DE718593C - Geraet zum Messen der Zaehigkeit (Viscositaet) von Fluessigkeiten - Google Patents

Geraet zum Messen der Zaehigkeit (Viscositaet) von Fluessigkeiten

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DE718593C
DE718593C DEF88329D DEF0088329D DE718593C DE 718593 C DE718593 C DE 718593C DE F88329 D DEF88329 D DE F88329D DE F0088329 D DEF0088329 D DE F0088329D DE 718593 C DE718593 C DE 718593C
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DEF88329D
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Dipl-Ing Erich Bachem
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FIESELER GERHARD WERKE GmbH
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FIESELER GERHARD WERKE GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N11/00Investigating flow properties of materials, e.g. viscosity, plasticity; Analysing materials by determining flow properties
    • G01N11/10Investigating flow properties of materials, e.g. viscosity, plasticity; Analysing materials by determining flow properties by moving a body within the material

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Description

  • Gerät zum Messen der Zähigkeit .(Viscosität) von Flüssigkeiten Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Messen der Zähigkeit (Viscosität) von Fhissigkeiten mit einer in die zu untersuchende Flüssfgkeit eintauchenden bewegten Meßplatte o. dgl. Das Wesen der Erfindung ist Idarin eu erblicken, daß durch Einwirkung eines Fallgewichtes, Schlaghammers o. dgl. die Meßplatte in die zu messende Flüssigkeit geschlagen bzw. gestoßen wird, während der durch die Flüssigkeit dieser Schlageinwir3tung entgegengesetzte Widerstand von einer Meßfeder aufgenommen und durch einen Zeiger, der über einer entsprechend geeichten Skala aus schlägt, sichtbar wird.
  • Bisher wird die Messung der Zähigkeit von Flüssigkeiten, insbesondere von technischen Ölen, hauptsächlich in einem Laboratoriumsgerät (Engler-Viscosimeter) vorgenommen.
  • Die Zeit, die die Flüssiglreit zum Auslaufen aus dem Meßapparat durch ein Meßröhrchen gegenüber der Auslaufzeit einer gleichen Menge Wasser bei 200 C unter sonst gleichen Bedingungen benütigt, stellt den Vergleichswert dar. Dieses Meßgerät macht aber die Messung der Zähigkeit von Flüssigkeiten umständlich und erfordert mannigfache Vorkehrungen; so muß z. B. eine sehr genaue Mengenabmessung der zu messenden Flüssigkeit, mit der das Gerät beschickt werden soll, vorgenommen werden. Weiterhin ist bei dem Gerät eine Heizung zur Erwärmung der Prüfflüssigkeit erforderlich. Im großen und ganzen muß gesagt werden, daß ein derartiges Viscosimeter nur für reinen Laboratoriumsbetrieb gedacht ist.
  • Ein anderes Gerät zum Messen der Zähigkeit von Flüssigkeiten ist das sog. Turboviscosimeter. Auch dieses Gerät ist ein Laboratoriumsgerät, bei dem ein Gewicht, das an einer Schnur befestigt ist, über Rollen in die Flüssigkeit eintaucht und bei dem die Zeitunterschiede der Geschwindigkeit, mit der das Gewicht in die verschiedenen Flüssigkeiten eintaucht, den Zähigkeitsgrad derselben ermitteln lassen. Diese Zeitmessung muß außerordentlich genau vorgenommen werden, um brauchbare Werte zu erzielen. Dieses Gerät ist daher, auch wegen seiner Unhandlichkeit, ebenfalls nur im Laboratorium verwendbar.
