DEP0042913DA - Gerät zum Messen von Stärken plastischer Masse- schichten auf Kalanderwalzen. - Google Patents
Gerät zum Messen von Stärken plastischer Masse- schichten auf Kalanderwalzen.Info
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Description
Harburger Gkammiwapen-ffabgik Phoenix Aktiengesellschaft9
Hamburg - Harburg 1.
Gerät zum Messen von Stärken plastischer Massesehiehteji
auf Kalanderwalzen
Beim Auswalzen plastischer lassen fehlte es bislang an einem geeigneten Geräte um die Stärke der Masseschicht auf
den Kalanderwalzen während deren Laufs mühelos messen zu können, Mas behalf sich bisher damit, dass man Stücke der
Masseschicht entnahm und deren Dicke mit einer Messuhr mass* Abgesehen davon» dass ein derartiges Messen durch den sogenannten EalandereffeHt unkontrollierbar beeinflusst wird,
weil sieh die Stärke der entnommenen Platte beim Ablasen änderte ist keine genügende Gewähr dafür gegeben, dass di©
plastische Mischung an allen Stellen der Kalanderwalze die gleiehmässig an allen Stellen gewünschte Stärke besitzt» Mnne
ganze 4nzai.,l -von Massemisehusgen lässt sich ausserdem überhaupt nicht τοη der Walze ablösen,* da ihre Struktur zu
wenig konsistent und elastisch ist* um ein ohne Hilfe eines Gewebes absiehbares fell zu bilden* In solchen Fallen kann
nur mit einem Gerät wie dem zu schützenden unmittelbar an
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der ^»18© aia® BiekenTOssung vorgencu&aest
fegesstand der HnflB&aag ist ©in Gerät sum :h es es öer
SoMcatsttrke solches» pl&stiseheB i-ise-nsgen* aas sie.', im wesentlichen aureh das Vorhandensein van die Oberfläche der
zu messenden ScMcht abtastende», fastera und eines durchdringenden '»erkzenges auszeichnet* wobei äer k
Sunssi*@g öes erkseuges fe\if ein«- IilessRxhr ufoertr®b€n wird» fm den, ässvoxs^^S ®s laufeMea tlalander
sind di© fastwerkseuge gweckiiassig als umlaufende I alaen gebil&ett zwi sciiea d^ieii ein ebe^alls xualauf©ades bclmeldmesser
sageordaet ist« das «m dan Tast-Ä"erfca©ag©a ia &us eimer Mehtung* die beim Kesses radial zur %al^e liegen muss*
atellber ist» vmä desses Umfang entgegen «eiaer Feder mit der ?/ala«E. ausgefluchtet werdeo itasn» Die Beve^liciikeit 4es
fcessers wird dsdarch erreicht» &s£ dos besser Mt Jaohlei? die «das© öer "Völaea umfasseader fi-ciise in einer lia&ei^-abel gelagert
ist* die e&tge^en einer Feder in dia Handhabe d©s Seratsf die auf inre® aiideren Ende ein© ^essanr trägt» hinein
'3? ist» In der Haadiiebe befindet sicn £&τηβν ein ?5oalder
als Behälter für eine Flüssigkeit axeßts Haften der zn messender Mas^e an den Sast2«sllesi
der Zeichnung ist des nm.® lims gerät an c-in^m Ausveraasciiaulient* und zwsr aeigt Äfeb* 1 äas
0erSt im ^erscnsitt und Äbb- 2 is Schnitt ά - E» In einer im
lasern hotel sä Paltestiag 1 befinden sich vier La „„©rarste ^aur Ls^erasg eiüfeir Acnse 2f auf der dl© beiden fastrolien
3 uad 4 läse drehb-i? gelagert sind* Zwisciieii den beide» 3 »nd % ist eis JfereisiÄSdes SciuseiÄsesser 5 sage-
DIPL-ING. KARL GRIESEL, PATENT- UND ZIVIL-INGENIEUR Seife.
