DEP0042911DA - Verfahren zur Verbesserung von Teerölen - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung von Teerölen

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DEP0042911DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tar oils
aliphatic
substances
uad
wad
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinz Dr. Duisburg-Meiderich Franck
Eduard Dr. Duisburg-Meiderich Moehrle
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Gesellschaft fuer Teerverwertung mbH
Original Assignee
Gesellschaft fuer Teerverwertung mbH
Publication date

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Description

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Die 2isKCIadiaG besiüirfe sieb, saf ©Is. fes-fate« Sm? Verbesserung; von I'ees?ol3^9 vorsrajsweiee Heizöle^ wad lo»
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sind eise aseoase Seihe von Yesanehea aagsstGllt 'TOrto8 die ■Sfcecfcoidaag vwa SseistGllea bei tisfen Teapors*· taren zu varmeidea»
»4e Befreiung mt Tmmie Wa te Stoffmf 44© Iwl ttaffin. faa^perattjrea aaate&ttbBllle&evfa. Jrftaaeft* Mssr tow m »Äj4ÄÄi% Jaittimeea vbA XaÄeel Ist prattlsefe Äs» möglich, te ä# ¥811ige Oleeeor Stoffe die
•!Teeröle ββχβν* vwteinai. würde» 4ms si* äs letswateife*» Sle und BvtaRkm eftetofc «al» ta Präge tamo* Awdk Ä© Ä©£* ifihlung «ä Abflltrierane to bei tiefen. Temperaturen au»« geschiedenen Erlet&lle 1st ein bei der vessMltoleaäBslgezi WohXfeillieit der teeröle »a fcesbepielifser Weg·
Se wurde infolgedessen irejraueht* auf aadessT/eiae den SKfolg 4«Ji« öle Freiheit von, Äbsotelätms» selbst bei IAe*· fön. Teiaperaturen herbeizuführen» »» B« durch eine Jafeytel®- rung des SIeerSles Ib. einzelner Bectandteilet durch &u~ ßabe von üech und eüf eadere Weise. Ali© diese Vereuche haben bisii©3? aictefe a« SLel gefütet, «söäss mm sieh damit eegmigte« ein Ijype^erechtvte öl fc3fgwtell«9 dae bei Siih inBB am « o ^Äa*^l -A
eine ÄeeMlöaag, bei Abkuhluat1; auf tiefere Temperature» la
Bie Erfindung seigt nun eiaan «eg mat Lösung dieses l«®imesi» Sroblea» und schafft ©in ©aerSl» issbeeeadt» ein HotorenfcrABl mä Seiagl eue Steiatoohlenteerl yoreoseweise saaerelteer* dae eelbst bei tiefen Temperaturen β. B· räiMB 18* O aet«frei 1st and eleo selbst bei diesen Temperaturen ohne Gefahr der Verstopf use, ttffw* Feueronsediieen bw» ISinepritxdueen Ä? Seto»» siigeföhr* werden fen»»
Sile Laeung der Aufgabe geeohleht gemäse der Srfiaduns te©k taetaes, ▼« geringen »engen iff» ttf ^»©aellÄ
Ät mm± hmmhhm-nm atrdrorKylgroppectt oder ÄÄ>3§e3?« ganzen αβ**ν nfe &1&^eaglyi£l «ä 3&^βιιάΙώαα&α·
Bie ZueatSBDBBnge betaust uatar 2% voraugewelsa Ifl imd temto Vorzügliche HesuItate mräm «ta»«a bei Busatiueasea von etwa 0 t5%* Wea?ä#a en ©te»» SteiiK Io>iileate^rjao1iorent3?elbol 0f5$ M^lmgl'^l flrag«-
SSfepa5 eo sird praktisch eine vollige Satefrelhett des Motoreatreiböle erhsltoxt un3 sc treten ©elbst bol ärei~ Btunoiger AbkUhlimg auf xoiaus 20° ^fceine krletesllli» Auaociieidua^en »ehr ^uf·
VlOsoatlicii fur die !2x£inäurvG ist 41© bifunlsrtsie-· nelle iiatur d®y ssuga set start aliphatischen 3&ab2ettT»aasäjp~ stofraeirivste, die naturgemäss in dem i'eerBl IftQAofe ssis. Baissen*
Un ist ausserordentlich übcOTaechead* dass duroh Zujabe derart kleiner Sien^ea» 2. Ε. aa*er US* ym Μ* fuaktianellen aliphatischen KobloKwasserstofffierivatea wie ltbylengly<l£l oder itbylencblorid ein »atebmiee l'eeröl erbalten mmm kann« Ofiealww wwKVsa lJb*»*fttet4~ gimgsersöiieijims«, to einem solchen Hasse begüaBtigtt te% Tisrie aufgeführt, bei sehr tiefen l'e^pe3?at«reo »la* kristalline Abscheidung praktisch aiii» eintritt*
lit Tforteil geschieht der Susatz der Mfefctif*· nelien aUphatiechen Lcieuaijstrermlttler aaefe i» Sriindtmi zu Tecrolsa» die auf übliche Weis« *3np«as«r*ebt hexe«-*
»teilt sind* d.'fcV bei laagdauerader EWtmg auf © \i^ad eine Abseiieidms nicht aufweisen. Ks ist jedoch auÄ möglich, von TeerSleii auszugehen, die einen grösseren Gehalt an abscheidungsfähigen Stoffen he sitzen» deren Abscheiduns beim Abkühlen durch das Vorhandensein der Lo sungsvermittler nach der Erfindung; verhindert bzw· hintangehalten wird;'
Bemerfct sei, dass trotz der verhäl.tnismässigen Wohlfeilheit der teeröle der Zusatz der geringen Mengen nach der Brfiadung ohne weiteres tragbar ist.
Beispiels
Ein Motorentreiböl aus Steinkohlenkotoreiteer» das zu 90 % von 251-375° C siedet und das bei 24stündigem Abkühlen auf O Grad praktisch keinen Satz zeigte» Yrarde auf minus 18*^0' abgekühlt und 5 Btsadem bei dieser Temperatur belassen. Ss trat Eristallabseheidung ein, die I1I % betrug«
Diesem Motortreiböl wurde 0,5 % Athylenehlorid zugesetzt; Die lischung wurde 5 Stunden lang auf ttixras 18° C abgekühlt. Das Teerol erwies sich als völlig außsehei dungsfrei®
Das gleiche Resultat, d.h., ein bei minus 18°^^*"" satzfreies Teerol wurde erhalten bei einer Zugabe von 0,5 % Athylengly$5l.
Die Verhältnisse waren die gleichen bei Ausgehen von SteinkohlenteerheizSl.