  • Bei einer weiteren Vorrichtung zum Messen der Zähigkeit von Flüssigkeiten gelangt ein schwingungsfähiger fester Reilbungskörper zur Anwendung, dessen Schwingungsweite bei einmaligem Durchgang des Systems durch die Gleichgewichtslage als Maß für die zu messende Zähigkeit dient. Bei einer weiteren ähnlichen Anordnung ist ein in einem mit der zu messenden Flüssigkeit gefüllten Gefäß frei schwingender Taucher derart angeordnet, daß er bei seiner Bewegung durch den Widerstand der Flüssigkeit eine Bremswirkung erfährt, deren Stärke ein Maß der Zähigkeit ist. In beiden Fällen gelangen besondere schwingungsfähige Systeme zur Anwendung, welche auf Grund ihrer entsprechenden Eigenart mit den diesen Systemen eigenen Mängeln behaftet sind. So ist z. B. die Ausbildung eines derartigen Meßgerätes an eine Reihe von gesondert zu bestimmenden Kennwerten, wie Schwingungsweite, Federkonstante, Dämpfungsdekrement u. dgl., mehr gebunden, die das geschilderte Meßverfahren umständlich und fehlerhaft gestalten.
  • Ein weiteres Ausffihrungsbeispiel eines Zähiglieitmeßgerätes zeigt eine Vorrichtung zur Bestimmung der Zähigkeit von bituminösen Straßenbaustoffen, wie Teer, Asphalt o. dgl., bei welcher eine in ihren Abmessungen bekannte Meßplatte unter dem Einfluß eines ebenfalls bekannten Gewichts innerhalb des zu messenden Baustoffes bewegt wird, wobei der von der Platte innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zurückgelegte Weg als Maß für die zu messende Zähigkeit des betreffenden Bau stoffes dient. Abgesehen von der umständlichten und zeitraubenden Betätigungsweise einer derartigen Vorrichtung ist das betreffende Meßverfahren mit einer Reihe von Fehlerquellen behaftet, die es für die Verwendung zur Zähigkeitsmessung von Flüssigkeiten als ungeeignet erscheinen lassen. So ist z. B. eine derartige Messung an eine doppelte Größenbestimmung, nämlich an eine Zeit- und Wegbestimmung, gebunden,woraus sich naturgemäß, abgesehen von der hieraus folgenden Umständlichkeit des Meßverfahrens, weitere zusätzliche Fehlerquellen ergeben.
  • Zur Bestimmung der Konsistenz von halbfesten Stoffen hat man endlich schon die sog.
  • Penetrometer, d. h. Senkkörper, benutzt; deren Eindringen in den zu untersuchenden Stoff verfolgt wird. Insbesondere hat man derartige Penetrometer auch schon aus einer bestimmten Höhe in den zu untersuchenden Stoff fallen gelassen und die Eindringtiefe gemessen.
  • Das Gerät zum Messen der Zähigkeit von Flüssigkeiten nach der Erfindung macht die Messung von allen Sondereinrichtungen unabhängig, so daß -diese an jedem Ort ohne weitere Vorbereitungen in jedem Augenblick mit dem Gerät vorgenommen werden kann.
  • So kann z. B. der die Messung Vornehmende an. dem Ort der Lagerung der Flüssigkeit selbst die Messung in kürzester Zeit vornehmen. Es ist daher nicht mehr erforderlich, Proben der Flüssigkeit zu entnehmen und diese Proben dann im Laboratorium im Viscosimeter zu messen. Das Messen selbst erfolgt mit dem Gerät in einfacher Weise und in kürzester Zeit. Nach vorausgehen dein Messen wider Flüssigkeitstemperatur und entsprechender Verstellung einer Justierschraube am Gerät zur Temperaturkompensation wird das Meßgerät in Arbeitsstellung gebracht d. h. zuerst wird der Schlaghammer oder, bei anderer Ausführung des Gerätes, der Fallhammer in gespannte Lage gebracht, dann wird die ilIeßplatte des Gerätes in die Flüssigkeit eingetaucht, worauf zur Durchführung der Messung der Schlaghammer oder das Fallgewicht ausgelöst werden. Dieses hat zur Folge, daß die von dem Schlnghammer oder Fallgewicht auf eine entsprechende Unterlage abgegebene Wucht unter Zwischenschaltung der Meßplatte auf die Meßflüssigkeit übertragen wird. Der Widerstand der Flüssigkeit wird durch die Meßfeder aufgenommen, und ein Schleppzeiger zeigt das mehr oder minder große Einfedern der Meßfeder über einer entsprechend geeichten Skala an. Die Skala wird derart geeicht, .daß sofort die Zähigkeitszah der gemessenen Flüssigkeit abgelesen werden kann.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. 1 das Gerät im Schnitt mit Fallgewicht, Abb. 2 das Gerät im Schnitt in Ausführung mit Schlaghammer, Abb. 3 das Gerät nach Abb. 2 in Gebrauchs stellung in perspektivischer Ansicht.
