DEP0043021DA - Pneumatische Einzelkornsämaschine. - Google Patents
Pneumatische Einzelkornsämaschine.Info
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Description
ΠΑ 4 Γ- 9* A Q ί\
Patentanwälte Braunschweig, den 1% Mai 1949
Diving. Paul Bock
Diving, Helmut J©oß
Braunschweig
ρ 43021 IIl/45b U
Heinrich P i ff s e 1 e r, Dipl.-Phys., Braunsche--JJg, Luisjgngtr„ 21
"Pneumatische Einzelkornsämaschine.t!
Patentbes ehr ei bung „
Bs ist bekannt, dass bei einer Aus seit höchste Erträge von der Flächeneinheit nur dann erzielt werden können,
wenn die jedem einzelnen Samenkorn zu seiner Entwicklung zur Verfügung stehende Fläche, der Standraum, je nach den
vorliegenden Verhältnissen eine ganz bestimmte Größe hat. Es sind deshalb schon die verschiedenartigsten Saemaschinen
konstruiert worden, um dieses wichtige Ziel zu erreichen« Insbesondere hat man zu diesem Zwecke bereits pneumatische
Säe'maschinen entwickelt, die in ständiger Folge möglichst nur einzelne Saatkörner in gleichen Abständen
zur Ablage bringen.
Diese pneumatischen Baumaschineη haben gegenüber allen mechanischen Vorrichtungen erhebliche Vorteile« !Trotzdem
haben sie sich in der Praxis bisher nicht einführen können,. Der u·rund hierfür ist darin zu sehen, dass die bisher bekanntgewordenen
pneumatischen Baumaschinen zu umständlich und zu teuer sind. Sie erfordern nämlich in jedem Falle
zusätzliche Maschinen, wie Pumpen, Fliehkrsftlüfter odglo,
die aie Erzeugung des in der Sägetrommel benötigten Unteräruckes übernehmen können, ^adurch wird nicht nur ihr Anschaffung
spie is , sondern auch ihr lie trieb und ihre Unterhaltung unwirtschaftlich.
Diese !«achteilc werden gemäß d^r Erfindung in idealer //eise dadurch vermieden, dass die unter Unterdruck au haltende
Gäe'trominel einer pneumatischen Sägemaschine in die Ansaugleitung eines Zugmotors für die Säemaschine eingeschaltet
ist, so dass dieser/eine Verbrennungsluft ganz oder teilweise durch die Säetrommel ansaugt.
Für Säe'ma sch inen, die, was häufig der l's'll ist, durch · Schlepper mit Verbrennungsmotoren gezogen werden, ergibt
sich daraus gemäU der Erfindung der außerordentlich einfache Vorschlag, die Sägetrommel an die Ansaugleitung für
die Verbrennungsluft des Schleppermotors anzuschließen.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende aus— führungsform der "Erfindung schematisch dargestellt.
Eine Säemaschine a wird von einem mit einem Verbrennungsmotor b ausgestatteten Schlepper c gezogen. An die
, der S a em a s c hj. η e-Ansaugleitung d des iiotors b ist die 3ä@trojincl e UL eient
lösbar angekuppelt. Sobald, der ivlotoar läuft, saugt er zumindest einen Teil seiner Verbrennungsluft durch die Sägetrommel
e, so dass in dieser ein Unterdruck entsteht.
JJie Konstanthaltung des Unterdrucks auf der im Einzelfall erforderlichen Höhe kann man in an sich bekannter ,",'eise
z.Jj. durch r.egelventile f, aufrechterhalten, die bei Ueber-
sehreiten
schreiten der Druckdifferenz geöffnet v/erden und atmo$- 5phärische Luft/ gegebenenfalls über einen Ausgleichbehälter
g in den Motor b einströmen lassen.
Die erzielbare Höchstleistung des Motors wird bei dieser Betriebsweise allerdings herabgesetzt, da die
Zylinderfüllung des Motors mit Brennetoffluftgemisch beim Ansaugen aus einem unter Unterdruck stehenden Baum geringer
ist als beim direkten Ansaugen aus der Atmosphäre. Liese Leistungsminderung ist aber unwesentlich, da die
Leistung der für schwerere Arbeiten entwickelten landwirtschaftlichen Schlepper erheblich über dem Zugleistungsbedarf einer Sämaschine zu liegen pflegt. Die in der
Landwirtschaft praktisch ausschließlich verwendeten Dieselöl r Glühkopfmaschinen sind deshalb für aie Verwirklichung
der Erfindung besonders geeignet. Bei ihnen ist die angesaugte Luftmenge bei konstanter Drehzahl nicht von der
Belastung abhängig, während sie beim Vergasermotor mit der Belastung schwankt.
Claims (1)
- Patentansprüche.üirizelkorn^.
1. Pneumatische Vfä^maschine, dadurch gekennzeichnet,dass die unter Unterdruck zu haltende Sä^trommel in die Ansaugleitung (d) eines Zugmotors (b) für die baumaschine (a) eingeschaltet ist, so dass dieser seine Verbrennungsluft ganz oder teilweise Ivxch die Sä/έ trommel (e) ansaugt.2o Durch Schlepper mit Verbrennungsmotor gezogene oäemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Säe trommel (e) an die Ansaugleitung (ei) für dieVerbrennungsluft des Schleppermotors (<ä) angeschlossen(Dr, Jooi Patentanwalt
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