Claims (1)

1) Verfahren to Verbesserung von ^ecrolGa4 im%mmm.&m Vaa StoiakßJal£atßes?i^isp3.eaÄ wad E· toln&onl esteersaoiiOreatyeä^* Bleu, gekeimaeieteet durch den Susats einer geringen- Sange vea "bifunkrbionelloa aliphatischen das ia I»ästa3®/-bleib«» von auateißtailieier«mdöa Stoffen wie naphthalin, -4s&asee&»
3) Vsrfaiiran geatäss tospmicS. 1 uad d&direch goIsasaseieJaet^ •äass die Zusatastaase uutor 2$j vorzugsweise 1 % mti daran*®* insbeson&ero ety/a Όφ % beträgt*
#| tei?faii4?ea ssmäsis Jagpatsk I1 a rand. 3} gÄ«m&?ioi3aet $08<& den Suaata tob. ÄtisyXeagls^l*
j?> ¥«?;£ataea. eeaaäsß ,Anspruch X9 Z und 3 » Gekennzeichnet cujxch ö» 2iujsats von ikti^lanchlorid*
S| l'exf©hran gemäss ^acpruuiiea 1-5* äaäuren ^©&fimn»üictoöt» •äasss einem uei Abkühlung vahreud siehrorer Stunden auf {^d^®ö*eir»©ie» f^0??Sl öis geringen Uös^d. der blfftß&t&O» sella aliphätiaciieu Läswsßveraii t ulλγ 3 vorzugsweise .etm OiS· ?» ItfejloasX^ol ©dar EthyImcfcluria sugoaöfcat vim£m4
DR PHIL , DR. RER. POL. .,-κ,-,,,-,., „
KURT KHHLER MÜNCHEN 2
KUKI N U Π L C K AMALIENSTRASSE 15 |M I^fi*!*»
PATENTANWALT Telephon 24541 ****
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