  • Zuerst sei dås Gerät nach Abb. I in Ausführung und Wirkung beschrieben.
  • In einem stabförmig oder ähnlich ausgebildeten Gehäuse a ist ein Fallgewicht b beweglich gelagert. An seinem unteren Ende ist das Gehäuse a mit demteleslsopartigindemselben gelagerten Rohrstück c versehen, auf das die Arbeitsplatte d aufgesetzt ist. Das Rohrstückc mit der Arbeitsplatted wird durch eine Feder e in Arbeitsstellung gehalten. In dem Rohrstück c ist die Meßfeder j angeordnet, die gegen einen in dem Rohrstück c verschiebbar gelagerten Stempel g zu liegen kommt. Der Stempel wird durch Stiften, die in Schlitzen i des Rohrstückes c gleiten, geführt und im Hub begrenzt. Der Stempel g trägt an seinem unteren Ende die Meßplatte k und ist mit der Skala I an seiner Oberfläche versehen und trägt außerdem noch den in Form einer Gleitbüchse ausgebildeten Schleppzeiger X. In dem Gehäuse a ist ein Schlitz xl angeordnet, den ein im Fallgewicht b angeordneter Führungsstift durchragt. Das Fallgewicht b ist mit einer Aussparung 0. dgl. versehen, in die eine Halteraste o o. dgl. einrasten kann.
  • Die Wirkungsweise dieses Geräts wird nachstehend beschrieben.
  • Vor dem Messen der Zähigkeit einer Flüssigkeit wird das Meßgerät in Arbeitsstellung gebracht, d. h. es wird das Fallgewicht b durch Hochstreifen an dem den Schlitz n des Gehäuses a durchgreifenden Stift des Gewichtes b bis zum Einrasten der Halteraste o in die Aussparung im Gewicht b gebracht.
  • Nunmehr wird das Gerät senkrecht mit der Meßplatte k in die zu messende Flüssigkeit gehalten, und zwar so, daß die Meßplatte k eben von der Flüssigkeit iiberspült wird. Nunmehr wird durch Druck auf die Halteraste o das Fallgewicht b ausgelöst, und es fällt auf die Arbeitsplatte d. Die Arbeitsplatte d leitet die Wucht ,des Fallgewichtes b entgegen der Feder e durch die Meßfeder f auf den Stempel g und durch die Meßplatte k in die zu messende Flüssigkeit. Der mehr oder weniger große Widerstand der Flüssigkeit verursacht ein Verschieben des Stempels g in dem Rohrstück c bei gleichzeitigem entsprechendem Zusammendrücken der Meßfeder f bis zum aus gleich der Kräfte. Hierbei wird gleichzeitig die Gleitbüchse st durch das Rohrstück c auf dem Stempel g entsprechend verschoben. An der Stelle, an der der Gegendruck der Flüssigkeit und der Widerstand der Meßfeder f sich die Waage halten, wird dann, nachdem der Stempel g in die Ausgangsstellung durch die Meßfeder f zurückgeführt worden ist, die Gleitbüchse ii'i stehenbleiben. Nunmehr kann hier von der Skala 1 auf dem Stempel die Zähigkeit der Flüssigkeit ohne weiteres abgelesen werden. Selbstverständlich ist diese oben beschriebene Ausführung des Meßgerätes auch mit Temperaturausgleich ausrüstbar.