ordnet» welches auf eimer Buehse 6 gelagert ist* die Ihrerseits in eine? Lagergabel 7 ait£t und eine derartige Bohrung
aufweist, dass das Messer 5 iß Bichtung der fühniagshülse 8 bewegbar ist. Das Zapfenende 7a der Lsgergabel 7 ist in einer
mit der Halterung 1 verbundenen Handhabe 8 geführt und vermittels einer Schraubenfeder 9 gegen diese derart- abgefedert,
dass die Buchse 6 beim gezeichnetes Richtgebrauch des öerätes von Tinten '"her gegen die Achse 2 zur Anlage kommt, um bei Druck
auf das Schneidmesser 5 zusammen Biit diesem entgegen der feder 9 einwärts bewegt zu werden« Me Handhabe 8 ist an ihrem
freien Ende mit einem latter iü zum Einstecken einer Messuhr 11 verseilen* Mit 12 und 13 sind zwei Tersehraubungen zum Einfüllen
eines geeigneten Mittels in die Halterung 1 dargest©lltt das für ein Vermeiden des Festklebens und Haftens der Oberflächen
der Waisen 3 "uS-d 4 auf dem zu messenden Walzgut sorgt«
Der Messvorgang gestaltet sich denkbar einfach« Die Schneide des Schneidmessers 5 wird einmalig mit dem Umfang
der Tastrollen 3 ond 4 genau ausgefluchtet, indem das lesser auf eine Ebene» beispielsweise eine Glasplatte oder eine
leere Kalanderwalze aufgesetzt und soweit einwärts bewegt wird, dass die Gastrollen auf ebener Platte bzw* Walze zur
Anlage gelangen* In dieser Stellung wird der Süllpunkt der Uhr 11 eingestellt« Wenn mm z.B» die Starke eines Summifells
an irgendeiner Stelle ä«r Kalanderwalze gemessen werden SoIl9 braucht das Gerät nur leicht auf die kalanderwalze radial
aufgesetzt zu werden, wobei das Messer durch das Fell hindurch bis aä£ den umfang der Kalanderwalze eindringt* Bei leichtem
Druck nähern sich die Waisen 3 und 4 entgegen der Feder 9 der Gummioberflachet um bei Auftreffen auf diese umzulaufen*
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diesem Zustand seigt dann die Messuhr 11 die jeweilige Stärke des Gummifells as* Die Messungen können an "beliebigen
Stellen der Kalanderwalzen, mühelos durchgeführt werden» wobei die hohe Genauigkeit der ermittelten Werte insofern von 'besonderer Bedeutung ist* als es sich bei derartigen Messungen is
der Hegel nur um das ;«essen von Stärken "bis zu 1 m handelt* und Differenzen von 1/100 ma ablesbar sein müssen*
Claims (1)
- DIPL-ING. KARL GRIESEL1 PATENT- UNDZIVIL-INGENIEUR Seite■Patentansprüche1* Gerät sum Hessen von Stärken plastischer Massen auf Kalanderwalzen» gekennzeichnet durch die Tereinigung von die Masse durchdringenden und deren Oberfläche abtastenden Werkzeugen (5 bzw« 3 und 4) und die Übertragung des Dimjhdringungsweges des Werkzeugs auf eine an sich bekannte Messuhr.2* Gerät nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet* dass zwischen zwei losen, um eine gemeinsame Achse (2) drehbaren Walzen (3 und 4) ein in radialer Richtung verschiebbares lose umlaufendes Kreismesser (5) vorgesehen istf dessea umfang entgegen einer Feder mit demjenigen der Waisen (3 und 4) ausgefluchtet werden kann»3« Gerät nach Anspruch 1 und 2, daduj?ch gekennzeichnet, dass das besser (5) mit hohler Achse in einer La&ergabel gelagert ist, die entgegen einer Feder (9) in die Handhabe (8) einwärts bewegbar ists die ihrerseits einenends zur Lagerung der Rollen (3 und 4) dient und andernen&s die Messuhr (11) trägt*4« Gerät nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet9 dass die Handhabe (8) mit einer zum Lagern der Tast- und Schneidwerkzeuge (3s 4, 5) dienenden hohlen Halterung (1) versehen ist* die gleichzeitig als Behälter für die Flüssigkeit dient, die ein Haften der Tastrollen (3 und 4) an der auf seine Felldicke zu messenden Masse verhindern soll*
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