewegen kann. Innerhalb der Hülse d befindet sich, auf einer waag- rechten Achse   I   drehbar gelagert, der   Schwimmkörper b.   Der Schwimmkörper ist mit einer Marke e von auffallender Farbe versehen, die durch eine Glasscheibe n von aussen beobachtet werden kann. Fest ver- bunden   mit :   dem Schwimmkörper und daher ebenfalls um die Achse   l   drehbar ist ein Anschlag i, der am
Ende leicht umgebogen ist.

   Der Federungskörper c legt sich, wenn sieh der Löschmittelbehälter in druck- losem Zustand befindet, gegen einen in der Hülse   d   befestigten Bolzen s an. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende :
Befindet sich in dem Löschmittelbehälter weder ein ausreichender Druck noch die notwendige
Flüssigkeitsmenge, so nimmt der Schwimmkörper b, da er nicht aufschwimmen kann, und daher auch die Anzeigemarke e ihre unterste Stellung ein (Fig. 6). 



   Wenn der Behälter bis über die Anzeigevorrichtung hinweg mit Flüssigkeit gefüllt ist, ohne aber unter Druck zu stehen, kann der   Schwimmkörper   b nun um ein gewisses Stück aufschwimmen, nämlich so weit, bis der Anschlag   i   auf das bewegliche Ende des Federungskörpers c trifft, das in diesem druck- losen Zustand noch gegen den festen Bolzen s anliegt. Hiedurch gelangt der   Schwimmkörper   b und damit die Anzeigemarke e in eine Mittellage, aus der sich für den kontrollierenden Beschauer ergibt, dass in dem   Löschmittelbehäter   zwar die notwendige Menge Flüssigkeit aber kein Druck enthalten ist (Fig. 7). 



   Wenn jedoch in dem Löschmittelbehälter sowohl der vorgeschriebene Druck als auch die not- wendige Flüssigkeitsmenge vorhanden sind, so wird der Federungskörper c zusammengedrückt, so dass sich also das bewegliche Ende des   Federungskörpers   nach dem Boden f der Hülse zu bewegt. Hiedurch wird dem Anschlag i des   Schwimmkörpers   der Weg so weit freigegeben, dass dieser in seine Höchstlage aufschwimmen kann. Diese Stellung des Schwimmkörpers b und damit der Marke e lässt den Beschauer erkennen, dass sich die   Feuerlöscheinrichtung   im   Bereitschaftszustand   befindet (Fig. 8). 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung   mit undurchsichtigem   Löschmittelbehälter,   gekennzeichnet durch eine hinter einem Schauglas sichtbare, die Betriebsbereitschaft anzeigende Marke (e), deren
Stellung abhängt von einem durch den Flüssigkeitsstand und einem durch den Druck in dem   Löschmittel-   behälter beeinflussten Organ (b und c).

Claims (1)