  • Bei der Ausführung des Meßgerätes nach Abb. 2 findet ein Hammer b an Stelle des Gewichtes b des Gerätes nach Abb. I Verwendung. Das Gerät besteht aus einem Gehäuse a, das mit einem Handgriff p versehen ist. In das Gehäuse a ragt der Stempel g beweglich gelagert ein, der an seinem unteren Ende die Meßplatte k trägt. Im unteren Teil des Gehäuses a ist ein Lenker q angeordnet, der durch einen Lenker r mit dem Stempel g verbunde ist. Der Hammer b schwingt um den gleichen Drehpunkt, der dem Lenker q als Lager dient. Eine Feder s unterstützt die Wucht des Fallhammers b. Der Lenker q trägt an seinem freien Ende das Widerlager £1 zur Aufnahme des Fallhammers b. Im oberen Teil des Gehäuses a ist ein weiterer Lenker t gelenkig angeordnet, dessen freies Ende durch einen Lenker u mit dem oberen Ende des Stempels g verbunden ist, während ein hierüber hinausragender Teil des Lenkers als Widerlager für die Meßfeder f dient, deren anderes Ende an dem Lenker b eingehängt sein kann. An dem Hebel t kann die Skalenplatte der Skala I angeordnet sein, auf der der Schleppzeiger m und dessen Antrieb gelagert sind. Der Antrieb des Schleppzeigers ni wird durch ein Getriebe v ,bewirkt, das aus einem an dem Hebels angeordneten Zahnsegment und einem Ritzel besteht. In dem Gehäuse a ist ein nach außen führender Schlitz n vorgesehen, der durch einen am Fallhammer b angeordneten Stift o. dgl. nach außen durchragt wird. Der Hammer b wird durch eine auslösbare Feststellraste o o. dgl. in Arbeitsstellung gehalten. Die einerseits am Gehäuse a, andererseits am Lenker q angreifende Federw dient zur Herstellung des tGleichgewichtessdes gesamten Systems. Zum Ausgleich von Temperaturunterschieden kann eine Justierschraube vorgesehen sein, die entweder auf die Federspannung des Hammers b oder auf die Meßfeder f Einfluß nimmt. Eine,Rückstellschraube für den Schleppzeiger m ist vorzusehen (s. Abb. 3).
  • Die Arbeitsweise der Ausführung des Gerätes nach Abb. 2 ist im Prinzip die gleiche wie diejenige nach Abb. I. Um das Gerät inArbeitsstellung zu bringen, wird mittels des an dem Hammer b angeordneten Stiftes, der den in dem Gehäuse a angeordneten Schlitz zl durchragt, dieser entgegen der Feder s gespannt. Durch die Raste o wird derselbe dann in gespannter Stellung gehalten. Das Gerät wird an dem Handgriff p ergriffen und über ein Gefäß mit der Prüfflüssigkeit gehalten, derart, daß die Meßplatte k leicht in die Fliissigkeit eintaucht (Abb. 3). Nunmehr wird durch Druck auf den Auslöseknopf o die Sperrraste angehoben und damit der Fallhammer b freigegeben. Auf Grund der hinterlegten Feder s schwingt derselbe um seinen Drehpunkt und schlägt in das Widerlager d ein. Die hierdurch dem Lenker q mitgeteilte Wucht wird über den Lenker r dem Stempel mitgeteilt, der nach unten bewegt wird und die Meßplatte k in die Flüssigkeit stößt. Diese Bewegung löst eine Gegenkraft der Meßflüssigkeit aus, die über den Stempel g auf den Lenker übertragen wird und dazu führt, daß sich der \Rtinkel, der durch den Lenlser und den Lenker t gebildet wird, entsprechend der I(raftaufnahme der Meßfeder f ändert.