  1. 2. Feuerlöscheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigemarke (e) durch einen gewöhnlichen Schwimmkörper (b) zur Anzeige des Flüssigkeitsstandes und durch einen all- seitig geschlossenen, elastischen Hohlkörper, z. B. einen Federbalg (c), zur Anzeige des Drucks beein- flusst wird.
    3. Feuerlöscheinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Schwimmkörper (e) im überdrucklosen Zustand des Behälters, also im unbeeinflussten Formzustand, den starren Schwimmkörper (b) am gänzlichen Aufschwimmen hindert, wogegen er bei Überdruck im Behälter und daher geändertem Formzustand, das weitere Aufschwimmen des starren Schwimm- körpers (b) zulässt.
    4. Feuerlöscheinrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine starre Verbindung zwischen starrem Schwimmkörper (b) und elastischem Schwimmkörper (c). <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 mit einem im Lösehmittelbehälter (a) festen Anschlag (h) in Berührung kommen kann.
    6. Feuerlöscheinrichtung nach Anspruch 2 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigemarke (e) fest mit dem starren Schwimmkörper (b) verbunden ist.
    7. Feuerlöscheinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des elastischen Hohlkörpers (c) im Innern des Löschmittelbehälters (a) festgelegt ist und das andere bewegliche Ende in Abhängigkeit von dem herrschenden Druck das Aufschwimmen des starren Schwimmkörpers (b) zulässt oder verhindert (Fig. 4 bis 8).
    8. Feuerlöscheinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (b) um eine feste, vorzugsweise waagrechte Achse (I) drehbar und mit einem Anschlag (i) versehen ist, über den die Beeinflussung des Schwimmkörpers (b) durch den elastischen Hohlkörper (e) erfolgt.
    9. Feuerlöscheinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck, bei dem der Schwimmkörper (b) aufschwimmt, regelbar ist, indem vorzugsweise der elastische Hohlkörper (e) z. B. mittels Schraube (g) längsverstellt wird.
    10. Feuerlöscheinrichtung nach Anspruch 7 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des elastischen Hohlkörpers (e) eine zylindrische Feder (h) angeordnet ist.
    11. Feuerlöscheinrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Hohlkörper (c) und der. starre Schwimmkörper (b) in einer mit Bohrungen (o) versehenen Blechhülse (d) gelagert sind, die an der Wand des Löschmittelbehälters (a) befestigt ist.
    12. Feuerlöscheinrichtung nach den Ansprüchen 8 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Schwimmkörpers (b) eine z. B. rote Marke (e) von vorzugsweise elliptischer Form trägt, die hinter einem in eine Öffnung der Gefässwand eingesetzten Schauglas (n) sichtbar wird.
    13. Feuerlöscheinrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Ende des elastischen Hohlkörpers (e) in jedem Fall das Aufschwimmen des starren Schwimmkörpers (b) bis in eine Mittellage als Anzeige über den Flüssigkeitsstand zulässt, den Schwimmkörper jedoch zu einem weiteren Aufschwimmen bis in. eine Höchstlage erst in Abhängigkeit von dem in dem Löschmittelbehälter herrschenden Druck freigibt.
    14. Feuerlöscheinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Hohlkörper (e) im drucklosen Zustand des Löschmittelbehälers gegen ein festes Stück, z. B. einen Bolzen (8), anliegt.
AT147868D 1935-01-08 1936-01-02 Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung. AT147868B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE147868T 1935-01-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT147868B true AT147868B (de) 1936-11-25

Family

ID=29278066

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT147868D AT147868B (de) 1935-01-08 1936-01-02 Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT147868B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69708920T2 (de) Doppelventil
AT147868B (de) Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung.
DE410395C (de) Ausloesevorrichtung fuer Schlepphaken
DE2352544C3 (de) Leckanzeigeeinrichtung für doppelwandige Lagerbehälter
DE683297C (de) Anzeigevorrichtung fuer Feuerloescher mit unter Druck stehender Loeschfluessigkeit
CH186967A (de) Flüssigkeitsfeuerlöscheinrichtung.
DE717979C (de) Anzeigevorrichtung fuer Feuerloescher mit unter Druck stehender Loeschfluessigkeit
DE653775C (de) Anzeigevorrichtung fuer Feuerloescher mit unter Druck stehender Loeschfluessigkeit
DE1598232C3 (de) Sicherheits-Gaswaschflasche
DE737398C (de) Anzeigevorrichtung fuer Feuerloescher mit unter Druck stehender Loeschfluessigkeit
DE813541C (de) Pneumatischer oder hydraulischer Grubenstempel
DE600173C (de) Rueckstossfaenger fuer Wasserleitungen
DE721312C (de) Vorrichtung zum Anzeigen des Druckes in Fluessigkeitsbehaeltern, insbesondere Feuerloeschern
AT164241B (de) Strömungsanzeiger
DE1187386B (de) Vorrichtung zur Fuellstandanzeige
DE1482611C3 (de) Vorrichtung zum Begrenzen der Füllhöhe eines Behälters
DE355799C (de) Vorrichtung zum Lagern und Abfuellen von feuergefaehrlichen Fluessigkeiten
AT56865B (de) Vorrichtung zum Sterilisieren von Wasser mittels ultravioletter Strahlen.
AT117086B (de) Tragbarer Fischwasserbehälter.
DE2047020C (de) Niveauüberwachungsanordnung
DE2118037C3 (de) Leckölanzeigevorrichtung
AT211182B (de) Zapfsäule
AT336363B (de) Ruckschlagventil
DE146152C (de)
DE886417C (de) Gegendruckfassfueller