  • Hierdurch wird der Schleppzeigerantrieb v in Tätigkeit gesetzt und der S;chleppzeigerin entsprechend weit iiber der Skala 1 ausgeschlagen. Der Schleppzeiger ni bleibt, nachdem das gesamte System des Gerätes infolge der Rückhol- und Gleichgewichts feder s wieder zur Ruhe gekommen ist, an der Stelle der Skala 1 stehen, die dem Zähigkeitsgrad der gemessenen Flüssigkeit entspricht. Dieser wird von der Skala, da dieselbe direkt in den Zähigkeitsgraden geeicht sein kann, ab gelesen.
  • Die gezeigten Ausführungen sind selbstverständlich nur Beispiele, und es ist selbstverständlich möglich, im Rahmen der Erfindung mannigfache andere Ausführungen zu machen.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Gerät zum Dessen der Zähigkeit (Viscosität) von Flüssigkeiten mit einer in die zu untersuchende Flüssigkeit eintauchenden bewegten Meßplatte 0. dgl., dadurch gekennzeichnet. daß die Wucht eines Fallgewichtes, Schlaghammers o. dgl. auf die in die Meßflüssigkeit eintauchende Meßplatte o. dgl. zur Einwirkung gebracht wird, wobei diese durch den Flüssigkeitswiderstand ihrerseits eine Meßfeder beaufschlagt, deren Einfederung auf einer Skala sichtbar gemacht wird.
  2. 2. Gerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in einem stabartigen Rohrgehäuse (a, Abb. I) ein Fallgewicht (b) angeordnet ist, dessen Gegenlager eine Arbeitsplatte (d) bildet, die an einem teleskopartig in dem Gehäuse (a) angeordneten Rohrstück (c) befestigt ist und durch eine Feder (e) in Arbeitsstellung gehalten wird, während in dem Rohrstück (c) ein mit der Skala (I) versehener Stempel (g) längs beweglich gelagert ist, der in seinem Hub durch Schlitze (f) in dem Rohrstück (c) begrenzt wird und der gegen die Meßfeder (f) arbeitet, wobei derselbe eine als Schleppzeiger ausgebildete Gleitbuchse (m) trägt und an seinem Ende die Meßplatte (k) aufweist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (a) ein Führungsschlitz (>lj angeordnet ist, den ein am Fallgewicht (b) angeordneter Stift nach außen durchragt, während eine Halteraste (o) am Gehäuse (a) zum lösbaren Halten des Fallgewichtes (b! in Arbeitsstellung dient.
  4. 4. Gerät nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (g) durch im Gehäuse (s) angeordnete Lenker (q und t), die ihrerseits durch Lenker (r und s) mit dem Stempel (g) verbunden sind, geführt wird, während eine Feder (w) das Gleichgewicht des Systems herstellt.
  5. 5. Gerät nach den Ansprüchen I und , dadurch gekennzeichnet, daß ein Hammer (b), der um den Anlenkungspunkt des Hebels (q) schwingt, durch eine Feder (s) hinterlegt ist, während der Hebel (q) ein Widerlager (d) zur Aufnahme des Hammers (b) trägt.
  6. 6. Gerät nach den Ansprüchen I, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (ist) über den Anlegungspunkt desselben an dem Stempel (g) verlängert ist und an seinem Ende das eine freie Ende der Meßfeder (f) trägt, deren anderes Ende am Lenker (t) befestigt ist.
  7. 7. Gerät nach den Ansprüchen I und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (it) den Mitnehmer des Schleppzeigers (sol) antreibt.
  8. 8. Gerät nach den Ansprüchen I und 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (s) durch eine das Gehäuse (a) nach außen durchragende Justierschraube verschieden stark gespannt werden kann.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2747398A (en) * 1953-07-23 1956-05-29 Jr Peter William Haas Viscosity meter
DE10355855A1 (de) * 2003-11-28 2005-06-30 Carl Zeiss Penetrationselement zum Messen des Fließverhaltens einer Probe sowie Penetrationsmessvorrichtung mit einem solchen Penetrationselement

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